Freundschaftsdienst – Teil 1

Freundschaftsdienst – Teil 1Ein wenig erstaunt war ich schon, als ich “so zwischendurch” eine E-Mail von Anna erhielt.Anne kenne ich bereits seit 6 Jahren. Damals half ich Ihr auf bitten ihrer Mutter bei der Gestaltung ihres Internetauftrittes. Im laufe vieler E-Mail sprachen wir auch über private Dinge und wir freundeten uns an. Die E-Mails wurden immer intimer. Dann, lernte Sie einen Mann an ihrem Wohnort kennen, verliebte sich und heiratete schließlich. seit 2 Jahren schreiben wir uns nur noch zu Weihnachten und zu Geburtstagen.Nun also diese E-Mail…Ich schreibe sie Euch hier mal ab, damit ihr seht, was mich verwirrt:Lieber Hunter Bruno,heute habe ich eine besondere Frage oder Bitte: Keine Angst, es geht nicht um Geld. Ich brauche eher Dich, Deinen Rat und vielleicht auch Deine Tat. Hättest Du am kommenden Wochenende Zeit. Ich käme mit dem Zug bei Dir an und Du sollst Dir keine Umstände machen.Viele liebe Grüße und eine Umarmung,Deine AnnaIch schrieb ihr sofort zurück:Liebe Anna,klar habe ich Zeit für Dich. Was gibt es denn so Dringendes?Ein Hotel brauchst Du nicht. Du kannst bei mir schlafen. Also im Gästezimmer meine ich. ;-)Liebe Grüße,Dein BrunoIhre Antwort kam auch nur eine Stunde später:Ich möchte das persönlich mit Dir besprechen… Nicht per E-Mail.Toll, dass Du mir Asyl gewährst.Ich komme Freitag um 16:52 Uhr aus Altenbeken an.Bis dahin – kissing heart -Deine AnnaNun saß ich da und rätselte… War etwas mit ihrem Mann, Klaus? Oder vielleicht Krankheit, Ehekrise, etwas mit den Eltern oder dem Bruder???Grübeln brachte nichts. Am Samstag stand ich pünktlich auf dem Bahnsteig, nachdem ich einen nahen Parkplatz am Bahnhof gefunden hatte.Dann kam der Zug, ausnahmsweise nicht verspätet. Ein besseres Ankunftswetter hätte man sich nicht wünschen können. Sonne und strahlend blauer Himmel. Und das ganze Wochenende sollte es so bleiben. Ich freute mich auf Anna.Als der Zug hielt und sich die Wagentüren öffneten, schaute ich am Zug entlang. Dann sah ich sie, fast am Ende des Bahnsteiges. Wallende braune Haare, roter Blouson, weiße Jeans, Sneakers…Eine tolle Frau so um die 1,80 groß und schlank. Die Brüste nicht groß, eher der sportliche Typ. Und nett. Gleich würde ich sie in den Arm nehmen können. Wir eilten aufeinander zu und nahmen uns in den Arm, nachdem sie ihren kleinen Koffer, rot mit weißen Punkten abgestellt hatte.Anna nahm mich in den Arm und drückte mich herzlich und hielt mich einfach so. Und länger, als üblich, auch länger als schicklich. Naja… Vater nimmt auf Bahnsteig besuchende Tochter in den Arm. So würde man wohl das Bild als Außenstehender beschreiben.Wir lösten uns voneinander. Ich nahm Anna den Koffer ab und machte mich auf den Weg mit ihr zum Wagen.”Du, hast Du was vor? Ich würde gerne mit Dir etwas in den Wald gehen. Beim Gehen lässt es sich besser reden und ich habe den Wald hier so vermisst.” leitete sie den Besuch ein.”Gerne. Ich habe mich auch heute noch nicht gelüftet und nur am Schreibtisch gesessen. Was hältst du vom Höhenweg zur Adlerburg. Den meisten ist der zu unbequem. Da wird sicherlich keiner sein und wir haben bei dem Wetter einen tollen Ausblick. Aber 2 Stunden werden wir schon unterwegs sein, je nach dem wie schnell wir gehen.””Prima, das lass uns machen. Im Kaffee in der Adlerburg können wir dann ja etwas zu uns nehmen. canlı bahis Ich lade Dich ein.” Koffer verstaut und auf ging es. Nach 20 Minuten waren wir auf einem abgelegenen Parkplatz. Der war eigentlich nur für Waldarbeiter. Der Rundwanderweg war ein paar Kilometer weiter und Anfang eines leichten Wanderweges.Aus dem Koffer holte sich Anna einen kleinen Rucksack, in den sie aus der Handtasche ein paar Utensilien umpackte und auf ging es.Der angestrebte Höhenweg war von hier nur über einen schmalen Trampelpfad zu erreichen. Wir mussten hintereinander gehen.”Ich fange oben an zu erzählen.” vertröstete Anna mich. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen.Anna ließ ich den Vortritt. Nicht ganz uneigennützig, wie ich zugeben muss. So konnte ich in aller Ruhe diese schöne, junge Frau von 38 Jahren beobachten. Der Hintern steckte stramm in der Jeans. Einen Slip konnte man nicht vermuten. Keine Naht zeigte sich als Abdruck. Auf dem Höhenweg angekommen, waren wir etwas “aus der Puste”. “So, dann erzähl mal. Wo drückt der Schuh?” eröffnete ich des Gespräch.”Also, das ist so…. Anna druckste herum. Ich muss Dir was erzählen und werde Dich danach etwas fragen. Du kannst immer nein sagen und ich werde Dir nicht böse sein. Aber Du bist der Einzige, mit dem ich darüber sprechen und den ich fragen kann.””Du kannst mit mir über alles reden und wenn ich zu etwas auch nein sagen kann, darfst Du mich auch um alles bitten.” machte ich den Weg für ein Geständnis, oder ein wie auch immer geartetes Gesprächsthema bereit.”Oh Mann, ist das schwer. Ich habe mir das in meiner Phantasie einfacher vorgestellt. Aber Du machst mir Mut!” Anna nahm meine Hand. Was sollte das denn werden. Na ja, unangenehm war es mir nicht und so ließ ich sie machen.”Klaus und ich sind ja nun seit mehr als zwei Jahren verheiratet. Und weil ich ja schon so alt und er noch fast 10 Jahre älter ist, haben wir sofort versucht, Nachkommen in die Welt zu setzen. Aber es klappt nicht. Nach Auskunft von drei Ärzten, die ich zwischenzeitlich aufgesucht habe, bin ich gesund. Es könnte an Klaus liegen. Der will nicht zum Arzt und sagt, dass er ja aus erster Ehe, Du weißt, er ist geschieden, eine Tochter hat. Deswegen könne es nicht an ihm liegen. Ich bin verzweifelt. Ich möchte so gerne ein Kind oder zwei mit Klaus haben und aufziehen. Wir passen so gut zusammen. Aber was soll ich nur tun? Nun kommst Du ins Spiel. ” Sie stockte und schaute zur Seite. “Sieh mich bitte nicht an! Könntest Du Dir vorstellen, mit mir zu schlafen und mir ein Kind zu machen?”Vom Donner gerührt blieb ich stehen. Klar hatte ich mir schon mal vorgestellt, wie es wäre, mit Anna Sex zu haben. Aber dies war ein anderes Thema, ein anderes Kaliber. Dann die Erkenntnis: Warum eigentlich nicht.”Ja, das kann ich mir nicht nur vorstellen sondern es wäre mir auch eine Ehre und ein Vergnügen! Aber zuerst danke ich Dir für Dein Vertrauen. Alles was wir hier besprechen, bleibt aber unter uns. Und zwar zu jedem!”Anna wandte sich nun mir zu und nahm mich in den Arm und drückte mich, dass mir die Luft weg blieb. Ihre kleinen Brüste drückten sich so in meinen Körper, dass ich schon versucht war, hier und jetzt die “Arbeit” aufzunehmen.”Wie hast Du Dir das denn vorgestellt. Wann, wo, wie???” setzte ich meine Antwort vor.”An diesem Wochenende habe ich meine fruchtbaren bahis siteleri Tage. Da könnte es schon klappen. Gestern habe ich mit Klaus geschlafen und am Montag werde ich das wieder tun. Dann weiß keiner, auch wir beide nicht, von wem das Kind ist.” Man hüte sich vor den Plänen von Frauen.”Woher wusstest Du, dass ich nicht nein sagen würde?” argwöhnte ich.”Aus mehreren Gründen: Du hast Dich immer als guter Freund erwiesen, der ein offenes Ohr hat und Ideen zur Problemlösung beisteuert. Und ich finde Dich intelligent, humorvoll, einfühlsam… alles Eigenschaften, die ich mir für ein Kind von mir wünsche.”Nun wurde ich rot. Das musste ich erst einmal verdauen.”Wir sind gleich an meinem Lieblingsplatz mit einer herrlichen Aussicht über das ganze Tal. Da lass uns ein bisschen hinsetzen.” nahm ich etwas Fahrt aus dem Gespräch.Dort angekommen wollten wir uns auf die Bank setzen. Sie war zwar trocken aber auch mit Moos bedeckt.”Da kann ich mich nicht hinsetzen. Dann ist meine Jeans hinüber.” wandte Anna ein.”Meiner blauen Jeans wird schon nichts passieren. Dann setz Du leichtes Mädchen Dich doch auf meinen Schoß.” frotzelte ich.”Das ist eine gute Idee, schwerer Junge!” flachste sie zurück, auf mein Übergewicht anspielend.Kaum saß ich, schwebte sie wie eine Feder auf meinen Schoß und lehnte sich zurück. Ich faltete meine Hände vor ihrem Bauch.”Es ist wirklich schön hier! Man kann so weit schauen.” schwärmte Anna.Ich hatte dafür derzeit keinen Blick sondern musste mit meiner erwachenden Männlichkeit kämpfen.”Kannst Du bitte noch einmal kurz aufstehen.” bat ich, um mein Glied so zu richten, dass es trotz der Steifheit nicht abgeknickt wurde.”Oh, bist Du geknickt?” Anna hatte mein Problem erkannt und löste handfertig das Problem, um sich dann wieder wie vorher zu setzen.Dabei geriet ich unbeabsichtigt unter ihr locker fallendes T-Shirt. Weiche, warme Haut empfing mich. Erst einmal ließ ich meine Hände ruhig liegen. Doch schon bald bewegten sie sich ohne mein Zutun. Ich schwöre! Mit leichten kreisenden Bewegungen streichelte ich ihre Haut.”Ich will mich schon mal ein wenig bekannt machen.” versuchte ich die Tätigkeit zu rechtfertigen.Anna sagte nichts und legte den Kopf in den Nacken und dadurch auf meine Schulter. Ihr Hals lag ungeschützt vor meinem Mund. Ich zog den zarten Duft ihres Parfüms ein und konnte mich nicht beherrschen. Mit zarten Küssen wanderte ich zwischen Ohr und Schulter hin und her.”Du riechst gut!” murmelte ich. nicht wirklich an einem Gespräch interessiert.”Und Du hast angenehme Hände.” flüsterte Anna, wohl um die Stimmung nicht zu stören.Vorsichtig, um sie nicht zu erschrecken (ich wusste ja nicht, wie weit sie zum jetzigen Zeitpunkt gehen wollte und würde), erweiterte ich meine Kreise. Bis zu den Bügeln des BHs wanderten nun die Hände mit leichtem Druck. Schön, dass wir uns so viel Zeit lassen konnten. Sehr selten war ich einsamen Wanderern hier begegnet. Vor Überraschungen waren wir hier also ziemlich sicher.Ganz entspannt, fasst genießerisch schmiegte sich Anna an mich. Das machte mich mutiger.Seitlich an den Körbchen verschaffte ich mir Zugang in den BH. Die linke und rechte Brust konnte ich nun an ihren Ansätzen leicht massieren. Anna ließ sich darauf ein, ja genoss es wohl.Nun schob ich mit den Zeigefingern mich unter den Bügeln her canlı bahis siteleri und schob dann die Schalen nach oben. Nun konnte ich mit der flachen Hand ein Verwöhnprogramm starten. Mit Daumen und Zeigefinger zupfte ich an den Warzen und streichelte dann beruhigend wieder die Warzenhöfe. Ihre Brüste mochten mich. Das konnte ich deutlich spüren: Die Brustwarzen waren hart und die Vorhöhe waren rubbelig wie kleine Waschbretter. Wie kleine Wischer ließ ich ihre Brustwarzen an meinen Fingern vorbei gleiten, was Anna wohl offensichtlich gefiel.”Ich glaube, Du magst mich wirklich. Du bist so zärtlich. Du tust mir einfach nur gut.” schnurrte Anna und räkelte sich auf meinem Schoß. Muss ich noch berichten, was in meiner Hose los war? Drei Worte reichen, um den Zustand zu beschreiben: Zum Bersten gespannt! Das war mir aber derzeit egal. Ich wollte diese junge Frau, die mir so sehr vertraute, nicht enttäuschen. Ein mögliches Kind sollte ein Kind der Liebe, des Verlangens werden.Anna schien mir auf einem guten Weg, einen ersten Höhepunkt zu erreichen. Man schaut ja nicht auf die Uhr, aber es war schon einige Zeit her, dass ich mich den Brüsten zugewandt hatte.Ich wanderte mit einer Hand nach unten und öffnete die Jeans. Anna leistete keinen Widerstand. Sie schob mir sogar noch ihr Becken entgegen, als ich meine flache Hand auf ihre Scheide legte. Ich spürte eine sorgfältig gestutzte Schambehaarung, die in der nähe zum Eingang des Paradieses deutlich feucht war. Ich lies meine Finger zwischen die Labien wandern und begann dort, die inneren und äußeren Schamlippen zu streicheln.”Warte mal einen Moment.” Anna stand auf, entledigte sich ihrer Hose und des Tangas und legte beides über den abgesetzten Rucksack. “Bitte ziehe Deine Hose auch aus. Ich möchte sie nicht nass machen.”Ich tat sehr schnell wie mir geheißen und streifte mir Hose und Slip ab und setzte mich wieder hin. Anna nahm ebenfalls die vorherige Position wieder ein. Ich streichelte noch einmal etwas ihre Brüste und nahm dann wieder die Scheide in Besitz, quittiert mit einem lauten Seufzer. Wieder drängte sie ihr Becken in meine Hand. Ich merkte an dem kühlenden Wind, dass die junge Dame bereits einiges an Nektar hatte auf mein Glied und auf meine Eier hatte fließen lassen. Mein Schwanz lag wohl eingebettet in ihrer Poritze.Es war zwingend, dass ich nun den Liebesknubbel verwöhnte. Erst strich ich um ihn herum wie die Katze um den heißen Brei und massierte dann mit langsamen und kräftigen Bewegungen diesen Freudenspender. Anna wurde mehr und mehr unruhig. Dann nahm sie im wahrsten Sinne des Wortes das Heft in die Hand, stand nur minimal auf, zog etwas an meinem Schwanz und schob ihn sich bis zum Anschlag in die Vagina, nicht ohne einen Schrei der Lust auszustoßen.Mir überließ sie kampflos ihre Klitoris, wissend, dass die in meinen Händen gut aufgehoben wäre. Sie selbst bediente sich an meinem Pint nach Herzenslust und wild. Es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie käme.”Oh, ist das gut… Mach mir ein Kind… Los spritz mich voll!” Diese sonst so beherrschte Frau verlangte etwas, was ich ihr nur zu gerne gab. Sie kam gewaltig und ließ mir keine Chance: Die Melkbewegungen ihrer Vagina beim Einsetzen und Ausklingen des Orgasmus brachten mich zu einem himmlischen Erguss.Wir blieben noch etwas in der Position sitzen.”Ich glaube, das wird ein erfülltes Wochenende.” meinte Anna und blieb auf mir sitzen, bis mein Jonny aus ihr raus rutschte.Ich freute mich auf ein unbeschwertes Wochenende und diesen Freundschaftsdienst.Bitte kommentiert!

