Der Zauberlehrling Teil 20

Double Penetration

Der Zauberlehrling Teil 20What the Fuck (Was zum Teufel)©bigboy265Das was ich Nachmittags mit Mama geplant hatte, nämlich einen Ausritt zu unseren Tieren mussten wir auf heute verlegen, zwei Tage später. Ich musste an besagten Tag meinem Opa helfen und gestern, hatte meine Mutter keine Zeit, Ich sah sie auch den ganzen Tag nicht und meine Schwester auch nicht. Das einzige gute daran. Diese Mistfotze! Ich kann sie auf den Tod nicht leiden.Das einzige erfreuliche an den geplatzten Ausritt war, das sich mein Vater und Michelle richtig gut verstanden und anscheinend auch sich halber wund gevögelt hatten. Einzigstes Problem, Mutti verlangte nach Sex mit ihrem Mann. Er stöhnte und ich steckte ihm ein Kondom zu. Am nächsten Morgen, lief mein Vater irgendwie geknickt. “Was ist los?” Fragte ich ihn. “Oh Mann, deine Mutter hat das Gummi zum schmelzen gebracht, so geil war sie noch nie. Scheiße ist nur wenn ich versuche gerade zu laufen, dann scheuert es und es brennt wie Feuer”. Ich konnte nicht mehr, ich lachte was das Zeug hält und bekam mich gar nicht mehr ein. Lies ihn auch einfach stehen und machte meine Arbeit. Rief ihm nur zurück, “es wird Zeit das du wieder aktiv wirst, du weißt wie du es wegbekommst”. Er verzog sein Gesicht und machte mir eine blöde Grimasse. Wie sagt man so schön, wer den Schaden hat, braucht sich um den Spott nicht zu sorgen. Aber komm schon, ist es mein Vater und ist er Nachfahre von Merlin? Kann er zaubern oder nicht? Also, dann soll er sich nicht so anstellen. Ehrlich diese alten Männer immer. Es ging doch nur um einen wunden Schwanz und nicht um eine Erkältung.Gut an dem Tag war, wie eben schon erwähnt das Mutti nicht da war und wenn er es schafft den anderen Damen aus dem Weg zu gehen, dann könnte sich sein Schwanz erholen. Mein Vater half nun seinem Vater, was ich toll fand. Denn meiner lief ja schon fast vollautomatisch. Nur kurz die Gedanken spielen lassen und schon konnte man was anderes machen. Monika und Yasmin hatten nun auch viel mehr Zeit und konnten endlich mal ihre Sachen erledigen und ihren Hobbys nachgehen, wie zum Beispiel in ihrem Gewächshaus sein und das machen was einem Glücklich macht. Der Idealfall wäre natürlich noch einen Schwanz in der Nähe der sie nicht nur fickt, sondern sie auch Peitscht und andere Schmerzen zufügt.Ich freute mich darüber das mein Opa und mein Vater die Möglichkeit hatten wieder gemeinsam einen Hof zu bewirtschaften. Auch Oma, wird wohl überglücklich über diese Tatsache sein. Endlich ist ihr geliebter Sohn wieder da. Er macht was ihm soviel Freude bringt und blüht endlich wieder auf.Stehe nun im Stall und sattel gerade Amigo, der sich darüber freut. Vorallem weil er weiß das sein angebetete Stute heute von meiner Mutter geritten wird und sie zusammen ausreiten. “Ich finde deine Mama echt Klasse, Nick”. Meinte Amigo zu mir und Kalifa setzte einen drauf, “sie ist eine die man nur lieb haben muss, ich freue mich so auf sie. Kommt sie bald?”Ich lachte auf, weil ich gerade feststellte, das es egal ist, wo eine Frau mit einem redet, oder eine Stute, sie tun sich beide nichts ab. Sie sind so gleich, neugierig und ungeduldig. “Weiß nicht wo sie bleibt, wir hatten uns nach den Frühstück hier verabredet”. Fuhr mit dem Satteln fort und richtete alles her. Als plötzlich die Tür aufging und Mama den Stall betrat. Ich merkte sofort das was nicht stimmte. Sie hatte zwar ein gezwungenes Lächeln aufgesetzt, aber sie sieht nicht danach aus, das sie fröhlich oder Glücklich war. Als sie bei uns war, gab sie mir einen Kuss und meinte, “Guten Morgen mein Schatz. Ich hoffe dir geht es gut?” Drückte mir unter Schmerzen einen Kuss auf die Wange.Ich sah sie komisch an und sagte, “Ich sollte eher fragen, wie es dir geht?” Sie winkte mit der Hand ab und meinte, “Ach halb so schlimm, ich habe mir nur einen Nerv eingeklemmt”. Halb so schlimm die spinnt doch! “Hab aber schon was dagegen genommen, Schatz. Es wird schon gehen”. Hier stimmt doch was nicht? Mein Vater wird sie doch gestern Nacht nicht so hergenommen haben und ihr solche Schmerzen zugefügt haben das sie heute kaum laufen kann. Es gibt gewisse Punkte im Leben wo man alles auf eine Karte setzen musste. Das man auch ein Geheimnis nach außen tragen musste um etwas schlimmes wieder heil zu machen. “Ma, dreh dich um und vertrau mir”. Sie wich zurück, “Nein Junge es ist schon gut, ich komme damit klar”. So langsam werde ich sauer. “Mutti, du lässt dir jetzt von mir helfen oder ich binde dich zwischen die zwei Säulen und hole eine Peitsche”. Sie versucht zu lächeln, “Oh das könnte mir schon gefallen, nur jetzt bitte nicht”. “Mama echt jetzt. Steh still und lass es mich sehen, oder ich lege dich über das Knie”. “So ist das also, mein Sohn schlägt Frauen. Na du bist ja ein ganz schlimmer”. Diese ganzen Sprüche, waren nur ein Versuch sich davonzustehlen. Man sah deutlich das sie vor lauter Schmerzen nicht mal richtig stehen konnte. Wie wollte sie da reiten, geschweige denn überhaupt etwas machen.”Mutter, hör auf mit dieser Scheiße, ich sehe doch das du dir keinen Nerv eingeklemmt hast, sondern einen anderen Schmerz erfahren hast. War es Papa, dann kriegt er Ärger mit mir”. Sie schaute auf den Boden, ein klares Indiz dafür das ich recht hatte. Wut entbrannt, wollte ich an Mama vorbei um mir meinen Vater vorzuknöpfen. Auch wenn er sich endlich mal Luft verschafft hat, gibt es ihm noch lange nicht das Recht so mit ihr umzugehen. Mama hielt mich am Arm fest, “Nick nicht, es war nicht dein Vater. Lass es sie ist zu mächtig, du kommst gegen sie nicht an”. Die aussage irritierte mich, welche sie? Aber es war mir auch klar, das ich erst ihr helfen musste und der Rest würde sich