Kerstin und ihr Adoptivsohn – Teil 2

Blonde

Kerstin und ihr Adoptivsohn – Teil 2Gut 24 Stunden später saß Bob in der Rezeption des Playa Club Ibiza. Seine Stiefmutter checkte grade ein und füllte einige Formulare aus. er sah auf ihre langen sportlichen Beine, die unter dem kurzen Sommerkleid hervorschauten. Ihr Hintern zeichnete sich in dem dünnen Stoff wunderbar ab und Bob stellte sich vor, wie er diesen Hintern wieder streicheln würde. Wir haben für Sie und ihren Begleiter ein wunderbares Appartement, sagte der nette spanische Hotelangestellte und lächelte Kerstin an. Für mich und meinen Sohn, sagte sie freundlich und sah zu Bob herüber. Dann nahm sie den Schlüssel von der Rezeption und ließ den Hotelangestellten mit den Koffern vorneweggehen bis zum Zimmer. Nachdem er den beiden die Tür geöffnet hatte und das Gepäck hinein getragen hatte gab sie ihm etwas Trinkgeld und kam zu Bob in das große Schlafzimmer. Sie sah den hübschen jungen Mann neben dem großen Bett stehen und sie wusste nur zu gut, dass ihre unterversorgte Möse hier sehr viel Spaß bekommen würde. Sie spürte ein erregtes Kribbeln im Körper. Ich dusche noch vorm essen, sagte sie. Magst du mir den Reißverschluss öffnen. Gern, sagte Bob leise und ging zu ihr. Kerstin drehte sich um und Bob zog den Reißverschluss langsam herunter bis zu ihrem Höschen. Kerstin streifte die Träger von der Schulter und ließ das Kleid zu Boden sinken. er sah wie die Hände seiner Adoptivmutter hinter ihren Rücken griffen um den BH zu öffnen. Sie drehte sich um und legte den BH auf das große Bett. Er lächelte sie erwartungsfroh an. Und Kerstin tat ihm den Gefallen und nahm ihn in den Arm. Die beiden küssten sich. Erst ganz sanft und vorsichtig, dann öffnete Kerstin ihre Lippen und ihre beiden Zungen begannen vorsichtig und sanft miteinander zu spielen. Zwei Minuten später glitt ihre Zunge tief in den Mund des Jungen und auch Bob probierte seine Zunge tief in den Mund seiner Adoptivmutter zu schieben, die das äußerst gerne zuließ. Sie stöhnte leise auf als sie seine Hände fest auf ihrem Po spürte und drängte sich gegen ihn um zu spüren, dass sein junger Schwanz natürlich schon längst wieder steif und geil war. Sie schob ihn aufs Bett schob sein T-Shirt nach oben und küsste seinen nackten hellbraunen Oberkörper und leckte gierig an seinen kleinen Brustwarzen was Bob ziemlich geil fand. Dann küsste sie seinen Bauch und öffnete langsam und aufgeregt den Knopf und den Reißverschluss seiner bahis firmaları Jeans. Bob betrachtete dabei ihre großen nackten Brüste und griff kurz nach ihnen um sie zu spüren und sanft zu drücken. dann zog Kerstin seine Jeans samt Slip über seinen Hintern bis zu seinen Füßen und griff nach seinem jungen harten Schwanz. Oh ja, sagte sie als sie ihn langsam zu wichsen begann. Oh ja, stöhnte auch Bob der es gar nicht erwarten konnte, dass seine Adoptivmutter seinen harten Schwanz verwöhnte. Sie wichste ihn sehr erfahren und geschickt, rieb sanft seine prallen Eier und beugte sich dann über ihn um ihre Zungenspitze an seiner prallen Eichel entlanggleiten zu lassen. Bob stöhnte geil auf und Kerstin war in ihrem Element. Erfahren und geschickt leckte sie den prallen jungen Schwanz weiter um ihn dann tief in ihren Mund zu saugen und geil zu blasen. Sie hörte Bobs gieriges Keuchen, seine Griffe an ihre Schulter an ihre Brust und machte weiter, so dass es für ihren jungen unerfahrenen Liebhaber zu heiß war und er stöhnend keuchte, ohh ich komme schon. Kerstin blies ihn gierig weiter und spürte seinen warmen Samenerguss in ihren Mund spritzen und sein lautes geiles Stöhnen unter sich. Bob fand es zu geil in ihrem Mund zu kommen und stöhnte noch lange während sie ihn zu Ende blies. Dann streifte Kerstin auch schon in höchster Erregung ihren Slip ab und schob sich neben ihren nackten Adoptivsohn. der küsste sie unsicher und streichelte ihren nackten Körper und spürte an ihren Lustlauten wo er sie berühren sollte. An den harten steifen Nippeln und der feuchten geilen Möse. Er rieb ihre Brustwarzen und die geile Möse und es dauerte nur kurz bis seine höchst erregt Adoptivmutter unter ihm zuckte und keuchte und schließlich das Appartement mit einem einzigen geilen Lustschrei erfüllte als sie grandios kam. Bob war glücklich und sehr stolz sie so geil zum Orgasmus gebracht zu haben. Zum Abschluss nahm er seinen ganzen Mut zusammen und schob einen Finger in ihre geile feuchte Möse. er konnte noch gut spüren wie sie nach dem Orgasmus immer noch zuckte. dann küssten sie sich und blieben noch kurz liegen.Eine Viertelstunde später saßen sie auf der Restaurantterrasse und ließen sich Rotwein einschenken. Bob betrachtete ihre hübschen roten Lippen, die ihm schon viel Lust bereitet hatten, ihre schlanken Hals, ihre Schultern, die die dünnen Träger des Kleides fast nackt ließen, den tiefen Ausschnitt kaçak iddaa des Kleides, der den Ansatz ihrer großen, festen Brüste gut sichtbar ließ und ihre schlanken, langen Finger, die vor einigen Minuten noch um seinen Schwanz lagen. Sie war sehr attraktiv und wie er schon feststellen konnte, sexuell sehr ausgehungert. Erregt trank Bob Rotwein. Auch Kerstin betrachtete den jungen Mann ausführlich der sie vor einigen Augenblicken zum Orgasmus gebracht hatte. Er war angenehm gebräunt, sportlich, etwas unerfahren, aber das reizte sie umso mehr und er hatte viel Lust auf sie, das konnte sie extrem gut gebrauchen im Urlaub, denn oft hatte sie in den letzten Monaten ja keinen Sex gehabt, ab und an mit ihrem lüsternen Schwager mit dem sie auch schon fremdgefickt hatte als sie noch verheiratet gewesen war, aber dieser heiße junge Kerl war für sehr viel Sex gut. Erregt lächelte sie ihn an und spürte ein leichtes, geiles Ziehen in ihren Nippeln und ihrem Unterleib. Der Kellner brachte den Hauptgang und sah kurz wie Kerstins Hand auf der Hand des jungen Mannes lag. Er war sich nicht mehr ganz sicher ob sie tatsächlich Mutter und Sohn waren. Als er das Dessert abräumte und den Grappa servierte lag ihre Hand auf seinem Oberarm und sie unterhielten sich sehr intim. Als sie zehn Minuten später aufstanden sah er beiden hinterher. Die Frau fand er sehr attraktiv, insbesondere ihre langen, schlanken Beine, von dem ihr kurzes Sommerkleid viel zeigte und den hübschen runden Hintern. Er beneidete den jungen Mann sehr.Nachdem sie ihr Appartement betreten hatten ging Bob kurz ins Bad und kam dann in das Schlafzimmer. Kerstin lag nackt auf dem breiten Hotelbett und lächelte ihn lüstern an. Ihre Fingerspitzen spielten an ihren harten großen Nippeln. Komm, zieh dich auch aus, sagte sie leise und Bob zog sein Shirt aus und öffnete seine Jeans, die er samt Slip herunterzog. Sein schon wieder praller junger Schwanz wippte dabei geil hervor und ließ Kerstin glücklich und erregt einatmen. Bob legte sich zu seiner nackten Adoptivmutter aufs Bett und schob sich halb auf sie. Die beiden küssten sich lange und zärtlich, er spürte ihre warme weiche Haut, streichelte sanft ihre Brüste und Kerstin spürte seinen harten Schwanz an ihrem Oberschenkel reiben. Ihre Lippen öffneten sich und sie schob ihrem Adoptivsohn lüstern ihre Zunge tief in seinen Mund und öffnete ihre Schenkel. Seine Finger wanderten von kaçak bahis ihren Brüsten über den Bauch zu der Innenseite ihrer Oberschenkel und näherten sich langsam ihrer Möse. Bob spürte, dass er es richtig machte, weil Kerstin leise zu stöhnen begann und als seine Fingerspitzen ihre feuchte Möse erreichten geil unter ihm zuckte. Ihre Zunge schob sich noch etwas tiefer in seinen Mund, ihre Schenkel öffneten sich noch williger und ihr Atem wurde noch unruhiger als er sanft ihre Schamlippen und ihren Kitzler zu reiben begann. Sie mochte es sehr wenn seine Fingerspitze ihren kleinen, harten Kitzler umrundete. Oh ja, so mein Schatz, so ist es gut, keuchte sie. Etwas fester, fester, stöhnte sie. Bob machte alles genau wie sie es sagte. Fester, ja fester, stöhnte sie und ihr Becken begann sich unruhig hin und her zu bewegen, ja so, ja so, und aus ihren Wörtern wurde ein lautes Stöhnen, dass sich zu einem einzigen Lustschrei steigerte. Bob rieb ihre nasse Möse weiter und spürte, wie Kerstin ihren grandiosen Orgasmus genoss, wie ihr nackter Körper geil zuckte, wie sie sich an ihn drückte und ganz langsam wieder ruhiger wurde. Komm, sagte sie dann leise, komm schlaf mit mir und zog ihn auf sich zwischen ihre Beine. Bob spürte ihren nackten Körper, lag zwischen ihren weit geöffneten Beinen und schob sich weiter auf sie. Die beiden küssten sich lüstern, Bob schob seine Hände auf ihre nackten Brüste und Kerstin umfasste seinen Schwanz und dirigierte ihn langsam und sicher an ihre Möse, so dass ihr Adoptivsohn mühelos in sie eindringen konnte. Nun war Bob es der lüstern stöhnte als er ihre Möse um seinen Ständer spürte. Sie war erstaunlich eng und er begann langsam zuzustoßen. beide keuchten geil dabei und Bob spürte sehr schnell wie weit er schon war. Er spürte Kerstins Beine verschränkt hinter seinem Rücken, so dass er ganz tief in ihr war, spürte ihre nackten Brüste an seinem Oberkörper, ihre lüsterne Zunge in seinem Mund und merkte, dass er schon nach wenigen Stößen nicht mehr konnte und schneller und gieriger zustieß. Kerstin spürte wie weit Bob war und begann ihr Becken so zu bewegen, dass er noch schneller kam. Sie presste sich an ihn, bewegte sich geil und spürte seine wenigen kräftigen Stöße, sein geiles Stöhnen bis er fest an sie gedrängt inne hielt und abspritzte. Beide bewegten sich nackt zuckend auf dem Hotelbett, stöhnend und keuchend und genossen ihre Lust bis Bob auf seiner Adoptivmutter liegen blieb. Sie streichelten und küssten ihre nackten Körper noch lange bis sein Schwanz langsam aus ihrer nassen Möse heraus glitt. Dann rollte er sich neben sie und die beiden genossen ihre Lust noch lange.

