Die vier Engländerinnen

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Die vier EngländerinnenDie vier EngländerinnenDie Geschichte basiert auf einer wahren begebenheit. Ich war auf einer Dienstreise und bin am Flughafen gelandet. Es war gegen 22 Uhr dreißig Uhr und ich wollte noch in die Stadt. Auf dem Weg dahin sah ich vier Frauen um die 50 die sich suchend um sahen. Da ich es nicht eilig hatte habe ich angehalten und sie gefragt ob ich Ihnen helfen kann. Es stellte sich heraus england kommen eine Woche hier in Hannover verbracht haben. Sie kamen aus einer Kneipe und hatten schon einiges getankt und haben den Weg zu Ihrem Hotel nicht mehr gefunden. Ich kannte den Namen auch nicht und habe es daher im Navi eingegeben. Das Hotel war nur 500 m entfernt. Ich fragte sie ob ich sie zum Hotel bringen soll was sie freundlich annahmen. Im Hotel angekommen stieg ich mit Ihnen zusammen aus und bekam von jeder als Dank einen Kuss.Eine steckte mir dabei sogar die Zunge in den Hals. Jetzt vor dem Auto konnte ich sie mir alle 4 sehr genau anschauen. Die erste war 160 cm groß, hatte grüne Augen und lange brünette Haare und dazu einen schönen C -Cup. Die zweite war mit 180cm deutlich größer mit einer sportlichen Figur, hellblonden mittellangen Haaren, braunen Augen und kleinen Brüsten. Die anderen beiden hatten rote lockige Haare, so wie man sich Engländerinnen normalerweise vorstellt. Sie waren beide 175cm groß, etwas mollig und hatten einen riesigen Busen, G -Cup wie sich später herausstellte. Zum Abschied nahmen sie mich alle noch mal in den Arm. Danach gingen sie alle ins Hotel. Ich bin wieder ins Auto gestiegen und habe mir überlegt was ich noch machen möchte. Als ich gerade losfahren wollte stand auf einmal die kleine neben mir und klopfte ans Fenster. Sie fragte mich ob ich noch etwas trinken möchte. Ich sagte zu und parkte kurz das Auto. Dann ging ich zusammen mit ihr ins Hotel. Als wir in ihr Zimmer kamen sah ich ein großes Doppelbett und zwei Koffer. Die Dusche lief und sie erklärte mir dass sie ein Doppelzimmer mit der großen zusammen habe. Sie öffnete die Minibar und fragte mich was ich trinken möchte. ich nahm eine Cola und sie ein Bier. Wir setzen uns aufs Bett und tranken. Auf einmal kam die große aus dem Bad. Sie erschrak und wir drehten uns beide um. Sie stand nackt in der Tür und sah uns an. Die kleine stellte sie mir vor als Anne und sagte sie selbst heisse Jane. Ich stellte mich als Andreas vor. Jane sagte zu Anne dass sie mich vor dem Haus hat stehen sehen und mich kurzerhand eingeladen hat, da sie gesehen hat wie Anne mir beim Küssen die Zunge in den Mund gesteckt hat. Anne wurde rot. Jane stand auf und gab Anna auch ein Bier. Dabei zog sie Anne zum Bett. Als Anne neben mir saß sagte Jane zu ihr dass sie mal wieder einen Fick bräuchte und Anne wurde rot. Jane erklärte mir, dass der Mann von Anne keinen mehr hoch bekommt und Anne seid drei Jahren keinen Sex mehr hatte. Anne sah etwas traurig aus und ich nahm sie in den Arm. Sie lächelte mich an und ich küste sie einfach. Jane stand hinter mir und zog mir meine Jacke aus, und auch mein Hemd. In der Zwischenzeit knutschte ich mit Anne. Jane zog mir auch Schuhe und Socken aus. Ich lag mit Anna auf dem Bett und spielte an ihren Nippeln, die schon richtig hart waren. In der Zwischenzeit machte mir Jane die Hose auf und zog sie zusammen mit meinem Slip runter. Nun