dann schon ergeben. So nickte ich nur. “Gut und nun runter mit den Sachen, ich will es mir ansehen und versuchen dir Linderung zu verschaffen”. Wieder hatte sie den Kopf gesenkt und leise meinte sie, “Okay mein Junge, aber bitte erschrick nicht”. Sie knöpfte ihr kariertes Hemd auf und zog es sehr vorsichtig aus. Nicht erschrecken! Für den Arsch! What the Fuck! Ich ging mit offenen Mund drei Schritte zurück. Mein Gott wer hat ihr das angetan. Das hat mit Lust und SM nichts mehr zu tun. Das war eher ein Strafgefangenlager oder das auspeitschen im Mittelalter auf einem Schiff.Ihr Rücken mit aufgeplatzten Striemen übersät, die meisten davon tief und waren immer noch blutig. Die Peitsche musste um den ganzen Körper gegangen sein, denn auch ihr Bauch und ihre Brüste waren voll mit Stiemen, auf gut deutsch da war alles am Arsch. Mit den schlimmsten gejammere was man sich vorstellen kann, zog meine Mutter ihre Jeans aus. Ein Unterhöschen trug sie nicht. Aber auch hier kein besseres Bild. Es zog sich von der Brust bis zum Fuße durch. Ich wurde blas bei diesem Anblick und die Tiere, die sie so sehr mochten, waren dabei zu weinen, als sie das sahen. Kalifa und Amigo wich ebenfalls zurück und waren nah dran zu verzweifeln. Wir alle fragten uns wer macht so was und wie kann man das ertragen.Ich kam zu ihr und streichelte die einzige frei stelle. Ihre Wange! “Mama, das was jetzt passiert, ist etwas was du selber kannst”. Sie sah mich erschrocken an, sagte aber nichts dazu. Ohne sie zu berühren ließ ich meine Hände langsam über ihren Körper gleiten. Die gleiche Situation wie bei dem Bison.Sagte, wie auch bei dem Tier die Magischen Worte immer wieder, “sana femoris, sana femoris, sana femoris,…..” Meine Hände fingen an zu glühen, sie wurden warm und so wie meine Überlegung war, funktionierte es auch. Das was bei einem Tier hilft und sogar Knochen heilen kann muss doch auch so eine kaputte Haut wieder herstellen. Tatsächlich, ich konnte dabei zusehen, wie sich die Aufgerissene Haut wieder verschloss und wie die Wunden verschwanden. Kurze Zeit später sah man an meiner Mutter keine Striemen mehr. Sondern nur einen wunderschönen nackten Frauenkörper. Mama sah mich an und fragte, “Wie ist das möglich? Woher kannst du das?” Ich lachte kurz und meinte, “was hältst du davon, wenn wir die Tiere rausschmeißen, machen den Stall sauber, nehmen die Pferde und ich zeige dir meine Herden mit denen ich Geld verdienen möchte. Dort werde ich dir auch alles erklären.Sie nickte, “alles was du willst, mein Sohn”. Es schien so als ob sie stolz auf mich wäre. Es fehlte nur noch das sie anstatt mein Sohn, mein Meister zu mir gesagt hätte. Sie kam mir so unterwürfig vor. Aber das konnte doch nicht sein, nicht sie! Meine starke Mutter die sogar meinen Opa und meinen Vater beherrschte. Oh, wie man sich immer wieder täuschen kann!Kaum waren alle Tiere draußen, schnappte sich Mutti eine Schaufel. Ich dagegen setzt mich auf Amigo und wartete. Sie sah mich an und meinte, “ich dachte wir machen den Stall sauber?” Ich fand es richtig zu diesem Zeitpunkt ihr zu zeigen was in mir steckt. Ich habe sie eben von tiefen Schmerzen geheilt, da wäre jetzt ein so tun also ob doch der letzte Scheiß. Meine Mutter ist nicht blöd und weiß genau was hier los ist.”Komm Mama, das macht der Stall selber”. Sie sah mich mit Fragezeichen über dem Kopf an und stellte die Schaufel wieder zurück. Gerade als sie auf das Pferd stieg, ging es los. Die Besen, machten die Vorarbeit, gefolgt von Heugabeln und Schaufeln. Auch der Wasserschlauch kam schon seiner Arbeit nach. Meine Mutter schüttelte den Kopf, aber lachte dabei. Es überraschte sie nicht. Wir ritten als erstes hoch zum See. Meine Mutter freute sich endlich mal wieder auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen. Sie war eine gute Reiterin und man sah auch wie bei ihr die Anspannung abfiel. Wie locker sie wurde und irgendwie auch den Eindruck machte Glücklich zu sein. Schnell waren wir am See und Mutti staunte nicht schlecht als sie die Büffel sah. Sie sah mich an, dann die Büffel und nun wieder mich. “Das ist nicht dein Ernst, oder? Du spinnst doch mitten in Bayern Wasserbüffel zu züchten und zu vermarkten”. Stieg vom Pferd und ließ einen Pfiff los. Da kam er der Bulle schlecht hin. Angerannt wie ein Hund der sich freut, das das Herrchen da ist und nun mit ihm spielt. Meine Mutti wurde unruhig, “Nick, Vorsicht!” “Alles gut Mama, ich habe das unter Kontrolle”. Um ihre Angst weiter zu schüren, betrat ich das Gehege. “Nick, nicht komm da raus, bitte”. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Ich spürte das sie irgendetwas Magisches vorhatte um mich zu schützen. Ich las ihre Gedanken. “Lass es Mama, vertrau mir ich habe es im Griff”. Sie zögerte, aber entschloss sich mir zu vertrauen. Amadeo rannte weiter auf mich zu. Kurz vor mir legte er eine Notbremse hin und Mama sah weg. Sie konnte es nicht mit ansehen, wie ihrem Sohn etwas passiert.Als sie wieder zu mir schaute, hing Amadeo an mir und wir kuschelten. “Mama, darf ich dir Amadeo vorstellen, der Boss meiner Büffel”. Ich wusste das meine Mutter mit Tieren ebenfalls reden kann. Was sie nun auch tat und zwar klar und deutlich, “Es freut mich dich kennenzulernen, ich hoffe mein Sohn ist nett zu euch und behandelt euch gut?””Die freute liegt ganz bei mir Madame, es freut mich sehr die Mama unseres Bosses kennenzulernen. Wie sie sehen, geht es uns prächtig und wir hatten noch nie soviel Auslauf und geschweige denn einen eigenen See für uns”. Meine Mutter strahlte über beide Backen und beobachtete die ganze Szenerie von Kalifas Rücken aus. Ich stieg ebenfalls wieder auf und meinte noch, “Du weißt das du mir die Mädels heute Nachmittag zu melken