Stage de soumission à la plage

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Stage de soumission à la plageSuite à mon retard durement puni, Christian, avec l’accord de mon mari, décide me confier à son ami Ben, dresseur professionnel qui possède un manoir en Normandy. Il ne compte plus le nombre de femme qu’on lui a donné à dresser. Il a aménagé au sous-sol un espace dédié à la soumission. Pour mon premier jour, Ben décide de m’emmener à la plage. Nerveuse, je marche nue devant lui à petit coups de cravache sur les fesses. Il me remet un sac en me disant :« Bien ! Femelle, dans ce sac tu trouveras ton maillot de bain. Dans cette tenue, les baigneurs auront tout le loisirs d’admirer la salope que tu es ! »Je suis un peu hésitante.Mais Christian et mon mari m’ont offert à ce type pour être dressée et je dois subir sans me rebeller les humiliations qu’il exigera de moi. Quand je retire le maillot du sac, toute la réalité de ma soumision et de mon exhibition se révèle. J’aurais préféré être nue à la plage que de revêtir cet accoutrement. Il s’agit ni plus ni moins qu’un filet de soumission qui met en exergue mon anatomie. Honteuse et gênée, mais ne voulant pas décevoir le Maître, j’enfile ce filet. Une foi arnachée, il ne me laisse pas le temps de réfléchir.«  Bien, allons-y! » J’ai tout à coup une envie pressante et lui demande :« Puis-je me rendre au toilette Monsieur ? »Il rigole et me lance :« Pauvre idiote ! Une femelle ça pisse où ça se trouve. Allez pisse ! »Dépitée, je fait devant lui. Arrivés à la plage, Je regarde à la ronde et heureusement la plage est quasiment déserte. Le Maître m’indique l’emplacement où je dois mettre nos serviettes. Timide, j’ose lui demander :« Puis-je enlever ce filet ? Il risque de me faire des marque de bronzage. »Il me répond alors :« He bien justement ainsi tu ne pourras cacher ton entière soumission. Pour l’instant, Michèle, vas au magasin là-bas acheter deux grandes bouteilles d’eau, un tube de vaseline et quelques préservatifs. Les clients pourront voir ainsi à quel point tu es une salope ! »Je suis terrifiée à l’idée de m’exhiber ainsi. Je préférerais être complètement nue que de s’exhiber avec ce ridicule et obscène maillot.A mon retour, Ben me dit :« Michèle, je ne voudrais pas que tu prennes des coups de soleil. Prends donc cette illegal bahis crème solaire et demande à cet homme sur la plage de t’en étaler sur le corps. Assure-toi qu’il t’en mettent bien partout. Si ce soir, je vois des coups de soleil sur ta peau, il t’en cuira ! »Je regarde nerveusement l’homme en question. Il jette déjà depuis un moment des regards insistant dans ma direction. Quand l’homme me voit approcher, il affiche un sourire satisfait. Timidement, je lui demande :«  Excusez-moi monsieur, pourriez-vous me mettre de la crème solaire s’il vous plaît. »« Évidemment avec grand plaisir ! » Répond-t-il en regardant Ben qui lui fait un clin d’œil évocateur. L’homme se lève et admire mon corps presque nu.L’homme sourit et commence à oindre mon dos. Il étale la crème avec de longs mouvements circulaires. Son regard ne quitte pas ma poitrine. Avec délicatesse, il se met à me masser les seins avec la crème. Il peut voir mes mamelons qui réagissent instantanément à la caresse. Incrédule, il regarde mes réactions pendant quelques secondes. Puis il glisse sa main sous les lanières du filet et s’occupe de mon mont Vénus. J’émet un légèrement feulement quand il effleure de ses doigts mon clito tendu. Ce contacte m’électrise et j’écarte sensiblement les cuisses pour libérée le passage de sa main. Je remarque le renflement qui déforme le maillot de bain de l’inconnu. J’éprouve un réel plaisir dans cette humiliation. L’inconnu prend de la hardiesse en voyant ma docilité et mon coquillage qui suinte de mouille en me disant :« Merde ! Mais tu mouille comme une salope ! T’aime qu’un inconnu te tripote ?! »« Oui , merci Monsieur. » Ben qui regarde la scène est aux anges quand il voit l’inconnu me titiller le clitoris avant de glisser un doigt dans mon vagin trempée sans que je m’y refuse. Je ferme les yeux avec ces sensations mélangées. Je me sens salie mais j’aime cette caresse publique. Des jeunes voyant cette scène me sifflent. Je sens tous les regards braqués sur moi. Un homme s’approche et demande :« Jolis nibard ! On peut toucher ? »Sans attendre la réponse il se met à me malaxer les seins pendant que l’autre continue à me fouiller la chatte. J’ondule entre leurs mains et ne peux réprimer mes illegal bahis siteleri gémissement de plaisir. A ce rythme, je ne vais pas tarder à jouir.J’entends dans mon dos Ben qui cri :« Dis leurs que t’es une grosse salope et que t’aime sucer et te faire fourrer ! »Je suis morte de honte quand les deux hommes reprennent en cœur :« Alors comme ça t’aime te faire mettre et sucer des inconnus ? T’es une sacré salope. Voyons si tu suces aussi bien qu’il le dit ! »Honteuse, je m’agenouille et avant de commencer à les sucer, je leur avoue :« Oui je suis une vraie chienne et j’adore sucer de belle queues ! »Autour de nous, d’autres hommes ne ratent rien du spectacle que j’offre.Certes, mes fantasmes sont nombreux, mais jamais je n’aurais pensé qu’un jour je sucerais des inconnus sur une plage en public.Soudain, en pleine fellation, j’entends :« Les mecs vous avez vu cette salope qui suce comme une pute ! »Je sursaute et découvre de jeunes types qui me regarde avec avidité. Très salope comme le veut Ben, je leurs dit avec un trémolo de honte dans la voix :« Vous pouvez faire de moi ce que vous voulez. Mon Maître dit que je ne sers qu’à ça ! »Les garçons n’en croient pas leurs oreilles. En bonne soumise je me remet à sucer mes deux mecs. L’un des jeune glisser sa main dans ma chatte détrempée. Je laisse docilement et avec un plaisir non dissimulé ce jeune me fouiller l’intimité.«  Wow, cette chienne est trempée ! » Dit-il à ses potes.Un autre dit :« Elle suce comme une vraie pute cette salope ! Je peux l’essayer ? »Celui que je suce lui dit :« je vous en prie ! C’est une vrai délice ! »Il sort sa queue dressé et me la fourre dans la bouche. « A mon tour! » Dit un autre garçon.Le premier retire ses doigts de mon vagin en présentant sa queue pour me la fourrer jusqu’à la garde. Sa verge entre sans difficulté au fond de mon con de femelle en chaleur. Je bouge mon bassin pour imprimer un mouvement de va-et-vient sur la jeune queue qui me bourre. Comme une chienne en chaleur je pousse des feulements de plaisir. Je sens une vague de plaisir me submerger. J’ai oublié où je suis avec toutes ses sensations exquises et honteuses.Les queues qui utilisent ma bouche sont prisent de spasmes. Ils se canlı bahis siteleri lâche aussitôt dans ma bouche et comme le veut Ben, j’avale leurs jeune semence masculine.« Regardez ça les mecs ! Cette pute avale le sperme sans qu’on lui demande ! »Dans la foulé, celui qui me bourre le vagin éjacule à son tour. Une foi que tout ces mecs se sont vidé les couillent, ils m’abandonne en disant :« Bon Dieu, t’es la plus grosse salope qu’on a jamais vue ! »Les garçons éclatent de rire et s’en vont. Je rejoins mon éducateur et ne vois pas un vieux qui s’approche de moi les yeux fixés sur mes fesses. Il dit à Ben :« Euhhh.. Cette jeune femelle est bien offerte. C’est un pousse au viol ! Je l’enculerais bien si vous me le permettez ! »Ben lui répond alors :«  Si ça peut vous faire plaisir. Ca ne me dérange pas. Cette chienne aime exposer son garage à bites. Elle n’est là que pour ça et pour se faire sauter. N’est-ce pas Michèle ? »Je hoche la tête, honteuse :«  Oui Monsieur, je suis une salope et vous avez le droit de me sodomiser. »Je me met alors à quatre pattes et en me cambrant expose mon intimité pour être pénétrée. Le vieux s’agenouille en tenant sa vieille queue à la main et investit mon fondement en grognant. Comme une bonne femelle je creuse mes reins et demande à l’ancien :«   Mmmm. Oui…. Baisez-moi plus fort Monsieur ! Défoncez-moi bien le cul ! »En haletant, celui-ci pousse sa queue si profondément que je gémis de plaisir. Le vieillard se retire, puis me pénètre de nouveau m’envoyant comme une onde de choc. Je me dis pendant qu’il s’active dans mon cul devant mon éducateur que je suis entrain de me faire enculer par un vieux qui pourrait être mon grand-père et en public de surcroît. Dans une dernière poussée, l’homme grogne fort « – Unghhhhh… Ça vient bientôt… Ça va venir… » Geint l’ancien. Tout en continuant à me baiser frénétiquement.La scène doit être magnifique car Ben reste médusé devant tant d’érotisme. Je grimace pendant que les grognements du vieux s’intensifient. Maintenant tout le monde sur la plage les regarde. Je ferme les yeux pendant qu’il continue de me pilonner jusqu’à ce que finalement il crie sa jouissance. Je sens le vieillard remplir mon intestin. Malgré son âge avancé, son éjaculation est puissante. Puis dans un dernier jet de sperme, il s’écroule sur moi.« Quelle énergie l’ancien ! » Complimente Ben.« Bon ! Tu a bien pris aujourd’hui pour ta première journée. Rentrons ! Il faut que tu te repose pour demain. »

Gulf Waters

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Gulf WatersOne summer long ago, Rascal and I took a vacation in St Petersburg, FL to enjoy the Florida sun and the warm water of the Gulf of Mexico. The beach was beautiful and the waves were gentle. Rascal and I enjoyed the relaxed pace of sleeping late and then sitting on the beach during the day and nice meals at night. We enjoyed swimming and playing in the gentle waves of the clear green water of the gulf. Ah, we were relaxing and enjoying each other.Yes, we enjoyed each other with plenty of sex in the morning and evening in our room. However, one afternoon I was feeling frisky. As I watched Rascal sunning her lovely body on the beach, I was building up a great desire to have my way with her. I convinced her to go out for a swim to enjoy the refreshing waters. We swam out to a sand bar and splashed around in the shallow water on the sand bar. In our playful splashing, I caught her and gave her a passionate kiss, which she returned by pressing her wet body against mime. We embraced for awhile in the warm sun, and that just increased canlı bahis şirketleri my desire for her even more. We started to return to the beach, but when we got waist deep in the water I pulled Rascal close to me for another kiss. When she turned around I saw her hard nipples poking thru her top. It was obvious that she was not cold. That sight sent me over the edge. I kissed deeply, and she started to grind herself against my leg. At this point I decided to see how horny Rascal was by sliding my hand down her back to her ass, which was underwater. Rascal did not stop her grinding as my hand worked into her bottoms and rubbed her cheeks. While we continued kissing, I moved my hand toward her pussy. What I felt next was amazing, when my fingers reached her lips, they were met with moist pussy juice that flowed in spite of the fact we were in the gulf. My fingers easily slide into her, and at this point, I was all hers. Rascal let out a soft moan as I rubbed her pussy. I looked around to see if anyone was watching, but canlı kaçak iddaa did not see any obvious gawkers, but really who cared at this point.As I fingered Rascal, she relaxed and let me do the work. It was not long before she was cumming, but she tired to stay still to avoid being too apparent that she was enjoying sex in the water. After she came down from her orgasm, she slided her hand into my shorts to find my hard cock waiting for her. She stroked and squeezed me and smiled as I squirmed from her hands. Next she surprised me by untying my trunks to better massage my cock. Feeling the freedom of the warm water and Rascal’s hand almost sent me over the edge, but I held on for more. I reached for Rascal’s bottoms to find that she had slid them down over her hips. If it was possible, my cock got even harder. Next, Rascal turned her back to me and rubbed her backside against my hard cock. I grasped her hips and pushed my cock toward her pussy. When my head was at her pussy, I felt her heat and tried to thrust deep into her, canlı kaçak bahis but she stood up quickly and turned around. As she turned, she took off her bottoms completely. I just had to follow her lead, as she positioned herself on top of me and embraced me. My cock easily slid into her and we slowly fucked. The sensation of a wet pussy and warm salt water was wonderfulI looked again for gawkers in a half hearted manner, as Rascal increased her thrusting. I was wishing to keep this up for a long time, but Rascal’s pussy was amazingly hot. After a couple of adjustments and catching her bottoms which tried to drift away, we finally approached the summit of sexual bliss. Up till that time, we did not make to many obvious waves, but as we reached climax, I raised her up slightly out of the water as I cam deep into her pussy. She moaned as she felt my cum and climaxed also. We sank back down into the water and embraced again in a passionate kiss.Next, we collected ourselves and returned our beach chairs and relaxed in the sun enjoying the warmth of a wonderful sexual experience. Matter of fact, it was so much fun, we did it again our last day on the beach. And, it was fun as well especially since Rascal exposed her breasts as we fucked in the water. Did I say Rascal is awesome and amazing?

Family Guy: Lois and Jerome 1

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Family Guy: Lois and Jerome 1Lois walks into the clam. Peter has just came home drunk and passed out on the couch. As peter was at the clam lois was at home getting ready. She put on her black laced thong, and regular pants and regular shirt. Lois and Jerome and had planned this night for weeks, texting eachother and sending nude pics back and forth. With alot of things in the way like the k**s and Peter it finally fell through tonight. “Lois, don’t forget to lock the door behind you.” Jerome said. It was 3 am and the bar had just closed.Lois was only staying with Peter for the k**s. Little did he know what she really wanted was Jerome’s 10 inch big black cock all along. They headed into the back with no windows so nobody could see them. Without saying a word Lois was kissing all over him, going from his illegal bahis lips, to his neck, upper body down to his bbc. She pulled down his pants and out comes his big black cock. “Oh Jerome, i don’t remember it being this big!” She puts it in her mouth and begins. She struggles at first to get it down her throat, but eventually Jerome starts thrusting her mouth, forcing it down her throat. Lois startings gagging, spit and saliva spilling from her mouth as she continues to work Jerome’s bbc. She takes off her clothes and is only wearing her black laced thong. “i want you to fuck me daddy.” Lois says as she gets up and bends over. Jerome slaps her ass “ooh. I’ve never felt this wet before.” Jerome then begins to thrust inside Lois. Only going half way in. Jerome then grabs both of Lois arms and illegal bahis siteleri holds them behind her as he goes deeper. “Fuck yes Jerome! I love that black cock give me more!” She moans bouncing her ass on Jerome’s bbc. Jerome lets her arms go and pulls on her hair. Her moans turn into screams as Jerome goes deeper inside Lois. Her legs then lose control and she squirts all over him. “Goddamn Jerome I’ve never squirted in my life you’re so amazing!” He keeps thrusting. “Yeah your all mine baby. Fuck im about to cum Lois! I ain’t never had white pussy this good before damn” Jerome yells. “Don’t pull out!” Lois replies as she’s being thrusted more doggy style against the wall. Jerome goes harder thrusting over and over again. Lois spreads her ass cheeks wide open so Jerome can fill her canlı bahis siteleri up even more. “Oh my God! Don’t stop please don’t stop Jerome you feel so fucking good” Lois yells “Fuck!!!” Jerome yells as he gives Lois one more thrust. He cums inside of her as Lois is fingering herself gathering his cum on her fingers and licking it. Jerome smacks her ass one more time. “This time again tomorrow?” He says. Lois looks back fingers in her mouth. “You’re goddamn right daddy. ” Jerome and Lois got ready and headed out the door. As Jerome dropped Lois they parked in front of Quagmire’s house. She gave him a kiss than looked into his eyes and wanted more. She starts sucking his dick still barley getting it in all the way. He cums again, into Lois mouth and she swallows. “i love your cock” she says then walks out. As she’s walking to her house she hears something in the bushes. Quagmire had been watching the whole time! “Quagmire how long have you been there!?” Lois asked. “Long enough to know you owe me a lifetime of favors giggty giggty allllllrigghttt!”

slave utilisé par trois hommes en double pénétrati

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slave utilisé par trois hommes en double pénétratiMon dominant préféré m’a convoqué samedi soir pour 19 h chez lui ,le cul lavé et rempli d’un plug , en string , portant une cage bien serrée, des bas résilles et un large collier sur lequel est inscrit “slave” . En arrivant chez lui , deux de ses amis étaient là ,installés sur le canapé , la bite en érection sortant de leur braguette alors qu’ils regardaient une vidéo d’une salope comme moi en train de se faire prendre par tous les bouts en couinant . “Fous toi à quatre pattes et commence à pomper tout le monde sale pute “me dit-il lorsque j’entrais. Je me déshabillais et m’exécutais alors en passant d’une queue à l’autre. Parmi ses amis du jour ,un beur d’environ 25 ans avec une bite circoncise magnifique longue d’une vingtaine de centimètres très élargie après la tête et recourbée vers le haut: “prends la à fond ” me dit il en me filant une claque avant de me plaquer le visage sur son manche épais .Il utilisa ma tête selon ses envies pour aller et venir , me bloquer par moment canlı bahis şirketleri avec son engin jusqu’au fond de la gorge ,puis me relâchait pour que je passe à la queue suivante . A la fin du troisième, personne n’avait joui,mais je sentais des gouttes de precum s’écouler de ma cage au travers de ma culotte. “Enlève ta culotte maintenant qu’on te baise comme une lope “me dit mon hôte.” C’est ça ! allongé toi sur le canapé ,un coussin sous ton cul et retire ton plug qu’on voit ton boypussy bien dilaté avant de le prendre à notre tour” ” regardez moi cette pute ! sa chatte est déjà complétement ouverte alors que son clitoris d’impuissant flotte dans sa cage trop grande!” Allez on va lui faire comprendre ce que c’est des hommes ,des vrais avec des bites bien dressées et bien dures qui giclent ! Tu vas être servi en sperme salope !. Et alors que mon Maitre me rabattait les jambes vers la tête en me tenant par les chevilles, le beur enfila sa grosse bite d’un coup en moi. Bien que déjà préparé par le plug , je poussais canlı kaçak iddaa un cri de douleur . ” fais pas ta doudouille la pute , on sait que tu aimes ça être rempli par une grosse queue , et d’ailleurs prend celle de Paul en bouche pendant que Karim te lime” . Me voici donc rempli des deux cotés avec très vite un plaisir inouï de cette situation. Mon cul s’était habitué à la grosse queue de Karim et en redemandait .Paul ne tarda pas à jouir dans ma bouche et me demanda de lui montrer tout le sperme que j’avais en bouche avant de l’avaler jusqu’à la dernière goutte . Karim lui continuait de me baiser comme une chienne et parfois me claquait sévèrement les fesses pour montrer qui commandait . Mon Maitre qui mattait mon cul baisé depuis le début finit par dire “et si on le finissait par “une double” maintenant que sa chatte est bien ouverte !”. Alors Karim s’installa sur le dos , et moi à plat ventre sur lui.Il reintroduit son gros phallus en moi sans difficulté et mon Maitre passa derrière moi et après avoir lubrifié canlı kaçak bahis sa queue commença à me pénétrer ce qui me fit hurler de douleur . Finalement , après un petit temps de repos, il se réintroduit en moi et là mon anus accepta avec plaisir de le recevoir . Je sentais leurs deux queues aller et venir en moi et ce fut trop pour moi. Je jouis dans ma cage et mon sperme s’étala sur le ventre de Karim qui dit “il a joui sur moi cette pute, j’en ai plein le ventre de son sperme de soumis”Tu me nettoiera ça après salope et tu avaleras tout OK!”. Je hochais de la tête pour montrer mon obeissance. Alors , aprés de multiples alles et venues des deux queues en moi ,j’entendis Karim dire ” putain je vais tout larguer” Ceci excita un peu plus mon Maitre qui a son tour dis “moi aussi ,je vais jouir, prends ça salope” et alors je sentis leurs deux queues m’envoyer ensemble leur flot d esperme au plus profond de ma chatte . Lorsque mon Maitre se retira ,un bonne lignée de sperme coula de mon anus ,puis Karim à son tour se retira laissant mon trou béant laissant s’enfuir leurs giclées par terre. Léche tout ce qui tombe par terre et nettoie moi le ventre de ton jus de pute . Je m’exécutais , ravi d’avoir toute cette dose de sperme à avaler. Quelle bonne soirée . Vivement la prochaine