dachte ich nackt neben Anne und spürte ihre Hände auf meinem Bauch. Wir streichelten uns überall und ich spürte das Anne bereits nass war. Auf einmal spürte ich Janes Kopf an meinem Ohr und sie flüsterte mir zu das Anne es mag wenn sie einfach genommen und ich solle mich bloß nicht zurückhalten. Ich küsste Anne am Hals und glitt hinab zu ihren harten Nippeln. Sie stöhnte auf und ich griff mit der Hand zwischen ihre Schenkel. Sie war klitschnass und ich spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Jane schob mich von hinten zwischen die Schenkel von Anne. Sie kniete unter uns und griff mir an meinen steifen Schwanz um ihn über Annes Kitzler zu reiben. Anne stöhnte laut auf und ich stiess einfach zu. Annes Stöhnen wurde lauter und ich stieß einfach zu. Immer schneller und Anne ging ab wie eine Rakete. Man merkte ihr an wie lange sie darauf verzichten musste. Man war bursa escort das ein geiler Fick. Auf einmal fing Anne an zu zittern. Sie kam gewaltig und stöhnte laut los. Es war geil in ihr Gesicht zu sehen und auf einmal sah ich Tränen in ihren Augen. Sie war glücklich aber ich war noch lange nicht fertig mit ihr. Ich küsste sie und trete uns beide um sodass ich auf dem Rücken lag und sie mich reiten konnte was sie auch sofort tat. Neben uns sass Jane die sich bereits ausgezogen hatte. Ich sagte Anne dass sie schön weiter reiten soll und zog Jane an ihrem Hals zu mir und küsste sie. Davon hatte ich immer geträumt, geiler Sex mit zwei Frauen und nun wurde es wahr. Ich küsste Jane und erforschte mit meinen Händen ihren Körper. Auch sie war klitschnass und ich sagte ihr das sie sich auf mein Gesicht setzen soll damit ich sie lecken kann. Sofort sprang sie auf und setzte sich auf mich. Ich leckte und saugte an ihrem Kitzler, sodass auch sie anfängt zu stöhnen. Welch geiler abend nach einer langweiligen Dienstreise. Kurz darauf fingen beide erneut an lauter zu stöhnen. Sie kamen beide fast gleichzeitig. Ich spürte ihr Zittern und kurz darauf sanken beide neben mir nieder. Ich nahm sie beide in den Arm und wir kuschelten zusammen. Dabei küsste ich beide abwechselnd bis ich auf einmal zwei Hände an meinem Schwanz spürte. Er stand immer noch wie eine Eins und Jane fing an meinen Oberkörper zu küssen und dabei immer tiefer zu gleiten. Anne sah ihr dabei zu. Auf einmal spürte ich Jane Lippen an meinem Schwanz. Ihre Zunge spielte mit ihm und ich sah das Anne große Augen bekam. Sie sagte mir dass sie so etwas noch nie gemacht hat. Ich sagte ihr, dass sie dann genau zusehen soll. Sie legt ihren Kopf auf meinen Bauch und sah Jane zu. Jane blies wundervoll und Anne sah zu. Jane lies meinen Schwanz aus dem Mund und hielt ihn in der Hand. Er stand glänzend nach oben. Sie griff Anne in die Haare und zog sie näher zu meinem Schwanz. Anne sträubte sich aber Jane zog stärker. Mein Schwanz berührte Annes Gesicht. Jane rieb ihn über Annes Haut und ihre Lippen. Dann drückte sie Annes Kopf nach unten bis sich ihre Lippen öffnen. Jane fickte meinen Schwanz mit Annes Mund. Jane sagte zu Anne dass sie öfter blasen muss wenn sie Sex haben will und erklärte mir das Anne noch nie einen Schwanz geblasen hat. Anne entspannte sich und spielte mit meinem Schwanz. Ich spürte ihre Lippen und ihre Zunge. War das geil so einen Jungfrauenmund zu spüren. Ich genoss es eine ganze Weile bissig Anne in die Haare Griff und sie nach oben zurück. Sie fragte ob sie