vorbeischickst”. “Ja bağlıca escort alle wissen Bescheid und sind nur zu gerne bereit die Milch abzugeben”. Ich nickte und ritt mit meiner Mutti weiter.Wir ließen es nun langsam angehen. “Wie kommt man auf die Idee, solche Tiere zu halten und das in Deutschland”. Ich lachte auf, “Ach Mama wir sind noch nicht fertig, es gibt noch eine zweite Herde. Aber um deine Frage zu beantworten, Rindviecher gibt es genug in Deutschland. Mir war klar das ich etwas benötige was es nur sehr wenig gibt und immer mehr am kommen ist. Ich sag da nur Büffelmozzarella”. “Verstehe” war kurz und knapp ihre Antwort. “Was hältst du von meinem Betrieb, Mutti”. Sie strahlte als wir uns ansahen. “Ich bin begeistert, was ihr da auf die Füße gestellt habt, ich hoffe das deine Wünsche in Erfüllung gehen und werde dich unterstützen wo ich kann, aber…” Sie unterbrach den Satz und sagt auch nichts weiter. Ich ließ es im Raum stehen, warum sollte ich auch nachhaken, sie wird es mir erzählen wenn sie soweit ist.Als wir an der unter Weide ankamen und Mama sah was da für Tiere rumrannten, bekam sie große Augen. “Du hast sie doch nicht mehr alle, sag mir bitte das das nicht deine Herde ist”. Ich lachte lauthals auf und sagte, “es tut mir leid, aber die gehören mir”. Wieder ließ ich einen Pfiff los und auch hier kam er gleich angerannt, der größte und ein Brocken von Bison.Ich stieg ab und meinte, “Na komm Ma steig ab”. Sie zeigte mir den Vogel und meinte “Bist du noch ganz richtig, Ich bleibe wo ich bin!” Jetzt lachte nicht nur ich auf, sondern auch Amigo und Kalifa. Amigo meinte noch, “Keine Angst unser Ferdinand ist ein ganz lieber” Mam tat so als ob sie es nicht verstand, “Nochmal wie heißt dieser Brocken”, “Ferdinand”, antwortete Kalifa. “Aha, verstehe”, anscheinend reichte der Name aus, das meine Mutter doch abstieg und zu mir kam. Zwar sich hinter mir versteckte aber sie war bei mir und hatte das vertrauen, das ihr Sohn schon auf sie aufpasst. Ferdinand legte ein breites Lächeln auf und kam dann langsam zu mir. Kaum stupste er mich an, war das Kuscheln vorprogrammiert. Geil ein knapp 1000Kg. Bulle und er will nur spielen.”Na wie geht es dir mein Freund?”. Fragte ich meinen Bison, wie absurd, oder? “Sehr gut Nick, danke. Na was hast du denn heute für eine wunderschöne junge Begleitung dabei?” Ich lachte auf und sagte, “Du kannst es nicht lassen du alter Charmeur, “Darf ich dir Vorstellen, meine Mama”. Er machte einen Knicks und sagte, “ravi de vous rencontrer, Madame (nett sie kennenzulernen, Madame)”. Überrascht sah ich ihn an, wie jetzt, seit wann spricht er Französisch?Meine Mutti war so davon angetan, das sie hinter mir vortrat und ihm einen Kuss auf die Wange gab, nennt man das bei Tieren so? Auf jeden Fall war die Angst meiner Mutter wie weggeblasen, sie streichelte ihn und sie benahmen sich als ob sie sich schon ewig kennen. Was mich sehr freute, den das beeinflusst bestimmt ihre Meinung darüber wo der Junge nach der Woche bleiben soll.Trotzdem wurde ich ernst, denn hier stimmt doch was nicht und ich will jetzt alles wissen, die ganze Wahrheit. Neben dem Zaun waren zwei große Findlinge, ich setzte mich auf einen und meinte, “Mutti, wir müssen reden. Wir müssen einiges Besprechen, denn du wirst sicher verstehen das ich hier nicht weggehe und du wirst sicher auch gemerkt habe das ich die Fähigkeit habe etwas dagegen zu tun. Nur nichts liegt mir weiter entfernt, als mich mit dir zu streiten oder auf eine Konfrontation darauf einzulassen, wo keiner weiß wie sie ausgeht”.Auch Mama hörte auf zu lächeln, sah nun ebenfalls ernst und traurig aus. Sie setzte sich ebenfalls auf den anderen Findling und Ferdinand machte Sitz. Vielleicht war es gar nicht schlecht, das unsere Pferde und Ferdinand es mitbekamen. Meine Mutter senkte den Kopf und es war ein Moment lang stille. Schweigen, und man hörte den Wind, der leise über die großen weiten Weiden strich.Leise fing meine Mutter an zu erzählen, “Ach Nick, auch ich will nicht das du hier weggehst, will ja nicht einmal das dein Vater wieder den Hof verlässt, aber leider liegt diese Entscheidung nicht bei mir oder bei deinem Vater”. Ich riss die Augen auf und verstand es mal wieder nicht. Ich denke sie ist diejenige die unser ganzes Leben bestimmt und nun erzählt sie mir das die Entscheidung jemand anderes trägt. Wer den sonst, ist doch keiner mehr in der Familie der dazu in der Lage wäre. Oma die hat null Macht, nur eine geile Fotze. Opa, würde seinem Sohn oder mit das nie antun. Mein Vater wäre Blöd wenn er sich das die ganzen Jahre selber angetan hat. Es bleiben doch nur Mutter und ….. .Ich sprang auf und schrie, What the Fuck”. Nein das konnte nicht sein, nicht sie, nicht meine blöde bescheuerte Schwester. Die kann doch gar nichts. Also so dachte ich! “Willst du mir gerade erzählen, das Dana für das Unglücklich in unserer Familie verantwortlich ist?” Meine Mutter hatte ihren Kopf gesenkt und nickte nur.Ich setzte mich wieder und fragte, “verstehe ich nicht, ich denke du bist eine Nachfahrin Morganas und du kommst nicht gegen meine Schwester an?”. Sie riss den Kopf nach oben, “woher weißt du das?”. “Die Frage ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Ist ja auch selbstverständlich die Sprache der Tiere zu sprechen. Männer benutzen um ihnen ihre Magischen Kräfte zu rauben, oder wie wurde es in eurem Buch beschrieben”. Wieder sah sie mich “welches Buch?”. Ich lachte kurz auf, “na Stricken leicht gemacht”. Sie wurde rot, dann blas, es folgte Kreidebleich und langsam normalisierte es sich wieder.”Soll das heißen du konntest es lesen?”