Wie ich die Frau eines Kumpels zur Schlampe machte

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Wie ich die Frau eines Kumpels zur Schlampe machteWie ich die Frau eines Kumpels zur Schlampe machte4) Mein telefonischer Bericht am folgenden Tag an Gerhard, dass ich Andrea stundenlang unter dem Tisch an den Beinen, an ihren Schenkeln gestreichelt hatte, dass sie sich nicht nur gehalten hat, sondern mir sogar entgegen gekommen ist, machte ihn total geil.Wir fädelten für kommende Woche ein weiteres Treffen ein, diesmal allerdings würde ich die beiden zuhause besuchen.Andrea öffnete mir in einem kurzen Sommerkleid und lächelte mich an. Ihre Augen blitzten schelmisch und auch ein wenig provokant.“Hallo” sagte sie und hauchte mir einen Kuss auf die Wange, während ich nur mit grösster Mühe dem Reiz widerstand um ihr nicht an den Arsch zu fassen.Sie ließ mich rein, ich begrüßte auch Gerhard und wir nahmen im Wohnzimmer auf der Couch Platz. Gerhard öffnete eine Flasche Wein und wir prosteten uns zu.Ich hatte mich diesmal bewusst gegenüber von Andrea platziert. Immer wieder trafen sich unsere Augen, sie warf mir verstohlene, teils ängstliche, dann wieder provokante Blicke zu. illegal bahis Ich wiederrum musterte ungeniert ihre Beine, das kurze Kleid war ihr fast bis zum Hintern hoch gerutscht und sie machte sich gar nicht die Mühe es wieder zurecht zu zupfen.Warte du Luder, dachte ich bei mir.Nach etwa einer halben Stunde läutete im Vorzimmer das Telefon. Gerhard sprang auf und nahm ab. Als er zurück kam machte er einen betrübten Eindruck.“Sorry meine Lieben, ein Notfall in der Firma. Ich muss dringend weg. Tut mir wirklich leid.”Er wandte sich an mich: “Du kannst ruhig bleiben, leiste Andrea noch ein wenig Gesellschaft. Ist ja auch schade um den Wein.”Ich schenkte Andrea einen tiefen Blick, welchen sie unsicher erwiderte. Was sie natürlich nicht wusste, dass der Anruf von uns beiden fungiert war, Gerhard einen Kollegen gebeten hatte ihn kurz um genau diese Zeit anzurufen und dann aufzuhängen.Innerhalb weniger Minuten war Gerhard fertig, verabschiedete sich von uns und verließ die Wohnung.Andrea und ich unterhielten sich einige Minuten über belangloses Zeug, dann bat ich sie um einen illegal bahis siteleri Kaffee. Sie ging in die Küche und als sie den Eiskasten, der von meiner Position gut einsehbar war, öffnete, sich bückte um die Milch zu nehmen, war ich mit einem Satz hinter, schob ihr Kleid hoch und war mit einer Hand an ihrem Arsch. Ich massierte ihre Pobacken, knetete sie fest. Andrea verharrte immer noch in genau der Stellung, sie hatte noch nicht mal den Eiskasten geschlossen, und ich hörte ein leises wohliges stöhnen.Ich fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine, nur das dünne Band ihres Strings trennte mich noch von ihrer Möse. Das kleine Stück Stoff war warm und feucht. Ich schob Andrea auf die Seite und bog ihren Oberkörper auf die Arbeitsplatte. Nochmal das Kleid hoch, den String beiseite und dann griff, nein fasste, nein packte ich sie hart an ihrer glatten, Fotze. Und dann war ich endlich da, da wo vermutlich jeder Mann der diese geile Stute auch nur einmal gesehen hatte, hin wollte.Sie war derart nass dass meine Finger wie von selbst in ihr Loch glitten. Ich schob canlı bahis siteleri ihr erst, zwei, dann drei Finger hinein und begann sie mit langen, harten Stößen zu ficken. Mit der anderen Hand umfasste ich ihre Titten und begann diese zu kneten.“Na gefällt dir das, du kleines geiles Luder? Sag es, gefällt es dir wenn ich deine Fotze ficke mit meinen Fingern?”Ich zog meine Finger raus und schlug mit meiner flachen Hand auf ihren knackigen Arsch. Sie stöhnte laut auf.“Gefällt dir das?”“Ja, bitte, schieb deine Finger wieder rein, bitte, mach es mir, bitte.”Nun gut, später würde sie andere Wörter verwenden müssen aber die Bettlerei es ihr zu machen gefiel mir schon mal ganz gut.Ich gab mich vorerst damit zufrieden und schob mit einem Ruck meine Finger wieder in ihre klitschnasse Fotze, fickte sie nun mit kurzen, harten Stößen in ihr geiles Loch. Sie kreiste mit ihrem Arsch, stieß dagegen, war wie von Sinnen, und kam schließlich mit einem lauten, spitzen Schrei.Ohja, sie hatte es wirklich nötig gehabt die kleine Schlampe.Ich wischte meine von ihrem Mösensaft verschmierten Finger an ihrem Arsch ab, und trat zur Seite.Andrea hingegen blieb in der Stellung stehen. Das Luder dachte wohl, ich würde sie nun mit meinem Schwanz ficken. Aber obwohl dieser so hart war dass es fast schmerzte, hatte ich dies nicht vor.Noch nicht.

Anne 3

College

Anne 3Am Morgen danach wachte Anne gegen 07.00 Uhr auf. Ihre Tochter, welche zur Schule musste suchte Ihre Schwimmsachen! Mutti, wo sins Sie? Anne stand auf, merkte dass Sie nur den Morgenrock trug. Ahjaa, mein Pyjama…! Sie zog in fester zu und lief zu Jasmin. Sie zeigte Ihr wo das Badzeug lag und gab es Ihr! Mama, Du riechst komisch! Sagte Jasmin! Geh mal unter die Dusche! Sagte Jasmin hinterher! Ein Spruch den Anne in letzter Zeit bei Jasmin oft brauchte! Jasmin erhielt vor 6 Monaten Ihre Tage und änderte sich so allmählich vom Kind zur Frau! Mach ich, sagte Anne! Nachdem beide Kinder und Ihr Mann das Haus verlassen hatten, lies sich Anne ein Bad ein. Sie zog Ihren Morgenmantel aus und sah die Spuren Ihres nächtlichen Treibens auf Ihrem Körper. Ihre Schamlippen schienen röter als sonst und waren leicht geschwollen, an den Schenkeln hatte Sie Verkrustungen, herrührend vom Sperma welches zusammen mit Ihrem Fotzensekret an Ihren Schenkeln haftete. Ihre Brüste hatten einige blaue Stellen und schmerzten etwas, wohl vom harten Griff von Arthur dachte Anne. Ihr Haar war verklebt, ah ja, von der Pisse, dachte Anne. Sie schämte sich etwas, wenn das jemand wüsste, dachte Sie! Sie stieg in die Wanne und begann sich zu waschen, Duschte Ihren Kopf ab, wusch Ihn! Sie erlebte die Vergangene Nacht noch einmal in Gedanken! Ihre Brustwarzen richteten sich auf! Anne stand auf, richtete den Duschstrahl auf und in Ihre Fotze, stellte die Temperatur höher, den Strahl stärker, es schmerzte etwas aber Sie spürte, dass Sie auf dem Weg ist! Sie bewegte den Strahl zu Ihrer Arschrosette, setzte an und spürte, wie ihr Darm gebläht wurde. Danach stellte Sie das Wasser ab und setzte sich, den ganzen Einlauf in sich behaltend wieder hin! Sie fing an, Ihre Schamlippen zu spreizen, sie schmerzten etwas aber mit jedem ziehen wurde Sie etwas Geiler. Zwischendurch musste Sie den Po zusammen Kneifen, weil das Wasser aus Ihr raus wollte! Ah, wie gerne würde Sie jetzt Ficken! Schoss es ihr durch den Kopf! Ihr kam die Gurke in den Sinn, welche Sie am Vortag gekauft hatte. Sie stand vorsichtig auf und lief, Nass und voller Schaum in die Küche wo die Obstschale lag. Sie musste wieder den Po zu kneifen, wollte sie verhindern, dass es aus Ihr lief. Ihre Fotze konnte nicht länger warten, also steckte Sie die Gurke noch in der Küche in ihre Fotze. Oh, ahhh, stöhnte Sie! Das tut gut! Sie stiess, nach anfänglicher zurückhalung, die Gurke fest in sich hinein. Oh ist das Geil, stöhnte Anne. Mit der Gurke in der Fotze, den zusammen gekniffenen Beinen schlurpte Sie wieder ins Badezimmer! Als Sie das Bein hob, um in die Wanne zu steigen, passierte es. Die Dämme brachen und Sie Pisste das Wasser mit Ihrem Darminhalt! Alles auf den Badezimmerboden! Gleichzeitig schob Sie sich die Gurke grob und fest in die Fotze! Ihr Orgasmus war gewaltig!Die nächsten illegal bahis Wochen blieb bei Anne alles unverändert! Sie schaute zum Haushalt, den Kindern, fickte immer am Samstagabend mit Ihrem Mann und schaute, dass es immer genug Gurken, Bananen und Rüben im Haus gab, welche Anne für sich benutzte um Sie später angemacht in einem Salat mit den anderen Familienmitgliedern zu verspeisen!Drei Wochen später, es war ein Freitagnachmittag, hatte Anne zusammen mit Ihrem Mann einen Termin im Geschäft Ihres Mannes. Ihr Mann wurde befördert und es wurde Im mitgeteilt, dass er neu in Budapest arbeiten würde, für die nächsten vier bis sechs Jahre… so wurde es mitgeteilt! Die Frage lag im Raum, ob Anne mit den Kindern mitzog oder zu Hause bliebe? Der Chef Ihres Mannes meinte zu dem Thema, sie können das ja nocg besprechen, Heute Abend beim Dinner!Gegen 19.30 Uhr traf man sich im Hotel. Die Abteilung war nicht so gross! 5 Paare waren anwesend!Anne und Stefan, beide 35 ( ihr kennt mich schon)Lars und Heike, er44, sie 39 (seit 3 Jahren in Budapest)Berndt und Ulli, er 24, sie 21 ( er ist der Assistent von meinem Mann) kinderlosHolger und Frauke, er 40, sie 38 ( Chief Sicherheit), hatten 3 Kinder ( 10,12.15)Peter und Silke, er 58, sie 45 ( Big Boss)Der Abend war förmlich und Lustig! Vorallem mit Heike und Ulli hatte Anne es gut! Sie beschlossen, sich in der folgenden Woche zu treffen!Die drei trafen sich in einem Kaffee und vorallem Heike wurde mit Fragen gelöchert! Wie es sei in Ungarn etc. Kurz, Heike ist völlig unglücklich dort und riet den beiden ab, ihre Männer zu begleiten. Die drei trennten sich nach einer Stunde, weil Heike noch einen Termin hatte! Ulli fragte Anne, kommst Du mit, ich geh am Mittwoch immer ins Wellness bzw in die Sauna. Anne bejahte.es war ein kleinerer Club, Anne hatte noch nie davon gehört! Im Umkleideraum bezogen sie zusammen eine Kabine! Ulli zog sich aus! Sie war Blond, 170/58, hatte schöne feste Titten mit je einem Piercing in den Brustwarzen untenherum blitzte auch Schmuck, hatte sie zwei grosse Ringe durch die wirklich grossen Schamlippen! Anne war auch Nackt! Die beiden Frauen musterten sich Gegenseitig! Tolle Piercings, meinte Anne zu Ulli. Danke, sagte Ulli. Würde bei Dir auch gut ausschauen! Sagte Ulli. Warum? Na, Du hast auch so grosse Nippel und Schamlippen! Sagte Ulli! Danke, erwiderte Anne! Die beiden gingen in den Spa, später in die Sauna, Leute hatte es fast keine! Nicht viel los hier, sagte Anne! Mir recht, erwiederte Ulli. Ich war auch schon mit Berndt hier! Wir haben es in der Sauna getrieben, er fickte mich, so ein Alter hat zugeschaut! Hat mich völlig Geil gemacht! Der Berndt sagte dann zum Alten, er dürfe sich einen Runterholen, was der dann gamacht hat. Als der Alte gespritz hatte, zog Berndt seinen Schwanz aus meiner Muschi und Spritzte mir auf den Bauch! illegal bahis siteleri Der Alte applaudierte und verschwand im nächsten Augenblick! Ihr habt hier in der Sauna gefickt? fragte Anne ungläubig! Ja, hier! Ach weisst Du, Berndt war früher, vor meiner Zeit, öfters hier! Hatte das mitbekommen, dass Paare es treiben und dann gibt es logischerweise Zuschauer! Muss einem Gefallen! Sagte Ulli! Und mir gefällts! Anne lächelte! Musst halt mit Deinem Mann mal herkommen! Sagte Ulli! Mit wem? Stefan? Dass ist nichts für Ihn! Sagte Anne! Aber Dir könnte es gefallen? Fragte Ulli? Denke schon, meinte Anne! Stell ich mir spannend vor! Ulli unterbrach, nicht Spannend, Geil ist das! Anne errötete! Ulli fragte: willst Du mal testen? Wie meinst Du das? Fragte Anne. Na, die drei Alten dort, wenn die zu uns kommen, bieten wir beide ne kleine Show. O.K?was? Fragte Anne. Mach einfach was ich mache, in etwa – Du wirst dann schon sehen!Nein, das will ich nicht! Meinte Anne! Nicht dass die uns dann noch Vergewaltigen! Ulli schaute Anne an und lachte, hast vielleicht Recht! Berndt sagte mir, ich soll nie alleine hin gehen, dachte nur, wir sind ja zwei! Die jugendliche Unvernunft schlug da wohl durch! Die beiden mussten lachen, aber der Gedanke ist Geil, sagte Ulli. Ja, finde ich auch, meinte Anne. Die beiden gingen von der Sauna zu den Relax liegen und machten es sich gemütlich! Nach ca 5 Minuten trat einer der älteren Männer in den Raum und belegte die Liege vis a vis von den beiden. Ulli sah dass und flüsterte zu Anne: Pass mal auf, dass ist der Alte von damals mit Berndt! Anne schaute den Mann etwas genauer an: wohl um die 50, kleiner Bauch, 175, wohl so um die 80kg. Der Schniedel war winzig! Ulli spreizte ganz leicht Ihre Beine und legte Ihre Hand dazwischen, spreizte Ihre Beine etwas mehr und fing an, an Ihren Intimringen zu ziehen. Anne erschrak, der Pimmel des alten hatte schon eine stattliche Grösse erreicht! Ulli, schaute den alten an und sagte zu Ihm: na, gefällt Dir das? Der Alte sagte nur Ja! Ulli spreizte Ihre Beine noch etwas mehr und hob sie an um sie zu Ihrem ykörper zu ziehen. Der Alte hatte nun Einblick in die Fotze und in den Arsch von Ulli! Würdest mich gerne ficken, nicht? Sagte Ulli zum alten. Der Alte stöhnte und sagte jaaaaahhhh! Ich will dass Du Deinen Schwengel im stehen wichst und mir und meiner Freundin zeigst, dass Du noch spritzen kannst! Sagte Ulli zum Alten! Dieser Stand auf, stellte sich vor uns und fing an seinen Schwanz zu wichsen! Auch Anne, welche schon ganz schön Spitz war, spreizte Ihre Beine und fing an sich zu Reiben. Der Alte änderte seine Position und widmete seine Aufmerksamkeit nun Anne! Anne setzte sich auf und rutschte zum Fussende der Liege! Die Hand immer noch an bzw in Ihrer Muschi! Anne sagte zum Alten, komm, Spritz mir ins Gesicht! Ulli, glaubte canlı bahis siteleri Ihren Ohren nicht zu trauen! Der Alte stöhnte, Anne stöhnte, wäre Ulli nicht dagewesen, hätte Sie sich Ficken lassen, dann kam der Alte einen Schritt näher, Stand nun direkt vor Anne! Ich komme! Du Göttin, sagte er zu Ihr! Anne stöhnte, Ihr Mund öffnete sich, der Alte machte noch einen Schritt und führte seinen, schon leicht zuckenden Schwanz, in Annes Mund! Ulli, he Anne, was machst Du? Der Alte schrie: ich komme, Anne stöhnte und Gurgelte im nächsten Augenblick. Das Sperma schluckte Sie, der Rest behielt Sie im Mund um es über Ihr Kinn tropfen zu lassen! Mittlerweile, durch das Laute Stöhnen vom Alten und von Anne fanden auch die beiden anderen den Weg in den Relaxraum! Sie sahen, dass Anne wohl ihrem Kollegen eben einen geblasen haben musste und standen um Anne rum, wichsend mit ihren Schwänzen in der Hand. Lässt Du dich auch Ficken? Fragte der eine! Anne schaute ihn an, schaute Ulli an und sagte dann, Nein, aber Du wirst meiner Freundin auf den Busen spritzen! Ulli, welche sich obszön drei Finger in die Fotze geschoben hatte, stöhnte noch etwas mehr. Der zweite Alte spritzte Anne ins Gesicht. Sie konnte nicht mal Ihren Mund öffnen, so schnell war er gekommen. Anne wischte das Sperma aus Ihren Augen und sah wie der dritte Alte seine Finger in Ullis Fotze steckte. Er hatte eine Megalatte, welche er nicht mehr wichste. Du bist ja Klitsch-Nass sagte er zu Ulli! Ulli nahm seine Hand mit der er Ihre Muschi streichelte von ihr weg, rutschte auch, wie Anne ans Fussende, drehte sich um und Kniete sich hin: mach schon, sagte Sie zum Alten! Fick mich, wie eine Hündin! Anne schaute gebannt, wie der Alte seinen Monsterpügel ansetzte und in Ulli eindrang! Ulli schrie! Ahhhhhohhhhhguuuuut, keine fünf Stösse später, zog er seinen Schwanz raus, drehte sich zu Anne, Mund auf! Befahl er! Anne gehorchte! Er wichste seinen Schwanz und spritzte alles Anne tief in die Kehle!Die drei Alten verliessen den Raum! Anne fingerte sich immer noch, sah zu Ulli, die benommen immer noch Kniete. Anne stand auf, und fing an die Fotze von Ulli zu Ficken! Ein,zwei,drei,vier Finger fickten die Muschi von Ulli, Ulli stöhnte, keuchte, sah sich um. Ohhhh, Annneeeee! Sooooo Guuuuaaaahhhttttt! Im nächsten Augenblick kam Ulli sehr heftig! Anne war Geil, nicht zum Orgasmus gekommen, aber dennoch Glücklich! Schien sie doch endlich so was wie ne Busenfreundin gefunden zu haben! Sie turtelten noch etwas rum, gingen zur Dusche dann zur Kabine. Sie zogen sich an und gingen im kleinen Restaurant gegenüber noch was trinken und essen. Du erzählst nichts, oder fragte Ulli! Bin doch nicht Blöd entgegnete Anne! Sie verabredeten sich für kommenden Samstag. ihre Männer waren für zwei Wochen in Ungarn und beide Frauen allein. Sie verabschiedeten sich, tauschten noch schnell die Händys aus und gingen! Anne nahm den Bus bis nach Hause. Ihre Fotze juckte, brannte, sie wollte Sie nur noch löschen! Sie wusste aber, dass Ihre Kinder wohl schon vor der Tür warteten. Anne erschrak, ihre beiden Kinder warteten nicht alleine!