etwas falsch gemacht hat. Nein sagte ich aber ich will jetzt ficken. Sie sah mich irritiert an bis ich ihr sagte dass sich beide frauen aufs Bett knien sollen. Ich kniete mich dahinter und setzte meinen Schwanz an Jannes Möse böse an und stieß zu. Dabei spielte ich mit einer Hand an Annes nasser Muschi. Beide Frauen stöhnten auf und ich genoss den geilen Fick. Nach ein paar Minuten zog ich meinen Schwanz raus und versenkte ihn Anne und bearbeitet den nun die Möse von Jane mit meinen Fingern. Beide Frauen stöhnten ununterbrochen und kamen von einem Orgasmus zum nächsten. Und wieder Wechsel. Während mein Schwanz Jane beglückte nahm ich eine Hand von Anna und zog sie zu mir um sie zu küssen. Ich drückte ihren Kopf auf Janes geilen Arsch. Sie schaute uns nun beim ficken zu. Mit einem Finger spielte ich an Annes Lippen und öffnete etwas ihren Mund. Plötzlich zog ich meinen Schwanz aus Jane und steckte ihn Anne in den Mund. Sie schaute mich ungläubig an aber ich ließ sie den Geschmack von Jane spüren. Schwups war er wieder in Jane und nach 2-3 Stößen wieder in Annes Mund. Anne fragte mich warum ich das mache und ich erklärte ihr dass sie den Geschmack von Jane spüren soll. Sie schaute mich irritiert an. Ich zog meinen Schwanz aus Jane und so beide Frauen zu mir um sie zu küssen. Dabei sagte ich zu Anne das sie sich unter Jane legen soll damit sie mir beim ficken zusehen kann. Wieder setzte ich bei Jane an und stieß zu und Anne konnte sehen mein Sack den Kitzler von Jane traf. Den Kopf von Jane nach unten damit Sie Anne leckt. Anne stöhnte erschrocken auf lies es aber zu. Ich meinen Schwanz bursa escort bayan aus Jane und steckt ihn Anne in den Mund während sie weiter von Jane geleckt wurde. Als ich wieder in Jane war sagte ich zu Anne dass sie Jane lecken soll. Aus den Augenwinkeln sah ich eine offene Tür die mir vorher nicht aufgefallen war. Dahinter war es dunkel aber ich sah etwas Rotes leuchten. Langsam dämmerte es mir dass es die Verbindungstür zu einem anderen Zimmer sein musste. Die beiden anderen Damen schauten uns zu. Angespornt davon stieß ich immer heftiger zu. Ich merkte wie beide Ihrem nächsten Höhepunkt immer näher kamen. Und dann kamen sie. Beide Körper vibriert and hörten gar nicht mehr auf. Beide fielen aufeinander und Jane rollte von Anne herunter. So lag Annes Kopf direkt vor mir und ich steck dir meinen Schwanz in ihren Mund und fickte sie. Ich spürte wie der Saft höher stieg bis ich alles in Annes Mund spritzte. Es hörte gar nicht auf und Anne musste kräftig schlucken. Dann viel auch ich nach vorn und war erschöpft. Beide Frauen sahen mich glücklich an und schliefen danach ein. Nach einigen Minuten stand ich auf und ging in die Dusche. Als ich aus der Dusche zurückkam stand die Verbindungstür immer noch etwas auf. Ich öffnete sie ein wenig da hinein. Dort lagen die beiden rothaarigen im Bett und schliefen. Sie hatten uns also zu gesehen. Langsam öffnete ich die Tür und ging hinein.Sann schloss ich die Tür hinter mir und ging zum Bett. Beide schliefen tief und fest. Durch den Mondschein sah ich ihre Gesichter. Ihre Decken waren nur bis zum Bauch hochgezogen und so konnte ich ihre Brüste durch ihre Negligees sehen. Die Nippel standen hoch also mussten sie sich alles angesehen haben und wurden dabei wahrscheinlich geil. Ich stellte mich ans Fußende und zog beide Decken etwas nach unten bis auch der Bauch unbedeckt