. “Klar, es dauerte einen Moment, aber dann verschoben sich die Buchstaben und es war wie ein normales Buch”. Sie lächelte und sagte leise, “What the Fuck, dann stimmt es doch, dann bist du der…. Ich glaube ich sollte dir nun alles erzählen, das du weißt wie alles zusammenhängt, aber eine Frage habe ich vorher noch, woher weißt du das ich ein Nachkömmlings Morganas bin”.Ich lachte auf, “nun das war ein blöder Zufall, aber sagt dir der Name Michelle Bernard etwas?”. Sie sah mich einen Moment an und war am überlegen. “Ich kannte mal eine Michelle als wir Kinder waren. Ich habe oft mit ihr gespielt und meine Mutter hatte sie so lieb wie eine zweite Tochter. Nur weiß ich nicht mehr ob sie Bernard mit Familienname hieß”.”Doch Mama, genau die meine ich. Sie Arbeit für mich! Sie hat die Herde vorher betreut und wollte sie nicht alleine lassen. Als wir dann ausritten, kam sie schnell dahinter das ich Magische Kräfte habe. So kamen wir ins Gespräch und sie hatte mir eben erzählt das du auf einem Bauernhof aufgewachsen bist. Von ihr erfuhr ich auch das du eine Morgana bist”.Sie lachte auf und meinte, “Weiber, sie können einfach nicht die Fresse halten”. Wir lachten beide auf, denn sie meinte das eher lustig wie wirklich ernst. “Okay, mein Schatz, dann werde ich dir mal meine Lebensgeschichte erzählen, und wie es heute um uns steht. Wie du ja erfahren hast bin ich auf einem Bauernhof aufgewachsen. Es war eine sehr schöne Kindheit. Deine Oma war sehr lieb zu mir und zeigte mir auch früh schon wie das mit dem Zaubern geht. Leider dachte deine Oma das sie mit unserer Magie alles regeln kann. Nur der Staat hat sie eines besseren belehrt. So verloren wir alles und deine Oma ging daran leider auch zu Grunde. Für sie war nur noch eines wichtig, das Vermächtnis Morgana weiterzuführen und alle Nachkömmlinge von Merlin zu vernichten, Dies war auch das was sie mir auf dem Sterbebett abgerungen hatte und ich es ihr versprechen musste. Mir gelang es auch wirklich die letzte Linie hier in deinem Vater zu finden. Nur passierte etwas was so nicht geplant war, ich verliebte mich unsterblich in deinen Vater und konnte mein versprechen nicht einlösen. Warum auch! Nur musst du wissen, das es eine Wahrsagung gibt. Wenn sich die Linie der Morgana und die Linie der Merlins kreuzen und vereinen. Sowie daraus ein Kind entsteht, wird dieses Kind der mächtigste Zauberer auf dieser Erde werden. Allerdings wird dieses Kind eine Seite auslöschen. Was bedeutete, das wenn es ein Mädchen wird sie die Macht hätte die Merlins auszurotten. Sollte es aber ein Junge werden, dann wären die Morganas verloren. Eigentlich wollte ich keine Kinder haben den ich liebte deinen Vater so sehr, das ich es mir nie verziehen hätte können ihn so zu hintergehen, er weiß ja nicht das ich eine Morgana bin. Trotzdem wurde ich Schwanger und freute mich auch auf das Kind. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir hier und waren alle so glücklich. Ich durfte wieder auf einem Bauernhof leben und hatte die Liebe meines Lebens gefunden. Mein Kind hatte die Möglichkeit ebenfalls eine wunderschöne Kindheit zu erleben. Dein Vater dachte das er jetzt noch mehr machen müsste und war bemüht das wir alles haben, das er uns alle Wünsche erfüllen müsste. Was ich gar nicht wollte, aber ich konnte mit ihm darüber nicht reden, er wollte nichts davon wissen.. Er verließ Morgens um 5.00 Uhr das Haus und kam erst um Mitternacht wieder zurück. Er arbeitete sich regelrecht zu Tode. Im Zauberbuch habe ich dann etwas gefunden wie ich ihm seine Macht nehmen konnte und tat es auch. Das gleiche machte ich mit deinem Opa. Sie konnten sich nicht mehr wehren und so brachte ich ihn und deine Schwester von hier weg. Heute weiß ich das es der größte Fehler in meinem Leben war. Mein zweiter Fehler den ich begann war, das ich etwas total falsch eingeschätzt habe. Ich dachte das deine Schwester keine Magischen Kräfte besaß. So habe ich überschnell gehandelt und gab ihr mit nur einem Jahr einen großen Teil von mir ab. Denn ich wollte das sie es einfach hat im Leben. Nur dann passierte es das sie ihre Kräfte doch noch bekam und somit stärker war wie ich. Dieses kleine Miststück konnte mich schon mit 1 1/2 Jahren kontrollieren. Als ich dann erfuhr das ich wieder Schwanger bin. Hätte ich fast wieder zu schnell die größte Fehlentscheidung in meinem Leben getroffen. Ich hatte die große Befürchtung das dieses Kind der Auserwählte ist und es sollte ein Junge werden. Wir waren trotzdem Glücklich und ich hatte eine kleine Familie. Ich wollte das alles schützen, meine Tochter mich und auch deinen Vater. Ich wollte allen zuvorkommen und den Außerwählt erst gar nicht auf die Welt bringen und beschloss dich abtreiben zu lassen”. Sie fing an zu weinen und so nahm ich sie schnell in meine Arme. “Nick, bitte verzeih mir, das ich das wollte. Du bist so ein wunderbarer Mensch, so ein toller Sohn. Aber zu dem damaligem Zeitpunkt stand für mich fest, das du mich und deine Schwester ohne große Probleme aus der Welt schaffen konntest. Gott sei Dank, war dein Vater so eisern und ließ das nicht zu. Ich hoffe nur das du mir das je verzeihen kannst, mein geliebter Sohn”.Ich hielt sie fest in meinen Armen und musste feststellen, das meine Mutter nun in einem ganz anderen Licht sich für mich darstellte. Sie ist nicht die Böse, wie ich es angenommen habe. Sie wollte Papa hier nicht wegbringen, sondern ihn nur schützen. Sie liebt ihn anscheinend wirklich. Tut alles um auf ihre Familie aufzupassen und erträgt wohl auch die schlimmsten Schmerzen für die Familie.”Mama”, fing ich an zu fragen. “Erzähl mir doch mal bitte welche verfickte Drecksau dir solche Schmerzen zugefügt hat?” Sie löste die Umarmung, lief rot an, senkte ihren Kopf und flüsterte leise, “Dana!”