Happy Birthday – Teil 2

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Happy Birthday – Teil 2Wie ein kleines Hündchen an der Leine zog Natascha mich an meinem Schwanz auf die Gymnastikmatte – die Zwillinge folgten uns. Was hatten die drei bloß vor? Die Matte schien darauf hinzudeuten, daß sich die ganze Action in die Horizontale verlagern würde. Sanft drückte mich Natascha runter auf meine Knie. „Großartig! In der Position war ich heute schon einmal.“, schoß es mir durch den Kopf.Die drei umringten mich, beugten sich nach vorne und steckten ihre Köpfe zusammen – so als würden sie ihren nächsten Spielzug während der Auszeit eines Matches besprechen. Es war fast wie eine Folter für mich. Wohin ich auch sah, immer hatte ich einen feuchten Schritt in Volleyball-Shorts vor Augen. Und während sie da so standen und flüsterten, verlagerten sie das Gewicht ständig von einem Bein auf das andere, wodurch ihre Schenken aneinander rieben und der Eindruck entstand als würden ihre nassen Spalten vor mir tanzen. Es war nur eine Frage der Zeit wie lange ich das ertragen konnte ohne erneut abzuspritzen.Die Mädels flüsterten zwar, aber ich konnte immer wieder ein paar Worte verstehen, wie etwa “…glücklich machen, nicht fertig machen…“, “…was ihr wollt … aber nur in meiner Muschi kommen!“ oder „Simone – mach ihn naß!“ Bei letzteren Worten sah mich eine der Zwillinge an und leckte sich lüstern die Lippen. „Darauf stehe ich besonders Natascha! Ich hoffe er schluckt gerne.“ „Oh ja, das tut er!“ Irgendwie bekam ich ein mulmiges Gefühl. Was sollte das werden? Water-Boarding einmal anders? Es klingt verrückt! Nicht nur einmal hatte ich davon geträumt in so einer Situation zu sein, umringt von superheißen Amazonen, aber jetzt – wo es so weit war – stieg eine Art Panik in mir hoch und etwa ein Drittel von mir wollte die Flucht ergreifen.Aber noch ehe ich diesen Gedanken zu Ende denken konnte hörte ich ein lautes „Lets go Wildcats!“ und keine Sekunde später fand ich mich mit dem Rücken auf der Matte liegend wieder. Als wäre es ein perfekt eingeübter Spielzug nahm Natascha breitbeinig auf meiner Brust Platz, während die beiden anderen auf meinen Knien saßen und so meine Beine fixierten. Natascha ergriff das Wort…„Lieber Peter! Da heute dein Geburtstag ist – ein runder noch dazu – habe ich mir gedacht, dir etwas ganz Besonderes zu schenken. Ich weiß… Du liebst es mich zu lecken und zu ficken oder dich von mir reiten zu lassen.“ Die Zwillinge kicherten… „Und ich weiß auch, daß du mir treu bist – bis heute zumindest.“ Eine der Zwillinge lachte auf und begann leise stöhnend ihre feuchte Spalte an meinem Knie zu reiben. „Reiß dich zusammen Simone!“, herrschte ihre Schwester sie an, aber sie konnte oder wollte nicht mehr damit aufhören. „Was ich damit sagen will, Peter. Ich möchte, daß du dich nicht zu einseitig ernährst.“ Jetzt lachten beide Zwillinge… „Ich möchte, daß du weißt wie andere Frauen schmecken und glaube mir – die zwei schmecken fantastisch.“ „Du schmeckst aber auch echt Zucker!“ meldete sich eine der Zwillinge zu Wort und vor meinem geistigen Auge begann ein Film abzulaufen. Es war wohl nicht das erste Mal, daß die drei Mädels hier zusammen auf der Matte waren. Natascha wurde ein wenig verlegen. „Tja! Ein bißchen Bi schadet nie!“, bemerkte sie, rutschte höher und nahm für einige Sekunden auf meinem Gesicht Platz. Der Geruch ihrer nassen Shorts raubte mir fast die Besinnung und ich schnappte gierig nach Luft als sie sich erhob.Ich versuchte ihr mit der Zunge zu folgen, aber sie drückte mich sanft auf die Matte. „Nein Peter – jetzt wird dich eine andere Pussy verwöhnen. Wen willst du als Erste?“ Ich sah die beiden Zwillinge an – sie waren beide superheiß. Aber Simone war bereits so geil, daß sie mir fast das Knie wund wetzte. „Möchtest du den Anfang machen?“ Natascha und Renate erhoben sich von mir. Simone wetzte noch zwei-, dreimal über mein Knie und warf sich dann wie eine Wildkatze über mich. Sie lag in voller Länge auf mir, preßte ihren nassen Schritt auf meinen Schwanz und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit, daß sie mir ihre Zunge bis in den Hals schiebt.Natascha und Renate knieten neben uns uns beobachteten unser Treiben. „Das mußt du noch mit ihm üben Schätzchen.“, hörte ich Renate sagen, während Simone auf mir immer leidenschaftlicher wurde. Sie ließ ihr Becken auf meinem kreisen und auch ihr Kuß wurde immer fordernder. Es dauerte etwa eine Minute bis ich den Kuß-Schock überwunden hatte und meine Zunge nun auch in ihren Mund schob. Unsere Zungen umspielten einander und unser Speichel vermischte sich. Im Vergleich zu diesem Kuß waren die Küsse mit Natascha geradezu unschuldig.Ich versuchte mich zu lösen um Luft holen zu können, aber Simone ließ mich nicht entkommen. Ein Atemzug und unsere Münder waren wieder zu einem wilden Kuß verschmolzen. Simones Schoß bewegte sich wild auf meinem als sie mich leidenschaftlich küßte und auch meine an ihren perfekten Titten – ihre Nippel waren so wunderschön hart, daß ich sie durch das Trikot spüren konnte – schafften es nicht. Der Sex mit Natascha am Vormittag – und das Abmelken vor einer halben Stunde – hatte meinem Schwanz die Kraft geraubt. Er zuckte zwar immer wieder kurz hoch, aber ich konnte ihn nicht oben halten.Plötzlich griff jemand meine Hand… Ich blickte zur Seite. Natascha hatte neben mir auf der Matte Platz genommen. Sie hatte die Beine breit angezogen und ich konnte sehen, daß Renate sie mit der Zunge zwischen den Beinen verwöhnte. Sie sah mir in die Augen und stöhnte laut auf als Renate einen empfindlichen Punkt getroffen zu haben schien. Nataschas Stöhnen machte mich fast ein wenig eifersüchtig, denn es kam mir viel lauter vor als wenn ich sie leckte. Natürlich hatte Natascha mitbekommen, daß Simone eifrig daran arbeitete, daß ich ihn wieder hoch bekomme und richtete sich – immer lauter stöhnend – an den Zwilling. „Simone… …stöhn… …er hat Durst! Ahhhhh!“ Nataschas Körper bäumte sich auf. „Tu es! …stöhn… Laß ihn schlucken!“ Nataschas Körper wurde durchgeschüttelt als hätte sie einen epileptischen Anfall, aber es war einfach nur ein gewaltiger Orgasmus.„Auf deine Verantwortung, Kleine.“, bemerkte Simone. „Wenn er alles vollkotzt, dann mußt du den Saustall aufräumen.“ Ich weiß nicht ob Natascha nickte weil sie zustimmte oder weil sie noch immer von ihren Höhepunkt durchgeschüttelt wurde. Jedenfalls erhob sich Simone von mir und stieg lasziv aus ihren Shorts. „So! Die würden jetzt mehr stören als nützen.“ Sie war in Shorts schon ein heißer Anblick, aber so war sie fast unerträglich anzusehen. Ihr Hinterteil schienen die Götter geformt zu haben und die Spalte zwischen ihren Schenkeln schien lang und tief. „Schluß mit den Spielchen – jetzt wird es ernst!“Mit diesen Worten stellte sie sich breitbeinig über mich und senkte ihren geilen Schoß ganz langsam auf mein Gesicht. „Wenn du durstig bist, dann mußt du dir den Nektar erst…“ Ich konnte gar nicht anders als ihr die Zunge zwischen die Schamlippen zu schieben. „Oh! Ahhh… Ich sehe du hast verstanden. Leck mich gut und du bekommst den süßesten Nektar den du je schlucken durftest. Wenn mir Natascha etwas wirklich gut beigebracht hatte, dann wie man eine Frau mit Zunge und Fingern befriedigt. Etwa eine Minute lange leckte ich sie nur an den äußeren Schamlippen, selbst das macht sie schon klitschnaß. Dann zog ich sie mit den Fingern zärtlich auseinander und ließ meine Zunge tief in die offenliegende Lustgrotte gleiten. Schon beim ersten Eindringen stöhnte Simone laut auf und ihr Nektar begann zu fließen. Sie hatte nicht übertrieben – ihr Nektar schmeckte wirklich köstlich.Simones Körper begann zu beben, ihr Becken zuckte wild auf meinem Gesicht und plötzlich schoß ein gewaltiger Strahl ihres Nektars in meinen Mund. Fast hätte ich husten müssen, aber ich schaffte es gerade noch rechtzeitig ihn zu schlucken, bevor sich der nächste in meinen Mund ergoß. Der dritte und vierte trafen mich im Gesicht. Himmel! Ich wußte ja von Natascha, daß der Orgasmus einer Frau spritzig sein kann, aber das war mehr als ich mir je vorstellen konnte. Eine gute halbe Minute spritzte und tropfte es aus ihrer Spalte heraus – Wahnsinn! Sie schmeckte so gut… Ich wischte mir ihren Saft aus dem Gesicht und leckte mir jeden Tropfen dessen ich habhaft werden konnte von den Händen. Und verdammt… Sie hatten Recht. Ihr Nektar wirkte wie ein Aphrodisiakum – mein Schwanz war dabei wieder an Größe zu gewinnen und sich aufzurichten, was Simone mit Freude wahrnahm.„Willst du noch mehr? Ich habe noch eine ganze Menge für dich!“ Ich leckte mir die Lippen, was Simone als „ja“ verstand und sich über mein Gesicht hockte. Diesmal machte sie es mir nicht ganz so leicht. Ich mußte mich schon ein wenig strecken um ihre Lustgrotte mit der Zunge zu erreichen, aber um so geiler war es, daß er jetzt regelrecht auf mich runtertropfte. Neben uns hatten auch Natascha und Renate die Positionen gewechselt und ich blickte nun in Renates lustverzerrtes Gesicht, während Natascha zwischen ihren Beinen zu Werke ging.Renate stöhnte spitz auf, fast wie ein Mädchen in einem Hentai-Film, und warf sich schreiend herum. Ihr Atem ging schnell, als sie wieder in unsere Richtung blickte. „Simone… …stöhn… …nicht! …stöhn… Peter… …stöhn… …nicht so weit.“ Natascha hörte auf Renate zu lecken und schob ihren ganzen Körper über sie, so das sie jeweils ihre Spalte gegen den Oberschenkel der anderen preßten. „Das muß ich sehen!“„Was mußte sie sehen?“, schoß es mir durch den Kopf, preßte meinen offenen Mund wieder an Simones Lustgrotte und schob ihr meine Zunge bis zum Anschlag hinein. Sie stöhnte laut auf und wieder schoß ein kurzer Strahl in meinen Mund den ich sofort gierig schluckte. Doch diesmal schmeckte er anders. Er war dünnflüssiger, süßer illegal bahis und wärmer… …fast wie…Gerade als mir das Wort durch den Kopf ging schoß ein weiterer Strahl in meinen Mund, noch viel heftiger und länger. Sie pißte mir in den Mund… Im ersten Augenblick fühlte ich mich so angeekelt, daß ich es ausspucken wollte, aber hey, es schmeckte süß und lecker – also schluckte ich es runter. Renate und Natascha schienen überrascht und Simone machte es noch geiler als sie ohnehin schon war. „Schmeckt dir mein Sekt? Ich habe heute extra Ananas zum Frühstück gegessen, damit er schön süß schmeckt.“ „Er schmeckt einfach göttlich!“ „Willst du noch mehr davon?“ Sie kannte meine Antwort und ohne sie abzuwarten pißte sie mir erneut zielgenau in den Mund. Diesmal war es mehr als ich schlucken konnte und sie lief mir aus dem Mund. „Oops! Verschlucke dich nicht…“Simone erhob sich und blickte auf mich runter. Ich mußte ein erbärmlicher Anblick gewesen sein. Das Gesicht voll von ihrem Nektar und ihrer Pisse. „Ich kenne da noch jemanden, der ein bißchen davon vertragen kann.“ Ich dachte schon sie wollte eines der anderen Mädchen anpinkeln, aber stattdessen stellte sie sich breitbeinig über meinen Schwanz und ließ es ungehemmt laufen. Ihre Pisse plätscherte mir auf den Bauch, die Schenkel, die Eier und meinen Schwanz. Ein Zittern lief erneut durch ihren Körper als sie die letzten Tropfen herauspreßte. Amüsiert blickte sie nach unten, die Überschwemmung die sie angerichtet hatte – und meinen Schwanz, der dank ihrer Spezialbehandlung wieder wie ein Flaggenmast hochragte. „Also damit kann ich arbeiten.“, bemerkte Simone und senkte ihren nassen Schoß auf meinen Schwanz, der nicht weniger naß war und ganz leicht in sie glitt…Langsam beugte sich Simone zu mir vor und flüsterte mir ins Ohr. „Glaube mir Kleiner – diesen Ritt wirst du nicht vergessen.“ Wahnsinn… Obwohl sie reglos auf meinem Schoß saß, fühlte es sich an, als würde ihre Vagina meinen Schwanz massieren. „Fühlt sich großartig an, nicht wahr? Eine thailändische Prostituierte hat mir diesen Trick gezeigt. Aber es geht auch anders.“ Plötzlich fühlte es sich an, als würde sich ihre Vagina mit aller Kraft um meinen Schwanz zusammenziehen – und Simone hatte verdammt viel Kraft. Als sie mein schmerzverzerrtes Gesicht sah ließ sie wieder locker – aber nur um ihn einige Sekunden später wieder abzuwürgen. Sie wiederholte dieses Spiel einige Male und es machte ihr sichtlich Spaß mich auf diese Art zu quälen. „Weißt du… Sie nannte dieses Spiel Himmel und Hölle. Ich könnte es den ganzen Tag lang spielen – aber es gibt mir nicht die Befriedigung die ich haben möchte.“ Mit diesen Worte richtete sie sich auf und entspannte ihre Beckenmuskulatur. Ich stöhnte erleichtert auf…Simone spreizte ihre Schenkel noch weiter, so das sie noch tiefer auf mich sinken konnte und meinen Schwanz nun bis zu den Eiern in sich aufnahm. „Natascha hat gesagt, daß du manchmal ein unanständiger Junge bist. Was würdest du sagen?“ Und damit wandte sie sich an Natascha. „Wie soll ich den unanständigen Jungen bestrafen?“ Ich weiß nicht ob Natascha das Ernst meinte oder ob einfach nur ihre Geilheit aus ihr sprach, denn Renates Finger hatten den Weg in ihre Lustgrotte gefunden und zeigten Wirkung. „Gib ihm die Peitsche!