war. Dann zog ich weiter bis die Decken am Boden lagen. Das Negligee ging beiden bis zum Knie. Ich setzte mich ans Fußende und sah beide an. Im Zimmer roch es nach Sex da wahrscheinlich beide zu sehen feucht geworden sind. Das musste ich prüfen und so glitt meine Hand bei der ersten den Oberschenkel nach oben bis zu ihrer Muschi. Sie war feucht genau wie ihre Schwester. Ich schob beiden ihr Negligé nach oben bis ich ihre nackten Spalten sah. Jeweils mit einer Hand spielte ich an ihnen und beide waren feucht nein nass. Ich konnte mühelos mit dem Finger eindringen. Jetzt musste ich mich entscheiden welche ich zuerst untersuchen würde. Ich entschied mich für die Linke, letzte ihre Schenkel und ließ meine Zunge über ihre feuchte Muschi gleiten. Sie stöhnt der leicht auf und spreizte die Schenkel ein wenig mehr. Ich saugte an ihrem Kitzler und fuhr mit der Zunge in sie. Ich spürte wie sie unruhig wurde und auf einmal kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte. Ich leckte noch ein bisschen weiter bevor ich mich zur anderen begab. Auch diese fing nach kurzer Zeit an zu zittern. Als ich den Kopf hob sah ich wie die andere mich mit offenem Mund ansah. Ehe sie etwas sagen konnte hielt ich ihr den Mund zu. Ich bewegte mich näher zu ihr und sagte ihr dass man anderen nicht beim Sex zusieht. Sie wurde rot was ich nur sehen konnte da der Mond ins Fenster schienen. Ich nahm die Hand von ihrem Mund und setzte mich neben sie. Dann sagte ich ihr dass sie eine Strafe bekommt weil sie uns zugesehen hat. Sie wollte den Mund öffnen aber ich küsste sie einfach. Sie ließ es geschehen und es entstand ein wildes Geknutsche. Dabei zog ich ihr das Negligee aus. Hammer Titten bekam ich zu sehen die ich sofort in die Hand nahm. Ich legte mich auf sie und wir knutschen wild. Dabei spielte ich an ihren Nippeln und spürte ihre Hand an meinem Schwanz. Gewonnen – sie will es auch. Ich lege mich auf Sie und spiele mit meinem Schwanz an ihrem Kitzler. Sie steht auf und ich schiebe meinen Schwanz hinein. Sie ist richtig nass und ich genieße es. Nach kurzer Zeit atmet sie heftiger und ich spüre wie sie kurz davor ist. Ich stoße schneller und sie kommt. Erschöpft mache ich eine Pause und sehe zur Seite in zwei blaue Augen. Ihre Schwester ist wach und sieht uns an. Sie fängt an zu schimpfen und sagt dass sie alles ihrem Bruder erzählen wird. escort bursa Da begreife ich dass es keine Schwestern sondern Schwägerinnen sind. Die Frau unter mir ist entsetzt und fängt an zu weinen. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr und die andere denkt ich will gehen. Ich stehe auf habe anstatt zu gehen gehe ich nur zur anderen Seite des Bettes und halte ihr den Mund zu. Sie sieht mich entsetzt an. Ich sage ihr dass man auch anderen nicht zusieht und dass ich gemerkt habe wie sie durch die Tür geschaut haben. Sie erstarrt. Und ich sage ihr dass man seine Schwägerin nicht verrät und es nur Glück war dass ich sie nicht zuerst gevögelt habe. Aber das hole ich jetzt nach. Ich drücke sie aufs Bett und lege mich auf Sie. Ich hätte meine Hand durch meinen Mund und küsse sie. Zuerst hat sie sich noch gewehrt aber dann hat sie angefangen mit mir zu knutschen. Ich schiebe ihr Negligee über den Kopf und greife ihre dicken Brüste. Die Nippel sind ganz hart und ich reibe sie. Sie stöhnt auf und meine Hand gleitet zu ihrer nassen Möse. Ich reibe ihren Kitzler und