Schlaraffenland (1)

Schlaraffenland (1)SchlaraffenlandWir schreiben das Jahr 1983, ich (19) war mit meinen Eltern bei Verwandten in Ostberlin zu Besuch, es war stinklangweilig bis meine Cousine Iris auftauchte, sie war schon 23 ( 170, 50) sah aber eher wie 18 aus aber mit ihr konnte ich mich wenigstens unterhalten und so ging die Zeit dahin.Als meine Eltern sich auf den Rückweg machten, fragte mich Iris ob ich nicht noch etwas bleiben konnte, sie würde mich dann auch zum Grenzkontrollpunkt begleiten, nun sie war zwar kein Topmodell aber hatte eine sehr nette Art und so sagte ich zu.Wir unterhielten uns prächtig und um 22 Uhr musste ich mich auf die Socken machen, ich verabschiedete mich von Onkel und Tante und Iris begleitete mich zur Grenze, ich fuhr einen alten Golf 1 aber für Iris schien es ein Straßenkreuzer zu sein, ca. 500 Meter vor dem Kontrollpunkt fragte mich Iris ob ich nicht mal halten könnte, als fuhr ich rechts ran.Es war hier absolut nichts los und als ich Iris fragen konnte lag schon ihre Hand an meiner Hose, du Ralf sagte Iris, es war echt toll mit dir, darf ich mich dafür revanchieren und hantierte dabei an meinen Reißverschluss.Es war mir sofort klar was sie wollte, natürlich hatte ich nichts dagegen und als ankara escort sie meinen harten Schwanz endlich in ihrer Hand hielt begann sie auch sofort ihn zu wichsen, Iris redete kein Wort sondern nahm ihn sofort in ihren gierigen Mund und begann ihn leidenschaftlich zu blasen, meine Hand fand den Weg zu ihren kleinen Arsch, ich schob den Slip zur Seite und meine Finger gruben sich in ihr feuchtes Fötzchen.Iris blies so gut das ich schon nach 5 Minuten kam und mein heißer Saft schoss in ihren Mund, genüsslich schluckte sie alles und mit koketten Blick sagte sie zu mir, schade das du wieder rüber must ich hätte gern mehr Zeit mit dir verbracht.Die Zeit drängte und Iris überredete mich am nächsten Wochenende wieder zukommen, sie wollte mir dann nicht nur Ostberlin zeigen und da konnte ich natürlich nicht nein sagen, Iris gab mir dann noch einen innigen Kuss und sagte, du wirst es nicht bereuen, dann stieg sie aus und ich fuhr zur Grenze.Am nächsten Tag, fragte ich meiner Mutter was ich alles tun müsse um nach Ostberlin zu fahren und auf die Frage von ihr was ich dort allein wolle, erwiderte ich ihr das Iris mir Ostberlin zeigen wollte, sie schien damit zufrieden zu sein und erklärte mir was ich tun musste.Am nächsten Tag beantragte ich ein Visum.Endlich war es Freitag, ich hatte für 3 Tage das Visum bekommen, musste aber jeweils um Mitternacht drehen (das heißt erst nach Westberlin und dann wieder zurück), ich hatte einige Kleinigkeiten für Tante und Onkel von meinen Eltern mitbekommen und für Iris hatte ich eine Jeansjacke besorgt, ich verstaute alles im Wagen und fuhr zur Grenze.Da ich alle Geschenke ordnungsmäßig eingetragen hatte, gab es auch keine Probleme am Kontrollpunkt und so fuhr ich recht aufgeregt zu meiner Verwandtschaft, ich wurde schon erwartet, Onkel und Tante freuten sich über das was ich mitgebracht hatte und Iris machte daraus auch kein Geheimnis.Nachdem Iris ihren Eltern erklärt hatte das sie mir das Nachtleben zeigen wollte verabschiedeten wir uns und gingen ein Haus weiter wo Iris ihre kleine Wohnung hatte, wenn ich ehrlich bin war ich etwas geschockt, es war eine 1 Zimmer Wohnung, karg möbliert aber wenigstens keine Außentoilette.Nachdem ich abgelegt hatte und ihr die Jacke gab fiel Iris mir um den Hals, oh eine geile Jacke wie kann ich das nur wieder gut machen, oh ich wüsste da schon etwas erwiderte ich grinsend und Iris zog mich sofort zu ihrem Bett, keine zwei Minuten später lagen wir unbekleidet auf dem Selbigen und Iris stürzte sich auf meinen Schwanz, gierig blies sie ihn und ich leckte ihre leicht behaartes Fötzchen.Ich wollte sie jetzt ficken und Iris lag nun unter mir, die Beine weit gespreizt und stöhnte, komm Ralf nimm mich, ich tue alles was du möchtest und ich nahm sie.Langsam drang mein (nicht gerader kleiner) harter Schwanz in ihr feuchtes Fötzchen, oh ja sie war recht eng und es bedarf einige Zeit bis meine 20 cm in ihr waren, Iris stöhnte immer lauter, willig empfing sie jeden tiefen Stoß.Oh ist das geil stöhnte sie, nimm mich und fick mich wie, wo und wann immer du möchtest, danach habe ich mich die ganze Woche gesehnt.Und ich nahm meine Cousine richtig hart ran, meine Stöße wurden immer intensiver und ihr lautes Stöhnen ebenfalls, ja ich fickte sie richtig durch und es dauerte nicht mehr lange bis ich kam.Kurz nachdem Iris am ganzen Körper erzitterte und oh ja schrie, schoss mein heißer Saft in ihr zuckendes Fötzchen.Ja Ralf keuchte Iris, gib mir alles und ich gab ihr alles, keuchend drehte ich mich zur Seite, als auch schon Iris meinen feuchten Schwanz mit ihren gierigen Mund abschleckte.Wir lagen dann einige Minuten nebeneinander und Iris sagte grinsend zu mir, das müssen wir unbedingt heute Nacht wiederholen und ich hatte nichts dagegen.

De Twaalfde Keer Met Mijn Tante!

De Twaalfde Keer Met Mijn Tante!Ik word wakker van de wekker, alleen is het niet mijn wekker.Rustig probeer ik mijn ogen open te doen en ik merk dat ik niet in mijn eigen bed lig, dit bed komt me trouwens helemaal niet bekend voor bedenk ik me.Ik draai me om en zie dat er iemand naast me ligt.Nu schiet het me te binnen. Dit is het bed van tante waar ik haar een paar uur geleden nog lekker in heb geneukt.Ik zie dat tante ook wakker is geworden en haar wekker uitzet, ze draait zich om en ziet dat ik ook mijn ogen open heb gedaan.Goedemorgen schatje zegt ze zachtjes tegen me.Volgens mij moest ik even naar jou school bellen he om je ziek te melden?Ohja dat klopt zeg ik tegen haar. Ik zal mijn telefoon even pakken op Mick zijn kamer daar staat het nummer van mijn school in.Is goed schatje zegt tante en ze geeft me een kusje op mijn hoofd.Ik sta op en loop naakt over de gang naar de kamer waar ik gisterenavond ben gaan slapen, zachtjes doe ik de deur open en ik zie dat Mick nog slaapt.Zachtjes probeer ik mijn telefoon uit mijn broek te halen maar hierbij vallen mijn sleutels op de grond. Mick word er wakker van en trekt zijn ogen open en ziet me staan in mijn nakie.Goedemorgen, wat ben jij van plan vraagt hij.Ik wou mijn telefoon pakken zodat Ellen me kan ziek melden zodat ik lekker hier kan blijven.Ohja dan kunnen we haar nog eens lekker gaan neuken antwoord hij terug.Ik laat Ellen even bellen zeg ik, wacht roept Mick ik loop mee.Hij stapt uit bed en ik zie dat hij last heeft van een ochtend erectie.Goedemorgen mam roept Mick tegen zijn moeder, hey schatjes van me zegt Ellen blij tegen ons, lekker geslapen? Zeker weten en we hebben er weer zin in zegt Mick enthousiast wijzend naar zijn stijve in zijn boxer.Hmm ik zie het en Ellen schuift haar dekbed opzij, ze heeft alleen een klein stringetje aan en haar tepels zijn al lekker stijf.Heb je het telefoonnummer van je school vraagt ze aan mij, ja dat heb ik hier antwoord ik terug.Dan zal ik even snel bellen voor je.Ik loop naar toe en Ellen toets het nummer over op haar mobiel, op het moment dat de telefoon over gaat pakt ze met haar vrije hand mijn pik vast en begint me hard te maken. Mick klimt aan de andere het bed in en komt naast Ellen zitten en begint met haar tepels te spelen.Als er wordt opgenomen aan de andere kant probeert Ellen haar naam te zeggen zonder te kreunen, ik wil graag euuh mijn zoon Jeroen afmelden euuh voor vandaag stottert ze langzaam.Snel stopt ze me mijn pik even in haar mond en pijpt me eventjes. Als het aan de andere kant van telefoon stil is haalt ze mijn stijve uit haar mond en zegt ze vlug; ja dat is goed, tot ziens. En ze hangt op.Dat was echt spannend zegt ze, kom nu maar hier met die lekkere pikken van jullie.Mick komt recht voor haar zitten met zijn stijve in zijn hand en ik sta naast haar.Ze pakt met beide handen onze piemels vast en begint lekker te trekken en om ste beurt pijpt ze een van ons.Mick trekt ondertussen zachtjes aan haar tepels waardoor Ellen steeds harder begint te kreunen.Ik ga op zoek naar haar kutje, ik probeer mij hand in haar slipje te krijgen en voel dat het stofje al lekker nat is.Ellen zuigt en trekt onze stijve piemels lekker hard. Ik stap het bed op en kom voor de zittende Ellen te staan met mijn pik voor haar gezicht, Mick gaat tussen haar benen zitten en trekt haar slipje uit. Ik stop mijn pik in haar mond en begin haar rustig te neuken, Mick begint Ellen lekker te likken. Ellen begint weer lekker hard te kreunen waardoor ik ook geiler begin te worden, ik paar haar hoofd vast en stoot mijn pik harder in haar mond waardoor ze een paar keer een kokhalzende beweging maakt, haar ogen worden natter en ze begint erg veel speeksel aan te maken, ik besluit mijn pik uit haar mond te halen en zie dat ze het zwaar heeft, ze spuugt haar speeksel over mijn stijve heen en trekt er lekker aan.Stoute jongen hijgt ze geil. Mick en ik besluiten van positie te wisselen, ik kruip tussen haar benen en zuig lekker op haar klitje die al best hard is.Ik hoor Ellen kreunen en naar lucht happen. Ze is supergeil en ik wil haar graag laten klaarkomen. Ik stop mijn wijsvinger in haar kutje en mijn middelvinger in haar kontje en begin haar langzaam te neuken met mijn vingers. Ellen kreunt hard en ik merk dat ze het fijn vind. Ik begin het tempo te verhogen en tante begint lekker mee te bewegen met haar heupen. Ellens kutje is erg nat en ik haal mijn middelvinger uit haar kontje en stop deze bij mijn wijsvinger in haar kut.Ik ga zo snel als ik kan te keer in haar kut en Ellen kreunt dat ze gaat komen.Bij iedere haal hoor ik hoe nat ze is en als ze haar benen erg aanspant haal ik mijn vingers uit haar.Ik word getroffen door een straal vocht dat uit haar kut spuit.Mick kwam van zijn moeder af om haar even bij te laten komen.Oh wauw dat was echt super lekker hijgt ze na.Kom op jongens ik ben zo nat ik wil lekker geneukt worden spoort ze ons aan.Hmm daar weten wij wel iets zegt Mick en ik weet dat hij op dat filmpje aanstuurt dat hij gisteren liet zien aan me waarin een vrouw geneukt werd door 2 pikken tegelijk in haar kut.Jullie mogen alles doen wat je maar wilt zegt tante tegen ons.Goed zo want we gaan jou eens samen neuken zegt Mick terwijl hij op bed gaat zitten, Kom maar eens op mijn pik zitten mam beveelt hij, dan kan Jeroen jou lekker van achteren pakken.Ellen komt op Mick zijn harde staaf zitten en leunt voorover.Ik kom achter haar zitten en duw mijn stijve tegen die van Mick aan, dat voelt raar dacht ik, ik probeer mijn pik door te duwen en Ellen moedigt me aan.Langzaam gaat hij steeds verder in haar kutje, Ellens kut voelt super nat aan.Ze kreunt hard als mijn pik erin schiet, dit voelt supergeil mannen hijgt ze.Ik probeer Ellens kutje te neuken en Mick doet hetzelfde, onze pikken raken elkaar veel aan, maar in de plaats dat het me afschrikt word ik er alleen maar geiler van.Ellen en Mick kreunen ook mee en iedereen word er super opgewonden van.We proberen om onze pikken steeds harder en dieper in haar kut te pompen en Ellen voelt dat ze weer gaat komen, we neuken haar hard en Ellen begint wild mee te bewegen, ze gaat flink te keer en ze spant weer alles aan.Ik trek mijn pik uit haar kut en Ellen spuit weer een flinke straal uit haar kut, nu over Mick heen.Ze zakt door benen heen en valt op Mick.Ohhh dit is zoo zalig hijgt ze en ze kust Mick op haar mond.Nu wil ik jullie laten klaarkomen lekkere geilerds.Ze komt omhoog en zegt dat ik nu moet gaan zitten op bed en dat Mick moet gaan staan.Ik ga tegen de bedleuning aan de achterkant zitten en Ellen komt op mij zitten met haar gezicht van me af, leunt naar achteren en met haar handen pakt ze ook de bedleuning vast zodat ze haar kontje een beetje omhoog houdt en ik mijn pik lekker in haar kutje kan pompen.Mick gaat op zijn knieën voor haar zitten en duwt zijn stijve ook in haar kutje.Ik voel hoe zijn pik weer tegen de mijne aanschuurd, Ellen houd zich goed vast en Mick en ik kunnen zo lekker onze gang gaan. Bij iedere stoot horen we hoe nat Ellen is, ze kreunt weer lekker en ik merk dat ik er geiler van word. Ellen hijgt dat ze graag ons zaad wil voelen in haar kut.Mick gaat hard te keer en ik merk ik met pik ook erg hard word.Ik voel hoe ik in trance raak en ik ga zo snel als ik kan mijn pik in haar kut stoten.Snel hijg ik dat ik ga klaarkomen, Mick bromt dat hij ook gaat komen en met alles wat we hebben duwen onze stijve piemels in haar kut en spuiten we alles wat we hebben in haar lekkere natte kut.Ohhh ja kreunt Ellen van genot, ik hou super veel van jullie kreunt ze ons na.Mick haalt ze pik uit haar kutje en Ellen laat zich op mijn paal zakken.Dankjewel jongens, dit was fantastisch om 2 van die lekkere pikken in mijn kutje te voelen.Voor ons ook mam zegt Mick. Ik kan niet wachten op de volgende keer zegt hij.Haha gaan jullie eerst maar even lekker douche dan kunnen we daarna gaan ontbijten want jullie moeten weer krachten op doen lachte tante naar ons.De komende dagen en weken gingen snel voorbij zonder nog iets met tante Ellen gedaan te hebben, echter kreeg ik na een paar weken een berichtje van haar:Help ik ben zwanger en ik weet niet wie de vader zou kunnen zijn.Wat nu te doen?Was dit de laatste keer?