. Es war so leise bala escort das ich es nicht verstand, oder nicht verstehen wollte. Ich denke es war eher das zweite, denn das konnte doch nicht sein. “Wie bitte”, fragte ich erneut. Mutti erhob ihren Kopf sah mir voll in meine Augen und Tränen flossen an der Wange herab. Trotzdem sagte sie in einem ruhigen und normalen Ton, “deine Schwester, Dana!”Ich setzte mich auf den Findling und konnte es nicht glauben. Also ich wollte es nicht glauben. Warum tut sie das ihrer eigenen Mutter an, die Mutter die sie beschützt, die Mutter die immer für sie da ist. Die Mutter die alles macht für sie, oder ist es genau deswegen. “Mama, warum tut sie dir sowas an?”. Ich war der Verzweiflung nah. Das ich sie nicht mochte, wissen wir, aber sowas hätte ich ihr nicht zugetraut. Mama, sah wie es mich fertig machte und war wieder kurz davor zu weinen. “Schatz, es tut mir so leid. Ich wollte das es nie jemand erfährt. Wollte es alleine Regeln, aber ich habe einfach nicht mehr die Macht gegen sie anzukommen und sie weiß das auch genau. Sie weiß es schon so lange. Wo deine Schwester noch klein war, ging es. Es waren Kleinigkeiten, wie wenn sie im Supermarkt etwas nicht bekam, zwang sie mich dazu. Als sie in der Pubertät war, wurde es unerträglich. Der Horror schlecht hin und immer darauf bedacht, das Papa nichts mitbekommt. Als sie merkte was sie alles mit ihrem schönen Körper anstellen kann und wie leicht sie die Männer manipulieren konnte. Fickte sie sich die Seele aus dem Leib. Als ihr das nicht mehr reichte, machte sie mich zu ihrer Sklavin und ich musste dann ihre dreckigen Spielchen mitmachen. Sie hatte auch im Buch gelesen, wie man anderen ihre Kräfte rauben kann. Was ich dann bei deinem Papa anwenden musste. Dadurch wurde sie für kurze Zeit Stärker. Als es klar war, das wir zu euch kommen, wollte sie das nicht. Sie hasst es hier und will so schnell wie möglich wieder weg. Deshalb sollte ich mit euch allen Schlafen und euch Männern die Kräfte entziehen. Damit ihr nichts gegen sie unternehmen könnt. Aber Nick, mal ehrlich du weißt das, oder? Deshalb sollten Papa und Opa in Wirklichkeit zu dir kommen und deshalb hast du mich gestern nur mit Kondom gefickt”.Ich lachte auf, obwohl mir gar nicht zum Lachen zu mute war. “Ja Mam du siehst das richtig”. “Hab ich mir schon gedacht. Das war auch der Grund warum ich so verprügelt wurde von ihr. Sie war gestern stinksauer, das ich es nicht geschafft habe dir deine Kräfte zu stehlen. Sie hatte mich an der Decke aufgehängt und mir mit einer Bullwhip 70 Schläge verpasst. Danach musste ich ihr die Lederstiefeln ablecken und mich auch noch bedanken, für diese Scheiße! Als ob das nicht reichen würde, hatte sie gestern noch Brennsessel in meine Fotze gestopft und ich musste sie dreimal zu Orgasmus lecken. Als sie mit mir fertig war, gab sie mir einen Tritt und ließ mich auf dem Boden liegend zurück. Mit der Anweisung das ich mir das nie wieder erlauben sollte”. Mir war schlecht, besser gesagt mir war kotzelendig zu mute. Als ich meine Kräfte entdeckte war es toll. Als ich zu Opa kam und merkte was ich alles damit machen kann, war ich Euphorisch und war sowas von begeistert davon. Auch als sich meine Eltern ankündigten sah ich es gelassen, denn ich war jedem Gleichwertig. Das ich Außerwählt bin, ist mir egal und interessiert mich nicht. Genauso wenig die Prophezeiung das ich jemanden vernichten werde. Denn das wollte ich nicht und werde es auch nicht. Warum auch, meine Eltern sind toll und ich bin absolut Glücklich wo ich bin und was ich machen darf. Die einzige die unser aller Glück im Wege steht ist meine Schwester. Was ich nicht verstehe, sie ist alt genug, soll sie doch ihr Leben, leben und uns unsere Ruhe lassen. Wer hat ihr den das verboten, oder was anderes von ihr verlangt? Wie kommt sie dazu uns allen zu sagen wie unsere Zukunft aus zu sehen hat und was fällt ihr eigentlich ein so mit Mutti umzugehen! So blöd es klingt, aber ich muss mich ihr stellen. Muss versuchen es friedlich zu regeln. Sie zur Vernunft zu bringen. Nur was ist wenn es nicht klappt? Was wenn sie es wirklich darauf anlegt? Ich möchte mir dies gar nicht vorstellen, denn es könnte böse enden und irgendjemand würde auf der Strecke bleiben. Wenn gar sogar sein Leben verlieren. Also warum das alles?”Mama, du wohnst ab sofort bei mir, ich muss dich aus der Schusslinie bringen. Ich denke Oma und Opa wird sie nichts machen. Ich muss herausfinden wie ich das stoppen kann das du anderen die Kräfte raubst. Dann muss ich noch was zu ende bauen und schauen was ich gegen meine Schwester ausrichten kann.”Mama sah mich an und meinte, “Schatz, das mit den Kräften rauben kannst du dir sparen, das kann ich schon lange nicht mehr”. Immer wenn es darauf ankam, habe ich ihr von mir etwas gegeben, aber eben auch nur vorübergehend. Bei dem anderen kann ich dir leider nicht helfen, da bin ich selber ratlos. Nur weiß ich nicht ob es eine gute Idee ist, das ich bei dir übernachte, Dana wird ausflippen, wenn ich nicht nach Hause komm”.Ich sah meine Mutter böse an, “Ist mir doch scheißegal, nur eines versprech ich dir, das niemand dir je wieder so etwas antut. Ich bin dein Sohn und ich pass auf meine Mama auf. “Schnappte mir das Handy und rief Opa und Papa an, die jetzt sofort zu mir auf den Hof kommen sollten”. Was sie auch zusagten. “Komm Mama lass und zurückreiten. Ferdinand, ist bei dir alles Okay?”