sie stöhnt lauter. Kurz bevor sie kommt höre ich auf. Sie schaut mich entsetzt an und fragt warum ich nicht weiter mache. Erst versprichstdu deiner Schwägerin nichts zu sagen bevor mich weiter mache. Sie sieht zu ihrer Schwägerin und sagt “ich sage nichts – versprochen” und somit mache ich weiter. Sie zittert und kommt und ich schreibe immer weiter. Sie fleht dass ich aufhören soll aber ich mache immer weiter bis sie erschöpft zurück sinkt. Lasse ihr einige Minuten zum Erholen. Dann drehe ich sie auf die Knie und schiebe ihr meinen Schwanz von hinten rein. Ich greife ihre Hüften und halte mich daran fest während ich heftig zustoße. Sie stöhnt und quiekt und ich werde immer schneller. Dabei spiele ich an ihrem Po und versenke einen Finger den ich vorher mit ihrem Saft geschmiert habe. Sie stöhnt auf. Ich schiebe einen zweiten Finger in ihrem Po. Sie stöhnt lauter. Ich ziehe meinen Schwanz heraus und reibe ihm über ihren Po. Nun ziehe ich meine Finger aus ihrem Po und setze meinen Schwanz an. Bevor sie protestieren kann bin ich schon drin und sie stöhnt auf. Ich stoße langsam zu und ihr Stöhnen wird gleichmäßig. Bei jedem Stoß schlägt mein Sack gegen ihren Kitzler und bringt sie dem Orgasmus näher. Langsam steigere ich meine Geschwindigkeit bin ich ganz bis zum Anschlag drin. Jetzt kommt sie. Immer mehr Wellen durchfluten ihren Körper bis sie erschöpft nach vorne singt und ich heraus gleite. Auch ich falle nach vorn zwischen die beiden und drehe mich auf den Rücken. Mein Schwanz steht immer noch und auf einmal habe ich die Hand der ersten an meinem Schwanz. Sie wixt ihn vorsichtig. Sie fragt mich ob ich es ihr auch einmal von hinten besorgen kann. Ins andere Loch? Natürlich. Knie Dich einfach hin. Bevor ich es ausgesprochen habe kniet sie schon. Ich kniee hinter ihr und schiebe meinen Schwanz ein paar mal in ihre Muschi. So geschmiert setze ich ihn an ihrem an Po an und schiebe ihn langsam hinein. Sie stöhnt auf und mit kleinen Stößen gleite ich immer tiefer. Langsam steigere ich mein Tempo und halte mich an ihren Hüften fest. Echt geiler Abend und ich stoße dann weiter ganz tief hinein. Die Schwägerin kniet neben mir und ich küsse sie. Unsere Zungen spielen zusammen und ich spiele an ihren Titten bis die Frau unter mir anfängt zu zittern und ihren Orgasmus genießt. Ihr zittern hört gar nicht auf und auf einmal fällt sie nach vorn. Mein Schwanz gleitet heraus und ich drehe mich zur Schwägerin. Wir knutschen immer heftiger und ich spiele an ihren Brüsten. Ich schiebe sie nach hinten bis sie auf dem Rücken liegt und setzte mich auf Sie. Mein Schwanz berührt ihre Brüste und ich spiele an ihren Nippeln. Ich rücke etwas nach oben ist mein Schwanz ihren Brüsten liegt. Sie versteht und drückt ihre Brüste um meinen Schwanz. Das wird ein herrlicher tittenfick zum Abschluss denke ich und greife ihr dabei an die nasse Spalte. Sie massiert meinen Schwanz mit ihren Brüsten und ich spüre wie mein Saft aufsteigt. Dabei reibe ich ihren Kitzler. Mein Sanft steigt unaufhaltsam und dann komme ich. Der erste Spritzer trifft ihr Gesicht und der zweite die Haare. Danach schiebe ich ihr meinen Schwanz in den Mund damit sie den Rest aufsaugen kann. Das macht sie gut und hört erst auf als er leer ist. Ich sinke zwischen die beiden und schlafe ein. Den nächsten Morgen könnt ihr im zweiten Teil lesen.

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