Beziehung mit Kathrin Teil 8.2

Anal

Beziehung mit Kathrin Teil 8.2Alles frei erfunden.Hier die Fortsetzung vonhttps://de.xhamster.com/stories/beziehung-mit-kathrin-teil-8-1-979463Kurze Zeit später, war Melanie auch schon wieder da. Sie hatte eine große Flasche Wasser dabei. Sie zog ihre Bluse aus und als das Oberteil aufknotete, fragte sie: „Kommt jemand mit ins Wasser?“ Kathrin und ich stimmten zu. Im Wasser schwammen wir zusammen bis zur Boje und wieder zurück. Auf dem Rückweg fragte ich dann Melanie: „Mochtest du heute Abend mit uns zusammen Essengehen?“ Melanie: „Ja, gerne doch.“ Aber da kam eine kleine Welle und sie musste etwas Wasser schlucken. Sie hustete aber nur etwas und wir hatten wieder Boden unter den Füßen. Auf dem Weg zum unseren Decken, schaute sich Kathrin Melanies Körper genauer an. Melanie sah es und fragte: „Habe ich was an mir?“Kathrin: „Nein, aber ich glaube ich möchte auch so einen Minibikini haben.“ Melanie lachte nur etwas und sagte: „Da muss er“ zeigte auf mich „deinen aber erst mal kaputt machen.“ Wir alle lachten etwas. Bei den Decken trockneten wir uns ab. Kathrin fing dann an sich einzucremen. Melanie tat es ihr gleich und ich musste etwas warten, bis ich die Flasche von Kathrin bekam. Ich konnte aber meine Augen fast gar nicht von den Beiden lösen. Sie cremten sich Beide genüsslich ein. Kathrin: „Melanie, ich creme dir den Rücken ein.“Melanie: „Oh, ja. Danke.“ Melanie stand zu mir und Kathrin ging um sie rum. Sie cremte ihr den Rücken ein. Als sie damit fertig war, legten sich ihre Hände an die Seite von Melanie. Die Hände fuhren von oben nach unten. Dabei strichen ihre Finger auch deutlich über den Ansatz der Brüste von Melanie. Da war wieder zu viel und ich legte mich schnell auf den Bauch. Ich schaute aber noch etwas hoch. Jetzt cremte Melanie Kathrin den Rücken ein. Auch Melanie strich, mit ihren Händen, an Kathrins Seite entlang. Nur Melanies Hände fuhren sehr viel dichter an ihren Brustwarzen vorbei. Aber berührt hat sie sie nicht.Melanie: „Was ist mit deinem Rücken? Sollen wir den Beiden eincremen?“ Aber da saßen sie beide schon, jeweils an einer Seite von mir. Ich spürte eine Menge Sonnencreme auf meinem Rücken.Melanie: „Eine Portion Sonnencreme hätte doch gereicht Kathrin.“Kathrin: „Oh, ja. Jetzt müssen wir alles schön verreiben.“ Und das taten sie dann auch Beide. Jede cremte die gegenüberliegen Stellen meines Rückens ein. Beide fuhren auch gleichzeitig in meine Badehose und verrieben die Sonnencreme auf meinem Po. Ich hatte voll den Ständer in der Badehose.Ich: „Seit ihr fertig?“ „Ja fast“ kam es von beiden gleichzeitig. Dann nahmen sie aber beide die Hände von mir und legten sich auf ihre Decken. Ich blieb noch eine ganze Weile so liegen, bevor ich mich wieder umdrehen konnte. Auf dem Rücken liegend genoss ich die Wärme. Da flüsterte mir Kathrin etwas ins Ohr: „Fick sie.“ Ich hatte sie nicht wirklich verstanden: „Was? Ich habe nichts verstanden.“ Aber Kathrin stand auf. Ich versuchte noch mal daran zu erinnern, was Kathrin gesagt hat. Aber glauben konnte ich es nicht ganz.Kathrin: „He ihr Zwei. Ich habe mich dazu entschlossen, mir gleich auch so einen Minibikini zu kaufen. Der sieht einfach zu heiß aus.