10 Fotos

Amateur

10 FotosKaum hat Heinz das Gartentor hinter uns geschlossen, so streife ich mir die nasse Hose runter. So geht’s wesentlich besser als wenn nasser Stoff an einem klebt.Heinz lacht, greift sich einen meiner Arschbacken und meint: „So gefällst du mir. Weg mit den Klamotten, wir wollen dich nackt sehen.“„Nix da, der String bleibt wo er ist. Jetzt ist keine Besichtigungsstunde für die Kronjuwelen – zumindest nicht für das allgemeine Publikum.“„Und, gehöre ich dazu – zum allgemeinen Publikum.“„Nein, du bist ein VIP – und wenn du willst bekommst du auch eine extra Führung.“„Darauf komme ich zurück und du wirst es nicht bereuen.“Als wir ins Haus treten läuft uns Mechthild über den Weg. Sie trägt einen winzig kleinen Stringtanga, der sich herrlich von ihrer sonnengebräunten Haut abhebt. Als sie mich sieht in meinen knappen String lacht sie mich an: „Aha, noch so ein Freund der kleinen Sachen. Sieht knackig aus. Geht aber bestimmt noch kleiner. Frag mal Klaus. Von dem habe ich den hier auch.“Dabei zeigt sich mir zuerst von hinten und ich kann den dünnen Strick bewundern, der zwischen ihren noch immer straffen Arschbacken verschwindet. Dann dreht sie sich um und vorne ist das ganze etwa so groß wie eine Briefmarke. Mechthild: „Und gefällt’s dir. Ist herrlich klein“ dabei fährt sie sich mit beiden Händen zwischen die Beine, „und man sieht fast alles. Und das mag ich.“Ich: „Ist ein heißes Ding. Schön klein. Kriege ich auch Lust meine Sammlung der Kleinigkeiten nach was geilerem zu durchsuchen.“„Mach das und komm und zeigst uns was du hast. Wir freuen uns drauf.“Heinz und ich verschwinden nach oben auf unsere Zimmer. Heinz zieht jetzt auch seine Badehose aus und kommt zu mir. Er umschlingt mich mit seinen Armen und zieht mich an ihn. Dann flüstert er mir ins Ohr: „Ich bin ein VIP und möchte eine Sonderführung.“ Dabei kreisen seine Hände auf meinem Rücken und geraten dabei immer tiefer.Ich flüstere zurück: „Wenn du ein VIP bist, dann weist du bestimmt auch, wo du rein musst zu der Sonderführung. Ein VIP darf auch die Türe öffnen – anders als das allgemeine Publikum.“„Dann werde ich mal gucken, ob ich den Eingang finde.“Dabei fährt er mit der einen Hand unter den Bauchstrick und fragt: „Richtig?“„MMMM, ja, aber noch nicht alles. Da gibt es noch andere Türen und Gänge.“„Dann werde ich weiter suchen“ und tastet sich in meine Poritze vor.„Ja, schon sehr gut. Aber nur Mut, auch wenn’s dunkel ist, nicht verzagen und immer weiter.“Er kommt zu meiner Rosette und drückt mit dem Mittelfinger drauf.„Grrrr! Das ist ein schöner Eingang. Wenn du da rein willst, dann musst du aber erst noch was wegräumen.“Mit der anderen Hand fährt Heinz mir nun langsam über den Bauch runter in mein Dreieck. Ich genieße es so langsam ausgezogen zu werden, denn jetzt zieht er leicht am Bund. Mein Schwanz hat aber, trotz der beengten Verhältnisse, schon wieder gut zugelegt und der kleine Beutel umschließt sowohl Schwanz wie auch die Eier umso fester. Heinz muss daher hinten mit der Hand unter dem Bundstrick raus, damit er vorne mehr Spiel bekommt. Und so bekommt er den Beutel denn auch über den Schwanz, der sofort rausspringt und sich steif abstellt.Heinz kniet sich vor mir nieder und zieht mir nun den String ganz langsam gänzlich aus. Ein wundervolles Gefühl, wenn man nackt gemacht wird. Ich genieße es mit allen Sinnen.Heinz streicht nun mit seinen Händen über meinen Hintern, runter über die Rückseite der Oberschenkel. Vorne auf der Vorderseite der Oberschenkel wieder nach oben – auf den Bauch – runter zum Nabel – noch weiter runter. Ich mache meine Beine breit und er fährt mit seinen Händen an der Innenseite der Oberschenkel runter und wieder rauf. ankara rus escort Dann nimmt er mit der einen Hand meine Eier und mit der anderen umschließt er meinen Schwanz. Er beginnt ganz leicht die Eier zu massieren und wichst den Schwanz ganz sacht. Ich: „Geil was du da machst. Du hast es hingekriegt mich wieder hoch zu holen, obwohl ich heute schon zweimal abgerotzt habe. Mach weiter, lass dir Zeit.