. “Wir kommen klar, Nick, kümmer dich um deine Mama”. Ich nickte und stieg auf. Zusammen ritten wir gemütlich nach Hause. Jetzt Panik machen bringt auch nichts. Irgendwie war ich Glücklich wenn man so eine Scheiße als Glück ansehen kann. Nur mein Glück bestand darin, das es nicht meine Mutter war die mich hier weg haben wollte. Sondern nur meine blöde bescheuerte Schwester. Diese Fotze!Ich fand es nur Zeitverschwendung, denn wie gerne, da ich nun wusste das meine Mutter keinem mehr die Macht nehmen konnte, hätte ich sie gefickt und das auch ohne dieses blöde Kondom. Aber so gab es wichtigeres und es musste warten. Hab ich euch schon gesagt das ich meine Schwester nicht mag. Wisst ihr jetzt warum. Sie ist immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Kaum waren wir am Hof, sorgten wir dafür das unsere Pferde auf die Weide durften, komisch war, als Amigo meinte, “wir sind in der Nähe wenn du uns brauchst”. Ich verstand nicht wie er helfen wollte, oh wie unwissend man ist. Kaum hatte ich und Mama das Haus betreten, waren Opa und Papa da. Aber auch Michelle. Meine Mutter musste zweimal hinsehen, als sie meinte, “Michelle?”Michelle sprang auf und beide Damen lagen sich in den Armen. Nicht nur das, sie fingen an sich zu küssen und sahen aus wie zwei liebenden Frauen. Mein Vater schaute recht blöd und mein Opa klappte das Kinn aus. “Ähm, woher kennt ihr euch?” Kam die Frage von meinem Vater. Denn auch er wusste das sie sich hier noch nicht begegnet waren. So war die Frage schon berechtigt. Sie schauten zu meinem Vater, hatten sich aber immer noch in den Armen und Michelle meinte dann, “ich kenne Mara schon seit wir Kinder waren. Wir waren Nachbarn und ich war öfters auf ihren Bauernhof. Wir hatten damals schon eine enge Liebe zu einander”. Opa und Papa nickten zwar, verstanden aber nur Bahnhof. “Michelle gut das du da bist, du kennst ja unser Familiengeheimnis. Mein Opa und Mein Vater wurden plötzlich blas. Mutti, Michelle und ich lachten als wir das sahen. “Kein Angst”, fuhr ich fort. “Ich erkläre euch alles und wo wir gerade stehen, denn ich habe mich getäuscht und muss Mama vielmals um Entschuldigung bitten”. “Passt schon mein Junge”. Ich nickte und fing an alles zu erklären. Als ich fertig war, Sah Mama erst zu Michelle und meinte, “und wie ist mein Göttergatte”. Michelle lachte auf und meinte, “Da hast du aber was ganz feines zu Hause, ich beneide dich. Aber seit ich die Sklavin von deinem Jungen bin, geht es mir wirklich prächtig. Ich hoffe wir verwöhnen nochmal zusammen deinen Mann”.Nun war es Mutti die auflachte und antwortete, “wann immer du willst und so oft du willst. Ich will ja schließlich wieder dein geiles Loch”. Nun hatten sie es geschafft, wir alle Lachten auf. Obwohl die Situation eine ganz andere war und überhaupt nicht zum Lachen. Auf Jedenfall wussten jetzt alle um was es ging. Die Devise hieß, Dana aus dem Weg zu gehen.”Papa, zeig Mama dein Zimmer, sie bleibt bei uns. Ich hoffe es ist dir recht?” Er sah nicht mich an sondern seine Frau. “Mara, warum hast du nie mit mir darüber gesprochen? Du weißt das du meine Liebe des Lebens bist und ich es für dich jederzeit hergebe. Bitte sei so gut und lass uns wenn das alles vorbei ist, offen und ehrlich mit einander umgehen”. Sie hatte Tränen in den Augen. Er stand auf und reichte ihr die Hand die sie nur zu gerne nahm. Als er los wollte, stoppte sie, drehte sich um und meinte, “komm Michelle begleite uns”. Michelle lächelte und sprang Euphorisch auf. Es war ja wohl klar, wie das endet. Hoffentlich hält mein Papa durch. Mein Opa saß am Tisch, sah auf seine Kaffeetasse und schüttelte den Kopf. Leise flüsterte er vor sich hin, “What a Fuck, What a Fuck”, dann wurde er lauter”, What the Fuck” sah auf und mich an. “Was zum Teufel geht hier eigentlich vor sich? Was will sie sie denn. Es kann doch nicht in ihrem Interesse liegen uns alle zu vernichten. Was ist nur los mit ihr. Kannst du mir das mal erklären?”Ich stand da und sah ihn genauso ratlos an wie er mich. Ich zuckte mit der Schulter und hatte selber keine Antwort auf das alles hier. Ich wusste nur eines, wenn wir das nicht friedlich lösen, dann gibt es Opfer. “Opa, ich denke das ich es mit ihr aufnehmen kann. Sollte es nicht reichen dann könnt ihr euch noch mit einschalten, dagegen kommt sie auf Jedenfall nicht an”. Er nickte, aber Zufriedenheit sah anders aus. Sah auf die Uhr und erkannte das es noch gut eine Stunde ist, bis wir Mittag essen. “Opa, was hältst du davon wenn wir das Verhältnis zu den Frauen verbessern und Papa etwas zur Hand gehen. Denn ich bin total geil auf meine Mutter”. Er nahm noch einen großen Schluck Kaffee, stand auf und meinte, “Nicht nur du! deine Mutter ist eine geile Sau und meiner steht schon alleine von dem Gedanken an deine Mutter”. Wir lachten auf und gingen nach oben. Zogen uns aus und standen im Türrahmen mit wippenden Schwänzen. Mein Vater lag auf dem Rücken, mein Mutter saß auf seinem Schwanz mit dem Rücken zu ihm. Sie hatte sich nach hinten gelehnt und sich mit ihren Armen abgestützt. Ein geiles Bild und doch so ungewohnt. Denn ich habe meine Eltern nie dabei zugesehen wie sie miteinander ficken. Aber ich fand es geil und könnte mich ohne umstände daran gewöhnen. Ich finde sowieso diese ganze Familienfickerei eine geile Sache. Wenn ich ehrlich bin sogar eine echt supergeile Sache. Die Frage war nur, ob ich je meine Schwester ficken würde. Denn sie mag mich nicht und ich sie nicht. Also wahrscheinlich nein.Zwischen den Beinen von meiner Mutter und meinen Vater war Michelle auf allen vieren und leckte nebenbei die Fotze meiner Mama. Geil wie hart mein Vater in meine Mutti eindrang und Mutti sich selber hart auf den Pfahl regelrecht fallen ließ. Michelle strahlte uns mit ihren beiden Löcher geil an und man bekam Lust. Die Frage war nur wer darf zuerst. Mein erster Gedanke Alter vor Geilheit. Aber mein Opa nahm mir die Entscheidung ab. Er ging zum Bett und kletterte drauf. ankara escort Stellte sich an die Seite von Mama und hielt ihr den Schwanz vor den Mund. Es war ja wohl klar, das Mami sofort zugriff und ihn Sekunden später im Mund hatte und seinen Schwanz lutschte.Geil, so kam ich hinter Michelle, die