About Gerrit + ACHIM & MARIE Part 01

Brunette

About Gerrit + ACHIM & MARIE Part 01X>÷<>÷<>÷< NETTE BÄRIN >÷<>÷<>÷÷<>÷<>÷< NETTE BÄRIN >÷<>÷<>÷halkalı escort als eine schmerzhafte Vergewaltigung! Wieder zurück zu Erich. Er war seit nunmehr 8 Jahren Witwer und ging locker auf die 70 zu, was man bei einem Alter von 69 ja wohl sagen darf. Schon zu Zeiten, wo er noch verheiratet war, hatte er ein Faible für den besonderen Kick, welchen er auch gegenüber seiner verstorbenen Frau nicht zurück hielt. Sein Jagdinstinkt hatte sich auf jüngere Mneschen eingeschossen, wobei Mädchen hätte seine Frau noch verstehen können. Aber er brachte wesentlich jüngere Männer mit nach Hause, um mit ihnen sexuelle Handlungen zu genießen. Je jünger die Kerle waren, um so geiler wurde er. Manchmal trieb er es denn auf die Spitze und führte die jungen Männer vor den Augen seiner Frau buchstäblich vor. Ermunterte sie auch noch dazu, eventuell in die Aktivitäten einzusteigen, was sie denn partout ablehnte. Zuschauen ist eine Seite, mitwirken eine andere! Andererseits war Erich anschließend so spitz, dass er seine Frau so ordentlich rangenommen hatte, was ihr denn wesentlch besser gefiel! Er hatte eine positive Einstellung zu der Situation. “…meine Alte hätte die auch gefallen! Optisch und was sie bem Sex geliefert hat!” Hoppla, woher hatte er denn diese vertrauliche Information??? Hatte Lady Charity eventuell aus dem Nähkästchen geplaudert??? Wer weiß denn dies schon…XIn dem Vieraugengespräch ging es um eine Unkündigung bzw. eher wohl um eine ganz persönliche Bitte. Heute sei erstmals ein persönlicher wie auch geschäftlicher Freund von ihm zu Gast bei der Fete des Kollegiums. Ich will ihm nicht irgendeinen Schwanz präsentieren, sondern meinen Lieblingsschwanz, meinen besten Hengst im Stall!! Wir tauschten einige Blicke aus, die bei mir im Kopfschütteln endeten. Als ich mich kurz wegdrehte, postierte er sich mit herunter gezogener Badehose hinter mir und rieb seinen Schwanz an meinem Arsch. Gleichzeitig lehnte er sich mit seinem Oberköroper gegen meinen Rücken und seine Hände flanierten über meine Brust. “…haben wir schon lange Zeit nicht mehr intensiv gemacht. Wann hättest du denn mal wieder ein bisschen Zeit für mich?” Er ließ von mir ab, zog seine Badehose hoch und wartete insgeheim auf eine Antwort. Und die lautete: “…quelque part, …un jour, …en quelque sorte!” Er wusste nur zu genau, was ich ihm sagte, den er war viel im französisch sprechenden Raum unterwegs und beherrschte nicht nur diesen Part der Sprache perfekt und fließend!!! Nachdem dies geklärt worden war, gingen wir nach draußen auf die große, in Sonnenstrahlen getauchte Terrasse und beobachteten das allgemeine Treiben im weitläufigen Garten, welcher von außen nicht einzusehbaren war. Allerdings gab es eine Ecke, wo man den Ausblick auf dieStadt und die Ruhr genießen konnte. Und andere Dinge natürlich auch!!! Es war eben ein Garten, der es jedem ermöglichen sollte, mal ein stilles Eckchen zu suchen und zu finden, um nicht gesehen oder gestört zu werden. Im Mittelpunkt des Gartens, zu Fuße der Terrasse liegend, befand sich ein großes Schwimmbecken, wo sich auch einige Herrschaften aufhelten und vergnügten. Während dieser Beobachtungen machte Erich mich dann auf eine Person aufmerksam die wohl gerade erfolgreich eine Inspektionsrunde durch die Baumwelt abgeschlossen hatte.X”…dies ist er. Dies ist Achim!” Attraktiv, groß gewachsen, sportliches und seriöses Erscheinungsbild. Kurze braune Haare, aber einen leicht gräulich wirkenden Dreitagbart. Innerlich machte es in mir “…wow, was für ein Kerl!”