“ Kathrin zog ihr Oberteil an. Ich: „Ja, gut.“ war aber ankara rus escort immer noch etwas verwirrt. Kathrin legte noch die Decke zusammen und kam dann noch einmal zu mir runter und flüsterte wieder mir ins Ohr: „Viel Spaß.“Kathrin: „Ich denke, dass ich so eine Stunde brauchen werde.“Ich: „Ja, ok.“ Jetzt wusste ich, dass sie es wirklich gesagt hatte. Ich schaute zu Melanie. Sie hatte sich auf ihre Ellenbogen gestützt und schaute zu Kathrin und mir.Kathrin: „Bis später.“ und Kathrin ging los. Ich: „Ja, bis später.“ Ich saß jetzt auf meiner Decke und da kam Kathrin schon wieder. Sie gab mir aber nur den Schlüssel wieder und noch einen Kuss auf die Lippen. Ich schaute bestimmt etwas verwirrt drein. Melanie: „He, alles klar?“Ich: „Was? Ja alles klar bei mir. Ich habe nur plötzlich keine Lust mehr am Strand zu liegen.“Melanie: „Dann lass uns doch Heim gehen.“Ich: „Ja, das machen wir.“ Während ich meine Decke zusammenlegte, zog sich Melanie nur ihre rosa Bluse an. Ich half ihr dann noch bei ihrer Decke. Sie beugte sich aber wieder direkt vor mir nach unten, um ihre Decke zu greifen. Ich schaute ihr direkt in den Ausschnitt. Auch ein Hammer Bild. Ich konzentrierte mich dann aber, auf die Decke und das Zusammenlegen.Wir gingen Richtung unserer Häuser. Melanie: „Was machst du jetzt?“Ich: „Na ja, ich gehe jetzt duschen.“Melanie: „Und dann.?“Ich: „Und was dann?“Melanie: „Na du wirst doch jetzt nicht eine Stunden duschen, bis Kathrin wieder da ist.“Ich: „Ach so, Nein natürlich nicht. Mal sehen was sich ergibt.“So gingen wir weiter. Kurz bevor sich unsere Wegen trennen sollten, fragte ich: „Wollen wir, bei mir, zusammen duschen gehen?“ Von Melanie kam ein leises: „Ja, gerne.“ Und so bogen wir uns meinem Haus ab. Ich öffnete die Tür und ließ Melanie ins Haus. Die Sachen legten wir alle im Eingangsbereich hin. Ich schloss die Tür. Ich drehte mich dann wieder Richtung Melanie. Sie ging schon Richtung Bad. Dabei hatte sie schon einen Arm aus ihrer Bluse. Der Zweite folgte sogleich und als die Bluse auf den Boden fiel, drehte sich ihr Kopf leicht zu mir. Mit beiden Händen schob sie dann das Höschen etwas runter. Aber sie brauchte nicht viel machen. Es fiel beim Gehen von alleine runter. Melanie ging dann ohne weiteres ins Bad. Ich zog mir die Badehose aus und ging auch ins Bad. Im Bad lief schon die Dusche und Melanie stand, nackt wie sie war, drunter. Sie zeigte mir aber ihren Rücken. Da stieg ich zu ihr unter die Dusche und schloss die Tür. Ich umfasste ihren Bauch von hinten. Da kam schon ein kleiner Seufzer. Ich drückte mich dicht an sie und fing an ihren Schulter zu küssen. Meinen harten Schwanz spürte ich deutlich auf ihrem Po. Meine Küsse zogen am Rücken, auf die andere Seite ihre Schulter entlang. Dann küsste ich ihren Hals und Nacken. Dabei massierten meine Hände jetzt ihre Brüste. Melanie stöhnte. Ein paar Küsse später, drehte sich Melanie zu mir rum. Wir schauten uns in die Augen und küssten uns sweiter. Ich drückte Melanie fest an mich und ihre Hände lagen auf meinem Po. Dann fing ich wieder an, ihren Hals zu verwöhnen und fuhr mit den Küssen langsam runter zu ihren Brüsten. Ihre