Die erste Erfahrung mit “Spankmaster”

Babe

Die erste Erfahrung mit “Spankmaster”Sein Nickname sagte doch schon einiges: «Spankmaster». Und er suchte jemanden, der zwangsgewichst werden wollte oder musste. Nur drei Messages später war ich unter der Dusche, um mich für ihn bereit zu machen. Er erwartetet, dass ich ihm nackt die Wohnungstüre öffne und mich dann auf dem Sofa oder dem Boden in Hündchenstellung hinknie. Er wolle mich zuerst begutachten – obwohl er in meinem Profil Bilder gesehen hat. Völlig nervös öffne ich die Türe. Vor mir steht ein junger schlanker Kerl, kaum über 20 Jahre alt. Er sagt nichts, schaut sich kurz um und deutet auf das Sofa im Wohnzimmer, auf dem ich ein grosses Badetuch ausgebreitet habe. Ich knie mich hin. Er hat eine Ledertasche dabei, die er auf den Tisch stellt und öffnet. Ich höre, wie es zischt. Ich kenne das Geräusch, es ist eine Gerte, die die Luft zerschneidet. Sanft klopft er mit der Spitze gegen meine Oberschenkel, damit ich sei weiter spreize. Dann spüre ich den ersten Schmerz, auf die weichen Innenseiten der Schenkel, gefolgt von einem gezielten Schlag gegen meinen prallen und seit einer Woche nicht geleerten Hodensack. Ich zucke zusammen, reisse mich zusammen. Er verbringt etliche Minuten damit, mich an den unterschiedlichsten Stellen damit zu traktieren. Am schmerzhaftesten sind Schläge auf die Nippel und die Eier, das aber macht ihm den grössten Spass. Er hat in der letzten Message sein «Safeword» genannt und dass er nicht fragen würde, sondern bis ich dieses benutzen würde weitermache. Mein Arsch brannte, war sicher feuerrot, so heiss wie bakırköy escort ich die Haut spürte. Meine Eier waren zerstört, so zumindest hatte ich den Eindruck. Wobei er es sehr gezielt anging, die Steigerung war unmerklich, er hatte trotz seines jungen Alters viel Erfahrung.In den kurzen Pausen schaute er sich meine Wohnung an, das war mir fast so peinlich, wie nackt vor ihm zu knien und auf Schläge zu warten. Dann kam er zurück, griff zwischen meine Beine und fing an, mich zu wichsen. Immer schneller, mit hartem Griff. Dann folgte ein Schlag in die Eier, der mich stöhnen liess. Dann wichste er wieder. Zuerst ganz sanft, kaum spürbare Berührungen seiner Hand, plötzlich ein harter Griff. Als er dann noch flüsterte «los, spritz ab Ich weiss, dass du das willst. Zeig mir, wie viel Samen du hast. Los, spritzt ab, lass es einfach raus», war ich fast soweit. Dann machte er Pause und liess mich zitternd vor Geilheit zurück.Dieses Spiel machte er noch zweimal, dann wichste er hart, brutal, schnell und ich spritzt tatsächlich innert kürzester Zeit auf das Tuch, auf dem ich kniete. «Braver Sklave. So ist es gut.» Und wichste weiter, als wenn ich nicht gerade abgesamt hätte, es schmerzte leicht, doch er machte weiter, bis ich mich zusammenkrümmte und ein zweites Mal abspritzte. «Na, kannst du noch einmal? Natürlich kannst du das. Ich werde es dir beweisen.» Er schlug mit der flachen Hand gegen meinen schon gequälten Arsch, die andere Hand umschloss meine Eier, drückte den Sack ab. Jedes Mal, wenn ich seiner Hand beşiktaş escort auch nur einige Millimeter auswich, zerrte ich selber an meinen Eiern.«Das ist noch nicht alles. Da ist noch mehr drin. Das spüre ich.» Und er massierte meine Eier, drückte sie. Dann holte er etwas aus seiner Ledertasche. Ich spüre, wie etwas Dünnes in meinen Arsch eindringt. Immer tiefer, bis er genau die Prostata berührt und den Vibrator auf volle Stärke schaltet. Sanft massiert er mich und ich glaube es selber kaum, ohne dass mein Schwanz steif geworden wäre, tropft plötzlich Samen aus der kleinen Öffnung in der Eichel, er macht weiter, verstärkt den Druck und lässt mich quasi ausfliessen. Noch zweimal habe ich den Eindruck, ich müsste jetzt dann einen Orgasmus haben, und es kommt zwar Sperma raus, aber es ist keine Befriedigung dabei, es ist eher Erniedrigung. Ich bin sehr erleichtert – buchstäblich – als er den langen dünnen Vibrator rauszieht. Viermal hat er mich jetzt zwangsgemolken, ich bin ziemlich erschöpft, knie mit zittrigen Beinen auf dem Sofa. Ich habe genug, überlege mir, das Safeword zu benutzen. Da drückt er mir bereist wieder etwas rein. Diesmal ist das Ding dicker, brummt langsamer, aber kräftiger. Er schiebt es immer weiter rein, und dann beginnt er wieder, meinen Arsch zu verhauen, mit der flachen Hand. Bei jedem Schlag dringt der dicke Vibrator ein, fluscht ein paar Millimeter raus, und wird wieder durch den nächsten Schlag reingedrückt. Es ist unangenehm, es ist erniedrigend, und ich habe langsam genug beylikdüzü escort von dieser Behandlung.Dennoch reizt es mich zu erfahren, was er als nächstes vorhat. Ausnahmsweise erklärt er es mir, da ich das erste Mal das Vergnügen seiner Arbeit habe. Er erwarte nicht, dass ich nochmals absamen werde. Er denke, ich hätte für dieses Mal genug und er hoffe, dass ich keine Lust mehr habe, nochmals einen Vibrator in mir zu spüren. Als ich heftig nicke, höre ich einen Reissverschluss. «Genau da wollte ich dich haben, zwangsgemolken, benutzt und lustlos.» Dann spüre ich, wie erneut mein Arsch gedehnt wird und ich realisiere, dass er jetzt seinen Schwanz reingesteckt hat! Er ist nicht sehr dick, der flutscht in das gedehnte Loch rein, aber er ist lang. Genüsslich schiebt er ihn bis zum Anschlag rein, hält sich an meinen Hüften fest, stösst hart und tief zu, macht Pause, fickt erneut einige Stösse, wartet wieder. Es ist sehr unangenehm, ihn so tief drin zu spüren, vor allem, weil ich echt keine Lust auf Sex mehr habe. Genau das macht ihn aber offenbar an, sein Rohr ist knochenhart, abwechselnd langsam und schnell stösst er zu, lässt mir keine Chance, auszuweichen. Und dann spritzt er leise stöhnend ab, füllt seinen Gummi mit sehr viel Sperma. Ich lasse es einfach geschehen, halte ihm meinen Arsch zur Benutzung hin, auch als er noch einige Male hart schlägt, und dann sein Rohr rauszieht, ins Bad verschwindet und mir erst erlaubt, mich zu bewegen, wenn er weg sei.Ich habe die nächsten zwei Tage doch ziemlich Mühe, wenn ich mich irgendwo ohne zu überlegen setzen will. Zudem habe ich dauernd den Eindruck, mein Arsch sei immer noch mit einem Vibrator oder Schwanz gefüllt. Das Gefühl ist irgendwo zwischen Geilheit und Schämen für das Erlebte, es reizt zu Wiederholung, aber auch zu Stopp, es reicht. Wird interessant, ob es eine Fortsetzung davon geben wird…

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