. Egal aus welcher Sichtweite man es sah, er stellte einen tollen bzw. einen ganzen Kerl dar, wie ihn sich wohl jede Frau als Partner wünschen würde. Von Erich kamen noch einige Anmerkungen, die nicht alles verrieten, weshalb er seine Ausführungen mit den Worten “…den Rest kann und wird er dir selbst erzählen!” beendete. Und so wunderte es nicht wirklich, dass wir anschließend zielstrebig auf Achim zugingen und wir uns vorgestellt wurden. Achim und ich gingen zur Bar und nahmen etwas zu trinken. Ließen uns irgendwo nieder und schwiegen einen kleinen Augenblick. Und danach begann die große Fragestunde. Neugierig war er nicht wirklich, aber er wollte halt alles wissen. War doch das gleiche, nur anders verpackt. Im Gegenzug öffnete er seine eigene Infokiste, um aus dem Nähkästchen zu plaudern. Nach abgeschlossener Schnupper-/Fragephase spielte er mit recht offenen Karten und sprach aus, was anderen auf der Zunge kleben blieb. Seine Hände erforschten meinen Körper und gingen zielstrebig von der Brust zu Mäxchen hinab. Dass die Badehose vorn gut gefüllt war, fiel ihm denn auch auf. “…wie geil ist denn diese Beule. Fühlt sich gut an und Mutter Natur wollte wohl mit dir angeben.” Gesagt und getan, strich seine flache Hand über die angesprochene Beule, woraufhin er mich auch frech angrinste.XNachdem Erich uns miteinander bekannt gemacht hatte, ließ er uns wenig dpäter mit der Bemerkung “…ich bin gerade überflüssig!” allein zurück, um sich um die Vorbereitungen für das Mittagessen zu kümmern. Während der Gastgeber seinen Rückzug ankündigte, nutzte Achim die Chance und inspizierte mich vom Scheittel bis hinunter zur Sohle. “…da kann ich Erich nur recht geben. Er hate mir einen ordentlichen Hengst versprochen, allerdings steht ein Prachtexemplar vor mir. Und besitzt auch einen aussagekräftigen Schwanz!” Hörte sich gerade so an, als ob man sich hier auf einem ländlichen Viehmarkt befand! Von der Sonnen gebraten zu werden, war nicht in unserem Sinne.Wir gingen zuerst einmal an die Bar, wo wir zusammen etwas tranken und ein Speed-Dating durchführten. Ein schneller Frage-Antwort-Dialog entwickelte sich, worin allerlei Fragen gestellt wurden und zum Wohle der Neugier auch beantwortet wurden. Allerdings blieben wir dort nicht allzu lange, denn mein Gegenüberr stand auf und reichte mir die rechte Hand. “…lass uns ein wenig die Beine vertreten!” Das Ziel bestimmte den Weg und das Ziel von Achim war ein stilles und ruhges Eckchen im hiesigen, riesigen Garten, wo man sich zu zweit zurückziehen konnte.XAls das Eckchen erreicht worden war, kniete er sich ins Grüne, während ich da noch vor ihm stand. Er nutzte die Gelegenheit für eine weitere Kontaktaufnahme zu Mäxchen, in dem er über die Ausbuchtung strich. Aber nicht nur strich, sondern auch noch sehr bewusst küsste und mit seiner Zunge streichelte. Dabei wanderten seine Hände aufwärts und sein Blick gleichfalls auch. Unsere Blicke trafen sich und seine Hände waren am Bund der Badehose angekommen. “…ich darf doch, oder?” Die Antwort wartete er allerdings nicht wirklich taksim escort ab und befreite Mäxchen aus dem textilen Gefängnis. Schnell war die Badehose heruntergezogen und Mäxchen erfreute sich an der Freiheit. “…du hast einen verdammt geilen Schwanz. Darauf fahr ich ab.” So wunderte es nicht wirklich, als vor mir kniete und er sich liebevoll und doch bestimmend um meinen besten Freund kümmerte. Er ließ ihn durch die Hände gleiten, wo Mäxchen auch gut an Größe zulegte, bis er volle Pracht hatte. Achim leckte den Schaft genussvoll mit der Zunge ab und legte wenig später seine Lippen darum. Die erste Hürde war genommen und es sollte nicht die letzte sein. Wenige Augenblicke später lag ich rücklings im Gras und war das willigte Opfer für Achim Lüste, der sich nahm, was er brauchte. Meine Hand war auch nicht untätig und hatte den Weg in sein Lustzentrum gefunden. Wo ich erstmals dort tätig wurde, zog er fast automatisch und fasziniert von der gesamten Situation seine Badehose aus. Sein Schwanz war nicht klein, etwas größer als der Durchschnitt. Andererseits hatte er auch schon ein gewisses