Ein langer Traum wird erfüllt

Ein langer Traum wird erfülltIch walter hatte schon immer den wunsch mal zuschauen wenn Edith von einem anderen Mann Gefickt wird.Sie mochte jedoch den normalen Sex und so gingen die Jahre ins Land.Mitlerweile sind wir 50 und mein Wunsch ging erst vor kurzem in erfüllung bis dahin nur in meinen Träumen beim Wichsen.Ich bohrte immer wieder bei Edith doch sie gab nicht nach wenn ich ihr jedoch meine Träume erzählte wurde sie schnell Feucht und sehr geil.Edith zeigt sich jedoch sehr gerne nackt und läst sich auch sehr gerne nackt drausen fotografieren auch zeigt sie gerne ihre Titten beim Autofahren und mir macht es auch Spaß wenn sie ihre nackten Titten den LKW Fahrern zeigt.Dann hatte ich eine Anzeige gelesen wo ein junger Mann eine Frau oder ein Paar sucht die Ihm beim wichsen zuschauen . Ich fand es geil und erzählte Edith davon.Sie war nicht ganz abgeneigt davon und willigte dann doch noch ein.Ich vereinbarte ein Treffen mit dem jungen Mann und wir fuhren ihn besuchen.Der junge Mann Hermann empfing uns nur mit einem Handtuch was er auch gleich fallen lies und ganz nackt vor uns stand.Edith wurde schon etwas nervös und schaute immer auf den schon Halbsteifen Schwanz von Hermann.Wir sitzen auf den Polstermöbel und Hermann spielt und Streichelt seinen Schwanz und Edith schaut ganz gebannt zwischen seine Beine.Ich hatte auf dem Handy einige Fotos von Edith die wir uns dann anschauten und Hermann gab immer geile Komentare ab.Hermanns schwanz stand wie eine eins und er fing an sich zu wichsen ich konnte sehen das Ediths Nippel durch den Stoff durchdrückten also war sie geil und es gefiel ihr.Hermann spritzte dann auch gleich darauf in sein Kondom und wir sprachen noch etwas miteinander um uns dann zu verabschieden.Ein paar Tage später rief Hermann dann an um zu fragen ob wir uns nochmal treffen könnten.Edith willigte ein und wir trafen uns nochmal.Hermann stand schon nackt in seiner Wohnung mit halbsteifem Schwanz.Wir tranken wieder etwas und Hermann spielte an seinem Schwanz.Er fragte dann ob er nicht mal Ediths Titten sehen dürfte .Edith willigte dann nach einigem zögern ein und zog T-Shirt und BH aus ihre Nippel standen schon wie eine eins und waren Steinhart.Hermann berührte den Busen dann paarmal und mein Schwanz stand auch stramm dann spritzte er wieder in sein Kondom.Wir unterhielten uns noch etwas und fuhren dann nach Hause ich war geil wie noch nie.Zuhause angekommen musste ich sofort einen testgriff an Ediths Votze starten und die war nicht nur feucht die war Nass.Vier Tage später haben wir uns dann wieder getroffen . Hermann machte den Vorschlag das wir uns auch nackt ausziehen sollten.Edith kam der Aufforderung sofort und sehr schnell nach.Sie faste dann auch paarmal an Hermanns Schwanz und setzte sich wieder auf das Polstermöbel aber diesmal mit weit geöffneten Schenkel.Man Konnte ihre schön geöffnete Muschi sehen ihre harten Nippel und die feucht glänzenden Scharmlippen.Hermann fing dann wieder an zu wichsen und mein Schwanz stand vom zuschauen wie eine eins.Hermann faste dann an Ediths Titten und streichelte diese während ich an ihrer Votze spielte (Edith war so geil das es keine Muschi mehr war) Hermann kniete sich dann auch zwischen Ediths beine war am wichsen und spielte auch an ihrer Votze.Dann fragte Hermann ob er mal mit seinem Schwanz über Ediths Votze reiben darf und ich war erstaunt sie sagte ja.Während Hermann über die Votze am steicheln war glit sein schwanz auch schon mal rein und ich war am wichsen.Ediths Becken streckte sich immer mehr dem Schwanz entgegen und Hermann fing dann an sie richtig zu Ficken bis er in sein Kondom spritzte ich spritzte Edith im gleichen Moment über die Titten.Hermann muste Edith danach sauber lecken was er gerne machte.Und so treffen wir uns jetzt öffter.