“, stöhnte Natascha und ich erstarrte zur Salzsäule. Wie meinte sie das? „Wie oft?“ „Zwanzig Mal! …oder bis er um Gnade winselt… Ahhhhh! …oder bis einer von euch beiden abspritzt.“Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß Simones Lächeln bösartige Züge angenommen hatte und ich befürchtete, daß sie gleich eine Peitsche unter der Matte hervorziehen würde, aber dem war nicht so. Stattdessen ließ sie ihr Becken sanft auf meinem Schwanz kreisen, was sich wirklich angenehm anfühlte. Aber nur um es dann mit einem kräftigen Ruck nach vorne peitschen zu lassen. Wir stöhnten beide laut auf – irgendwie war es schmerzhaft und angenehm zugleich. Auf der einen Seite fühlte es sich an als würde sie mir den Schwanz an der Wurzel ausreißen wollen und auf der anderen Seite schmiegte sich ihre Vagina dabei angenehm um meinen Schaft. „Eins!“, schrie sie und schnalzte dabei mit der Zunge um einen Peitschenhieb zu simulieren.Schlimm waren die „Hiebe“ sechs bis zehn, denn zwischen denen gönnte sie mir keine Pause. Ich war kurz davor sie um Gnade zu bitten als ich spürte wie sie zu zittern begann. Sie würde nicht mehr lange durchhalten, also biß ich die Zähne zusammen. „Elf!“ Wieder schnellte ihr Becken vor, aber diesmal begleitet von einem Schwall Nektar den sie damit herauspreßte. „Zwölf!“ Der zwölfte „Hieb“ war von einem spitzen Schreien begleitet und hatte keine Kraft mehr. Schreiend und zitternd sackte sie auf mir zusammen… Noch halb bewußtlos auf mir liegend versuchte sie ihre Aufgabe weiter zu erfüllen. „Drei… …stöhn… zehn!“ Dem Wort folgte aber keine Tat mehr. Sie saß reglos auf meinem Schwanz und ich spürte wie alle möglichen Flüssigkeiten aus ihr spritzten.Ihre Schwester und Natascha mußten ihr sogar auf die Beine helfen, so sehr hatte sie sich verausgabt. „Also ehrlich Natascha… Ich hätte nicht geglaubt, daß er Simones Ritt überleben wird.“ „Ich weiß, daß er hart im Nehmen ist, aber das hat auch mich überrascht.“„Na dann werden wir jetzt mal nachsehen ob er auch gut im Geben ist!“, bemerkte Renate und nahm auf meinem Schoß Platz. Obwohl sie ihrer Schwester wie ein Ei dem anderen glich fühlte sie sich doch ganz anders an – irgendwie weicher und sanfter. Wie nicht anders zu erwarten war mein Schwanz wieder weich geworden und ich glaubte nicht, daß ich oder sonst jemand es noch einmal schaffen würde ihn hochzukriegen. „Renate, es tut mir leid… Ich glaube nicht, daß ich heute…“ Sie lächelte mich an und rutschte nach unten, so daß sie auf meinen Schienbeinen saß. Sie griff nach meinem weichen Schwanz, massierte ihn wenig und spuckte mir schließlich auf die Eichel. „Laß mich nur machen!“ Kaum hatte sie diese Worte gesagt, beugte sie sich über meinen Schoß und ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.Woah! Was für ein Gefühl… Natascha hatte mir auch manchmal einen geblasen, aber Renate war eine ganz andere Liga. Ihre weichen Lippen glitten meinen Schaft auf und ab und immer wieder hielt sie an um ihre Zunge gekonnt um meine Spitze kreisen zu lassen. Es war der totale Wahnsinn. Wenn sie weitermachte, dann… …dann würde es nicht passieren, sonnte passierte einfach. Mein Schwanz war noch nicht einmal medium hart als ich kurz aufstöhnte und ihr meinen Saft ohne Warnung in den Mund schoß. Renate riß die Augen auf, aber nach einer Schrecksekunde schluckte sie meinen Saft gierig runter.„Was war das denn? Also nächstes Mal könntest du mich zumindest warnen bevor du mir in den Mund spritzt.“ „Entschuldige bitte, ich, ich…“ Ich rang nach einer Entschuldigung, aber mir fiel keine ein. Natascha, die inzwischen auf Simones Gesicht Platz genommen hatte, lachte auf. „Ach, das hat er öfter wenn die Geilheit ihn übermannt. Ist in der Regel nicht schlimm – ein bißchen Nektar und er ist wieder feuerbereit.“Renate legte sich neben mich und massierte ihren Bauch ein wenig, so daß ihr Venushügel besonders stark empor ragte. „Komm schon, Peter. Nach dem Fauxpas mußt du den Nektar selbst sammeln. Ich kroch auf allen Vieren zwischen ihre geöffneten Beine und begann sie mit der Zunge zu liebkosen. Natascha hatte Recht – jede Frau war anders. Zwar waren Renate und Simone Zwillinge, aber Renates Spalte war deutlich kleiner und sie schmeckte auch anders. Nicht unangenehm, aber eben anders… …und sie reagierte auch ganz anders. Simone hätte längst abgespritzt, so tief wie meine Zunge in ihr steckte, aber Renate entlockte das nur ein leises Stöhnen. Ihre Vorlieben mußten also woanders liegen. Also tastete ich mich mit der Zunge an den kleinen Knubbel in ihrer Spalte heran.Laut hörbar atmete Renate durch ihre Zähne ein – ein preßte die Luft mit einem lauten Stöhnen und einem spitzen Schrei wieder aus ihren Lungen. Ich hob meinen Kopf und blickte über ihren flachen Bauch zu ihr hoch. „Wow! Das bringt dich wohl ganz schön auf Touren.“, bemerkte ich. Ihr Gesicht spiegelte 100% Lust wider und ihre Nippel ragten hoch wie ich es noch bei keiner Frau zuvor gesehen hatte. Sie stöhnte, griff nach meinem Kopf und strich mir sanft durchs Haar. „Bitte, hör nicht auf…“ Auch hier zeigte sich ganz deutlich der Unterschied zwischen den beiden Zwillingen. Simone hätte mir den Kopf zwischen ihre Beine gedrückt, aber Renate war zärtlich und bat mich weiterzumachen. Bei den beiden mußte ich unweigerlich an einen Teufel und einen Engel denken – oder auch an Yin und Yang falls euch dieser Vergleich besser gefällt.Meine Zungenschläge an ihrer Klitoris waren als hätte ich eine Sektflasche entkorkt…Zuerst schoß mir ein gewaltiger Schwall ihres Nektars in den Mund. So viel, daß ich kaum alles schlucken konnte… …und ihr Saft hörte einfach nicht auf zu fließen. Er floß mir über das Kinn und tropfte auf die Matte, wo sich zwischen ihren Beinen schon eine regelrechte Pfütze gebildet hatte. Auch Renates Orgasmus war völlig unterschiedlich zu Simones. Sie schrie zwar laut und spritzte tierisch ab, aber ihr Körper zuckte nicht so unkontrolliert. Sie zitterte nur ein wenig, aber das Erlebnis schien für sie nicht weniger intensiv, denn sie rang schwer nach Luft als sie sich aufrichtete.„Nicht schlecht… Und jetzt fick mich!“ Wieder warf ich einen fragenden Blick zu Natascha, aber deren Kopf war unter dem geilen Hintern von Simone verschwunden die gerade wieder von einem Höhepunkt durchgeschüttelt wurde. „Ich weiß nicht…“ „Aber dein Schwanz weiß es!“, bemerkte Renate und sie hatte Recht. Mein Schwanz war wieder knüppelhart und ihre zarte Muschi pulsierte einladend vor mir. „Bitte! Wie du willst…“ Ich illegal bahis siteleri schob meinen Körper über ihren und drückte ihre Schenkel zur Seite. Sanft ließ ich meinen Schwanz einige Male über ihre Schamlippen gleiten ehe ich ihn vorsichtig in sie schob. Sie stöhnte leise als ich in sie eindrang, aber ihr Gesicht verzog keine Miene.„Hey! Sieh dir das an, Natascha! Dein Freund fickt meine Schwester. Vielleicht sollte ich dich auch ficken? Was meinst du?“ Mit diesen Worten schob sie Natascha, die noch immer unter ihr lag, zwei Finger in die Spalte. Natascha stöhnte laut auf und schrie: „Jaaaa! Fick mich, du geile Schlampe.“ „Da stehst du drauf, nicht wahr?“, feixte Simone, schob einen dritten Finger in Nataschas Spalte, und begann sogleich ihre Hand heftig zu bewegen. Ich hatte fast das Gefühl als würde Simone meinem Mädchen weh tun, aber selbst wenn dem so war – so einen Orgasmus hatte ich bei Natascha noch nicht erlebt. Ihr Körper bog sich durch als wolle er abbrechen, sie stöhnte und schrie, warf sich herum und es spritze nur so aus ihr heraus. Es wunderte mich, daß sie nach all den Orgasmen die sie schon hatte noch immer so heftig abspritzen konnte.Ein Fingerschnippen holte mich in die Realität zurück… „Hey! Hallo! Also wenn du nicht möchtest das ich einschlafe, dann mußt du mich schon ein klein wenig intensiver ficken.“ „Wie meinst du das?“ Ohne ein Wort zu sagen schlang sie ihre Beine um meinen Hintern und zog ihn ruckartig zu sich. Noch einmal und noch einmal… „So meine ich das! So fickt man eine Frau. Was du machst ist höchstens eine Pussy-Massage. Dazu brauche ich keinen Mann. Das kann ich zuhause mit dem Duschkopf besser.“ „Ich, ich will dir nicht weh tun Renate…“ Renate lachte auch. „Also um mir weh zu tun, da brauchst du schon fünfzehn Zentimeter mehr.“ Ich stieß sie härter, was sie mit ein wenig Stöhnen und ein paar Tropfen Nektar guthieß. „Fick mich härter!“, schrie sie mich an und schlang wieder ihre Beine um mich. Aber ich konnte es einfach nicht. Renate atmete enttäuscht durch und wandte sich an Simone, die scheinbar großen Gefallen daran gefunden hatte Natascha zu fingern.„Schwesterchen, ich glaube wir brauchen deine Hilfe. Ich möchte ordentlich gefickt werden, aber Peter steht wohl mehr auf Kuschelsex.“ „Das haben wir gleich.“, bemerkte Simone lasziv und erhob sich von Natascha die nur noch leicht zuckte und sich sonst nicht mehr bewegte. „Du wirst es meiner Schwester besorgen, wie ich es deiner Natascha besorgt habe. Du wirst sie ficken, bis sie nicht mehr laufen kann.“ Mit diesen Worten kniete sie sich hinter mich und steckte mir ihre Finger in den Mund, die noch ganz naß waren von Nataschas Nektar. „Der Mösensaft deiner Freundin – lecker, nicht wahr?“ Während Simone mich den Saft von ihren Fingern lecken ließ war Renate vor mir auf alle Viere gegangen und reckte mir ihren geilen Hintern entgegen. „Soll ich dich etwa wie ein Hündchen?“ „Nein Peter – du sollst sie ficken wie ein wilder Hengst, nicht wie ein Hündchen.“Wieder ließ ich meine Eichel ein paar Mal über ihre Spalte gleiten…„Was soll das Rumgespiele?“, fauchte Simone. „Ramm ihn ihr bis zu den Eiern rein!“ Mit diesen Worten griff sie nach meinem Schwanz und, schob ihn an den Eingang von Renates Lustgrotte. Was dann geschah, damit konnte wohl niemand rechnen. Als würde sie mich ficken ließ Simone ihr Becken gegen meinen Hintern klatschen und rammte Renate auf diese Art meinen Schwanz in die Vagina. Renate stöhnte laut auf – es klang wie eine Mischung aus Schmerz und Lust. Ich wollte mich entschuldigen und meinen Schwanz wieder rausziehen, da traf mich Simones Becken erneut und rammte ihn noch härter in Renates Körper. „Siehst – du! So – geht – das!“ Mit jedem Wort rammte Simone ihrer Schwester meinen Schwanz in den Körper, was diese mit lautem Stöhnen und fließendem Nektar quittierte. Simone war richtig in Fahrt gekommen – wahrscheinlich stellte sie sich vor mich mit einem Umschnall-Dildo in den Arsch zu ficken, was sie mir auch Augenblicke später ins Ohr flüsterte.Die Situation war verrückt… Eigentlich fickte Simone ihre Schwester und mißbrauchte dabei meinen Schwanz als Dildo. Aber es verfehlte die gewünschte Wirkung nicht. Renate schrie immer lauter, ihr Nektar spritze bei jedem Stoß aus ihrer Spalte und auch ich würde es nicht mehr lange halten können. „Simone! Hör auf… Ich kann nicht…“ Simone spürte was los war und ließ mir Platz um mich zurückziehen zu können. Noch zwei, drei heftige Stöße, dann riß ich meinen Schwanz aus Renates Lustgrotte. Ihm folgte ein gewaltiger Schwall an Nektar, ein Stöhnen und Schreien – und ein Strahl Pisse. Ich rieb meinen Schwanz noch kurz zwischen Renates geilen Popacken und dann entlud ich mich auf ihren Rücken und ihren Hintern. Sofort war Simone zur Stelle und leckte mein Sperma gierig vom Körper ihrer Schwester. Dann griff sie nach meinem Schwanz und begann die letzten Tropfen herauszusaugen, was nocheinmal einen angenehmen Schauer durch meinen Körper jagte. „Hmm… Nicht schlecht. Ein wenig salzig, aber echt nicht übel.“, bemerkte Simone und versuchte noch mehr aus mir rauszusaugen – aber da war nichts mehr.Völlig erschöpft ließ ich mich nach hinten fallen… Ich lag in einer Pfütze aus Nektar und Frauenpisse, aber das war mir völlig egal. Ich war einfach fix und fertig, aber glücklich. Oder sollte ich besser sagen, befriedigt? Für eine Weile war es ruhig, es war nur schweres Atmen und Stöhnen zu hören. Da ergriff Renate das Wort. „Was glaubt ihr Mädchen? Hat er noch Kraft für das große Finale?“ Meine Augen weiteten sich in Panik. „Großes Finale? Was hatten sie jetzt wieder vor?“ „Keine Angst Mädchen… Ich werde ihm die Kraft dazu geben.“ Und mit diesen Worten setzte sich Natascha auf meine Brust. „Jetzt ziehen wir das Fell über die Ohren Tiger!“Die Zwillinge zogen eine Matte in die Mitte des Raumes und gaben Natascha und mir zu verstehen, darauf Platz zu nehmen. „Was soll ich tun?“, fragte ich fast ein wenig ängstlich. „Leg dich einfach auf die Matte und laß es geschehen.“, beruhigte Natascha mich. Sie konnte spüren wenn ich nervös war und ziemlich sicher sah man es mir auch an. Ich legte mich also auf die Matte. Natascha setzte sich wieder auf mich, diesmal aber höher, so daß sie ihre nasse Lustgrotte gegen mein Kinn pressen konnte. „Das wird der krönende Abschluß des Tages.