Nippel waren hart und so leckte ich, intensiv mit meiner Zunge bahçelievler escort an ihnen. Melanie zog mich dann, aber wieder hoch, zu ihrem Mund. Beim hoch kommen, geriet mein Schwanz zwischen ihre Beine. Er drang aber nicht in die sein, aber Melanie stöhnte. Wir küssten uns wieder. Melanies Mund löste sich von meinem und jetzt ging sie etwas tiefer. Sie küsste meinen Hals, umspielte mit ihrer Zunge meine Nippel. Da hatten sie auch plötzlich meinen Schwanz in der Hand und ging so noch tiefer runter. Sie hatte gerade die richtig Entfernung, da hob ich mein Becken an und stand auf Zehenspitzen. Mein Schwanz teilte ihre Lippen und drang in ihren Mund ein. Ich stellte mich wieder normal hin und Melanies Kopf folgte aber mit nach unten. Ihr Kopf ging gleich zügig vor und zurück. Ich genoss das Schauspiel noch eine Weile und zog sie dann hoch zu mir.Ich gab ihr noch einen Kuss, bevor ich mich auf Erkundung ihres Körpers machte. Bei den Brüsten und dem Bauch hielt ich mich nicht lange auf. Schnell fand meine Zunge ihre Spalte zwischen den Beinen und ich leckte daran entlang. Melanie stöhnte. Meine Zunge fand ihren Kitzler und saugte und umkreiste ihn. Mit dem Zeige- und Mittelfinger drang ich in sie ein. Wieder kam auf tiefes Stöhnen von Melanie. Ich fingerte sie langsam. Dann wechselte ich. Meine Zunge fuhr in ihrer Scheide entlang und mit den Daumen verwöhnte ich ihren Kitzler. Ich drang auch leicht mit der Zunge in sie rein und leckte an den Innenseite ihrer Schamlippen entlang. Das war zu viel für Melanie. Sie kam mit einem lauten Stöhnen und drückte meinen Kopf gegen ihr Becken. So verwöhnte ich sie noch etwas weiter, bis sie meinen Kopf los ließ. Langsam kam ich dann, leckend mit meiner Zunge, zu ihr hoch. Dort trafen sich unsere Lippen und Zungen. Ich stellte das Wasser aus. Da konnten wir uns beide voneinander lösen. Aber ich hielt sich noch fest im Arm. Wir schauten uns in die Augen und Melanie sagte einfach nur: „Wow.“ Wir stiegen aus der Dusche und ich gab ihr ein neues Handtuch und wir trockneten uns ab. Ich ging als erster aus dem Bad und machte mich schnell auf ins Schlafzimmer. Jetzt hatte das vor, was mir Kathrins in Ohr geflüstert hatte. Ich nahm das Gleitgel und rieb meinen Schwanz damit ein und ging wieder Richtung Bad. Da kam gerade Melanie raus. Ich ging auf sie zu und sie auf mich. Wir küssten uns. Meine Hände lagen auf ihrer Hüfte und plötzlich drehte ich Melanie. Ich fasste ich von hinten an die Brüste und massierte sie. Sie fing schon wieder an zu Stöhnen. Ich schob sie sanft Richtung Wohnzimmer. Dort angekommen, schubste ich sie Richtung Couch. Melanie stolperte etwas und stand jetzt seitlich an der Couch. Ihr Rücken zeigte noch immer zu mir und sie schaute mich an. Als ich bei ihr war, legte ich eine Hand auf den Bauch und die andere oben auf die Schulter. An ihrem Bauch zog und an ihrer Schulter drückte ich, so dass ihr Oberkörper auf der Lehne der Couch lag.Schon packte ich meinen feuchten Schwanz und drang in sie ein. Sie schrie kurz auf, was aber wohl nur von dem Schreck lag, den sie bekam. Ich drang tief und hart in sie ein. Langsam zog ich ihn zurück und wieder hart rein. Jedes