Format angenommen, um seine Geilheit zu präsentieren. Gelang ihm ganz gut und so fand sich sein Schwanz schnell in meiner Hand wieder. Er ließ sich gut wichsen, aber Achim war neugierig. Wenige Augenblicke vergingen und sein Schwanz baumelte in meinem Gesicht. Doch auch diese Tätigkeit legte er bald ab, als sich meine Lippen um seinen Schwanz legten. Das ganze Spiel war geil.XSein Kopf lag in meinem Schoß und er vergnügte sich mit und an Mäxchen, wie es ihm beliebte. Er wollte ihn nur blasen und nur lutschen. Mäxchen faszinierte ihn und nicht nur ihn. Aber er sollte der einzige werden, mit dem ich mich regelmäßig treffen sollte und es sollte nicht nur beim blasen bleiben!!! Mäxchen faszinierte ihn und nicht nur ihn. Interessierte andere Personen waren vor Ort, jedoch durften die nur schnuppern. Angebote für ein privates Treffen lehnte ich da denn partout ab. Davon einmal abgesehen, gab es ungeschriebenes Gesetz in dem Kollegium. Das Jungvolk darf nicht älter als 25 sein und somit wäre ich im Sommer 1988 auch nicht mehr dabei, dann würde die altersbedingte Aussortierung stattfinden. Nun ja, sollte nicht mein Problem sein oder werden. Ich würde genug Möglichkeiten bekommen, meine Lust auf einen geilen Moment zu genießen. Ich dachte da jetzt insbesondere an meine drei heißen Nutten Bärbel, Connie und Erika. Letztere würde ihren Body stets zur Verfügung stellen. Aktuell war Achim der einzige Deckhengst, der regelmäßig an meinem Mäxchen schnuppern durfte!!! Davon einmal abgesehen, bei der Gartenfete tun dürfte. Im Grunde war es doch so, dass Achim und ich eine Art Beziehung führten. Aber unsere Beziehung beschränkte sich nicht nur auf Sex, denn wir trafen uns auch mal so zum Essen. XAber wer war Achim??? Er sah gut aus, besaß einen sportlichen Body und zu meiner Verwunderung und zu meinem Gefallen unten herum komplett rasiert. Vor jedem Meeting wurde dort klar Schiff gemacht. Er besaß eine erfolgreich arbeitende Schreinerei mit rund 25 Mitarbeiter/-innen auf der Personalliste. Sein Familienstand war nicht überraschend, wenn man sich die Teilnehmer dieser Kollegiumssitzung immer anschaute. Sie trugen zu 99% einen Ehering an dem dafür vorgesehenenrechten Ringfinger. Und Achim war in der Hinsicht nicht anders als die Anderen, was aber letzten Endes uninteressant war und ist. Altersmäßig passte er zu Gisbert, war also aktuell 53 Jahre jung und somit immerhin 28 Jahre älter als ich selbst. Da seine Frau ihm “nur” drei süße Töchter schenkte, stellte ich so etwas wie seinen, nicht vorhandenen Sohn dar. Bei dem Hinweis auf die Töchter, rutschte ihm die Bemerkung “…ich könnte noch einen süßen Schwiegersohn für meine Kleine gebrauchen!” und grinste mich freundlich frech an! Der Zaunpfahl war nicht zu übersehen, mit dem er am winken war. Ob es ernst gemeint war interessierte mich nicht wirklich, da ich diese Rolle nicht einplante und seine Kleine eh nicht kannte!!! Aber die Neugier war schon einmal geweckt!!! Wir blieben den Rest des Tages so etwas wie die ungleichen Zwillinge.XNach dem Mittagessen sollst du ruhen oder 1000 Schritte tun. Alternativvorschlag wäre dann noch, nach dem Essen sollst du eine rauchen oder eine Frau gebrauchen. Okay, Achim war Nichtraucher und eine Frau war auch nicht zugegen, wenn man von Lady Charity einmal absah. Aber er hatte ja mich und dieses Wissen gefiel ihm sehr gut. Bei seinem Erscheinen heute Morgen hatte er die übliche Neulingsführung durch das Gebäude hinter sich und so kannte er auch die Kuschelräume schon. Dies sollte denn auch sein nächstes Ziel werden, wo uns unsere Wege hinführten.  