“, lächelte Natascha und neckte mich ein wenig.Die Zwillinge knieten zu beiden Seiten meines erschlafften Pimmels und wie auf Kommando legten alle drei los. Eine Hand griff nach meinem Riemen und begann ihn zu massieren. Ich konnte nicht sehen welche es war – Natascha hatte mir ihren triefend nassen Schritt ins Gesicht gepreßt – aber der Festigkeit des Griffes nach schien es Simone zu sein. Lippen schlossen sich um ihn, Zähne rieben ihn entlang und die Zunge peitschte meine Eichel. Ganz eindeutig Simone… Doch auch Renate war nicht untätig geblieben. Sie hatte ihren Kopf zwischen meine Beine gesteckt und begann meine Säcke zu bearbeiten. Sie küßte und leckte sie – und manchmal saugte sie auch daran. Fühlte sich gut an, aber ohne den nötigen „Zaubertrank“…?Und für den sorgte Natascha… Keine Ahnung wie das geile Biest das anstellte, aber selbst jetzt – nachdem sie sicher schon einen Liter ihres Nektars verspritzt hatte – begann sie schnell wieder auszulaufen. Ich leckte sie wie ein verdurstender in der Wüste. Kein Tropfen sollte verloren gehen. Ich wußte, daß Natascha es mochte wenn ich ihr meine Zunge tief in die Lustgrotte schob, aber um ehrlich zu sein. Ich hatte keine Ahnung wie sie darauf reagieren würde wenn ich sie wie Renate an der Klitoris verwöhne. Wenn ich das daheim versucht habe, dann hat sie meinen Kopf immer weggedrückt. Inzwischen hatten sich die Zwillinge an meinem Schwanz abgewechselt. Eine Wohltat für meinen geschundenen Schwanz, denn Renate leckte ihn zärtlich und mit Gefühl, aber eine Tortur für meine Eier, denn Simone bearbeitete sie mit ihren Zähnen.Als sich Natascha wieder kurz erhob um mich zu Atem kommen zu lassen ergriff ich das Wort. „Natty… Bitte laß mich dich an deiner Klit…“ Natascha wollte mich scheinbar nicht hören und nahm wieder auf meinem gierigen Mund Platz. Doch ich wollte es jetzt wissen. Ich packte sie an der Taille und schob sie ein klein wenig nach unten, so das ich mit der Zunge ihre Lustknospe problemlos erreichen und liebkosen konnte. Natascha Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Sie schrie laut auf und ihre Schenkel zuckten wild… „Peter… …nicht da… Ich muß… …stöhn… …sonst…“ Ohne Vorwarnung schoß mir ein kräftiger, heißer Strahl in den Mund. “…und ich… …stöhn… …keine Ananas gegessen. Verzeih… …stöhn… …mir!“ Es kam so überraschend, daß ich das meiste davon nicht schlucken konnte und wieder ausspuckte, genau auf Nataschas pissende Spalte, was sie noch geiler zu machen schien. Während Simone mich schluckweise mit ihrem Sekt versorgt hatte ließ Natascha es hemmungslos laufen. Und sie hatte Recht… Ananas-Pisse schmeckte besser, ihre schmeckte ein wenig herb, fast wie Kräutertee. Aber auch daran könnte ich mich gewöhnen…„Was du auch tust Natascha, es wirkt! Mach weiter…“, rief Renate, die plötzlich einen harten Riemen in ihrem Mund hatte. Simone ließ von meinen Eiern ab und blickte zu Natascha und mir hoch. „Sieh dir das an Schwesterchen. Unser Captain läßt ihn volle Kanne ihre Pisse schlucken.“ „Und er kotzt noch immer nicht!“, fügte Renate hinzu ehe sie sich wieder meinem Schwanz widmete. Nataschas Strahl schien kein Ende nehmen zu wollen. Ich konnte bei weitem nicht alles schlucken und so floß ihr die Pisse bereits um die Füße und sogar von der Matte auf den Boden. „Das mußt du sehen Renate – die strullt noch immer, wie eine rossige Stute.“ Wieder wechselten sich die beiden canlı bahis siteleri bei der Reanimation meines Schwanzes ab. Renate wurde durch den Anblick so heiß, daß sie sich selbst fingerte und so schnell kam, daß Natascha noch nicht einmal ihre letzten Topfen herausgedrückt hatte.Es schien Natascha peinlich, daß ich sie so erlebt hatte, aber anstatt etwas zu sagen zog ich sie einfach wieder aus der Hocke auf mein Gesicht und schob ihr die Zunge tief in die Spalte – bis sie laut schreiend explodierte und ihren Nektar einen guten Meter weit verspritzte. Sie atmete schwer, aber ihr Gesicht zeigte, daß sie glücklich war… „Ich glaube er ist jetzt so weit Natascha. Wenn du möchtest, dann können wir!“Keine Ahnung wie sie das anstellten… Alle drei lagen halb auf mir, ihre Beine in einem schier unlösbaren Knoten umeinandergeschlugen, aber ihre Spalten aneinander reibend – und mein harter Schwanz mittendrinnen. Das fühlte sich einfach unmenschlich gut an. Den Schwanz von einer Spalte gerieben zu bekommen kann schon mördergeil sein, aber von Dreien gleichzeitig. Es gab dafür nur eine Beschreibung – ich war im Pussy-Himmel! Und ich tat wie Natascha mir geraten hatte. Ich schloß meine Augen und ließ es einfach geschehen. Es war einfach himmlisch – die Zeit schien fast stillzustehen. Ich konzentrierte mich auf das Stöhnen der Mädchen, das schmatzende Geräusch das ihre nassen Spalten machten wenn sie aneinander rieben und darauf nicht gleich abzuspritzen. Ehrlich – es war in dieser Situation verdammt hart meine Ladung nicht in die Wolken zu schießen.Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war bis ich meine Augen wieder öffnete. Ich sah gerade wie die Zwillinge fast zeitgleich kamen und sich gegenseitig mit ihrem Nektar vollspritzten. Nur Natascha rieb ihre feuchte Spalte noch an meinem Schwanz. Die Zwillinge lagen wieder links und rechts neben uns, ihre geilen Körper zu uns gedreht. Wie ich nicht anders erwartet hatte, griffen sie wieder nach meinen Händen um sie sich zwischen die Schenkel zu schieben. Jetzt wußte ich ja was sie so richtig auf Touren brachte, nur ich wußte nicht wer von den Beiden wer war. Also ging ich auf gut Glück an die Sache ran und ich dürfte richtig geraten haben. Die Zwillinge feuerten Natascha an: „Los Captain! Jetzt gehört er dir alleine!“ „Zeig ihm wie Wildkatzen ficken – mach ihn fertig!“Noch ehe ich meinen Kopf heben konnte um zu sehen was da unten vorging, hatte Natascha sich meinen Riemen in ihre Lustgrotte geschoben und begann mich zu reiten. Anfangs sanft, wie ich es von daheim gewohnt war, aber dann ging sie richtig zur Sache. Das volle Programm, von der wilden Acht wo sie ihr Becken in Form einer Acht auf mir kreisen ließ, bis zu den „Peitschenhieben“ vierzehn bis zwanzig – vielleicht waren es sogar fünfundzwanzig. Vielleicht spielten mir meine schwindenden Kräfte einen Streich, aber ihr Stöhnen schien immer mehr zu einem katzenartigen Fauchen zu werden. Ich spürte am Zittern ihres Körpers, daß sie jeden Augenblick kommen würde und auch ich war bereit meine Ladung abzufeuern – die Zwillinge befanden sich schon seit einiger Zeit in einer Art Dauerorgasmus. „Natascha… …stöhn… …ich, ich… Ahhhhh! Nicht… …halten!“ Sie sah mich lächelnd an, peitschte mich ein letztes Mal mit ihrer Pussy und blieb auf meinem Schwanz sitzen. „Natascha… …ich…“ Ich konnte es nicht mehr zurückhalten – ihr Saft lief über meinen Schaft und ich spritzte tief in sie. Sie stöhnte laut auf als sie das Pulsieren meines Schwanzes und meinen heißen Saft in sich spürte. Begleitet wurde meine Ejakulation von lauten Lustschreien der Zwillinge und dem lauten Stöhnen Nataschas – welches noch immer ein wenig nach Fauchen für mich klang.Ich wollte mich bei ihr dafür entschuldigen, daß ich in ihr gekommen war, aber sie legte mir nur einen Finger auf den Mund und machte leise „Psssst…“ Sie blieb auf meinem Schwanz sitzen bis er zusammensackte und sie nicht mehr ausfüllte. Jetzt konnte mein Saft ungehindert aus ihr abtropfen. Sie nahm ihn mit den Fingern auf und leckte ihn ab. „Hmm… Keine Ananas – aber trotzdem lecker!“, scherzte sie ehe sie sich erschöpft auf mich legte. Ich strich ihr sanft durch ihre langen Haare und flüsterte ihr ins Ohr: „Was sollte das, daß ich nur in deiner Pussy abspritzen darf?“ Nataschas Kopf ruhte auf meiner Brust und sie spielte ein wenig mit meinen Brusthaaren herum. Ich liebte es, wenn sie das tat.„Weißt du, das ist ein ungeschriebenes Gesetz bei den Wildcats.. Wenn eine von uns mit dem Freund einer anderen Sex hat, dann ist das Ok. Er darf auf sie abspritzen wohin auch immer er will – aber nicht in ihre Pussy. Erst wenn sie seinen Samen freiwillig in ihrer Pussy aufnimmt betrachten wir das als Fremdgehen.“ „Und was ist es sonst?“ „Hmmm… Sagen wir mal eine Erweiterung des sexuellen Horizontes.“ „Und wie oft erweiterst du deinen Horizont so im Schnitt?“ „Ich wußte, daß du das fragen wirst – und ich kann dich beruhigen.“ „Einmal haben wir den Sohn des Zeugwartes zur Sau gemacht.“, meldete sich Simone zu Wort. „Der Drecksack hat zum anderen Team gehalten. Aber keine Angst… Renate und ich haben uns um sein kleines Schwänzchen gekümmert, deine Natascha hat ihn nur gezwungen ihr die Füße zu lecken.“ „Was?!“ So kannte ich Natascha gar nicht. „Nur die letzten Sonntage habe ich ein bißchen Zeit mit den beiden hier verbracht um mir noch den einen oder anderen Trick zeigen zu lassen.“ „Glaube mir Junge – da steht dir noch einiges bevor. Was sie dir heute gezeigt hat, war gerade mal ein Kratzen an der Oberfläche.“„Stimmt!“, bestätigte Natascha und zwirbelte weiter an meinen Brusthaaren. Wir lagen eine Weile so da um uns zu erholen und dann schickten wir uns an unserer Wege zu gehen. Die Zwillinge sahen in ziviler Kleidung und offenen Haaren fast unschuldig aus. Kaum zu glauben, daß hinter diesen fast biederen Fassaden zwei so heiße Vulkane loderten. Bevor wir die Garderobe verließen meldete sich Natascha noch zu Wort. „Und wer von uns macht die Sauerei weg?“ „Ach! Wenn wir rausgehen, dann sage ich dem Sohn des Zeugwartes, daß wir es beim Training nicht mehr halten konnten und nicht auf die Toilette geschafft haben. Der verbringt dann sicher den Rest des Tages damit den Boden aufzulecken.“ Die Mädchen lachten laut auf, aber mir graute ein wenig bei den Gedanken, was sie diesem armen Jungen wohl alles angetan hatten.Der Abschied von den Zwillingen war kurz und freundschaftlich – nicht die geringsten Anzeichen dessen, was heute in der Garderobe geschehen war. Wir waren schon einige Schritte gegangen, als eine der Zwillinge mir nachrief. „Denk immer daran Peter! Du hast eine Freundin die dich sehr liebt. Kaum eine andere Frau hätte die Strapazen der letzten Wochen auf sich genommen um deinen Horizont zu erweitern. Hör auf sie und lasse dir etwas zeigen!“Ich rief ein „Danke!“ zurück, aber es schien bereits ungehört zu verhallen…„Was soll ich mir von dir zeigen lassen?“ „Das wirst du schon sehen.“ „Wann?“ „Wenn du so weit bist?“ „Aber, aber,…“ „Und was hast du heute gelernt Peter?“ Ich tat so, als würde ich überlegen. „Hmm… Das Ananas besser schmeckt als Kräutertee.“ „Du kleines Ferkel!“ Sie gab mir einen Knuffer in die Seite. „Hätte ich schon früher gewußt, daß es dir nichts ausmacht meine Pisse zu schlucken, dann hätte ich dich längst mit der Zunge an meine Klit gelassen.“ Ein älteres Ehepaar, daß gerade in diesem Moment unseren Weg kreuzte erstarrte als es unsere Worte vernahm. „Was ist los? Einen Stock verschluckt? Soll ich den Notarzt rufen?“, fauchte Natascha die beiden an. „Ihr Benehmen ist skandalös junge Frau.“, bemerkte der Mann. „Hör mal Opa… Du solltest dir mal von einer Jungstute in den Mund pinkeln lassen und schön schlucken. Schmeckt gut und treibt die Tinte in den Füller.“ „Oh Gott! Komm schnell Eduard – rede ja nicht mit dieser verdorbenen Person!“ „Wen nennst du hier verdorben, du alte Hutschachtel!“„Hey, hey, hey… Komm wieder runter Natascha.“ „Solche Leute regen mich einfach auf. Für die ist Sex etwas Böses und sie erheben sich selbst zu Moral- und Sittenwächtern.“ „Ist ja schon gut – beruhige dich – wir sind nicht mehr auf der Ringmatte.“ Natascha mußte wegen dieser Bemerkung lachen. „Wo waren wir gerade?“ „Wir waren gerade dabei, daß ich den Eindruck hatte, daß du es genossen hast von Simone und mir angepinkelt zu werden.“ Ich kann nicht sagen, daß ich mich dafür geschämt hatte, aber Nataschas Worte machten mich doch ein wenig verlegen. „Naja… Ich…“ „Du hast also nichts dagegen von mir angepinkelt zu werden wenn ich hemmungslos komme?“Hätte ich Natascha nicht kennengelernt, dann wäre ich wahrscheinlich noch jahrelang in meinem kleinen Hinterzimmer gesessen und hätte mir bei einem Pornoheft oder der Bikiniausgabe von Sports Illustrated einen runtergeholt. In kurzer Zeit hat sie mir beigebracht wozu meine Schmuddelhefte Jahre gebraucht hätten. Zugegeben! Dieser Nachmittag im Sport-Center war ziemlich kraß und ein gewagter Schritt – aber hey – wir haben ihn zusammen getan.Viele fühlen sich durch die Geschichte vielleicht angeekelt oder abgestoßen – nach dem Motto – „Nichts was in die Toilette gehört!“ Ich habe bis zu diesem Tag auch so gedacht, aber jetzt bin ich Simone dafür dankbar, daß sie mir diese Hemmung genommen hat. Natürlich laufe ich nicht durch die Stadt und frage Frauen ob sie mich anpinkeln möchten, aber wenn es sich während des Sex so ergibt – was soll’s? Leute die jetzt „Pähh! Schmutzig!“ schreien, sollten sich einmal Gedanken darüber machen, daß Urin früher zur Wundreinigung benutzt wurde. Im Ersten Weltkrieg diente er als wirksamer Filter gegen Giftgas, in vielen Gegenden der Welt ist es gesünder den eigenen Urin zu trinken anstatt das Wasser aus Flüssen und Seen – und im Mittelalter gab es sogar einen „Urinkoster“, der auf diese Art feststellte ob der Spender zuckerkrank war.Ich kann nur sagen – seid nicht so verklemmt wie ich es war und probiert es einfach mit einer Person eures Vertrauens aus. Man(n) muß sich ja nicht gleich in den Mund pinkeln lassen…