Höhlenwürmer Teil 3

Höhlenwürmer Teil 3Hier noch mal die Teile 1 https://de.xhamster.com/stories/h-hlenw-rmer-893091 und 2 https://de.xhamster.com/stories/h-hlenw-rmer-teil-2-909537Hannah lag auf einem Wurmhaufen, ihre geschwollenen Brüste und der Bauch schimmerten von all der Flüssigkeit, die jetzt uns beide bedeckte. Meine Hände zitterten und es fiel mir schwer, das Gleichgewicht zu halten, weil mich meine Erregung so völlig überwältigte. Der Anblick von ihr, der Anblick der Würmer und der Gedanke an das, was geschah, war fast zu viel für mich. Ich saß viel zu lange mit leerem starrem Blick da, aber es gab so viele Möglichkeiten. Ich hatte das Gefühl, ich wäre zu einer Kreatur des Triebes geworden, aber mit so vielen Kämpfen um die Vorherrschaft in mir war ich praktisch gelähmt.Die Würmer um mich herum waren mir immer noch bewusst. Jeder einzelne beschäftigte in gewisser Weise einen kleinen Teil meines Verstands. Unbedingt wollte ich gefickt werden, um wieder zu kommen. Ich wollte unbedingt Hannah ficken, um sie wieder zum Abspritzen zu bringen. Ich brach zusammen. Würmer bedeckten mich dann vollständig, kitzelten mein Fleisch und neckten mich mit einem Orgasmus, der ständig außer Reichweite schien. Ich brauchte nicht zu atmen, alles was ich brauchte, war dieser wackelnde Kokon. Sie glitschten über meine Muschi, meinen Kitzler, meinen Arsch. Sie wickelten sich um meine Brüste, meine Brustwarzen und quetschten. Es war himmlisch. Mein Mund stand offen und bald, als hätten sie beschlossen, dass ich genug Qual hatte, begann sich ein Wurm in meinen Mund und meinen Hals hinab zu bahnen. Ich konnte seine ganze Länge spüren, als er tiefer ging. Er war in meinem Bauch, als sein Schwanzende an meinen Lippen vorbeiglitt. Ein warmes, weiches Vergnügen strahlte aus dem Wurm in mir heraus, und ein anderer begann, in meinen Mund und dann in meinen Hals zu gelangen, genau wie der eine zuvor.Ich spürte, wie der erste in meinen Darm eindrang und seine Wärme verbreitete. Tiefer und tiefer in mir, ein unbeschreibliches Gefühl, ließ mich vor Freude zittern, ein Gefühl, das sich etwas zu ändern schien, als der nächste Wurm folgte. Und es kamen immer mehr rein. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht sie zu zählen, aber mit der Zeit als der erste meinen Arsch langsam öffnete und anfing, sich herauszuwinden, hatte sich ein anderer gerade auf den Weg in meinen Hals gemacht.Ich bin aber nicht gekommen, ich hatte irgendwie nichts dagegen, aber plötzlich kam es mir in den Sinn, dass etwas anders war. Dies war mehr eine Massage als ein Ficken. Eine Massage meines Inneren. Es war sehr beruhigend und ziemlich angenehm. Meine Gedanken hatte es beruhigt und mir erlaubt, mich zu konzentrieren. Es entfernte meinen verzweifelten Drang zu kommen und erlaubte mir, einfach die erotischen, fast romantischen Genüsse zu genießen, die diese Würmer bieten konnten. Einer nach dem anderen glitt durch meinen Mund, meinen Hals und den ganzen Weg durch mein ganzes Sein, bis er schließlich aus meinem Arsch kam und ihn so dehnte, dass ich mich nie daran gewöhnte. Tatsächlich hat es sich überhaupt nicht gelockert, was seltsam war.Als endlich der letzte auftauchte und mein Arschloch hinter ihm zu ploppte, hatte ich das Gefühl, die Energie zu haben, mich wieder aufzusetzen. Ich bemerkte, dass Hannahs Bauch merklich größer geworden war, beträchtlich. Es sah so aus, als könnte sie zwei Wasserbälle unterbringen. Und doch schien ihr Fleisch nicht zum Platzen gedehnt zu werden, wie ich es erwartet hätte, es blieb so geschmeidig, dass es mich wieder prickeln ließ. Sie rieb sich alles mit einer Hand und massierte mit der anderen eine ihrer Brüste, während sich eine Gruppe von Würmern zwischen ihren Beinen versammelte. An ihren Brustwarzen war auch ein Paar befestigt, das sich in saugenden Bewegungen entstellte und ihre Milch in immer größere, pulsierende Säcke zog. Gemessen an der Art und Weise, wie sich ihr Körper wand, hätte sie vielleicht vor Vergnügen geschrien, wenn nicht der Wurm in ihrem Mund gewesen wäre. Es schien, als würde er seine Flüssigkeit praktisch in ihren Hals gießen, da große Mengen davon aus ihren Lippen austraten.Es war ein unglaublich erregender Anblick und ich war glücklich, einfach nur dort zu sitzen und zuzusehen, ich genoss das Gefühl der Würmer unter mir, die gegen meine Muschi rieben. Der Drang zu kommen kam wieder und ich hatte das Gefühl, als würde ich näher kommen, dann fielen mir die Würmer an ihren Titten auf. Die Säcke waren in den wenigen Sekunden, seitdem ich angefangen hatte zu schauen, gewachsen und waren jetzt etwa so groß wie ein paar Bowlingkugeln. Und sie pulsierten nicht nur, sondern wölbten sich so, dass es aussah, als wären sie voller kleiner Kreaturen. Diese Erkenntnis machte mich wild, ich konnte nicht umhin, meine Muschi zu berühren und gegen die Würmer zu kämpfen, die dort unten waren, um Zugang zu meinem Kitzler zu erhalten. Ich griff mir einen Busen und bemerkte dann, dass meine Nippel jetzt genauso empfindlich waren. Mit einem Keuchen gab ich meine eigentliche Klitoris zurück zu den Würmern, brachte meine Hände an meine Brust und rieb und drückte sie, warf meinen Kopf zurück und seufzte, als ich einen Orgasmus von einem ungewohnten Ort aus fühlte. Auch meine Brustwarzen waren geschwollen, genau wie Hannah´s zuvor…Mit dieser plötzlichen Erkenntnis öffnete ich meine Augen. Hannah kniete vor mir, die Würmer von ihren Nippeln in jeder Hand und gab mir ein seltsames Lächeln um den Wurm, der immer noch aus ihrem Mund ragte. Sie sabberte weiter reichlich Flüssigkeit aus, die ihre gewaltigen Brüste und ihren noch größeren Bauch hinunterlief. Die Säcke der Würmer in ihren Händen pulsierten immer noch und sie schlugen herum, als sie sie näher brachte. Ich konnte nicht anders, als rückwärts zu fallen. Ich war so aufgeregt über das, was ich gerade erleben würde, alles schien sich in Zeitlupe zu bewegen, als Hannah über mir ragte und die Würmer an meine Brustwarzen presste. Sofort begannen sie zu drücken und in diesem Moment begann ich endlich wieder zu kommen.Meine Nippel dehnten sich zunächst langsam, aber je mehr sie es taten, desto intensiver wurde mein Orgasmus. Kleine Zuckungen verwandelten sich in Krämpfe oder zumindest hatten sie das, aber die Würmer hielten mich an Ort und Stelle, und Hannah stand nun breitbeinig über mir. Ihr massiver Bauch verdeckte den größten Teil meiner Sicht, zumindest in diesen kurzen Augenblicken konnte ich meine Augen offen halten.Sie führte die Würmer in meine Brustwarzen und es ging langsam voran, aber ich hatte nichts dagegen, um ehrlich zu sein. Als sie vielleicht 10 Zentimeter drinnen waren, manövrierten sich langsam Wülste auf mich zu. Sie dehnten meine Brustwarzen in einem wahnsinnigen Maß und die Freude, die ich dabei fühlte, war unglaublich. Ein Haufen kleiner, zappelnder Kreaturen wurden dann in meine Brüste entlassen, und ich hatte kaum Gelegenheit zu reagieren, bevor noch ein paar Wölbungen meine Brustwarzen wieder dehnten, und ein weiterer Ausbruch dieser Kreaturen drang in meine Brüste, die sich allmählich vergrößerten, um sie unterzubringen. Dieser Vorgang wurde Dutzende Male wiederholt und war jedes Mal so intensiv wie der erste, wenn nicht mehr.Als sie fertig waren, waren meine Brüste größer als Hannahs, nur voll mit diesen seltsamen kleinen Kreaturen, und ich konnte fühlen, wie sie sich darin wanden. Ich atmete einen langen, überfälligen Atemzug aus und konnte meine Augen öffnen und mich konzentrieren, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie sich der Wurm in Hannahs Mund sich den Weg an ihren Lippen vorbei und in ihrem Hals schlängelte, und ich sah zu, wie er sich wölbte, als der Wurm tiefer ging, bevor er verschwand. Sie hielt immer noch die beiden Würmer und leckte sich die Flüssigkeit um ihren Mund. Ich wischte den Rest mit einem Finger ab und brachte es mir in den Mund. Verdammt war es lecker. Ich wollte es unbedingt auch auf ihren Lippen probieren, aber ihr Bauch und meine Brüste machten es unmöglich. Stattdessen rieb ich nur ihre Brüste und drückte ihre Nippel, aus denen immer noch Milch austrat. Ich schmeckte gelegentlich etwas von meinen Händen, während ich sie massierte, und sie schien es sehr zu genießen.”Das fühlt sich so schön an, Amy”, gurrte sie. “Aber…”Ohne ein weiteres Wort bewegte sie die Enden der Würmer, die sie hielt zu ihren Nippeln. Sie reagierten sofort und versuchten, sich den Weg zu bahnen. Das Eindringen schien viel einfacher als beim ersten Mal, sie tauchten innerhalb weniger Sekunden ein und waren bald ein paar Zentimeter tief.”Oh, oh Scheiße!” Sie schnappte nach Luft, als sie von einem irren Orgasmus zu zucken begann. Die Würmer, die eine Brücke zwischen unseren Nippeln bildeten, drückten sich tiefer in jede unserer Brüste und brachten uns näher zusammen, bis von jedem Wurm nur etwa wenige Zentimeter sichtbar waren. Immer noch nicht nahe genug, um ihre Lippen so zu verschlingen, wie ich es wollte, aber genug, um meine Arme um sie zu legen. Wir starrten uns tief in die Augen und durch sie schien unser Vergnügen zwischen uns zu schallen. Dann plötzlich ging ihrer weit und sie schnappte nach Luft.”Oh mein Gott! Ich kann sie fühlen …sie saugen mich!” sie wurde dann keuchend und es dauerte nicht lange, bis ich merkte, was los war. Die Würmer spritzten ihre Milch direkt in meine Brüste.”Fuck, ich fühle es jetzt!” Ich weinte, als ich die ersten warmen Spritzer spürte. Die kleinen Kreaturen im Inneren wurden dann auch wild. Ich weiß nicht, was los war, aber bald strömte Hannahs Milch in meine Brüste und sie wurden immer größer.”Hannah, bitte … reibe sie.” Ich stöhnte, nahm ihre Hände und brachte sie zu meinen harten, mit Kreaturen gefüllten Titten. Es war erstaunlich, als sie anfing, sie zu drücken.”Wow, ich kann die kleinen Dinger dort fühlen. Sie werden größer!” sie rief aus. Und sie hatte recht. Das fortgesetzte Aufpumpen meiner Brüste war nur zum Teil von Hannahs Milch, die sie auffüllte. Die kleinen Kreaturen schienen es auch aufzusaugen und wuchsen beträchtlich. Sie waren vielleicht anfangs so groß wie Tic-Tacs, aber zu diesem Zeitpunkt schienen sie mindestens viermal so groß zu sein, und es musste Tausende von ihnen gegeben haben. Und alle wuchsen immer noch!”Fuck, das fühlt sich so gut an, Hannah.”, stöhnte ich.”Mmm, reibe auch meine.”, sagte sie und wackelte einladend mit ihrem Körper gegen meinen. Natürlich nötigte ich mich sofort und ihre Brüste fühlten sich unglaublich an. Ich konnte fühlen, wie sie von den Würmern pulsierten, die ihre Milch saugten, um sich dann wieder aufzufüllen. Ich wand mich auch gegen sie und ich konnte schwören, dass sich etwas in ihrem Bauch bewegte, nur für einen Moment.Meine Brüste waren mittlerweile so groß, dass Hannah ihren Kopf bequem auf eine legen konnte.”Ich hoffe, dass sie nicht platzen!” Sie kicherte, aber dann plötzlich, wurde sie Steif und schrie. Sie zuckte ein paar Mal und atmete dann tief aus. “Mein Arsch Amy, oh mein Gott! Es geht so tief … fühlt sich unheimlich an …” Sie verstummte und zitterte.”Es ist Zeit, dass dein kleiner Arsch gefickt wird.” Ich lächelte und starrte sie an. Sie war für die Welt verloren und erinnerte mich, obgleich daran, was mit mir geschehen war. Ich konnte mir nur vorstellen, was sie wohlgefühlt haben musste, in Anbetracht dessen, was gerade geschah. Plötzlich begann ein Wurm in meine Muschi zustoßen. Er fühlte sich riesig an, meine Muschi öffnete sich langsam, um ihn hineinzulassen. Ich sah Sterne, als sie sich weiter öffnete, bis er eintauchte und innerhalb weniger Augenblicke sich selbst gegen meinen Gebärmuttermund schlug. Ich schrie in einer Mischung aus Vergnügen und Schmerz, was auch immer Schmerz für mich bedeutete. Es war überhaupt nicht unangenehm, es war einfach eine andere Art von Erstaunen.Ich weiß nicht genau, was er dann tat, aber es fühlte sich an, als ob ein Haufen kleiner Tentakel aus der Spitze des Wurms in mir herauskam und meinen Gebärmuttermund auf kitzelte. Sie drangen langsam in meine Gebärmutter ein und strichen jeden Zentimeter von ihr, von innen. Ich versuchte, meinen Rücken zu krümmen, aber das Gewicht meiner jetzt Yoga-Ball großen Brüste und Hannah auf mir hielt mich an Ort und Stelle. Das Gefühl in mir war wahnsinnig, meine Muschi war weit gedehnt und ich hatte all diese winzigen Finger, deren Berührung mein Unterleib kitzelte.Hannah krampfte sich über mir zusammen, ihr Mund stand offen und eine Mischung aus Speichel und was die Flüssigkeit des Wurms gewesen sein muss, sabberte heraus. Der Wurm fuhr bald an ihren Lippen vorbei und quoll aus ihrem Mund heraus. Der Anblick war so heiß, ich fing wieder an zu spritzen und dann wieder, als er sich in meinen Mund drängte, und wieder als ich fühlte, wie Hannah sich versteifte und der Wurm in meiner Muschi sein anderes Ende in sie drückte.Wir waren jetzt über vier Würmer miteinander verbunden, durch unsere Nippel, Münder und Muschis. Als der Wurm in meinem Mund begann in meinem Hals hinunterrinnen, war das Gefühl vertraut, aber viel sexueller. Die Wärme war jetzt Hitze und sie vermischte sich mit meinen endlosen Orgasmen und brachte mich zu immer höheren Himmelsstufen. Der Wurm hatte Hannahs Mund ungefähr zur gleichen Zeit verlassen, als der in ihrer Muschi ihren Gebärmuttermund traf, und in Anbetracht ihrer Reaktion, musste er etwas Ähnliches mit ihr gemacht haben wie mit mir, nur intensiver. Ich wunderte mich, wie ihr schwer schwangerer Bauch sich fühlen musste. Alles, was sie tun konnte, war zu keuchen und zu stöhnen.Der Wurm rann weiter meinen Hals hinunter und sein weites Ende war gut in meinen Darm eingedrungen, als der Rest von ihm meinen Mund verließ.”Amy Amy Amy! Danke.” Hannah verschluckte sich bei ihren letzten Worten, als ein anderer Wurm über ihren Hals in ihren Mund drang und auf meinen zukam. Ich hielt ihn offen und wartete darauf, dass er ankam. Der erste hatte begonnen sich aus meinem Arsch heraus zu zwingen, als der zweite sich kurzerhand in meinen Hals stieß. Irgendwie wusste ich, dass ein anderer gerade in Hannahs Arsch eingedrungen war, und der, der aus mir herauskam, ging gleich wieder rein. Wir hatten jetzt mindestens drei Würmer, die einen Kreislauf durch uns machten, mit gerade genug Abstand zwischen ihnen, um jedem Loch einen Moment Zeit zu geben, sich zu erholen, bevor der nächste durchging.Dann begann der Wurm in unseren Fotzen zu stoßen. Er zog sich in der Mitte zusammen und dehnte sich dann aus und seine kleinen Fühlertentakel verspannten sich, um sich in meiner Gebärmutter festzuhalten, und es machte es noch intensiver. Ich wollte vorher gefickt werden und jetzt bekam ich alles, worauf ich gehofft hatte und mehr. Immer wenn einer von uns ohne Wurm im Mund war, schrien Hannah und ich zusammen und plapperten zusammenhangslos. Die Würmer synchronisierten sich selbst nach kurzer Zeit. Immer wenn einer aus meinem Arsch sprang, verursachte der in meiner Muschi einen Krampf mit seinen kleinen Fühlertentakel, und die in meinen Brustwarzen würden einen großen Schluck Milch ejakulieren, den sie über ein paar Sekunden zurückgehalten hatten. Ich wurde verrückt. Es war ein Vergnügen, das ständig eskalierte und an das ich mich nie gewöhnen konnte. Es war jedes Mal neu und die Sterne, die ich sah, begannen zu platzen und es fühlte sich an, als würde jede Zelle in meinem Körper dasselbe tun.Dieses Mal, als ich ohnmächtig wurde, war es nicht plötzlich. Allmählich verlor ich das Bewusstsein, als immer mehr meines Geistes von unaussprechlicher Ekstase überfallen wurde. Das letzte, woran ich mich erinnerte, war Hannah, die auf mir kraftlos wurde, und mit meinem letzten verblassenden Rest des Bewusstseins genoss ich den minutiösen Angriff auf meinen Körper, und ein wirbelnder Strudel der Lust brachte mich weg.Das Geräusch der sich schließenden Haustür brachte mich zurück in die Realität und dann für einen Moment Schritte, die plötzlich aufhörten. Ich war jetzt auf meiner Seite und sah Hannah an, die sich in einer ähnlichen Position befand. Sie war auch wach, ihre Augen flogen nach oben, dann zu unseren Körpern, dann zu meinen. Ihr Bauch war fast doppelt so groß wie zuvor, genau wie meine Brüste. Und Mama war zu Hause. Wir grinsten beide und dachten das Gleiche. Das sollte interessant werden.Fortsetzung folgt…