mich bemerkte, sich zu mir drehte und meinte, “na da seid ihr ja endlich. Komm Meister fick meine Löcher, die brennen schon”. Ich lächelte und schüttelte leicht den Kopf mit der Faszination, wie kann man nur so geil sein. Ich fand es natürlich klasse. Noch besser fand ich es das es nicht nur eine war, sondern fünf davon. Eine geiler wie die andere und alle lassen sich so wunderbar ficken. Ein Paradies auf Erden, unser Paradies auf Erden!Mein Schwanz hart wie ein Knochen, bereit, die Löcher von Michelle zu stopfen. Stand ich hinter ihr, zwischen ihren Beinen. Ich konnte nicht anders, aber ich beugte mich vor und versenkte meine geile spitze Zunge in das Geilfleisch das saftig mich an glänzte. Michelle stöhnte auf, drehte sich noch einmal zu mir, “Oh Meister, das ist so geil! Ja leckt meine Pflaume”.Drehte sich wieder zurück und leckte nun ebenfalls wieder die Fotze meiner Mutter. Die sich immer noch voller Elan von dem Schwanz meines Vaters aufspießen ließ und gleichzeitig Opa den Schwanz lutschte. Meine Güte wir waren schon ein geiler Haufen und in diesem Moment bekam ich etwas Angst. Ich sah alles den Berg herunter gehen. Wie meine Schwester über uns Thronte und alle in ein nie gewolltes Chaos stürzte.Ich musste diese Gedanken wieder aus meinem Kopf bekommen. Denn so lange ich nicht weiß was sie überhaupt will, was sie damit bezweckte war jede Überlegung für den Arsch. Es war viel wichtiger sich hierauf zu konzentrieren und sich hierauf zu Amüsieren. So stellte ich das lecken ein, kam ein Schritt näher und setzte meine Steife Brechstange zwischen ihren Schamlippen an. Genau in das vorgesehene Loch und stieß zu. Es war immer wieder eine Wucht in diese Frau eintauchen zu dürfen. Langsam fing ich an sie zu ficken und drang damit auch immer weiter ein Stück tiefer in sie. Hielt mich an ihrer Hüfte fest und rammte nun hart gegen sie. Michelle erhob ihren Kopf, “Oh wie geil, Mara. Dein Sohn ist so eine geile Sau. Er fickt mich so schön hart mit seinem wunderbaren großen fetten Schwanz. Die Mädels lächelten sich an und Mama meinte, “Ich weiß, ist er nicht ein Prachtjunge, der kleine”. Ich sah ernst meine Mutter an, die spinnt ja wohl, der kleine, was war denn das jetzt für eine Aussage. Sie schreit doch nach einer Tracht Prügel. Ach Mutti, keine Sorge die bekommst du noch, ein stilles versprechen.Mutti sah mir in die Augen, während sie schon wieder den Schwanz von Opa blies. Entließ ihn kurz, warf mir einen Kuss entgegen und strahlte mich an. So nach dem Motto, sei mir nicht böse, du bist doch mein Sohn und ich bin so stolz auf dich. Mama ist immer für dich da. Plötzlich stoppte mein Mutter und entfernte sich von Papa. Aber nur kurz, sie drehte sich um und drückte sich auch schon wieder den steifen schon mit Liebessaft verschmierten Pint meinen Papas wieder in die Fotze, setzte sich kurz gerade hin und meinte, “Komm Horst, fick mich in den Arsch. Ich brauch jetzt euch beide”. Klar das mein Opa ein breites Lächeln auf den Lippen hatte und sich das nicht zweimal sagen ließ. Michelle und ich machten Platz. Opa kniete hinter Mama und setze seinen Prügel nun an der Rosette an. Erstaunlich wie leicht er in sie glitt. Mein Vater, sowie mein Opa hatten nicht gerade die kleinsten Schwänze. Trotzdem hatte meine Mutter keine Probleme sie aufzunehmen. Wie sagt man so schön, halt gut eingeritten! Alle drei fanden auch schnelle einen guten Rhythmus und fickten sich die Seele aus dem Leib. “Oh Gott Jungs, ihr seid so geile Schweine. Fickt mich, reitet eure Stute zu und macht mich fertig, ich liebe euch so sehr”. Das war doch mal eine Aussage. Vorallem zeigt es wie geil wir alle auf einander waren und es liebten so mit einander umzugehen. Nur war immer noch eine Bedrohung über dem allen. Ohne diese wären wir doch alle mehr als Glücklich.Legte mich neben Papa auf den Rücken und überließ nun Michelle das Feld. Schnell war sie auf mir gesessen, aber führte sich meinen Bengel noch nicht ein, sondern sah mir eine weile in die Augen und beide fingen wir an uns gegenseitig anzustrahlen. Erst dann erhob sie ihren wunderbaren Po, schnappte sich meinen Schwanz und setzte ihn an das geile Fotzenloch. Langsam schon in Zeitlupe ließ sie sich fallen. Immer tiefer rutschte er in sie und fühlte sich so sauwohl in diesem Loch. Als er komplett drin war, stoppte sie erneut, sah mir wieder in die Augen und beugte sich zu mir herunter. Streichelte mir durch das Haare und drückte mir den geilsten Zungenkuss auf den man sich nur vorstellen kann. “Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe, Meister. Ich bin so froh das sich unsere Wege gekreuzt haben”. Wieder gab sie mir einen wahnsinnig geilen Zungenkuss und fing gleichzeitig an sich zu bewegen. Wie geil es war, das mein Schwanz aus ihr fuhr und sie sich langsam wieder selber pfählte. Einen ruhigen Rhythmus strebte sie an. Nur nicht das es zu schnell geht. Ich habe ihn und so schnell gebe ich ihn auch wieder nicht her. Mir war es recht. Denn die Fotze von Michelle war fabelhaft. Jederzeit eine Sünde wert. Opa und Papa, sahen das anders und fickten meine Mutter in Grund und Boden. Sie war ihnen ausgeliefert und es war ihr mehr als recht. Sie liebte es anscheinend wenn man sie wie ein Stück Fickfleisch benutzt und sie niederfickt. Es war schon faszinierend wie gut das in unserer Familie klappt. Mein Vater und mein Opa hatten ein Talent dafür das sie einen schnellen wie bei einem Motor perfekt eingestellten Rhythmus fanden.Während mein Vater sein Schwanz rauszog, rammte Opa ihn tief wieder in den Arsch. Unermüdlich rasten die Kolben in einem Gleichklang das die Schmierung automatisch von Mutti dazugeben wurde. Eine Erfindung die nie austrocknet.Michelle und ich sahen uns weiter