In dem Raum waren wir denn allein, jedoch blieb die Zimmertür ja offen und es konnte passieren, dass einige Leute vorbeischauten und zuschauten. Von mitmachen ganz zu schweigen, was weder ihn noch mich großartig störte. No risk, no fun!!! Am Bett stehend, zogen wir unsere Badehosen aus und Achim ging wieder auf Tuchfühlung, was sehr angenehm rüberkam. Ein erster Kuss sollte das Spiel eröffnen und so war es denn auch. Sein Weg ging nach einer Weile abwärts, bis er sich an den Nippeln zu schaffen machte. Ließ seine Zunge beidseitig kreisen und knabberte voller Lust daran. Er schob mich rücklings auf das Bett, um im Anschluss daran über mich hinweg zu krabbeln. Machte ihm viel Spaß und ließ seinen Schwanz auch vor Geilheit in Form kommen. Dessen bewusst, kniete er sich neben meinem Kopf hin und bot mir seinen Schwanz an. Keinerlei Probleme oder Skrupel nahm ich sein Angebot gern an und verwöhnte ihn, während er sich mit Mäxchen auseinander setzte. In der Folgezeit vergaßen wir die Zeit und konzentrierten uns auf uns und die gemeinsame Lustbewältigung.XAbsolutes Highlight für ihn war dann die Bejahung seiner Frage, ob er seinen Schwanz auf Tauchgang schicken dürfte. Jungfräulich war mein Arschloch schon lange nicht mehr, wenn ich an die Jugendsünden mit meinem Kumpel Michael denke. Aber auch in den letzten Jahren hielt ich nicht nur die Backen hin, sondern auch die Arschbacken, wenn ein Kerl geil genug und ficken wollte. Und Achim war geil genug, um diesen Schritt gehen zu wollen. So ließ er mich seinen Schwanz eintüten, bevor er unbekannte Tiefen erforschen sollte. Dabei lag ich rücklings mit angezogenen Beinen vor ihm, als er gefühlvoll in mich eindrang. Achim ließ es gemütlich angehen, bevor er einen Gang höher schaltete. Ungefähr in diesem Moment betrat Lady Charity den Raum und genoss die gebotene Darbietung. Strich erst liebevoll mit der Reitgerte über Achim Arsch, bevor sie diese dreimal drauf klatschen ließ. “…fick şişli escort den kleinen Bastard, der muss mal wieder hart genommen werden!” Wie nett sie mal wieder sein konnte. Aber sie zeigte auch ihr anderes Gesicht, als sie ihren knöchellangen, rückwärtigen geschlitzten Lederrock auszog und auf das Bett stieg. Neben mir knieend griff sie sich Mäxchen und wichste ihn genussvoll. Aber nicht sehr lange, da sie sich über mein Gesicht kniete, damit ich ihr vorderes Empfangszimmer besuchen konnte. Gesagt und getan, ließ ich meine gierige Zunge handeln. Alles schöne hat ein Ende, als sie unverhofft die Lustwiese verließ und Achim noch einmal richtig Gas gab. Vor seiner eigenen Explosion zog er seinen Schwanz heraus und wichste ihn so lange, bis er im hohen Bogen seine Sahne auf meinen Bauch verteilt hat. Doch er wollte noch mehr und so durfte ich seinen Schwanz sauber lecken, während er sich Mäxchen auseinander setzte. Dabei lag er in der 69er-Position auf mir. Er war nicht der einzige und vor allem nicht der erste Mann, der von Mäxchen fasziniert war.XDen gemeinsamen Tag beschloss die gesamte Gesellschaft beim gemeinsamen Grillen und Essen am Abend. Erich war der Chefkoch und dies tat er auch ganz gut bewerkstelligen. Lady Charity unterstützte ihn dabei ebenso wie einige andere Freiwillige. Nach dem Essen sind wir dann noch zusammen duschen gegangen, wo er sich erdreistete, mein Mäxchen einer besonderen Wäsche zu unterziehen. Aber Mäxchen führte allein durch seine pure Größe eine Faszination bei ihm aus. Waschen, wichsen, blasen, waschen, trocknen. Ich bräuchte in diesem Moment nichts tun, ich würde buchstäblich von bis hinten bedient. Als sich unsere Wege trennen sollten, bat er um meine Telefonnummer, die Achim denn auch bekam, weil er mir sympathisch war und weil auch ich ein Interesse an einem Wiedersehen hatte. Die finanziellen Leistungen der älteren Herren wurden von Erich eingesammelt und beim nächsten Meeting an die jüngeren Herren ausgezahlt. Einfache Sache und passte gut. Abends, ich war gerade eine halbe Stunde wieder in meiner Wohnung, klingelte das Telefon. Die angezeigte Telefonnummer sagte mir in dem Augenblick nichts, wobei mir die Vorwahl 02306 gerade nichts