Urlaub auf dem Bauernhof

Urlaub auf dem BauernhofSeit Jahren hab ich mir vorgenommen, einmal Urlaub in den Bergen auf einen Bauernhof zu machen und letztes Jahr war es dann endlich soweit.2 Wochen Urlaub, weit weg vom Großstadt Getümmel, auf einen Bauernhof in den Bergen.Ich freute mich schon darauf endlich einmal auszuspannen und die Bergluft genießen. Also schaute ich mich im Internet um und fand auch einen idyllischen, etwas abgelegenen Bauernhof. Lange brauchte ich nicht zu überlegen und buchte diesen Urlaub.Mitte Juli war es dann soweit. Koffer gepackt und ab mit dem Auto in die Berge.Dort angekommen, begrüßte mich der Besitzer freundlich, zeigte mir mein Zimmer und machte mit mir einen Rundgang über seinen Bauernhof.An einen Seitenflügel ging er aber ohne ein Wort zu sagen daran vorbei, was mir aber nicht verwunderlich vorkam.Da es aber schon auf den Abend drauf zu ging, wurde mir noch ein reichhaltiges Abendessen bereitet und wir unterhielten uns danach noch ein wenig.Da ich aber von der langen Fahrt ziemlich geschafft war, ging ich nicht sehr spät zu Bett und schlief auch recht zügig ein.Am nächsten Morgen wurde ich aber schon um 6 Uhr sehr unsanft geweckt, was mich doch ein wenig erschrecken lies.Der Bauer zeigte sich auf einmal von einer ganz anderen Seite, als gestern Abend noch und er sagte mir im einen sehr bestimmenden Ton, das ich sofort aufstehen soll und mich umgehend komplett nackt in den Hof zu begeben habe.Ich bekam einen riesigen Schreck und blieb daraufhin erst mal wie versteinert auf dem Bett sitzen.Was sollte das jetzt, dachte ich mir.Da ich nicht das tat, was der Bauer mir sagte, kam er nochmals in mein Zimmer, packte mich am Arm und zog mich auf den Hof.Als ich sah, was dann im Hof auf dem Boden vor mir lag, wurde es mir etwas flau im Magen, aber ich hatte keine Zeit lange darüber nachzudenken.Denn der Bauer fing sofort an, mit schroffen und bestimmenden Ton mit mir zu reden.„So so, du meinst das du Sau hier bist um Urlaub zu machen? Das kannst du dir sofort aus den Kopf schlagen. Nachdem du bei mir gebucht hattest, hab ich mich erstmal kundig gemacht, wer du bist, da ich nicht jeden auf meinen Hof lasse. Ich hab über dich herausgefunden, das du gerne benutzt werden willst und du gerne zu einen devoten Sklaven abgerichtet werden willst?!“Bei diesen Worten lief mir ein kalter Schauer über den Rücken.Ja dachte ich mir, das ist schon lange eine Phantasie von mir.Sollte diese jetzt war werden?Ja. antwortete ich nur kurz.Keine Sekunde später schlug mir der Bauer mit der flachen Hand ins Gesicht und herrschte mich an:„Ja Sir“ heißt das du Sau !Jetzt stand es fest. Diese 2 Wochen werden alles andere als Urlaub sein.Ja Sir wiederholte ich dann ganz automatisch.Dann bekam ich die ersten Verhaltensregeln genannt.1. Bis zum Ende der 2 Wochen ist es dir untersagt Kleidung zu tragen, was also bedeutet, dasdu Sklavensau die ganze Zeit nur nackt zu sein hast.2. Der Sklavensau ist es ab sofort untersagt zu reden, es sein denn der Sir stellt dir eine Frage3. Die Sklavensau hat seinen Sir rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen. Sollte die Sau schlafen wird sie von seinen Sir, egal zu welcher Uhrzeit geweckt und hat ohne Widerwort sofort zur Verfügung zu stehen.4. Der Sklave bekommt von seinen Sir ab dem ersten Tag Hand- und Fußfesseln und Halsband angelegt, die die kompletten 2 Wochen zu tragen sind, außer der Sir bestimmt etwas anderes. Eigenhändiges ablegen zieht eine Bestrafung nach sich.5. Jede Behandlung die der Sir an dem Sklaven vornimmt, hat der Sklave hinzunehmen.Dieses waren nun die ersten Regel, die ich zu beachten hatte.Gleich darauf bekam ich den Befehl auf die Knie zu gehen und auf Händen und Kienen bis zu den Fesseln zu gehen.Da der Boden aus Beton gegossen war, war es schmerzlich für mich, so über den Hof zu gehen. Unerlaubter weiße stand ich auf, was ein großer Fehler war, wie ich zu spüren bekam, Denn sofort spürt ich einen heftigen Schmerz auf meinen Arschbacken, ausgelöst durch einen Peitschenhieb.„Auf die Knie du Sklavensau“ schrie mich der Bauer an und auf der Stelle verharren. Was dann kam wagte ich nicht einmal zu träumen.Zur Strafe bekommst du Sau deinen ersten 10 Peitschenhiebe auf deinen Arsch und du hast laut mitzuzählen, schnauzte mich der Bauer oder besser gesagt mein Sir an.Mir war schon immer klar, das, wenn ich mich irgendwann einmal zu einen Sklaven abrichten lasse, auch die Peitsche zu spüren bekomm, aber so schnell dachte ich auch nicht.Schon knallte der erste Hieb auf meinen Arsch und ich schrie 1So ging es Peitschenhieb für Peitschenhieb und jeden Hieb schrie ich die Anzahl raus.Bis zum sechsten Hieb hielt ich es aus, ich schrie noch laut 6 und sackte auf den Boden.Ohne Rücksicht riss der Sir mich wieder auf Knie und Hände und ich bekam Peitschenhieb 7, 8, 9 und 10 auf meinen Arsch zu spüren.So du Sau, sagte mein Sir zu mir, jetzt weißt du was die blüht, wenn du nicht spurst und das war nur der Anfang.Mit schmerzenden Arschbacken musste ich nun weiter auf Händen und Knien bis zu den Fesseln laufen.Dort angekommen befahl er mir aufzustehen und Arme und Beine zu spreizen.Ohne ein weiteres Wort bekam ich nun die Fesseln und das Halsband angelegt. Erst jetzt bemerkte ich, das alles mit Ketten verbunden waren und ich damit an einer Flucht gehindert werden sollte. Am Halsband hing noch eine Leine, an der ich jetzt in den Seitenflügel geführt wurde, der mir gestern nicht gezeigt worden war.Dieser war komplett als SM Studio eingerichtet.Erst jetzt kapierte ich richtig, das dieser sogenannte Bauernhof nur eine Tarnung ist, aber er in Wirklichkeit eine Ausbildungsstätte für Sklaven ist und jeder der hier Urlaub machen will unweigerlich zum Sklaven abgerichtet wird.Mein Sir muss meine Gedanken gelesen haben, denn er sagte sofort:Wie du gerade richtig bemerkt hast, dient dieser Bauernhof nur dem einen Zweck … zur Abrichtung von Sklaven.Einige Sklaven haben zum Ende der Abrichtung ihr altes Leben sofort aufgegeben, erzählte mir der Sir weiter und hier noch eine geraume Zeit ihren Sklavendienst verrichtet, bis es ca 10 Sklaven waren. Dann veranstalte ich hier immer einen großen Sklavenmarkt, erzählte mein Sir weiter; wo die Sklaven in alle Welt verkauft werden. Auch du kannst dich dazu entscheiden, nach den 2 Wochen dein bisheriges Leben komplett aufzugeben. Am Tag deiner Abreise kannst du dich entscheiden, ob du als Sklave weiterleben willst oder in dein altes Leben zurück gehst.Das musste ich erstmal kurz sacken lassen.Nur lange hatte ich keine Zeit dafür, denn ohne Pause begann jetzt meine Sklavenausbildung.Als erstes wurde ich gründlich mit kalten Wasser abgeduscht und mein Körper mit einer Bürste gereinigt oder besser gesagt geschruppt.Zum zweiten Teil der Reinigung legte mir der Sir Ketten an die Fußfesseln, welche er sofort straff zog und er mich so an den Beinen aufhing, welche dazu noch weit gespreizt wurden.So du Sklavensau, jetzt wirst du von innen gereinigt, hörte ich ihn sagen und er mir eine Schlauch tief in mein Arschloch schob.Eine zweiten, dünneren Schlauch bekam ich in meine Pissröhre geschoben.Beide Schläuche wurden so befestigt, das ja keiner aus mir raus rutschen konnte.Ich geh jetzt einen Kaffee trinken und so lange wird Wasser in dich fließen.Wenn ich zurück komm und sehen sollte, das nur ein Tropfen Wasser aus dir geronnen kam, wird dies wieder bestraft.Sprach er, drehte das Wasser auf und ging hinaus.Da hing ich nun und wurde mit Wasser gefüllt.Zwar floss das Wasser nicht sehr schnell, aber ich spürte wie immer mehr Wasser in mich floss und ich wie ein Ballon befüllt wurde und es mir vor kam, bald zu platzen.In dem Moment wurde das Wasser abgestellt, aber mein Sir war noch nicht zurück gekommen.So vergingen ein paar Minuten.Zu meinen Entsetzen wurde jetzt das Wasser wieder angestellt.Ich kenn es ja von mir, wenn ich mich zu Hause selber gespült habe, aber so viel Wasser hatte ich noch nie in mir.Unaufhörlich strömte Wasser in mich herein, was zur Folge hatte, das ich übervoll war und es nicht mehr halten konnte.In dem Moment betrat auch mein Sir wieder den Raum und das Wasser schoß aus mir raus.Mein Sir tobte vor Wut, riss die Schläuche aus mir raus, lies mich ein wenig herunter und das ganze Wasser suchte seinen Weg aus mir raus.Welche Strafe hatte ich nun zu erwarten, ging es mir durch den Kopf.In dem Augenblick wurde ich wieder hochgezogen und hing wieder an den Beinen aufgehängt da.Der Sir trat hinter mich, um mir die angedrohte Strafe zu erteilen.Ich spürte wieder eine Flüssigkeit in meinen Darm fließen und konnte ich nur noch schreien wie am Spieß.Der Sir rammte mir einen extrem fetten Dildo in mein Loch und lachte laut auf, bei meinen Geschrei.Das ist die Strafe, das du das Wasser nicht in dir behalten hast.Deine Sklavenfotze werd ich dir jetzt damit ficken, bis du aufhörst zu schreien und deine Fotze klaffend offen steht.Mein fettester Dildo zu Hause war gerade mal 7 cm im Durchmesser und rund 15 cm lang, aber dieser war um einiges Größer.Während mein Sir mich immer weiter mit dem Monsterdildo fickte, sagte er zwischendurch nur ganz kurz.Nach den 2 Wochen wird dir dieser 14 cm fette und 30 cm lange Dildo klein vorkommen.Er fickte mich damit eine gefühlte Ewigkeit und so langsam wurde meine Schreie auch leiser und weniger, was natürlich auch mein Sir bemerkte.Ach wird er dir jetzt schon zu klein, sagte er belustigt.Dann wird es Zeit für eine Steigerung.Er riss den Dildo aus meinen Loch und rammte mir einen noch fetteren dafür rein, was mich wieder aufschreien lies.Wieder wurde ich mit dem Dildo gnadenlos gefickt.So ging es immer und immer weiter.Meine Sklavenfotze immer weiter aufgetrieben.Irgendwann lies mein Sir von mir ab und ich wurde wieder heruntergelassen.So Sklave, sagte er zu mir, es ist nun schon weit nach Mittag und für´s erste soll es das gewesen sein.Ich zeige dir jetzt deinen Schlafplatz für die nächsten 2 Wochen und du kannst dich etwas ausruhen, bis deine Sklavenausbildung weiter geht.Damit dein Loch aber offen bleibt, wird es noch mit einen fetten Dildo gestopft, den du in den Ruhephasen und auch bei nicht Benutzung deines Loches zu tragen hast.Somit ging der erste Tag für mich erst einmal zu Ende.Fortsetzung folgt