“Heinz hat meinen Schwanz losgelassen und steckt ihn sich in den Mund. Herrlich, ein Maulfick. Schon umkreist seine Zunge meine Eichel, den Eichelrand, fährt am Bändchen entlang und das ganze wieder von vorne.Ich: „Ein herrliches Gefühl. Ich kann uns beide im Spiegel des Schranks sehen. Geil. Irgendwann stellen wir mal einen Filmapparat auf. Das wird eine geile Show.“Heinz lässt sich nicht beirren unentwegt umkreist seine Zunge meine Schwanzspitze bis er den Schwanz schmatzend aus seinem Mund holt.Dann steht er auf, drückt mich an seinen nackten Körper und wir stecken uns unsere harten, nassen Schwänze zwischen unsere Oberschenkel. Dann gibt er mir einen Zungenkuss. Lange lassen wir unsere Zungen sich umschlingen, belecken und den Mund des anderen auskundschaften. Langsam wichsen wir unsere Fickkolben zwischen unseren Oberschenkel, an denen der Vorsaft schon runterläuft. Wir sind beide wieder geil aufeinander, doch dann lässt Heinz mich los und meint: „Komm, ich zeige dir mal meine Fotos“ und geht zum PC.Heinz loggt sich in ein Netzwerk ein und gibt 2 Passwörter ein bevor er in einen Raum kommt, in dem es von Verzeichnissen nur so wimmelt. Alle ordentlich mit einem Datum und einem Titel versehen. So heißt es z. B. 2013-08-10 Kroatienurlaub und so fort. Die Sortierung und Nomenklatur gleicht der meinen wie ein Ei dem anderen. Ich frage ihn: „In welches Netzwerk hast du dich da eingewählt?“„Das ist das Netz vom Klaus. Er hat sich für seine Firma ohnehin eins eingerichtet mit Firewalls und DMZ, Virenscanning und weiteren Schikanen und dann hat er für die Familie gleich noch ein zweites daneben gestellt. – Aber, psst, das darf das Finanzamt nicht wissen, sonst kann er die Steuer für die Aufwendungen nicht mehr voll absetzen.“Ich: „Du hast aber eine stringente Ordnung in deinen Verzeichnissen.“Heinz sieht mich von unten an und meint: „Tu doch nicht so. Du hast doch gesehen, dass ich mir diese Ordnung von dir abgeguckt habe. Damals, als du Klaus und mir deine Bildersammlung gezeigt hast. Ich hatte zwar auch nicht das ganz große Chaos, aber die Chronologie hat schon zu wünschen übrig gelassen. Das habe ich sukzessive nach deinem Muster umgebaut. War en Haufen Arbeit, aber jetzt finde ich die Sachen im Null-Komma-Nix wieder. – So, und da habe ich auch schon ein Verzeichnis, das ich dir zeigen möchte.“Dabei klickt er auf ein Verzeichnis mit der Bezeichnung 2014-05-12 Segeltörn und es öffnen sich ein paar Unterordner. Heinz steuert gleich den zweiten an. Jetzt erscheinen Bilder von einer prächtigen Segeljacht, von einem sonnengebräunten Mann in den Vierzigern mit blankem Oberkörper. Dann von einem jungen Mann mit einem sehr dunklen Hauttyp, der eine Platte mit Meeresfrüchten, garniert mit tropischem Obst herzeigt. Dann Gruppen von Männern teils in äußerst knappen Strings und teils ganz nackt, die auf dem Deck liegen und Sonnenbaden.Heinz erklärt: „Ich habe 2014 einen Segeltörn in der Karibik gemacht. Klaus hat mich darauf gebracht. Ein Segeltörn für schwule und Bi-Männer. Mit der Segeljacht hier. Das hier“ und er zeigt auf den Mann in den Vierzigern „ist der Eigner und Kapitän dieser Jacht – und er ist schwul. Das hier“ und zeigt den jungen Mann mit den Meeresfrüchten „ist sein Mädchen bahçelievler escort für alles, Steuermann, Matrose, Smutje und was weiß der Kuckuck. Und die anderen sind die Passagiere. Und wie du hier schon siehst – und später noch viel mehr – ging’s an Bord sehr lässig zu. Wie stand doch gleich in der Broschüre: Nackt zu sein ist kein Muss, wird aber sehr gerne gesehen.