direkt in die Augen. Sie nutzte die Gelegenheit und hatte das Kommando übernommen. Sie zeigte mir klar und deutlich das sie es lieber langsamer haben wollte. Das sie jeden Stoß meines mächtigen Schwertes genießen will. Ich liebte das und war mehr als nur einverstanden. Denn es gab mir die Gelegenheit, mir ihre Brüste zu schnappen und sie leicht durchzuwalken. Kam mit meinem Kopf vor und leckte mit meiner Zunge über ihre Warzenhöfen. Nahm ihre Nippel in den Mund und saugte daran. Was mir und auch ihr sehr gefiel. Ihr so gut das sie mir sogar die Titte selber in die Hand nahm und mir sie Mundgerecht zuführte. Wie konnte ich so ein Angebot ablehnen. Nuckelte an dem Nippel, stimulierte ihn mit meiner Zunge und fühlte mich so geborgen bei ihr. Michelle war ein wunderbarer Mensch. Auch wenn sie den Wunsch in sich trägt Sklavin zu sein. Ist sie doch so stark und so eine tolle Persönlichkeit.Bei meinen Eltern wurde es hektisch. Mein Opa stöhnte laut auf. “Verfluchte Scheiße ich kann es nicht mehr halten”. Meine Mutter drehte ihm den Kopf zu, “Na komm, du alter geiler Sack und füll meinen Arsch ab”. Er wusste wie es gemeint war. Sie wollte ihn anstacheln und nicht beleidigen. Aber es verfehlte nicht seine Wirkung. Mit einem letzten geilen Brunftschrei, eines Elches würdig, legte mein Opa seinen Kopf in den Nacken und rotzte sich bei Mutti im Arsch aus.Mehrere Schübe füllten den Darm meiner Mama und die genoss es regelrecht. Sie küsste ihren geliebten Mann und meinte, “Oh wie geil, dein Vater spritzt gerade und füllt mich ab”. Mein Vater hatte ein breites Lächeln auf den Lippen und wenn ich mir diese Vereinigung ansehe, kapiere ich nicht warum sich die Merlin und die Morganas je bekriegt haben. Sie waren doch alle alleine ganze tolle Menschen und wenn sie mit einander ficken, geiler als man es sich vorstellen kann. Nur war es jetzt auch bei meinem Vater soweit, “Oh Mara, du geiles Miststück, weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe”. Meine Mutti lächelte, hatte aber eine Träne in den Augen und drückte sofort wieder ihre Lippen auf die Lippen meines Vaters. Das war es was er brauchte. Da Opa sich schon aus dem Loch entfernt hatte und auf dem Bett schwer schnaufend saß. Konnte mein Vater sie an den Arschbacken packen seine Beine Aufstellen und nun wieder hart und erbarmungslos seinen letzten Stöße in diese geile verfickte Möse tun.Er rammte seinen Schwanz so stark in Mama das sie regelrecht vom Bett abhob. Wahnsinn so seine Eltern dabei zu sehen wie sie ficken. Es hatte eine spezielle Bedeutung für den Sohnemann. Das ich nicht anders konnte und es meinem Vater gleich tat. Stellte meine Füße auf, packte Michelle an den Arschbacken und rammte nun ebenfalls hart und Erbarmungslos von unten gegen sie.Allerdings gelang es mir nicht wie meinem Vater das Michelle abhob, sie hielt stand und genoss diese harten Stöße. Kam mit ihrem Mund meinen näher und flüsterte zuvor mir noch zu, “Oh ja Meister, bock mich auf, gib es mir hart und nimm keine Rücksicht auf mich”. Als dann ihre Lippen auf meinen hing und wir mit unseren Zungen weiterspielten. Es muss ein geiles perverses Bild gewesen sein, wie Vater und Sohn nebeneinander lagen, Mutter auf Papa und Michelle auf mir, sowie Opa der auf dem Bett saß mit seinem verschmierten halbschlaffen Schwanz.Also von mir aus können wir noch viele andere Bilder uns ausmalen und nachstellen, ich bin dabei. “Mara, mir kommt`s!” schrie mein Vater in den Raum und füllte nun das zweite Loch von meiner Mutter mit diesem leckeren weißen Sperma, wovon unsere Damen nicht genug bekommen können. Mutti drückte erneut ihre Lippen auf die ihres Mannes und beide genossen den Orgasmus den sie gerade haben. So schön es auch ist, seinen Schwanz in dieser härte einer Frau in die Möse zu schieben, hat das ganze aber auch einen Nachteil, man merkt wie der Samen den Penis emporsteigt, wie der Schwanz noch härter wird und man weiß das es gleich soweit ist. Anders wie Opa und Papa, drückte ich nur mein Lippen auf die von Michelle und fing einfach an mich auszuspritzen. Sie küsste mich als weiter, denn sie merkte es und genoss den Kuss zwischen uns und das einfließende Sperma in ihrer Höhle.Weiter küssten wir uns, als ich sowie auch die anderen ein Klatschen in die Hände vernahm. Schnell trennten wir unseren Kuss und sahen zur Tür. Da standen doch tatsächlich zwei geile Weiber im Türrahmen die Applaus klatschten. “Mama, die ziehen hier so eine geile Nummer ab und wir dürfen nicht dabei sein”. “Oh Ja, Tochter da hast du recht. Wissen die denn nicht wie geil wir sind und es uns nicht reicht nur dabei zuzusehen, was machen wir den da, Yasmin”. “Ach Mam, ich würde sagen wir halten das jetzt noch etwa aus, lassen die Männer wieder zu Kräften kommen und holen unseren Anteil dann eben heute Abend”. Monika nickte und weg waren sie. Sie warteten nicht einmal ein Antwort ab, sondern gingen einfach wieder, wie sind die denn drauf? Wir restlich Haufen sahen uns erst Rätselraten an um dann in einem schallendem Gelächter zu enden. Sie hatten ja schon recht, nur beschweren war wohl fehl am man. Denn sie bekamen alles was sie wollten und noch mehr. Also eine Untervögelung stand nicht im Raum. Michelle und Mara, ließen sich es nicht nehme das sie unsere Schwänze sauberleckten und dann in die 69 Stellung gingen um sich gegenseitig das Sperma aus den Fotzen zu lecken. Opa und Papa, machten sich etwas frisch und zogen sich wieder an. Ich ging unter die Dusche, denn nachher sollte ja noch der Koch kommen, um mit Monika, Yasmin und mir die ersten Rezepte zu kochen, auszuprobieren, zu verbessern und niederzuschreiben. Da sollte man nicht gerade nach einem Fick stinken.

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