Jeder liebe seine Hiebe – Teil 2

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Jeder liebe seine Hiebe – Teil 2Selma grübelte als sie in dieser Nacht schlaflos in ihrem Bett lag. Konnte es sein, dass Schmerzen dieses Gefühl hervorriefen? Reichte es nur zu sehen, wie Onkels Hände auf die Tante klatschten? War es dasselbe Gefühl, das sie nicht nur bei der Züchtigung ihrer Tante empfunden hatte, sondern auch schon davor, wenn sie versucht war, sich dort zu berühren und zu streicheln? Immer noch hielt der Eindruck, den der Tag bei ihr hinterlassen hatte Selma gefangen. Konnte sie ihre Tante fragen? Waren diese Fragen, die ihr auf der Zunge brannten ungehörig? Wie würde die Tante reagieren?Selma entschied sich ihre Tante nicht zu fragen. Das konnte und wollte sie ihr nicht antun. Tante sollte es nicht noch einmal hochnotpeinlich werden. Es gab nur einen Ausweg. Selma spürte intuitiv, dass sie die Antworten auf die drängenden Fragen selbst herausfinden musste.Sie war erleichtert, als sie sich zu dieser Erkenntnis durchgerungen hatte und schlummerte ein. Ganz anders reagierte ihr Unterbewusstsein. Es überhäufte Selma mit Träumen. Träumen davon, was Onkel Diethard mit der Tante gemacht haben könnte, als sie beim Krämer war.Schweißgebadet erwachte sie am nächsten Morgen und zuckte zusammen. Da war diese Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und ihre Finger waren dort, wo sie nicht hingehörten. Selma rätselte. Sie fand keine Erklärung, aber sie wusste, dass es nur einen Weg gab.„Tante, ich möchte mich bei Ihnen bedanken.“ „Wofür denn, mein Kind?“ „Für gestern. Ich bin Ihnen unendlich dankbar.“ „Das habe ich doch gerne für Dich getan.“ Selma konnte sich die Frage „Warum?“ gerade noch verbeißen. „Könnten Sie mir meine Pflichten noch einmal ins Gedächtnis rufen, allerliebste Tante?“„Aber sicher doch, Selma. Du bist ein maltepe escort guter Mensch und Gott sieht das.“ „Danke, Tante. Ich hoffe er erhört meine Wünsche.“ „Das wird er tun.“ Sie setzten sich zusammen und erstellten eine Liste. Pfeifentabak auffüllen, Onkels Zimmer reinigen, es musste so sauber sein, dass kein einziger Fleck auf seinen weißen Handschuhen erschien, wenn er Selma prüfte. Wäsche waschen und plätten. Selma war elektrisiert.Das war es. Damit würde sie ihr Ziel erreichen. Es war die Wäsche. Onkel Diethard war bekannt dafür, dass er pedantisch war. Nichts hasste er mehr als unreine Wäsche. Es war so einfach. Selma schmunzelte. „Sie sind ein Schatz, liebste Tante.“ „Kindchen, Du bist ja ganz aufgeregt.“ „Ich möchte nur nicht, dass Ihnen so etwas wie gestern noch einmal widerfährt.“ „Das ist lieb von Dir. Es muss Dir aber keine Sorgen machen.“ „Ist Wäsche zu waschen, liebste Tante?“ „Ich denke ja und Du tust gut daran, Deine Pflichten sorgfältig zu erfüllen.“„Ich eile, Tante, ich eile.“ Liebevoll sah Hedwig Selma nach. »Ein gutes Kind«, dachte Hedwig. »Hoffentlich lässt er die Finger von ihr. Bis jetzt hat er anscheinend noch nicht erkannt, dass Selma zur Frau herangewachsen ist.« Hedwig war erleichtert. Sie ahnte nicht, dass Selma einen ganz anderen Plan verfolgte. »Perfekt.«, dachte Selma. Auf den weißen Hemden, auf die er gestärkt und geplättet so viel Wert legte, konnte sie ihren Plan aufbauen. Sie legte eines der Hemden zur Seite. Die ganze andere Wäsche wusch sie sorgfältig. »Jetzt noch plätten.« Sie begann mit dem Hemd, das sie zur Seite gelegt hatte. Das sollte genügen, dachte sie, als sie den Brandfleck im Hemd sah. Dreckig und verbrannt, das musste ihn zur Raserei treiben. Genau nach Vorschrift legte escort maltepe sie Onkels Wäsche zusammen und sortierte sie in seinen Schrank ein. Das absichtlich ruinierte Hemd lag oben.