“Er scrollt weiter runter und Bilder mit viel nackter Haut sausen an meinen Augen vorbei bis er stoppt. Auf dem Bild sind ausschließlich nackte Männer zu sehen. Auch der Kapitän und der Schiffsjunge stehen in der Reihe und ganz links außen ist auch Heinz zu sehen.Heinz: „Das war am Abend des zweiten Tages. Da hat dann keiner mehr Lust auf Klamotten gehabt.“Heinz wechselt in ein anderes Album mit einem Datum, das die Situation zwei Tage weiter darstellt. Wieder sind alle nackt, aber etliche haben jetzt einen steifen Schwanz und präsentieren sich trotzdem völlig ungeniert zum Foto. Hier schmusen zwei miteinander und lächeln dazu in die Kamera. Und was mir noch auffällt: alle sind jetzt, im Gegensatz zum Anfangsbild, zumindest unten herum glatt rasiert. Bei vielen sieht man, dass auch die andere Körperbehaarung rasiert wurde. Das stelle ich so nebenher fest und Heinz meint: „Sehr gut bemerkt. Die die mit Behaarung ankamen, waren die, die bei der Abreise am besten und überall rasiert waren. Du wirst es noch sehen.“Bei den nächsten Bildern ist wieder Heinz zu sehen, wie er einen nackten Mann mit Sonnencreme einreibt. Zuerst von der Rückseite und dann von vorne. Der Mann hat natürlich eine steife Latte, aber Heinz kennt nichts und cremt auch diese ein, sodass sowohl der Schwanz wie auch der ganze Mann in der Sonne glänzt vor Sonnencreme.Dann wieder ein Gruppenfoto wo alle splitternackt dicht gedrängt in einer Reihe hintereinander stehen und in die Kamera lachen.Wieder ein Verzeichnis weiter sieht man wie zwei in der 69ziger Stellung sich die Schwänze lecken während zwei mit steifen Schwänzen daneben stehen und zusehen. Dann der Kapitän splitternackt hinter dem Steuerrad und ebenso nackt das Faktotum des Schiffs. Beide sind, das kann man auf den Bildern sehr gut erkennen, nicht nur nahtlos gebräunt, sondern auch absolut sauber rasiert. Dann die beiden nochmal. Diesmal steht der Kapitän hinter dem Jungen und hat seine Arme um ihn gelegt. Dabei fasst er mit einer Hand eine Brust des jungen Mannes. Der greift mit beiden Händen nach hinten an den Po seines Chefs. Der Penis des jungen Mannes ist leicht erigiert.Es folgen Bilder von Paaren, Dreiergruppen und mehr die sich gegenseitig befriedigen, sich küssen oder zwischen die Beine greifen um die Eier oder den Schwanz des anderen zu präsentieren. Die Bilder atmen förmlich die Geilheit. Man riecht förmlich den Schweiß der herrlich nackten Männerkörper, die sich da nach allen Regeln der Kunst gegenseitig wichsen, ficken oder anfassen.Ich: „Das war eine heiße Tour denke ich mal. Wenn ich sehe, wie die sich übereinander hergemacht haben, als wenn sie 3 Jahre keinen Sex mehr gehabt hätten. Da hast du bestimmt ein paar Pfunde verloren, denn wie ich dich kenne, hast du nichts ausgelassen.“Heinz lacht: „Stimmt genau, ich hatte nach dieser Woche 2,5 Kilo weniger – trotz des guten Essens an Bord. Es war wirklich eine heiße Tour. Irgendwann mache ich das nochmal. Vielleicht hast du ja Lust und kommst mit?“„Lust, das ist genau das richtige Wort. Lust hätte ich schon, aber das ist bestimmt kein billiger Spaß. Wahrscheinlich eine ziemlich teure Abmagerungskur.