sagte. Der Anrufer entpuppte sich dann als Achim, der sich noch einmal für den schönen Tag bedanken wollte und auch tat. Absolut nicht zu überhören waren die weiblichen Stimmen im Hintergrund, wobei ich mindestens 2 Personen hörte. Das Telefonat an sich dauerte nicht sehr lange.XIn den kommenden Tagen und Wochen gab es zahlreiche Telefonate mit ihm, wobei er im Normalfall anrief. In den ersten drei Wochen der Sommerferien war er in Urlaub. Mit seiner Frau und den beiden jüngeren Töchtern nach Ägypten. Man gönnt sich ja sonst nichts. Aber selbst von dort rief er zweimal an. Einmal um “…hallo!” zu sagen und zum anderen, um ein Treffen zu arrangieren. Die von Achim gewünschte Zusammenkunft sollte dann am 22. August in einem Hotel in Unna stattfinden, dem Freitag nach seiner Heimkehr aus Ägypten. Die Anschrift würde er mir noch mitteilen. Da ich keinen Urlaub hatte, würde es eh erst Nachmittags klappen. Wie nicht anders zu erwarten, bekam ich die fehlenden Unterlagen noch am gleichen Tag per Fax geliefert. Musste ich mir Gedanken machen, wie er seiner Frau und seiner Familie erklärte, wieso und weshalb er auswärts übernachten würde??? Ich war mir sicher, dass ihm dabei die richtige Erklärung einfallen würde. Zu seinem Glück hatte ich diese Thematik nicht. Wenn man es genau nehmen wollte, dann führte er mit mir eine aussereheliche Beziehung. Aber unsere Beziehung sollte sich nicht nur auf Sex beschränken, denn wir trafen uns auch mal so zum Essen. Und da wir mittlerweile ein eingespieltes Vater-Sohn-Team waren, verzichtete ich ab dem 2.Meeting auf die finanziellen Zahlungen seinerseits, was ihn denn überraschte. Das Geld wurde dann für unsere gemeinsame Aktivitäten eingeplant und ausgegeben. Zum Beispiel für ein Hotelzimmer.X22.August 1986Heute sollte es zu einem Wiedersehen mit Achim kommen. Treffen auf dem Parkplatz eines Hotels in Unna, welches in unmittelbarer Nähe zur Autobahn stand. In den Ferien ist auf der A1 in beide Richtungen immer etwas los. Und plante ich ruhig ein paar Minuten mehr ein. Die Zeit ging denn auf 16:00 Uhr zu, als ich den Parkplatz erreichte, der allerdings auch gut gefüllt war. Ich stieg aus und ging auf den Eingang des Hotels zu, als mir Achim auch schon entgegen kam. Gesprochen wurde nicht viel, wobei er schon den Schlüssel für das Zimmer in der Hand hielt. “…willst du dich ein wenig frisch machen?” Ich bejahte die Frage und so betraten wir das Hotel. Mit dem Aufzug ging es aufwärts und nach wenigen Minuten schloss sich die Zimmertür hinter uns. Der Schlüssel steckte im Schloß und die Taschen standen auf dem Boden. Seine Arme hatten sich ihren Weg gesucht und gefunden, woraufhin es ein großes Freudenküsschen gab. Nur eines??? Es reichte für wesentlich mehr. Was dann geschah, geschah deshalb, weil wir beide ein Interesse daran hatten. Wo er für kleine Tigerlein musste, machte ich mich nackig und er tat das gleiche, wobei es beim Wiedersehen ein freudiges Grinsen gab. Wir küssten uns heiß und innig voller Hunger auf den anderen. Während unsere Lippen aneinander klebten, griff ich nach seinem Schwanz und begann ihn hart zu wichsen. Aber da war noch etwas anderes in mir und dies sollte er sehr bald zu spüren bekommen. Wie auf einem Verschiebebahnhof schob ich ihn gekonnt zum Schreibtisch, auf dem er sich kräftig abstützte. Ging hinter ihm in die Hocke und tobte mich an seinem Schwanz aus. Bog ihn in meine Richtung, so dass ich an seiner Eichel lecken konnte. Durch die tiefen Abgründe ging es zu seinem hinteren Empfangszimmer, welches ich so betrachtet, noch nicht besucht hatte. Aber heute war er fällig, nur wusste er es noch nicht. Es war meine geheime Entscheidung, ohne ihn dahingehend eingeweiht zu haben.XX>÷<>÷<>÷< NETTE BÄRIN >÷<>÷<>÷÷<>÷<>÷< NETTE BÄRIN >÷<>÷<>÷÷<>÷<>÷< NETTE BÄRIN >÷<>÷<>÷

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