Folterschule – Eastminster Spin Off 8

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Folterschule – Eastminster Spin Off 8Die Folterschule – Ein Eastminster Spin OffTeil 8: Der Jubiläumsball 5Sherwood ForestDer Sherwood Forest war gar kein Wald, sondern ein langer Flur, an dessen einen Ende Imogen und Ailsa an Andreaskreuze gefesselt waren, und zwar so fest, dass sie sich keinen Zentimeter rühren konnten. Georgie wusste nur, wer sie waren, weil über ihnen Namenssc***der angebracht waren – sie trugen nämlich beide Gesichtsmasken. Ansonsten waren sie natürlich nackt. Sie waren über und über mit roten und blauen Flecken bedeckt – Georgie erkannte zunächst nicht, woher die rührten. Dann aber hörte sie ein Zischen und ein Geschoss traf Ailsa am linken Oberschenkel. „Knapp daneben ist auch vorbei,“ rief ein als Robin Hood verkleideter Mann. „Sir Roger kann mit dem nächsten Schuss alles klar machen!“Jetzt sah Georgie, dass am fernen Ende des Korridors zwei Bogenschützen standen. Sir Roger, den sie ja schon kannte, zielte gerade auf Imogen. „Heißt der wirklich ‚Sir Roger‘?“, fragte sie Mick. „Ja, heißt er. Sir Roger Trinton. Er ist ein führender Brexiteer und hat nach dem Referendum den Ritterschlag gekriegt. Ich habe das auch erst für einen Witz gehalten. Also, den Namen, nicht den Ritterschlag für Dienste am Brexit.“, antwortete der. Wieder das Zischen – das Geschoss traf Imogens auf die Brustwarze. „100 Punkte, damit gewinnt Sir Roger das zweite Halbfinale!“, verkündete Robin.Georgie sah jetzt, dass die Pfeile am Ende eine stumpfe Gummispitze hatten. Damit getroffen zu werden, tat aber wohl dennoch weh, nach Imogens Reaktion zu urteilen. „Das Finale beginnt sofort: Sir Roger gegen Mr White. Der Sieger hat die Wahl zwischen mehreren pursaklar escort Preisen: 1. Das Recht, sich einen Mädchen- oder Jungenschlafsaal der Schule auszusuchen und dort ganz nach Belieben so viele Schüler sexuell zu gebrauchen, wie er beliebt.2. die freie Wahl zwischen allen Schülern der Schule, die gerade in ihren Betten ruhen – er darf sich eine oder einen aussuchen und nach Belieben heute und morgen nutzen und foltern. Wir haben auch einige von Dr Bennet zertifizierte Jungfrauen im Angebot!3. Eine tragende Rolle beim Höhepunkt des Balles, die dem Gewinner vertraulich mitgeteilt werden wird. Der Verlierer hat unter diesen Preisen die zweite Wahl.“Georgie staunte. Sie hatte gedacht, dass alle Schüler, die nicht „auserwählt“ worden waren, sicher seien. Dem war wohl doch nicht so! Und was würde wohl der „Höhepunkt des Balles“ sein? Robin fuhr fort: „Es sind gerade einige Gäste neu dazugekommen. Für diese nochmal die Regeln. Jeder hat vier Schüsse, jeweils zwei auf jede Sklavin. Die Ziele werden wie folgt bewertet: Nippel, 100 Punkte, Warzenhof, 40 Punkte, Brust 20 Punkte, Schamlippe 100 Punkte. Zur Erinnerung: Im Finale wird im Gegensatz zu den Vorrunden mit richtigen Pfeilen geschossen – diese dringen aber höchstens einen Zentimeter in der Körper ein auf diese Entfernung“. Na super, dachte sich Georgie. Das wird Imogen und Ailsa ja beruhigen … Sir Roger feuerte jetzt den ersten Pfeil auf Imogen ab. Ihre Brüste wären etwas größer als die von Ailsa, und ihre Warzenhöfe dementsprechend auch, und so war niemand überrascht, dass er auf die Brust zielte. Er traf aber lediglich Imogens Schulter – der Pfeil blieb stecken. sıhhiye escort Ein dünnes Rinnsal Blut rann runter und über Imogens linke Brust. Mr