Die Geliebte – Teil 8

Babes

Die Geliebte – Teil 8Eine unerwartete MassageDer nächste Tag verging wie der vorhergehende, allerdings war er wie im Tran. Er war geil wie die Sau, hätte Bildlich gesprochen selbst ein Astloch gefickt. Sein Sack war bis zu geht nicht mehr prall gefüllt. Bei jedem Schritt konnte er seine Eier zwischen den Beinen spüren. Fast meinte er nur beim Anblick einer der anwesenden Frauen und die waren alle durchweg attraktiv und fickbereit, von selbst abzuspritzen. Letzteres wusste er von gemeinsamen Sexpartys in der Clique, aber das ist mal wieder eine andere Geschichte. In der Nacht konnte man aus den Zimmern eindeutige Lustgeräusche hören. Wahrscheinlich hatten die meisten der Gäste eine nächtliche Vögelei hinter sich! Vielleicht hatten sich sogar Gruppen gebildet? Er durfte nicht daran denken, seine Phantasie machte in diesem Stadium seiner Geilheit regelrechte Sprünge.Die meisten liefen in knappen, sehr knappen Hot Pants und noch knapperen Oberteilen mit schwingenden Busen herum, es war schließlich Hochsommer und ziemlich warm. Einige der Pants waren so knapp geschnitten, dass sich die Lippen im Schritt herausquetschten. Eine kleine Rothaarige hatte wohl keine Hot Pants dabei und sprang nur in knappen weißen Spitzen Slip auf der Wiese des großen Anwesens herum. Die meisten hatte er ja auch schon etliche Male bei ausgearteten Feiern nackt gesehen. Mit anderen Worten, es war für Ihn eine unheimliche Qual den Tag zu überstehen und nicht irgendwo in einer Ecke zu verschwinden und sich schnell einen abzuwichsen. Irgendwann Tagsüber traf er zufällig Gitte in einem unbeobachteten Momente in einem der vielen Zimmer des Landhauses. Endlich! Sofort bei Ihrem Anblick stürzte er sich auf Sie. In einer wilden Umarmung trafen sich Ihre Münder, Zungen vollführten ein wildes Spiel. Die geile Nacht mit den vielen Streicheleinheiten wischte die lange Abstinenz des letzten halben Jahres sofort beiseite. Es war wieder wie früher! Mit beiden Händen umfasste er Ihre runden, herrlichen festen Arschbacken und drückte sie an sich. Ohne lange zu zögern, sie wussten Beide dass eine Menge Leute im Hause waren, griff er Ihr zwischen die Oberschenkel und drückte feste auf Ihre Fotze. Wie automatisch flog Ihre Hand an seine Hose. Knallhart stand sein Ding eingeklemmt in der Hose. Am liebsten hätten Sie Beide jetzt und hier auf der Stelle gefickt. Ihre engen Hot Pants auf seiner Hose. Die verpackte Möse traf auf seinen aufgerichtet Schwanz. Heiß lief es Ihm den Rücken hinab, er schwitzte, schnaufte. Fast meinte er schon bei dieser Berührung, Hose an Hose, abzuspritzen. Sie spürte es anscheinend auch und meinte: „Nicht hier! Du fehlst mir so, ich will Dich wieder in mir spüren. Nur hier?“ – „Aber, ich halte es nicht mehr aus!!!“. Ohne loszulassen küssten sie sich Atemlos. Von draußen hörten Sie näher kommende Geräusche. Schnell, ehe die Sekunden der relativen Einsamkeit vorbei waren, flüsterte er Ihr ins Ohr: „Dreh Dich doch heute Nacht auf die Seite mit dem Rücken zu mir!“ Da Sie Ihn erstaunt ansah, setzte er noch hinzu: „ …dann kann ich Dich vielleicht von Hinten…“. Er sprach den Gedanken nicht ganz aus. Sie schaute Ihm in die Augen und verstand endlich. Sie verstärkte Ihren Griff an seiner Hose und flüsterte zurück: „Ja, ja ist gut…“. Der Rest des Tages verging dann seinerseits wie im Fieber. Die Abendliche Unterhaltung mit Bier, Wein und Kartenspielen zog sich bis fast 2:00 Uhr Morgens hin und ging an Ihm vollkommen vorüber. Dann endlich Schlafenszeit! Wie selbstverständlich nahmen Sie wieder die gleichen Schlafpositionen wie am vergangenen Abend ein. Nur dieses Mal war alles ganz anders. Während Ihre Partner recht schnell in tiefen seligen Schlafrausch versanken, man hatte ja einiges getrunken, lagen sie Beide mit wachsender Erregung gegenüber. Er schwitzte, getraute sich nicht einzuschlafen. Sein Ding stand schmerzhaft zwischen seinen Schenkeln ab. Lange schon lag Sie auf der Seite mit dem Rücken zu Ihm gedreht. Beide lauschten, wie in der voran gegangenen Nacht, dass Ihre Partner endlich in regelmäßigen Schlaf übergingen. Sie waren hellwach! Geil! Die Decken zurückgeschlagen. Sein Schwanz hart, Ihre Möse nass. Erwartungsvoll, Fickbereit.Eine Stunde verging oder waren es schon zwei? Irgendwann getraute er sich seine Hand langsam, langsam in Ihre Richtung zu schieben. Dann traf er mit den Fingerspitzen auf Ihr heißes Fleisch. Es war wie in der vergangenen Nacht. Wo war er? Sofort spürte er das Sie Ihn bemerkt hatte. Reagierte. Sie drängte sich Ihm langsam, langsam entgegen. Dann spürte die dralle Rundung Ihres Arsches. Weiter ging seine Suche mit zitternden Fingern. Die Arschspalte. Da, das musste Ihr Arschloch sein! Sie führte eine kleine kreisende Bewegung mit Ihrem Hintern aus. Wie als Versprechen bohrte er mit seinen Zeigefinger vorsichtig in Ihr Arschloch herum. Tief kam er nicht gerade da noch alles trocken und unberührt lag. Er machte seinen Finger an seiner tropfenden Schwanzspitze nass und schob ihn mühelos bis zum Anschlag in Ihr Arschloch. Ungeduldig hörte er Sie leicht schnaufen. Sie wollte mehr, viel mehr als einen Finger im Arsch. Geradezu grotesk jetzt Ihre illegal bahis Schlafstellungen. Die Oberkörper eng angeschmiegt an den jeweiligen Partner, den Unterleib fast rechtwinklig abstehend dem Geliebten zugewandt. Langsam verlagerte er sein Gewicht um den Arm noch zu verlängern und an Ihr gelobtes Land zu gelangen. Mit der Hand griff er jetzt von hinten am Arsch vorbei direkt an Ihr Teil und ließ sofort, die Stellung ließ auch kaum eine andere Alternative zu, seinen Zeigefinger in Ihrer Spalte verschwinden. Direkt verspürte er einen Gegendruck von Ihr. Sie rammte sich vorsichtig den Finger in sich hinein. Er bewegte seine Finger in Ihrem Loch soweit es möglich war, um Ihre Lust richtig zu wecken. Heiß und feucht war es in Ihr. Reglos ließ Sie es mit sich machen. Kein Widerstand, nur hin und wieder eine kleine Bewegung deutete an, dass Sie gefallen an der Situation hatte. Sein Pimmel stand hart und mittlerweile tropfte er auch auf die Matratze. Egal. Nach einiger Zeit spürte er Ihre Hand über seinen Bauch streichen, auf der Suche nach seinem Schwanz. Dann um fasste Sie ihn, er zuckte, einige Lusttropfen kam hervor, in Ihre Hand. Sie verschmierte seinen Lustsaft auf seinen Schaft, massierte die Eier damit. Es war eine Wonne, ein Schauer ging durch seinen gesamten Körper. Er bearbeitete vorsichtig ihre Schamlippen, dazwischen die seligmachende Spalte. Fühlte die herrlichen, geschwollenen Lippen in seinen Fingern, fand Ihre aufgerichtete nach Befriedigung gierende Klitoris. Sie zuckte bei der kleinsten Berührung, hob ein Bein etwas an damit er leichter zwischen Ihren Beinen fingern konnte. Heiß, glitschig, verschwitzt fühlte sich Ihr Unterleib an. Anscheinend kam es Ihr bei den wenige Berührungen schon, nach wenigen Minuten zuckte Ihre Dose heftig in seinen Händen. Sie versuchte das als natürliche „Schlafbewegungen“ zu tarnen, es gelang nur halbwegs. Mit einer Hand bearbeitete er jetzt Ihre Möse mit der anderen streichelte er zart über Ihren Körper. Über die Brüste, die Nippel, den Hals entlang, den kleinen Bauchnabel, die Schenkel, ging seine Erkundung. Hin und wieder konnte Sie sich einen kleinen Seufzer nicht verkneifen. Besonders als er Ihr wiederholt zwei Finger in das Loch steckte zuckte und stöhnte Sie heftig auf. Aber sofort hatte sie sich wieder unter Kontrolle. Bedauerlicherweise hatte sie in Ihrer Lust ganz vergessen auch Ihn weiter zu verwöhnen. Lediglich Ihre kleine Hand hielt seinen Schwanz fest umklammert. Lies lockerer wenn sie intensiver von ihm befriedigt wurde und faste wieder fester zu wenn sie eine Atempause hatte. Immer wieder gingen Ihm dabei einige Lusttropfen ab. Er versuchte Sie zu küssen, aber das war unmöglich, zu weit hätte er sich von seiner Partnerin mit dem Oberkörper entfernen müssen. Es dürfte wieder gefühlt eine Stunde vergangen sein, als er Ihren Griff von seinen Schwanz löste und Ihre Hand auf den Oberschenkel drückte. Sie verstand sofort was er wollte und drehte sich ganz zu Ihm hin. Zeigte den Rücken, den Arsch soweit es nur ging zu Ihm. Da war es endlich was er wollte und herbei gesehnt hatte. Noch einmal fuhr er Ihr mit dem Finger den Rücken entlang, langsam von oben nach unten. An Ihrer Arschspalte vorbei, über die Rosette, welche er leicht massierte, in Ihre Spalte hinein. Da er Sie jetzt problemlos von hinten bedienen konnte, steckte er Ihr genüsslich mehrere Finger in das nasse Loch. Sie schob Ihm Ihren Arsch immer weiter entgegen ohne Ihren Oberkörper sonderlich von Ihrem Partner weg zu bewegen. Er machte mit einem Finger in Ihrem Loch einen Haken und zog Sie leicht damit zu sich heran. Sie unterstützte Ihn mit kleinen Bewegungen und kam Ihm bis in die Mitte der Matratzen mit Ihrer zum vögeln bereiten Möse entgegen. Er ließ sie los und begann seinerseits eine ähnliche Bewegung mit dem Unterkörper, besser mit seinem Schwanz, denn dieser stand kurz vor einer Explosion, tropfte, zuckte und wollte endlich wieder diese von Ihm schon so oft durch und durch gefickte Möse mit Saft ausfüllen. Er spürte wie Sie Ihren Arsch weiter und weiter in Richtung seines Prügels schob. Nur Zentimeter trennten seinen Schwanz von Ihren Schamlippen. Er konnte auf seiner Eichel schon Ihre Hitze und die dick geschwollenen Lippen fühlen. Irgendwann spürte er wie sein Penis auf Ihre Arschspalte traf, nass und feucht an Ihrer Falte entlang rutschte und von hinten ohne Widerstand in Ihr heißes, schleimiges Loch hinein glitt. Sie dreht und wendete sich ein wenig um Ihm die Möglichkeit zu geben optimal einzudringen und drückte sich fest an Ihn heran. Er spürte wie ein enges, in letzter Zeit wahrscheinlich kaum benutztes, Löchelchen sich langsam über seine Eichel stülpte. Sein hoch aufgerichteter Schaft drang in Ihren Kanal ein. Zentimeter um Zentimeter glitt Ihre Fotze seinen Schaft entlang herunter. Er selbst konnte nur wenig dazu beitragen. Selig schnarchend hing seine Partnerin mit Ihrem Oberkörper, die Brüste dabei fest angedrückt, auf seinem Rücken. Unbeschreiblich jetzt hier mitten in der Nacht in Gittes Fotze zu stecken und gleichzeitig am Oberkörper fest von den Armen der eigenen Partnerin umschlossen zu werden. Der illegal bahis siteleri Drang jetzt wild los zu stoßen war ein geradezu unbeschreibliches Verlangen. Es doch nicht zu tun, sondern mit prall gefüllten Sack einfach nur dazuliegen, war eine Qual. Es war eine wonnige Qual. Er zitterte und wollte nur eines, hemmungslos rammeln, spritzen und seine Lust heraus schreien, was so in dieser Situation alles natürlich nicht ging! Da spürte er unglaubliches, noch nie vorher gekanntes. Sie fing an nur mit den Muskeln Ihrer Fotze seinen Penis fest zu umspannen und wieder loszulassen. Umspannen, loslassen, umspannen, loslassen. Eine Penismassage der besonderen Art. Immer wieder und wieder. Er fiel in eine Art Halbdämmerschlaf. Während dessen Sie immer wieder Ihre Übung machte, ohne Pause, ohne eine Regung nur hin und wieder einmal ein leichtes Schlafschnaufen. Ein Stunde, Zwei? Nur Minuten? Er wusste es nicht. Sein Penis schwoll ungeheuer an, er meinte, dass sein Ding fast am Platzen war. Er konnte sich immer noch nicht bewegen. Sicher hätte jetzt ein Stoß genügt und er wäre gekommen! Nur so stieg seine Lust ins Unermessliche ohne das er hoffen konnte abzuspritzen. Zu sehr war sein Kopf von dieser außergewöhnlichen Situation gefangen. Die Nacht schien kein Ende nehmen zu wollen. Seine Partnerin lag immer noch mit der Brust an seinem Rücken. Einen Arm schlang Sie im Schlaf dabei um seinen Oberkörper. Wenn sie jetzt tiefer greifen würde, müsste sie merken, dass er in einem vollkommen idiotischen Winkel seinen Unterkörper in Richtung Matratzenmitte verschoben hatte und ein nackter Frauenarsch an seinem Penis klebte. Nicht aus zu denken! Gitte hatte anscheinend die verändert Situation auch bemerkt und verhielt sich vollkommen still. Nur Ihre Schamlippen bewegte sie ganz, ganz sachte auf seinen aufgerichteten Prügel. Oh, war das geil, aber es sollte noch besser kommen. Sie war jetzt anscheinend so aufgeputscht, dass Sie nicht anders konnte. Sie verrenkte sich noch ein wenig mehr und es gelang Ihr langsam aber stetig Ihre Möse noch tiefer auf seinen Schwanz zu schieben. Eine wahnsinnige Situation, unten der Schwanz in seiner Geliebten und oben die Brüste seiner selig schnarchenden Partnerin. Endlich hatte Gitte sich vollständig auf seinen Prügel gepfählt. Mehr ging nicht. Ein herrliches, unbeschreibliches Gefühl überkam Ihn. Sein Penis pochte im Rhythmus seines Blutes oder was es Ihre pulsierende Möse? Mit langsamen Bewegungen zog sie Ihre Fotze zurück nur um diese gleich wieder auf seinen Schwanz zu drücken. Hin und wieder zuckte auch er einige wenige Male schnell vor und zurück, es durfte ja nicht auffallen, um sie bei Ihren Bemühungen zu unterstützen. Sie hätten dieses Spiel ewig weitermachen können ohne dass es Ihm oder Ihr gekommen wäre. Er war jetzt so fixiert das er nur einige richtige harte, lange Stöße gebraucht hätte um abzuspritzen. Das musste Sie wohl auch gemerkt haben, denn seinen Saft wollte Sie schon in sich haben, so verquer die Stellung und Situation auch war. Zusammenziehen, entspannen und wieder zusammenziehen. Sie massierte Ihn immer heftiger nur mit den Muskeln Ihrer Fotze, keine anderen Bewegungen, nur mit der Fotze! So etwas hatte er noch nie erlebt! Bei vielen Ihrer späteren Ficks wendete Sie diese Technik an um Ihm schneller zu Höhepunkt zu bringen. Hier und jetzt war es neu und unbeschreiblich erregend. Er hielt es nicht aus und doch wollte er immer mehr davon. Sein Schwanz war dabei bis zum Anschlag in Ihrer Möse versenkt. Die Arschbacken fest auf seinen Unterleib gedrückt und immer wieder diese wahnsinnige Muskelbewegung. Ihr Arsch, sein Sack, ihr Rücken, sein Unterleib war wie eine einzige heiße Masse geiles Fleisch. Heiß, nass, klebrig, verschwitzt, unbeschreiblich anstachelnd. Er musste kommen, wollte kommen, sein Sack schmerzte, aber konnte nicht kommen weil er diese herrliche, ungewohnte Vagina Bewegung einfach immer länger haben wollte, sie sollte nie aufhören. Gleichzeitig merkte er wie seine Partnerin, die noch immer mit ihren Brüsten an seinem Rücken klebte, im Schlaf Ihre Hand Richtung seines Bauchnabels schob. Oh nein, jetzt nur nicht tiefer. Die Hand verharrte auf seinem Bauch. Gitte intensivierte Ihre Bemühungen Ihm zum abspritzen zu bringen, immer schneller und schneller zog sich Ihre Fotze zusammen. Irgendwann, es dämmerte schon langsam, schien Sie genug zu haben. War der Meinung Sie müsse jetzt seinen Saft haben. Eigentlich unsinnig, denn Ihre Partner mussten doch dann Morgens den nassen Fleck bemerken! Wahrscheinlich wusste Sie auch ganz genau das es nur ein, zwei Auf und Ab Bewegungen bedurfte um Ihn spritzen zu lassen. Ohne Vorwarnung stieß Sie mit Ihrer Vagina heftig, schnell und hart einige Male auf seinen Schwanz ein. Geschickt tarnte Sie die Geräusche mit einem Kissen zurecht schütteln. Er hielt es nicht mehr aus und gab Ihr einige Stöße zurück, da geschah es für Ihn vollkommen unvorbereitet. Es kam Ihr ungeheuer intensiv. Sofort hörte er in seinen Bewegungen auf, hielt nur noch seine Prügel zu Ihrer Bedienung hin. Sie stöhnte laut auf, zu laut, Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert hin und zurück. canlı bahis siteleri Pfählte sich dabei seinen Schwanz immer und immer wieder in Ihre Möse. Ihr Unterleib bewegte sich wie ein eigenständiges Wesen, während der Oberleib damit anscheinend nicht zu tun haben wollte. Sie kam und kam. So laut bewegte Sie sich, dass musste ja auffallen. Tat es aber nicht. Nach einiger Zeit beruhigte sich Ihr Unterleib wieder. Fast war es Ihm dabei auch gekommen, aber irgendwie hielt sich sein Sperma zurück, sein Schwanz wollte wieder weiter massiert werden. Sie tat Ihm den Gefallen und nahm, nachdem sie sich wieder etwas erholt hatte, Ihren Liebesdienst mit den Muskeln Ihrer Fotze wieder auf.Vielleicht schliefen sie in dieser komisch verrenkten Position tatsächlich ein. Er wusste es nicht. Nur irgendwann war er wieder hellwach, langsam konnte man in dem Dachfenster die beginnende Helligkeit aufsteigen sehen und er hatte immer noch seinen heftigen Prügel in Ihrer Fotze stecken. Mit leichtem stupsen an den Rücken weckte er Sie auf. Auch Sie war anscheinend eingeschlafen. Jetzt oder nie, sein zuckender Schwanz, der prallgefüllte Sack alles drang auf eine Befriedigung. Er hätte den Tag sonst nie überstanden. Seine Partnerin hatte sich wieder von Ihm weggedreht. Allerdings hing jetzt Gittes Partner auf Ihr ähnlich wie vorher es bei Ihm der Fall gewesen war. Er stach zu, einmal, zweimal, heftig um dabei Schlafbewegungen vorzutäuschen. Ihre Fotzenmuskeln kamen wieder in Bewegung, schnell und fast im Stakkato packten Ihre Muskeln seinen Ständer. Immer wieder und wieder. Zwischendurch stieß er wieder ein-, zweimal heftig zu. Dann merkte er, sein Saft meldete sich. Das charakteristische Zucken vor einer Entladung kam durch seinen Schwanz. Gleich, gleich würde er voll in Sie abspritzen. Ja, ja, ja, dann noch einige sehr schnelle Stöße, dann kam es Ihm. Er zitterte, wollte es halten, wenigsten noch einen Moment. Aber so heftig und lang hatte er bis zu diesem Moment noch nie eine Entladung gehabt. Sein harter zuckender Penis lehrte sich in wilden Schüben in Ihrem Unterleib aus. Er zuckte und spritzte, zuckte und spritzte in Sie hinein, der Saft wollte kein Ende nehmen. Sein Orgasmus war gigantisch. Er hätte jetzt Schreien und Stöhnen können, Ihren Namen brüllen, so konnte er sich nur in einen heißeren Husten retten, während sich sein Schwanz hemmungslos in Ihre Höhle entleerte. Strahl auf Strahl pumpte er in Sie hinein. Er wurde fast Ohnmächtig. Und als er dachte es wär’s gewesen zuckten noch einige kleine Nachschübe in Ihre Fotze. Auch Sie musste gekommen sein, heftig stieß sie Ihm Ihren Arsch und Ihre Fotze entgegen, zuckte heftig. Hitzewallungen der Erleichterung überkamen Ihn schubweise. Schweiß rann seinen Rücken herunter. Erleichterung machte sich schlagartig in seinem Geschlecht breit, wohlige, kribbelnde Wärme durchfloss Ihn, er zitterte vor Lust. Obwohl Sie gemerkt hatte, dass er Sie wie eine Flasche abgefüllte hatte, massiert Sie seinen Schwanz weiter mit Ihrem Fotzenmuskel. Eine unbeschreibliche Art der Befriedigung überkam Ihn. Noch nie hatte er einen vergleichbaren Orgasmus erlebt. Noch nie war es geiler für Ihn gewesen, sein Schwanz ausgepumpter denn je und trotzdem stand er immer noch einige Minuten aufrecht in Ihrer Spalte. Seine Hand streichelte liebevoll und zu Ihrer Entspannung Ihren Rücken entlang, fuhr in ihre Arschspalte bis zur Rosette und zurück. Es wurde heller in dem kleinen Raum. Durch die lange Anspannung der Nacht und dem fehlenden Schlaf schrumpfte sein Ding fast bis zur Bedeutungslosigkeit zusammen und flutsche mit einem schmatzenden Geräusch aus Ihrem Loch heraus. Nur gab es da noch ein kleines Problem. Er konnte noch spüren wie sein Saft zwischen Ihre Oberschenkel schoss. Sie merkte es auch. Um Flecken zu vermeiden, presste Sie blitzartig Ihre Schenkel zusammen, um so ein weiteres Auslaufen zu verhindern. Er hatte Ihre Möse derartig vollgespritzt, dass der Samen aus Ihr herausströmt und an seinem Schwanz entlang heraus lief. Um zu vermeiden, dass sich alles im Laken verteilen würde stand Sie hastig auf um ins Bad zu gehen. Sonst wäre Ihre geschwollene, gerötete und sehr, sehr nasse Fotze garantiert aufgefallen. Die Anderen schliefen zum Glück noch fest. Mit seltsam zusammen gekrampften Beinen, eine Hand an Ihren Schlitz gepresst um ein weiteres Auslaufen zu verhindern, stakste sie zur Leiter die von dem Alkoven nach unten führte. Etwas Saft strömte dabei schon Ihre Oberschenkel herunter. Nur er konnte es sehen, dass an Ihren Beinen eine dicke Saft Spur entlang lief. Es wäre knapp gewesen meinte sie später und sie hätte beinahe die ganze Ladung auf dem Teppich verteilt. Als Sie entleert wieder auf das Matratzenlager zurückkam schliefen Sie wie tot noch eine kurze Weile, denn der Tag stand schon bevor.Er hatte sich wie schon in der vergangenen Nacht wieder zu seiner Partnerin gedreht und diese mal um seinen nassen aber geschrumpften Schwanz an Ihren Arschbacken trocken zu reiben. Was für eine Nacht und welch ein darauf folgender „entspannter“ Tag. In den nachfolgenden Wochen begann das alte, schon bekannte Spiel von vorne, Sie fickten voller Inbrunst wieder bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit. So sollte es auch für die nächsten Jahre auch bleiben, wenn auch nach und nach die Häufigkeit ihrer Treffen so langsam abnahm. Aber es gab ja auch noch andere Feste. Fortsetzung folgt.