„SELMA!!“ Hedwig fragte sich, was ihre Nichte jetzt schon wieder verbrochen haben sollte. Sie kam genau in dem Moment dazu, als Diethard das dreckige Hemd mit dem Brandfleck hoch hielt. „Ist es das, was Du unter Pflichterfüllung verstehst?“ Selma blickte schuldbewusst auf ihren Onkel. „Nein, werter Onkel.“ „Habe ich Dich nicht gewarnt?“ „Doch, Onkel. Ich bin erschüttert. Wie konnte ich Sie nur so enttäuschen?“ Hedwig wurde hellhörig. Demütig sank Selma vor ihrem Onkel auf die Knie. »Oh Gott, hilf.«, betete Hedwig.„Ich bin für das Vergehen verantwortlich, hochverehrter Onkel. Züchtigt mich, wenn Ihr ein gerechter Richter seid.“ Hedwig glaubte ihren Ohren nicht trauen zu können. »Selma, Selma.« „Ich bitte Sie mir dieselbe Gerechtigkeit zukommen zu lassen, die auch meine Tante, Ihre hochgeschätzte Gemahlin erfahren hat.“Sie ist noch viel erwachsener, als ich gedacht habe, konstatierte Hedwig murmelnd. „Sie hat sich herauszuhalten.“, donnerte er. „Ich werde – wie Sie es wünschen – mein Gemahl.“, stammelte Hedwig. »Selma, Du bist ein kleines Luder«, dachte sie, »jetzt verstehe ich, auf was es Dir ankam.«Mit großen Augen sah Hedwig wie Selma sich über den Schreibtisch beugte und ihre Röcke hoch schlug. „Ich bitte um dieselbe Strafe, die bei meiner Tante angemessen war, hochverehrter Onkel und gerechter Richter.“„So sei es“. Hedwig schlug die Hand vor den Mund. »Habe ich das veranlasst? Habe ich meine Nichte dazu verführt? Empfindet sie dieselbe Lust, die auch ich verspüre, wenn er mich züchtigt?« Es schien so. „Danke, hochverehrter Onkel.“, maltepe escort bayan schrie Selma bei jedem Schlag. Hedwig ging um den Schreibtisch herum und schaute Selma ins Gesicht. Sie sah eine Frau, die vor Lust bebte. „Kindchen – Nein, das darf ich jetzt nicht mehr sagen. Selma, so beginnen eheliche Pflichten einer Frau. Das Vergnügen kommt noch.“, hauchte sie.Selma war tief beeindruckt. „Geil.“, stöhnte sie. Sie legte das Buch, das sie verschlungen hatte zur Seite und fingerte sich weiter. „Was für eine Frau. Wer hat da jetzt eigentlich seinen Willen bekommen? Kann nur Uroma Selma gewesen sein.“, dachte sie. „Mega cool. Eine richtige bitch. Wie gut, dass ich ihr Tagebuch gefunden habe.“Die neue Selma war alt genug und richtig scharf darauf gebumst zu werden. „Papi.“, rief sie. „Was würdest Du sagen, wenn ich Deine Hemden bügle?“ „Kannst Du das denn, Prinzessin?“ Er kam natürlich zu seiner Tochter und stand in einer Boxershorts vor ihr. „Klaro.“ „Was machst Du denn da?“ „Das ist echt cool, Papi.“ „Sag mal, ist aus Dir eine Frau geworden und ich habe es nicht bemerkt?“ Bewundernd sah er auf ihre jungen, knackigen Titten unter dem T-Shirt.„Kann schon sein.“, lächelte sie und nahm die Hand aus dem vollgesabberten Höschen.„Papi, kennst Du eigentlich unsere Vorfahren?“ „Ich denke schon.“ „Diethard und seine Methoden?“ „Ich weiß nicht, wovon Du redest.“ „Stell Dir einfach vor, ich hätte Dich enttäuscht.“ „Und dann?“ Sie stellte sich vor ihren Schreibtisch und zog die kurze Sporthose herunter. „Muss ich noch weiße Hemden mit Brandflecken versehen?“„Wovon redest Du?“ „Von meiner Uroma Selma und Diethard. Er hat ihr den Arsch versohlt, bevor er sie gefickt hat. Hast Du Uromas Buch nicht gelesen?“ „Nein. Natürlich kenne ich Chrissys Oma, und weiß, dass Deine Mutter Dich unbedingt nach ihr nennen wollte.” Er stutzte als er bemerkte wie sie dastand. “Was machst Du denn da? Zieh sofort die Hose hoch. Das, was Du andeutest kommt doch überhaupt nicht in Frage.“Fortsetzung folgt.

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