“Heinz: „Es ist kein Allerwelts-Urlaub, aber du siehst die Karibik, du hast eine nette Abwechslung an Bord oder um es gleich ankara escort beim Namen zu nennen: Du kannst dich in Sachen Sex richtig austoben. Der Kapitän und der Schiffsjunge sind für alles zu haben und animieren auch, wenn’s – wie bei uns – am Anfang etwas hakelt. Am Schluss waren wir eine richtig gute Truppe und mit den meisten treffe ich mich auch heute noch. Einige sind sogar aus dem Süddeutschen Raum. – Wenn sich mal die Gelegenheit ergibt, kannst du gerne dazukommen. Das bringt dich mal ein bisschen aus deiner Höhle raus. Ich habe nämlich das Gefühl, dass du einen Anstoß brauchst um aus dir rauszugehen. – Man sieht’s ja hier. Mittlerweile hast du schon kein Problem mehr damit, wenn dir meine Mutter mit ihrem Ministring übern Weg läuft.“Als wäre das das Einsatzzeichen gewesen hört man im Treppenhaus den Ruf: „Heinz, Hermann – Abendessen!“Heinz sieht auf die Uhr in seinem Zimmer: „Ups, wir haben uns total in der Zeit vertan“ und in Richtung Treppenhaus „OK Mama, wir kommen gleich.“Ich: „Du Heinz, so verschwitzt wie ich bin, stinke ich ja wie ein Iltis. Ich gehe schnell unters Wasser und bin in 2- 3 Minuten unten. Entschuldigst du mich bitte bei deinen Eltern?“Heinz: „Ich muss auch unters Wasser und 2 – 3 Minuten halten die es auch noch ohne uns aus. Also ab.“Wir flitzen in die Dusche – Wasser auf – abduschen – unter den Armen und im Schritt noch schnell mit der Seife durch und den eingetrochneten Vorsaft von dem gegenseitigen Schwanzwichsen abwaschen, das muss reichen. Abtrocknen. In 2 Minuten sind wir mit der Blitzdusche fertig. Stürzen uns in eine Hose und ein T-Shirt und dann ab nach unten. Klaus trudelt mit uns zusammen ein und Mechthild und Veronika sind dabei den Tisch zu decken. Clemens ist in der Küche damit beschäftigt eine Weinflasche zu entkorken und hat offensichtlich damit ein kleines Problem.Da kann ich helfen. „Wenn du nix dagegen hast Clemens, dann mache ich das. Dann habe ich heute endlich mal was Produktives gemacht.“Clemens gibt mir den Flaschenöffner und meint: „Also produktiv warst du heute schon“ und zu den anderen „oder – was meint ihr?“ Alles lacht und macht eindeutig zweideutige Bemerkungen.Der Korken hat es wirklich in sich, denn er bröckelt. Aber er wäre der erste, vor dem ich kapituliere und endlich habe ich es geschafft.Clemens fragt: „Wo hast du die Geduld und das Geschick her?“Ich lachend: „Zum einen, ich komme aus einer Weingegend und eine Weinflasche muss ausgetrunken werden – gleich welche Mühen das macht. Und zum anderen: in meiner Familie gibt es mütterlicherseits zwei Weingüter und eine Sektkellerei. Ich wurde quasi zwischen Flaschen groß – Weinflaschen versteht sich.“Bei Tisch wird viel geredet, gelacht und ich muss von mir erzählen, von meiner Familie – vor allem von den Weingütern – die haben es denen angetan. Nach Tisch sitzen wir alle noch draußen auf der Terrasse bei einem Glas Wein und quatschen bis es dunkel wird und Veronika aufbricht. Wenn auch der Weg zu ihrem Haus nicht weit ist, so ist es doch nicht beleuchtet und so biete ich ihr an, sie nach Hause zu begleiten, Heinz schließt sich gleich an. Veronika ist scheinbar angenehm überrascht über das Angebot und nimmt es sofort an.Auf dem Weg zu ihrem Haus lote ich mal vorsichtig aus, ob Veronika denn kein Problem hat so allein in dem Haus. Sie gesteht, dass es ihr manchmal schon unheimlich ist. „Aber was will ich denn machen? Es ist nun mal so und solange ich kann, möchte ich nicht in irgend eine Einrichtung wo lauter Alte rumkrebsen.“Es geht noch ein bisschen zwischen Heinz, Veronika und mir hin und her und darüber sind wir bei ihrem Haus angekommen. An der Haustüre verabschieden wir uns von ihr. Ich gebe ihr bei der Gelegenheit einen Kuss und sage in Anlehnung an unser Gespräch von heute Morgen: „Ich hoffe es ist dir nicht peinlich – so wie damals.“Ich bekomme einen schelmischen Blick von ihr und einen leichten Klaps auf die Backe: „Bist immer noch ein süßer kleiner Kerl, Hermann.“

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