Gemolken in der Spermaklinik Teil 3

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Gemolken in der Spermaklinik Teil 3Bei meinem letzten Aufenthalt in der Spermaklinik gab es ein zusätzliches Highlight, von dem ich Euch unbedingt berichten muss. Es war in der zweiten Woche meines Aufenthaltes und ich hatte mich schon wieder gut an den Tagesrhythmus gewöhnt (3-maliges Melken täglich mit einer wundervoll raffinierten Melknaschine mit der Assistenz einer attraktiven Schwester, oder soll ich sagen:Melkerin, denn auf Wunsch und gegen Aufpreis gab es ja auch handmassagen) und war daher fast ständig geil. Deshalb wurde öfters auch zwischen den Anwendungen gewichst, denn anregendes Material war ja leicht zu beschaffen, etwa ein hauseigener Pornokanal und auch mittlerweile kostenloses WLan für Selbstversorger.Ich lag also auf meinem Bett mit meinem Tablet und Kopfhörern auf und wichste gerade zu einem saftigen Schwulenporno(ab und zu gucke ich sowas auch gern obwohl ich hetero und auch verheiratet bin), als plötzlich Mehmed, die syrische Reinigungskraft, in meinem Zimmer stand. Ich hatte wohl sein Klopfen nicht gehört und er dachte wohl, ich wäre nicht da und kam herein, um mein Zimmer zu säubern.Erschrocken zog ich die Bettdecke über meinen steifen Schwaanz. “Ach bitte, nein! Entschuldigung!”sagte er mit einem schüchternen Lächeln. “Bitte nicht lassen stören. Ruhig machen weiter, und vielleicht ich darf zusehen?”Zunächst wollte ich ablehnen, dann aber kam mir der Gedanke, dass es doch reizvoll wäre, meine intimsten Geheimnisse mit einem Fremden zu teilen!”Bist Du denn auch manchmal geil?” fragte ich ihn direkt. “Ja, immer illegal bahis geil bei Arbeit. Ich sauber mache Fußboden in Zimmer mit Reste von Sperma. Wenn mehr ist, ich mit Finger rein und ablecken. Schmeckt gut und Geruch ist in jedem Zimmer und macht geil dass manchmal ich muss auf Toilette und erleichtern. Ich immer nur sehen Sperma auf Boden und rieche Geruch, noch nie zugesehen. Bitte, darf ich?” “Ja klar darfst Du mir zusehen, hast Du denn Zeit dafür?” “lettes Zimmer, dann ich habe Zeit.” “Gut, dann mach es Dir bequem. Vielleicht bist ja auch so geil und willst mit mir zusammen wichsen? Das wär doch auch schön!” “Oh gerne, heute war ich noch nicht Toilette, sehr geil jetzt!”Und ohne große Umstände zog er seine Hose runter und präsentierte mir einen phantastisch großen und sehr steifen Araberschwanz. Ich bin eher leicht unterdurchschnittlich gebaut und nicht schwul, aber dieser Schwanz haute mich vom Sockel. Augenblicklich kam mir der Gedanke:Den musst du mal in der Hand und vielleicht auch im Mund haben!Unwillkürlich begann ich schneller zu wichsen, rief mich dann aber wieder zur Ordnung und berührte mich nur noch leicht, denn jetzt schon abspritzen wäre zu schade gewesen. Also beobachtete ich den Putzmann, wi er da stand, die linke Hand unter dem stark behaarten Sack, so dass seine massigen Eier bei jeder Wichsbewehung seiner rechten Hand dagegen schlugen und ein leises Ploppgeräusch verursachten. Er hatte die Augen geschlossen und begann immer lauter zu stöhnen. Seine Hand war nicht breit genug für die Länge seines Schwanzes, illegal bahis siteleri und so umfasste er den mächtigen Pfahl abwechselnd mal unten am Schaft, dann wieder oben an der beschnittenen Eichel. und als seine Hand wieder unten am Schwanz anlag nutzte ich die Gelegenheit und griff oben zu!Erschrocken riss Mehmed die Augen auf. “Aber..” stotterte er. Ich hatte meine Hand mittlerweile seinem Rhythmus angepasst und half ihm so beim Wichsen. “Darf ich das ?” fragte ich ihn und drückte seinen Schwanz etwas fester. “Oh ja”stöhnte er. “Bitte weitermachen! Tut so gut!” Eine ganze Weile wichsten wir gemeinsam seinen großen Schwanz. Er wand sich unter meinem mal sanften, mal hartem Griff, wie ich es in diveren Handjobsessions hier in der Klinik gelernt hatte. Sein Stöhnen wurde immer lauter und sein Atem ging immer schneller. Er war wohl bald so weit zu kommen, und um eine größere Sauerei zu verhindern liess ich mich auf die Knie fallen und nahm seine dicke Eichel in meinen Mund. Er keuchte noch lauter:”Ja! Gut!Ahhh!” und nach ein paar heftigen Stößen in meinen Mund knallte mir sein heißer Saft regelrecht gegen den Gaumen und lief mir zähflüssig die Kehle hinab. Ich schluckte und schluckte, konnte aber einen Hustenanfall und damit verbundenen Ausspuckens eines Teils dieser köstlich schmeckenden Flüssigkeit nicht verhindern.Nach etlichen Zuckungen seines herrlichen Schwanzes entliess ich ihn aus meinem Mund, um erstmal wieder zu Atem zu kommen. “Oh, war das gut” keuchte er. Jetzt ich Dir helfen!” und völlig ohne Scheu canlı bahis siteleri schnappte er sich meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Das war mir natürlich sehr angenehm, und ich begaann ebenfalls, mich zu winden und zu stöhnen. Nach etlichen Minuten des Wichsens fragte er:”ich jetzt auch mit Mund soll?” Natürlich sollte er!Die Vorfreude liess mich noch lauter stöhnen und schon kniete er vor mir und saugte mein Glied in seinen Mund.”Wenn es mir kommt musst Du mich aber loslassen, mein Samen muss in das kleine Gläschen!” gab ich ihm Anweisung. “Ja leider das muss. Aber erstmal ich lange und vorsichtig lutschen!” quetschte er neben meinem Schwanz heraus. Und Tatsächlich! Er war so geschickt dass ich vermuten musste, er mache das nicht zum ersten Mal!Eine ganze Weile beschäftigte er sich mit meinem Kleinen, bis ich nicht mehr konnte und ihm bedeutete, meinen Schwanz aus seinem Saugmund zu entlassen, damit ich in das Gläschen spritzen konnte. Dennoch schoss der erste Strahl in seinen Schlund, bevor ich das schaffte. Aber das war nicht so schlimm, die Menge an Samen, die sich da entlud war wesentlich mehr als jemals zuvor, und danach war ich so geschafft, dass ich die turnusmäßige elksession, die eine halbe Stunde stattfinden sollte mit der Begründung absagte, ich fühle mich nicht wohl und habe Bauchschmerzen. Das war zwar gelogen, ich fühlte mich extrem wohl und die Schmerzen kamen von meinen maltätierten Eiern, aber selbst die herrlich-höllische Melkmaschine in Verbindung mit der atteraktiven Schwester Elke hätten nich das kleinste Tröpfchen aus mir rausquetschen können. Mit Mehmed vereinbarte ich, das ich ihn nicht verraten würde, allerdings nur unter der Zusicherung, das ganze recht bald zu wiederholen. Danach legte ich mich auf mein Bett, um mich erstmal zu erholen

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