White hatte auch schon geschossen – Georgie hatte es gar nicht bemerkt. Der Pfeil hatte Ailsa aber gänzlich verfehlt. Sir Roger war wieder dran. Diesmal traf er genauer – der Pfeil steckte in Imogens linker Brust, sehr nahe an ihrem Warzenhof. Robin guckte sich das näher an, entschied dann aber auf nur 20 Punkte. Mr Whites zweiter Pfeil traf Ailsa in den Bauch. Die Wunde blutete etwas stärker, was aber niemanden zu stören schien. Jetzt wurden die „Zielscheiben“ getauscht. Sir Roger zielte auf Ailsa, der Pfeil flog durch ihre Beine hindurch. Nur Zentimeter hätten gefehlt, und er hätte ihre Scheide getroffen. Mr White schoß auf Imogen und traf sie in die rechte Brust. Es stand 20:20. Sir Roger wollte kein Risiko eingehen und zielte nun auf Ailsas Brust – und traf sogar ihren linken Warzenhof. Es stand, wie Robin sonor verkündete, 60:20. Mr White musste nachlegen und traf Imogens rechten Warzenhof. „Gleichstand!“ verkündete Robin. „Wenn die Herren sich einigen können, wer welchen Preis bevorzugt, können wir es dabei belassen. Ansonsten gehen wir in eine Stechrunde.” Robin und die beiden Schützen besprachen sich – was gesagt wurde, war nicht mitzukriegen. Jemand tippte Georgie von hinten auf die Schulter. „Hey, wir kennen uns doch!“, meinte ein junger Mann, nein, eigentlich ein älterer Junge, der hinter ihr stand. „Nicht, dass ich wüsste“, erwiderte Georgie. „Doch, gleich an deinem ersten Morgen hier. Sahst du reichlich mitgenommen aus. Jetzt gefällst du mir da schon besser. Bitte geh ankara escort doch auf alle viere, ich möchte bei dir hinten rein.“„Von hinten, meinst du?“„Nein, hinten. Ich habe schon viel hinter mir heute, da ist mir dein Hintereingang vielleicht gerade eng genug! Und sieze mich gefälligst!“„Wie Sie wünschen.” Georgie ging auf alle Viere. Netterweise schmierte ihr der Junge Gleitmittel an ihre Rosette und sich an sein Glied, so dass er relativ leicht in sie eindringen konnte. Er begann zu pumpen. Robin meldete sich nun zu Wort: „Wir haben keine Einigung – beide wollen die tragende Rolle beim Höhepunkt des Abends haben!“, verkündete er. „In der Stechrunde dürfen die Schützen zwei Meter näher ans Ziel. Wer nach zwei Schüssen vorne liegt, gewinnt. Bei Gleichstand schießen wir weiter. Ailsa ist das Ziel der ersten beiden Schüsse.“Georgie kam der Abstand nun bedrohlich klein vor. Sir Roger zielte und traf Ailsas Warzenhof. Der Pfeil drang tief in ihre Brust ein und blieb stecken. Zu Georgies Erstaunen blutete die Wunde nicht. Jetzt schickte Mr White den entscheidenen Pfeil ab. Er traf genau den Nippel. Wieder drang der Pfeil tief ein, und wieder blutete es nicht, obwohl Ailsa laut aufschrie. Mr White hatte gewonnen.Robin verkündete, dass also Mr White am Abend die tragende Rolle haben würde, und dass Sir Roger sich für Option 1 – der sexuelle Gebrauch eines ganzen Schlafsaals – entschieden habe. Den Preis werde er aber erst zu einem späteren Zeitpunkt einlösen. „Er meint, er müsse sich erst erholen, sonst habe er nichts davon,“ meinte Robin zur Erheiterung der Anwesenden. Georgie merkte, wie der Junge in diesem Moment in ihren Darm spritzte. „Gerade rechtzeitig,“ meinte er, während sie ihm das Glied sauber leckte und lutschte (sie konnte nun Gwen verstehen – das schmeckte echt nicht so gut), „du musst ja schließlich jetzt in den Fetischraum. Ich gucke vielleicht gleich mal vorbei!“ Georgie machte sich auf den Weg.

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