Das Leben meiner Tante

Das Leben meiner TanteWozu braucht eine Frau 10 Perücken?Nicht das ich nicht dankbar dafür bin, aber eine Perücke in der Farbe und der Frisur der eigenen Haare….?Ok.Monika war tot.Monika war meine Tante. Die Schwester meines verstorbenen Vaters. Sie war wesentlich jünger als er, deshalb war sie auch nur 5 Jahre älter als ich gewesen. Dies machte sie mehr zu einer Vertrauten als zu einer Tante. Schon immer hatte ich einen guten Draht zu ihr. Sie war mein Berater, Freund und Kummerkasten. Das Schicksal ist ein mieses Arschloch, der mich nun direkt vor ihren begehbaren Kleiderschrank geführt hat.Wow.Tante Monika war heiß. Alle liebten sie. Sie hat ein Luxusleben geführt. Das wusste ich auch unabhängig davon, dass ihr Kleiderschrank das aussagt.Tante Moni hatte recht früh in ihrem Leben ein Vermögen in der IT- Branche gemacht und sich dann schon mit Ende 20 zur „Ruhe“ gesetzt. Jetset war danach Hauptberuf und Hobby und ich habe sie immer beneidet.Nun ist sie nicht mehr da und ich bin ihr einziger Erbe. Dieses Erbe beinhaltet, dass auch ich wohl nie wieder arbeiten muss. Trotz meiner Trauer finde ich diesen Gedanken jetzt nicht wirklich schlecht.Ok, nun stehe ich hier also in ihrem Haus, vor ihrem Kleiderschrank. Das Haus ist nun meins. Ein Haus in der Provinz, mit großem Garten umringt von Hecken. Ich habe mich eh immer gefragt, warum ein so abgelegenes Haus Hecken als Sichtschutz braucht? Ich konnte es mir nie erklären. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde es mir jedoch bewusst. ?Nun stand ich also vor dem Paradies, dem begehbaren Kleiderschrank meiner Tante. Ich war nun seit 1 Woche in IHREM Haus und musste mich erst akklimatisieren, es als mein Haus annehmen können. Aber der Gedanke an ihren Kleiderschrank löste von vorn herein ein kribbeln bei mir aus.Als Kind der Generation „Internet“ hatte ich schon früh meine Vorliebe für Pornos entdeckt. Schöne Frauen in schöner Wäsche………… Wow. Das war schon meins. Aber wie es nun mal bei all uns Porno- Süchtigen ist…..! Irgendwann reicht das das normale Rein/Raus nicht mehr und man schaut sich auch andere Sachen an. So kam ich über Anal zu Strapon zu Trans und zu Crossdressing. Besonders dieses elektrisierte mich immer besonders. Das Ergebnis wie ein doch eher scheiße aussehender Mann als Frau doch heiß aussehen kann. Besonders das eröffnete für mich Perspektiven. Als doch eher schmalbrüstiger Junge Ende 20, bei einer Körpergröße von 1,75 M und 66 Kg lagen meine sexuellen Erfahrungen doch eher im unteren Bereich. Als Puff- Gänger war ich jedoch eine feste Größe. Immer wieder bewunderte ich die tollen, gut aussehenden Frauen und (im Puff) deren lockeren Umgang mit Sexualität.Ich war geil auf Frau sein, konnte es aber nie ausleben. Nach dem ebenfalls auch frühen Tod meiner Eltern, bin ich recht früh in eine eigene Wohnung gezogen. Zu Tante Moni wollte ich damals nicht, was wohl, im Nachgang, ein Fehler war. Jedoch hat sie mich immer finanziell unterstützt.Nun stand ich also am Eingang des Paradieses und wollte es endlich tun:Frau sein ausprobieren.Ich kramte im Unterwäscheschrank und hatte eine totale Reizüberflutung. Wie kann eine Frau mehr halterlose Strümpfe haben, als ich T- Shirts?Die Suche dauerte und dauerte, es sollte perfekt sein. Dann das Ergebnis auf dem Bett.Perücke in der Länge und Farbe von Tante Monies Frisur. Kupferrot und lang (Heiß) Brille ohne Schliff, wie sie Tante Moni gerne getragen hat. Body schwarz, Unterbrustkorsage schwarz, Strapsgürtel, schwarze Strümpfe. Seidebluse perlmut und knielanger Rock mit Schlitz. Pumps sehr hoch. Ich habe Größe 42, aber für solche Schuhe zwängt man sich gerne in Größe 40 glaubt mir.Da lag nun also mein Traum vor mir. Ehrfurcht durchzog meinen Körper. Bin ich schwul. Eine Frage die ich mir nie zuvor gestellt habe? Aber ich liebe ja Frauen!!!! Und Frau sein. Was für eine Frage????Ich brauche Make- up. War genug davon da. Mann schminkt sich das erste Mal. Wie soll das gehen?Ok, Internet Tutorial. You Tube hat alles.Nach so ein bisschen suchen hab ich auch was gefunden. 10x angeschaut, dannnachgemacht……. Und Wow. Toll. Hätte ich so nicht erwartet. Ich gestehe.. ich war nunerregt. Voller Vorfreude ging ich ins Schlafzimmer. Ich blickte auf die zurecht gelegtenSachen und war elektrisiert.Mit zitternden Händen fing ich an. Body, Strapsgürtel, Bluse. Bei dem Gefühl der Strümpfeauf meiner Haut bin ich fast irre geworden. Rock/ Bluse wow. Mit den Brüsten mussten(noch) ein Paar Socken aushelfen. Brille auf, Ohrklips dran und vor dem Spiegel.And then the magic moment. Der Moment, der alles perfekt macht. Perücke auf.Mit dem Rücken zum Spiegel um es noch prickelnder zum machen. Einmal durchgekämmtund umgedreht. Ich war baff. Tante Moni???? Wie aus dem Gesicht geschnitten. Ich nahm die alten Fotos vom Schminktisch und hielt sie neben mein Gesicht. Da war kaum ein Unterschied. Krass.Und dann passierte das, was wohl allen von uns beim ersten (oder zweiten, dritten…..) Mal passiert. Ich wurde geil und holte mir einen runter.Aber die Erfahrung war weltklasse.Dankenswerter Weise hatte Tante Moni auch einige Vibratoren. Ich nahm einen und begann mich damit zu bespielen. Das war echt harte Arbeit. Wer immer sagt, der erste Analverkehr sei schön…….. ich finde es ist harte Arbeit. Aber wenn einmal drin, dann drin und dann gut. Der zweite Orgasmus war dann noch viel schöner. So war ich noch mehr Frau.Ich war in Tante Monies Haus angekommen.So verging die Zeit. Erst zog ich mich nur alle paar Tage als „Tante Moni“ an. Dann wurde es mehr.Jeden Tag einmal. Dann ab morgens bis mittags, morgens bis abends und nun war Stand der Dinge, dass ich nur noch Moni war. Ihre Alles was ich sonst noch zum Frau sein brauchte bestellte ich online. Manchmal machte ich mir den Spaß, dass ich Sachen bestellte und mich beim Paketdienst mit Monies altem Ausweis auswies. Das kribbelte dann besonders.So ging die Zeit ins Land. Eines Tages saß ich auf der Terrasse geschützt von meinen hohen Hecken. Ich hatte Papierkram zu erledigen, und weil ich es geil finde mir ein Secretary- Outfit angezogen. So saß ich also mit meiner Lieblings- Tante Moni- Perücke, Brille, Bluse, Rock und (trotz des warmes Wetters) Strümpfe und Pumps auf der Terrasse. Vertieft in meine Arbeit hörte ich plötzlich„Monika?“ Ich schreckte hoch, drehte mich um und da stand er. Ein Traum von einem Mann. Ich hielt mich ja nie wirklich für schwul, aber in diesem Moment knisterte alles an mir. Was für ein Mann. 1,90 groß, schwarze Hautfarbe, hübsch, scheinbar muskulös.Ich drehte mich rum und wurde wohl rot. Er war sichtlich nervös, (klar, er redete ja auch eigentlich mit einer Toten). Ich wank ihn ran. „Bitte nehmen sie Platz““ Lügen machte jetzt eh keinen Sinn mehr.„Hallo“Ich bin Monika“„Eigentlich bin ich ihr Neffe. Aber ich bin Crossdresser und trage deshalb gerne ihre Sachen. Ich weiß, dass ich ihr sehr ähnlich sehe . Sorry, für die Verwechslung“ Der Herr brauchte noch etwas um sich zu fangen, dann stellte er sich vor.Sein Name war Steve, ein Freund meiner Tante. Er war eigentlich nur da, weil er seinen Rasenmäher holen wollte, den er Moni geliehen hatte. Er ist durchs Gartentor gekommen, weil er wusste, dass dieses immer offen ist. Wir kamen zwanglos ins Gespräch. Steve war der Sohn eines afrikanischen Diplomaten und einer deutschen Mutter und war seit langen Jahren wohl ein gern genommener Liebhaber meiner Tante. Sein Schock war deshalb groß, als er mich auf der Terrasse sitzen sah.Ich erzähle ihm von meiner Leidenschaft und die letzten Wochen wie ich als meine Tante lebte. Es schien ihm zu gefallen, wie ein Blick in seinen Schritt zeigte.Wir kamen ins Gespräch, es wurde sehr zwanglos und wir begannen Prosecco zu trinken. Aus einer Stunde wurden zwei und dann auch bald drei. Irgendwann war es dunkel und wir saßen immer noch auf der Terrasse. Zu gegebener fragte ich ihn, ob wir nicht rein gehen sollten. Seine Antwort darauf war: „ Ist das ein Angebot“? Ich war etwas perplex, auch wenn ich schon den ganzen Nachmittag latent erregt war. Ohne es zu wollen antwortete ich (zu meiner Überraschung) JA.Beim Gang ins Wohnzimmer legte Steve seine Hand auf meinen Hintern…………. Und es fühlte sich gut an. Im Wohnzimmer angekommen schaltete ich auf Smalltalk, aber dafür war Steve nicht mehr empfänglich. „ Monika, du weißt was ich will.“ „ Ja, weiß ich. Und ich will dich auch. Aber das ist neu für mich. Eigentlich bin ich nicht schwul und es ist mein erstes Mal. Aber ich finde dich so heiß. Steve küsste mich und es war wie eine Explosion. Nach 5 Minuten des Züngels machte ich das, was ich niemals gedacht hätte; ich ging auf die Knie.Ich machte seinen Gürtel auf, zog den Reißverschluss runter. Die Silhouette unter der Boxershorts war viel versprechend. Als ich jedoch das große Stück Fleisch befreite wurde mir mulmig. Da hing ein Balken von ca 22 cm Richtung Boden. Wie sollte der denn in mich rein passen. Die Vibratoren von Tante Karin waren nicht solche Brocken. Ich würgte den Gedanken erstmal ab und beschloss, den „ Balken“ erst einmal in den Mund zu nehmen.Und so blies ich den ersten Schwanz meines Lebens. Aus dem schlaffen Balken wurde schnell ein hartes Brett, welches in meinem Mund zuckte. Scheinbar war Steve den ganzen Nachmittag schon unter Dampf, denn es dauerte nicht lang, bis ich einen salzigen Sud in meinem Mund spürte. Überraschenderweise schmeckte es sehr gut.Ok. Auszeit. Wir setzen uns aufs Sofa. Ich sein Schwanz in der Hand, er seine Hand auf meinem Knie. Hätte nie gedacht, dass sich Frau sein so schön anfühlt.Fortsetzung?

CAROLINE CHERIE

CAROLINE CHERIECAROLINE CHERIE Lorsque j’ai donné naissance à un bébé noir, cela a causé des remous parmi nos proches.Nous avions convenu de raconter que, suite à une beuverie lors d’une fête, on avait profité de mon inconscience. Et que, lorsque je m’étais aperçue de ma grossesse, il était trop tard pour avorter. Mon mari s’est fait railler par ses collègues, nous avons perdu quelques relations qui me jugeaient mal, mais la plupart sont restés amicaux. Des copines m’ont posé des questions sur le sexe avec le père, la taille de son membre et si c’était agréable. J’ai été interrogée par des filles qui, je ne me serais jamais doutée, étaient intéressées par le sexe interracial ou extra-conjugal. Je n’ai jamais raconté la vérité, à personne, car ils m’auraient traitée de salope, ce que je suis. Le bébé avait déjà 6 mois, lorsque mon mari a réservé un séjour en Caroline. Je n’étais pas enthousiaste pour retourner là-bas, j’avais dit à mon mari que nous devrions sortir de ce scénario et revenir à une vie normale. Il m’a dit en riant que tout était arrangé et qu’il avait prévenu Davy de notre arrivée. A l’aéroport, Davy nous attendait et nous a emmenés à l’hôtel. Mon mari a prévenu Davy d’être correct devant nos enfants car ils ne devaient rien savoir de ce que nous avions fait. L’hôtel était bien et nous étions installés dans 3 chambres communicantes. Mon mari m’a dit que l’hôtel et le club appartenaient à Ali et que le logement était gratuit. Mes enfants blancs avaient leur propre chambre et mon bébé noir avait la chambre contigüe à la nôtre. J’ai trouvé que c’était génial.Ils avaient des télévisions, vidéo et consoles de jeux dans leur chambre avec un réfrigérateur rempli de boissons gazeuses et de collations. Notre chambre était immense avec un grand lit KingSize. Davy et Phil sont passés dans la soirée pour vérifier que nous étions bien installés. Dès qu’ils sont entrés dans la pièce, ma chatte s’est humidifiée et je suis devenue salace en imaginant ces deux étalons me prenant sur le grand lit. Ils se sont assis pour discuter avec nos enfants et leur demander leurs intérêts, des choses à faire dans la région, etc …En soirée, nous étions tous assez fatigués par le voyage, j’ai envoyé mes enfants au lit et j’ai couché le bébé.20 minutes plus tard, Davy, Phil, mon mari et moi étions tous nus sur le lit. Mon mari me filmait avec une bite noire enfoncée dans la chatte et une autre dans la bouche. J’ai été longuement baisée dans tous mes orifices et je me suis endormie avec du sperme suintant de ma chatte distendue. Le lendemain, Davy est passé après le petit déjeuner pour nous dire que sa famille se rendait dans un parc d’attractions pour la journée et que nos deux grands enfants pouvaient les accompagner.J’étais un peu réticente mais il m’a chuchoté qu’ils ne savaient rien de ma participation au club. Le parc était à une certaine distance, donc ils passeraient deux jours là-bas avec une nuit au motel. Nous sommes allés déjeuner au club avec Jim, Phil, Davy, John, Ali et le bébé. Pendant le repas, Ali a raconté aux étalons noirs du club qui étaient présents à mon insémination que c’était l’enfant de l’un d’eux. Ils sont venus bavarder et voir le bébé en début d’après-midi. Ils avaient prévu une baby-sitter pour s’occuper du bébé cette nuit afin que je sois leur salope au club. Ce soir-là, je me suis vêtue d’une mini robe blanche très courte et très décolletée, et nous sommes retournés au club. Ali m’a chuchoté qu’il ankara escort avait une surprise pour moi dans la soirée et je ne doutais pas de ce que cela pouvait entraîner. J’avais fait provision de pilules, juste au cas où j’aurais décidé de ne pas tomber enceinte.Au cours de la soirée, Ali nous a présenté un couple de jeunes blancs. Pour une fois, je n’étais pas la seule blanche livrée à cette horde de sexes noirs. Cette femme blanche était là pour être inséminée, soumise à une séance de sexe en masse, comme moi un an plus tôt. La femme m’a posé plusieurs questions sur ce allait se passer, combien j’avais apprécié avant qu’elle ne soit conduite par les reproducteurs dans la chambre des ébats qui m’était familière.Davy nous a conduit dans une pièce équipée d’écrans afin que nous puissions savourer le spectacle.Le mari reçu ses instructions, puis il disposa sa jolie femme blanche sur la table d’opération. Il sécurisa ses bras et ses jambes dans les étriers prévus à cet effet, puis lui donna un langoureux baiser avant que les reproducteurs noirs ne pénètrent dans la pièce. En file indienne, l’un après l’autre, les étalons noirs ont planté leur bite dans la chatte consentante, baisant la femme blanche sans s’occuper de ses cris ni de ses supplications, éjaculant de lourdes charges de sperme au fond de son ventre. À un moment, une sorte de mi-temps, son mari a été amené entre ses cuisses ouvertes et il a léché le sperme qui coulait de sa chatte béante, la laissant propre pour le prochain groupe. Je pense qu’elle a été baisée par une trentaine d’hommes en moins de trois heures.Pendant ce spectacle, Jim, Phil, Davy et John sont entrés dans la pièce et m’ont baisée en levrette pendant que je regardais. Mon mari a été obligé de lécher ma chatte et quand l’une des filles noires a apporté des boissons, elle s’est agenouillée pour sucer mon mari. C’était la première fois que je voyais mon mari avec une autre femme et je trouvais ça excitant. Après, je suis allée libérer la femme blanche de ses entraves, l’aider à nettoyer le sperme qui coulait sur ses cuisses et me souvenir de quand c’était moi. Je regardais sa chatte béante dégouliner du sperme d’une trentaine d’étalons noirs. Elle a enfilé sa robe sur son corps gluant. Nous sommes retournées au bar vider quelques verres. Elle se sentait merveilleusement bien et était convaincue d’être enceinte. Elle frissonnait de bonheur à l’idée d’avoir enfin un bébé noir dans son ventre.Peu après, nous avons retrouvé Jim, Phil, Davy, John, Ali et nos deux maris qui regardaient une vidéo de moi, lourdement enceinte, vissée par un gros chibre noir qui me distendait la chatte. Ses yeux s’agrandirent et elle me demanda si cela était aussi bon que ça en avait l’air. Son mari lui a demandé si elle voulait essayer et elle lui a répondu en riant que c’était trop tôt pour y penser. Ils ont tous ri et nous avons continué à boire et à parler. Ali m’a demandé si j’avais apprécié le spectacle ou si j’aurais préféré être l’actrice vedette. Mon mari et moi avons avoué que nous préférions que ce soit moi sur la table, plutôt qu’une étrangère. Ali nous a fait une proposition pour voir si nous étions intéressés.Mon mari a accepté avant même que je réfléchisse et donc il a expliqué sa combine. Une prison-modèle à environ une heure de route au nord. Il connaissait le directeur qui lui avait fait cette proposition. Une cinquantaine de détenus, tous noirs, qui avaient besoin d’un soulagement sexuel. Il s’était assuré que les gardiens étaient dans la combine et qu’une femme blanche était autorisée à servir d’exutoire aux prisonniers. Une seule nuit. Il fallait arriver avant 20 heures et je ne sortirais pas avant le lendemain matin. Les gardiens assureraient ma sécurité mais je serais obligée de les éponger en premier. Mon mari n’était pas autorisé, mais comme tout était filmé, il pourrait voir l’action après. J’ai secoué la tête et dit non, je ne peux pas le faire. Mon mari a dit oui et a accepté toutes les conditions immédiatement.Ali nous a suggéré d’y penser cette nuit et de lui donner la réponse le lendemain matin, comme ça il mettrait en place pour la nuit suivante. Cette nuit-là, mon mari m’a fait l’amour en me suppliant d’accepter et, le lendemain matin, j’ai dit oui. La nuit suivante, on m’a conduite dans une voiture fermée pour que je ne puisse pas reconnaître le chemin. Je suis allée à la prison pendant que mon mari restait à l’hôtel garder les enfants. On m’a emmenée dans la salle des gardes où se tenaient trois hommes noirs en uniforme. Sans aucun ménagement, ils m’ont saisie et couchée à plat ventre sur la table. L’un d’entre à soulevé ma robe pour ôter ma culotte pendant que les deux autres quittaient leurs pantalons. A tour de rôle, il m’ont pénétrée la chatte, la bouche ou le cul au gré de leurs envies. Après avoir utilisé chacun mes 3 orifices, les gardiens m’ont demandé si j’en avais assez et si je voulais aller avec les prisonniers maintenant. Je leur ai dit de me conduire et que j’étais prête.Ils m’ont déshabillée et conduite nue à travers la prison. Des hommes nous regardaient passer depuis les fenêtres des bâtiments de style caserne. J’ai été conduite dans une grande pièce qui avait un couple de matelas jetés au sol.On m’a allongée sans ménagement sur les paillasses. J’ai vu des gars équipés de caméscope qui filmaient. On m’a demandé si je voulais vraiment être baisée par la population carcérale. J’ai dit oui, la porte s’est ouverte et un flot de mecs noirs s’est précipité à l’intérieur. Ils ont commencé à jurer en ôtant leurs vêtements. Je me suis assise pour les regarder. Certains étaient équipés de bites énormes. Le premier mec qui m’a sauté dessus m’a couché à plat dos sur le matelas. Il a commencé à sucer mes mamelons tandis que ses mains rugueuses s’emparaient de ma chatte. Sans plus me chauffer, il glissa sa queue entre mes jambes et commença à me baiser à un rythme élevé. Il n’a pas duré longtemps avant que je sente son foutre inonder ma chatte. On m’avait prévenue avant que la plupart de ces gars n’avaient pas eu de femelle depuis quelques années alors je devrais être prête pour du sexe rapide et de grosses quantités de foutre. Les gars se succédaient à un rythme élevé avec quelques variantes, mais la plupart préféraient juter dans ma chatte. Certains ne pouvaient pas attendre leur tour et me prenaient à plusieurs, dans la chatte, dans le cul et dans la bouche, en même temps. Il y en a même un qui n’a pas eu le temps de me pénétrer et qui a balancé son sperme partout sur ma poitrine et sur mon ventre. Cela a continué jusqu’à ce que j’ai complètement perdu le compte de combien avaient été en moi.J’étais couverte de foutre et ma chatte était béante. Je pouvais plonger la main dedans comme dans un sac à main.J’ai été conduite dans une douche, une dizaine gars m’ont lavée avant d’être forcée à genoux dans la douche à les sucer en cercle. À minuit j’étais épuisée et j’avais l’impression d’avoir été baisée par un régiment. Les gardes ont interrompu leur manège et ils ont renvoyé les prisonniers dans leurs cellules. Ensuite j’ai été conduite dans un autre bâtiment ou il y avait des types plus dangereux. Ils ont ouvert une cellule et m’ont poussé dedans. Le mec m’a traîné dans son lit et m’a prise sur le dos immédiatement. Quand il a déchargé en moi, ils m’ont changée de cellule. Ce manège s’est répété pour chacune des cellules de ce bâtiment. Les gardes m’ont ensuite conduite dans le bâtiment des prédateurs sexuels et tout a recommencé. Après, j’étais tellement fatiguée que je me suis endormie pendant qu’on me niquait. Je me suis réveillée au petit matin, prise en sandwich par deux mecs qui se partageaient mes orifices.Les gardiens m’ont emmené vers sept heure du matin, vêtue d’une chemise de prisonnier qui descendait à mi-cuisses et m’ont sortie de la prison dans un camion de blanchisserie, planquée au milieu des sacs de linge. Après environ un kilomètre, le camion s’est arrêté et le conducteur et un autre gars sont montés à l’arrière pour me baiser à leur tour.Arrivée au club, j’étais profondément endormie à l’arrière du camion. J’ai été traînée hors du camion et par l’entrée de service de l’hôtel jusque dans ma chambre. J’ai pris une douche brûlante pour laver le foutre des prisonniers de mon corps ravagé. Je suis allée chercher la «pilule du lendemain» dans mes bagages. Je ne parvenais pas la trouver et bientôt j’ai découvert que mon mari me l’avait subtilisée. Il m’a dit qu’il voulait que je sois enceinte à nouveau d’un bébé noir.Je me suis disputée avec lui mais je n’ai pas réussi à le faire changer d’avis. Pour le reste de la journée, on m’a laissée tranquille car ma chatte avait besoin d’un repos bien mérité.Mon mari a insisté pour que nous ayons encore une aventure crasseuse avant la fin des vacances. J’ai accepté et il a téléphoné à Ali. Ali a envoyé une limousine et une baby-sitter à l’hôtel ce soir-là. La voiture nous a emmenés dans la basse-ville, une impasse en forme de cour des miracles. Quand la voiture s’est arrêtée, nous sommes descendus pour attendre Ali. L’endroit était sombre et entouré de grands entrepôts. Au bout de quelques minutes, Ali nous a rejoint et nous conduisit à travers des bâtiments en ruine. Nous sommes entrés dans un bâtiment et aussitôt plusieurs ombres se sont jetées sur nous. J’ai entendu des grognements et des cris. Mon mari était maintenu par deux hommes noirs qui l’ont forcé à s’agenouiller. J’ai reçu le même traitement. Le noir en face de moi a sorti sa queue et l’a fourrée dans ma bouche. Du coin de l’œil, j’ai vu mon mari à genoux aussi avec une queue noire dans la bouche. On a arraché mes vêtements, des queues noires sorties du néant ont envahi mes orifices. Les queues se succédaient à un rythme infernal et, à un moment, j’ai vu mon mari nu, couvert de sperme, embroché dans le cul et suçant une grosse bite. Cette vision m’a remplie de joie et je me suis conduite en vraie salope avec tous les clochards qui voulaient me baiser. Puis Ali est réapparut avec une voiture pour nous ramener à l’hôtel.J’ai vu que mon mari a été soumis par des clochards gays là-bas. Il a été forcé de s’agenouiller, de les sucer et de les prendre dans son cul. Il était moins enthousiaste sur ce sujet et m’a dit que les vacances étaient finies. Alors j’ai demandé à mon mari pour les «pilules». Il a réfléchi puis a refusé en disant «laissons faire le hasard»Je suppose que je saurai bientôt. Abonné 1,8K Publié par pompier37 il y a 1 an 3?006 4 / 6

Mein Leben in Norwegen Teil 2

Mein Leben in Norwegen Teil 2Jette und die alte FrauSag mit bitte wie du das gestern gemeint hast: „ Du kannst ficken welche du auch immer willst, aber deine Wärme und Zärtlichkeit wird immer mir und unserem Kind gehören!“Den letzten Teil verstehe ich sehr gut aber wieso darf ich jede nehmen?Jette schmunzelte und erwiderte: „ So wie ich es gesagt habe, ich habe alles was ich wollte, einen großen Mann, ich bin nun, dank dir eine Frau und ich bin schwanger! Ich weiß und bin mir sicher, all deine Zärtlichkeit wird bei mir sein, aber du kannst mich nicht mehr so nehmen wie sonst und ich werde dann das Kind stillen und dadurch jeden Tag mehrmals sehr erregt sein. Es wird meine Wonne sein und ich habe dann, so kurz nach der Geburt, wenig Lust auf deinen Schwanz in mir!“Ich war eine ganze Zeit recht still und musste erstmal verdauen was sie mir gerade gesagt hat!Jette sah das und nahm mich in den Arm. „Ich kann gut verstehen was du gerade denkst, aber meine Liebe gehört dir, aber in dieser Zeit ist es nunmal anders und ich muss alle Zärtlichkeit unserem Kind geben!“ „Du bist ein starker Mann und ich kann nur ahnen was du eigentlich mit einer Frau anstellen möchtest! Weil ich dich liebe und weil ich weiß, das es nicht für ewig ist und ich ankara escort dich dann sehr gerne wieder in mir spüren möchte, kann ich verstehen wenn du auch andere Frauen begehrst und in die Matratze ficken willst!“Oh Jette was bist du für eine wunderbare Frau und ich verstehe langsam was du meinst, aber vorher hast du diese ganzen Weisheiten? Wollte ich von ihr wissen.„Die alte Frau hat mir meine Zukunft erzählt, sie wusste schon viel früher als ich das ich die Bäckerei verkaufen würde, sie wusste auch, das ich dich treffen werde und sie sc***derte mir eine kurze aber sehr schöne Zeit!“ Meinte sie etwa unsere 2 Wochen in Marstal? Antwortete ich etwas erstaunt.Ich denke ja, meinte Jette. Sie ist eine sehr weise Frau und sie hat mir auch geraten noch etwas zu warten, obwohl ich einem Mann hier sehr zugetan war. Wir waren auch zusammen im Bett und er hat alles getan um mich glücklich zu machen, aber ich war in Gedanken bei dir und so konnte nichts daraus werden. Ich hatte keinen Höhepunkt wie bei dir und ich vermisste deine Zunge zwischen meinen Beinen!! Verstehe ich das jetzt richtig, während du stillst darf ich die nicht anrühren?Doch du Troll, meinte sie, du darfst auch mal schmecken was dein Kind so an Nahrung bekommt!Sie lachte laut und herzhaft! Ich musste sie lange küssen und unsere Zungen spielten das gewohnte zärtliche aber auch fordernde Spiel.Und jetzt nehme deine Frau, hart und mit all deiner Kraft, zeig mir wie sehr du mich willst! Das war eine schöne Aufforderung!Ihr Bademantel war schnell entfernt und sie legte sich auf den Rücken. Ich musste zwischen ihren Beinen eintauchen und schon schmeckte ich diesen köstlichen Nektar ihrer Pflaume, ja es war etwas wie eine reife Pflaume!Sie hielt meinen Kopf fest und drückte ihn tiefer auf ihre Grotte, meine Nase und mein Mund waren naß und ich sog ihre Schamlippen tief in meinen Mund um dann den Kitzler mit meine Zunge zu verwöhnen.Sie entzog sich mir und dreht sich um und kniete vor mir!Der Kamin leuchtete ihren Arsch wunderbar aus und er schimmerte in einem schönen rot-orange vor mir.Komm mein Liebster fick mich, ich habe mich vorbereitet, nimm mich und fick mich hart in meinen Arsch!Ich schmierte noch etwas Vaseline auf ihre Rosette und schob meinen Schwanz ganz, ganz langsam in sie rein, ich genoß jeden Millimeter und sie wohl auch.Es wurde ein anfangs langsamer Ritt, aber mit der Zeit wurde mein und ihr Stöhnen lauter und ich konnte dann nur noch stoßen was meine Lenden hergaben.Sie schrie, zeig deinem Kind wer der Vater ist und ficke deine Frau in die Matte! Wir kamen gleichzeitig und wir spritzen beide ein ansehnliche Menge ab, sie auf das Fell vor dem Kamin und ich in ihren Arsch.Wir wurden wach, als das Feuer im Kamin keine Wärme mehr spenden wollte und es zu kalt wurde. Warum strahlst du so? Sagte sie mit erstauntem Blick.Ich liebe Dich! Lass uns endlich ins Bett gehen! Ich dich auch, meinte sie, aber immer zweimal mehr als du!Am nächsten Morgen wachten wir recht früh auf und machten, nach dem Duschen, Frühstück.Ich hatte meinen letzten Bissen noch nicht zerkaut, da kniete Jette zwischen meinen Beinen und holte meinen Schwanz auf der Hose, was dann folgte, war ein Blaskonzert vom Feinsten und ich schaute sie wohl etwas irritiert an. Sie ließ sich nicht beeinflussen und brachte mich kurz danach zum abspritzen. Schluckte alles runter, leckte sich über die Lippen und meinte: „Das war nur damit die nächste Dame nicht mehr soviel bekommt!“Stand auf und räumte den Tisch ab.Werde ich die Frauen jemals verstehen? Werde ich jemals in diese Gefühlswelt eintauchen können und nachempfinden was in diesen Wesen vorgeht? Muss ich auch mal Frau sein um das ganze Chaos, zumindest für mich, zu verstehen?Ich war mehr als aus dem Ruder und hatte an diesem Tag keinen Blick für jedwede Frau in meiner Nähe.

Sikicimle Hamamdaki Tellağın Katılımıyla Evde Deva

Sikicimle Hamamdaki Tellağın Katılımıyla Evde Deva
Herkese selam, öncelikle kendimden bahsedeyim. 185 cm boyunda 77 kg ağırlıkta düzenli olarak bütün vücudunu alan 23 yaşında parlak cd pasifim. Bugüne kadar 11 tane güzel insanla buluştum. Bundan önceki iki hikayemde ilk deneyimimi ve birkaç ay önceki güncel tecrübemi anlatmıştım. Bu sefer ise internette tanışıp hamamda buluştuğum arkadaşımı ve onunla yaşadığım deneyimi anlatacağım. Kendisiyle hamamdan sonra da uzun süreler görüşmelerimiz oldu.

Dediğim gibi, aynı muhitte oturduğum bu aktif arkadaşımla internetten tanıştık ve görüntülü olarak biraz konuşup birbirimize güven verdikten sonra yine civardaki hamamda buluşmayı önerdim. İzinli olduğu günü söyledi ve ben de o gün için hazırlandım. Gecesinden başlayarak o gün için buluşma öncesi mutlaka yaptığım su diyetine girdim; içimi gün içerisinde de birkaç kez güzelce temizledim. Havlumu, siyah jartiyerimi ve liseli eteğimi çantama koyarak daracık ve yırtıklı kotumu giyerek yola çıktım. O zamanlar 70 kg kadar ve inceciktim – zaten bu giysilerle dışarı çıktığımda bile insanlar garipseyerek bakarlardı. Aldırış etmeden bisikletime atladım ve hamama doğru yola koyuldum. Arkadaşım girişte beni bekliyordu. Gülümseyerek selam verdim ve kısa bir sohbetin ardından birlikte içeri girdik – peştemallerimizi alarak anahtarını aldığımız bir kabine hazırlanmak için girdik – girer girmez “Çok seksi görünüyorsun.” diyerek yanıma yaklaştı ve sessiz sessiz öpüşmeye başladık. Boynumu emiyor ve bu esnada üstümü çıkarıyordu. Çıplak kalan göğüslerime yumulup emmeye başladı. Zevkten inlemeye başladım. Yarrağını emmek için sabırsızlanıyordum; o bir yandan çıplak kalçalarımı okşayıp sertçe sıkarken ve dudaklarımı emerken ben de elimle pantolonunun üstünden okşamaya başladım ve “Emmek istiyorum.” dedim. Kemerini çözdü ve ben de dizlerimin üstüne oturur şekilde önünde çöktüm. Kalın ve 18 cm civarı çok güzel bir yarrağı vardı – yarrağı görür görmez kendimden geçtim ve önce kafamı toplarına gömerek kokusunu içime doya doya çekmeye ve onları sömürmeye başladım. Aşağıdan başlayarak gövdesine ve başına doğru dilimi gezdirerek çıktım ve başına minnettar bir öpücük kondurup ağzıma aldım. Meşhur saksoma başlamıştım. Bir süre sonra o da ileri geri hareketlerle dudaklarımı sikmeye başladı. Yarrağı ağzımın içinde kasılmaya başlayınca boşalmak üzere olduğunu anladım. Ağzımdan hiç çıkarmadan bütün orospuluğumla sertçe sömürerek ve toplarını elimle okşayarak saksoma devam ettim. Bu esnada erkeğimin gözlerine çaresiz minnettarlığımın oluşturduğu özgürlükle yarrak sarhoşu olmuş aç bir fahişe gibi bakıyordum. Bu görüntü onu daha da azdırmış olacaktı ki belki de haftalardır dolu olan toplarını sağdığımı hissettim; fışkırtarak dolu dolu ağzımın içine fışkırtırken hala yumuşak ve sürtük dudaklarımın arasında hapsettiğim tapılası yarrağı içgüdüsel olarak daha sert sömürmeye devam ettim. Lezzetli ve sulu spermleri aç bir kaltak gibi kana kana içtim. Hala kasılmalarını hissettiğim yarrağı dibine kadar inerek dudaklarımla tamamen kurutmak için sağıp görevimi tamamlama hazzıyla eme eme ağzımdan çıkarıp dizlerimin üstünde sikicimin gözlerine baktım ve memnun bir gülümsemenin ardından yarrağının kafasını son bir kez öptüm. Omzumdan tutup beni kaldırdı ve dudaklarıma bir öpücük kondurdu. Peştemallerimizi kuşanıp kabinden çıktık ve kapıyı kitledikten sonra aşağı indik – pürüssüz ve parlak cildimi gören insanlar garipseyerek bakıyorlar ancak sikicim yanımda olduğundan bu durum umrumda olmuyordu.

Önce fin hamamına, ordan da saunaya geçtik – ilk hamama gidişimdi ve günlük duş aldığımdan vücudumdan kir namına hiçbir şey çıkmıyordu. Bu duruma ayrı mutlu oldum. Akabinde hamamın o meşhur göbek taşlı odasına girdik ve orada güzelce yıkandık – biraz sonra kese ve masaj için yukarıya ulaşan bir zile basıp tellakları beklemeye koyulduk. Tellak orta yaşlarda bıyıklı ve kiloluydu; tam da istediğim gibiydi. Bir an için sikicimin o olmasını arzuladım. Parlak vücudumu gören tellak şaşırmıştı ve kese köpüğün ardından masaja geçtiğinde slip mayomu kaldırıp deliğime hafif hafif dokunmaya başladı. O deliğime yanlışlıkla dokunmaya devam ederken ben de kalçamı daha önce yarraklandığı göçüklüğünden besbelli olan içe doğru çukurlaşmış deliğimi ortaya çıkaracak şekilde iyice yukarı kaldırıp sağa sola oynatıyordum. Tellak da bu durumu farketmiş olacaktı ki yukarıya doğru çıktığında masaja devam ederken eğilerek kulağıma “Pasifsin galiba?” diye sordu. “Evet, yandaki aktif arkadaşımla geldik.” dedim. “Öyle mi? Ben de aktifim. Senin gibi full parlak olunca bayılıyorum. Arkadaş çok şanslı. Giysi de giyiyor musun?” dedi. “Evet. Burdan sonra arkadaşıma geçeceğiz. Orda devam edeceğiz. İki aktifle denemeyi çok isterdim.” dedim. “Masaj bitince konuşuruz.” dedi ve kalçalarıma inip slip mayoyu kenara sıyırdı. Fahişe deliğim kabak gibi ortadaydı. Tekrar eğilip “Deliğin de vücudun gibi harika… Daha önce yemişsin.” dedi. İnleyerek doğruladım ve bu kez kalçamı iyice havaya kaldırdım. Tellak, baş parmağını köpükle kayganlaşmış deliğime soktu. Kontrolsüzce inledim. Aktif olan diğer arkadaşımın masajı bitmişti. Kalkıp peştamalini sardı ve yanıma geldi. Taslağın elini deliğinde görünce “Başka aktif de bulmuşsun.” diyerek gülümsedi. Tellağı tanıştırdım ve iki aktifle birlikte olma arzumu dile getirdim. Sikicim “Tabiki.” dedi. Tellak “Çok şanslı adamsın. Böyle pasif bulmak neredeyse imkansız.” diyordu. Kese-masaj odasında kimse kalmamıştı. Bundan cesaret alan sikicim yarrağını çıkardı ve ağzıma dayadı. Tellak kalçalarıma su döküp duruladı ve deliğime yumuldu. Bir yandan sakso çekerek ağzımı siktiriyor, bir yandan da bıyıklarını tatlı tatlı batıran tellağa deliğimi emdiriyordum. Bir süre sonra tellak basını göt yanaklarımın arasından kaldırdı ve “Kabine geçelim.” dedi. Sikicim yarrağını peştamaliyle örttü ve ben de uzandığım yerden kalktım. Tellak, sikicim ve ben kabine geçtik. Tellak oturdu ve yarrağını ortaya çıkardı. Sikiciminkinden daha kalın ve iri ama daha kısaydı. Ben de köpek pozisyonuna geçip yarrağı kaldırmak için ağzıma aldım. Kah toplarını sömürüyor kah kafasını vakumluyordum. Yarrak yavaş yavaş büyüdü ve ağzımı artık tamamen dolduruyordu. Çok kalındı ve içime almak için sabırsızlanıyordum. Sikicim ise arkamı yalamayı bırakıp yarrağını ve deliğimi köpükledi; kafasını yavaş yavaş ileri geri yaparak ve dar deliğimin onu rahatça buyur edebilmesi için götümün kapısını alıştırmaya başladı. Kafasını içine daldırıp daldırıp çıkartıyor ve tellağıma sakso çekerken bu durum beni havalara uçuruyordu. İri yarraklı aktif harikadır; götü nasıl sikeceğini bilen aktif ise büyüleyicidir ve tüm vücudunuzu ona minnettarlıkla teslim edersiniz. Sikicim, deliğimin kapısını açıp onu yeterince orospulaştırdıktan sonra hafif hafif yüklenmeye başladı ve kapıdan geçtikten sonra tamamını kökledi. O kadar mükemmel bir doyum hissiydi ki; bir tarafta götümü dolduran koca bir yarrak ve diğer yanda ise kendimden geçerek daha arzulu ve iştahlı sakso çektiğim iri bir diğer yarrak… İstemsizce inliyordum. Sikicim işini o kadar iyi yapıyordu ki, başlarda git-gel mesafesini çok uzatmayıp kısa vuruşlarla sert şekilde pompaladı. Bundan sonra ise götüm yarrağa iyice alıştıkça kademeli olarak içime giriş çıkış mesafesini de artırıyordu. Böylesine uçarken inleye inleye önümdeki iri yarrağı daha iştahlı yalıyor; adeta sömürüyordum. Sikicim arkamda iyice hızlanmış, delice pompalıyordu – bir süre sonra yarrağını götümden çıkarıp sırtıma doğru otuz bir çekerek spermlerini deliğimin üstüne ve göt yanaklarıma tazyikle fışkırttı; bu halde yarrağını bir kez daha içime kökleyip çıkardı ve tellağın yarrağına bir elimle otuz bir çekerken dizlerimin üstüne oturup diğer elimi de yarrağının üstünde kalan sperm zerrelerini emdiğim sikicimi kavramak için kullandım.

Doymamıştım.

Tellağın götümü parçalayacağını düşündüğüm iri yarrağını istiyordum. Erkeğimin delicesine ve becerdiği genişlemiş deliğimin üstüne bulaşan spermleri deliğe güzelce yayıp yedirdim; elime bulaşanları ise afiyetle mideye indirdim. Tellağım oturur vaziyetteyken tereddütsüzce üstüne oturdum; yarrağı götüme hizaladım ve kontrollü bir şekilde deliğime buyur etmek için kapıyı zorlamaya başladım. Yırtılacakmış gibi ama çok güzel bir histi. Bir müddet kafasının üstünde zıplayarak içime pompalamasına olanak tanıdım ve bu yeni yarrağa alışan deliğimle tamamını sömürmem de zor olmadı. Erkeğimin kucağında minnettar ve muhtaç bir ifadeyle zıplamaya başladım. Kalçalarımı tokatlıyor ve bu bana daha da şehvet veriyordu. Tellağım iki elini kalçamın üstünde birleştirdi ve beni üzerinde bir at gibi zıplatmaya başladı. Öyle ateşli ve sert sikiyordu ki daha fazla dayanamayıp boşaldım. Boşalmama rağmen çok arzuluydum. Kendimden geçmiştim. Sikicim göt yanaklarıma şaplaklar atarak beni kucağında hoplatmaya devam ediyordu. Bir müddet sonra haykırarak tüm spermlerini içime attırdı. Boynuna sarıldım; bir müddet böyle kaldım ve sönen yarrağı kendiliğinden götümden çıktığında kucağından inip önüne diz çöktüm ve yarrağının üstündeki spermleri yalayarak yuttum. Götümden sızan spermleri de elimle toplayıp ağzıma görürdüm ve sikicilerime teşekkür ettim.

Akşam olup tellakla birlikte sikicimin evine gitmeye sabırsızlanıyordum.

Devam edecek.

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