Mal stöhnte Melanie und es klatschte ankara escort heftig, wenn sich unsere Körper trafen. Meine Hände lagen auf ihrer Hüfte und jedes Mal, wenn ich zustieß, zog ich an ihrer Hüfte. Dann gab ich ihr einen kleinen Vorgeschmack und fickte sie sehr schnell. Aber nur kurz. Melanie Stöhnte recht laut. Ich machte eine Pause und griff mit einer Hand, von vorne, zwischen ihre Beine und verwöhnte kurz ihren Kitzler. Dies ließ Melanie erzittern. Jetzt wollte ich selber zum Schluss kommen. Ich begann langsam in sie einzudringen. Meine Hände lagen jetzt auf ihren Schultern. Auch hier zig ich dran, wenn ich in sie rein stieß. Ich erhöhte immer wieder das Tempo. Melanie stöhnte. Jetzt rammelte ich sie richtig durch. Mit einem letzten harten, tiefen und schnellen Stoß, kam ich in Melanie. Ich hatte gar nicht bekommen, wie sie gekommen war, aber sie schrie kurz auf, bei meinem letzten Stoß. Ich spritze lange und bis ich fertig war. Ich lag etwas auf ihr. Meine Hände lagen noch auf ihrer Schulter. Als ich wieder mehr Luft hatte, erhob ich mich wieder von ihr. Mein Schwanz steckte aber noch in ihr drin. Ich streichelte etwas über ihren Rücken und beugte mich wieder etwas über sie rüber. Meine Hand fuhr langsam auf ihrem Rücken entlang, bis hoch zum Kopf in ihre Haare. Da zog ich ihren Kopf zu mir.Ich: „Und so werde ich alle deine Löcher ficken.“ Ich ließ ihre Haare etwas los und ließ das Gesagte auf sie wirken. Da zog ich wieder an ihren Haaren und sagte: „Möchtest du das.“ Ich sah, dass sie Luft holte und hatte den richtigen Zeitpunkt erwischt. Ich stieß noch einmal kräftig in sein rein, als Melanie „Ja“ sagte und gleichzeitig stöhnte. Ich: „Sehr schön.“ Ich zog mich aus ihr zurück und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Hintern. Sie schrie kurz auf. Wir gingen dann kurz zusammen unter die Dusche, trockneten uns ab. Ich war wieder, der Erste aus dem Bad. Ich suchte mir Unterwäsche für heute Abend aus. Da kam auch schon Melanie aus dem Bad. Sie beugte sich nach unten, um ihr Höschen aufzuheben. Dies zog sie gleich an. Aus der Decke holte sie dann noch das Oberteil. Sie versuchte damit ihre Brüste zu bedecken, dachte ich. Aber viel Stoff war ja nicht. Sie griff sich dann noch ihre Bluse. Da stand ich dann neben ihr, als sie die Arme durchsteckte. Ich: „Alle gut bei dir Melanie?“Melanie schaute mich an und ich sah die glühenden Augen, vor Geilheit, vor mir. Melanie: „Ja, alles gut. Das war gerade der Wahnsinn.“Ich: „Fand ich auch.“ Sie knöpfte sich dann ihre Bluse zu.Ich: „Heute Abend, zieh doch bitte was heißes an.“Melanie: „Ja, mache ich. Wann soll ich hier sein?“Ich: „19 Uhr würde ich sagen. Um 20 Uhr haben wir den Tisch.“Melanie: „Ja, gut. Bis dann.“Ich: „Bis dann.“ Melanie drehte sich um und ging zur Tür. Dabei fiel mir auf, dass ihr Po an der Stelle, wo ich getroffen hatte, etwas rot war. Sie zog die Tür hinter ihr zu. Ich suchte mir meine Sachen für heute Abend raus. Ich nahm mir die Hipster in schwarz. Sie war recht knapp. Aber na ja, für einen Abend wird es gehen. Ich nahm mir noch meine Jeans und war gerade mit beiden Beinen drin, da ging die Tür auf und Kathrin war wieder da. Kathrin: „Mmhh, sexy Unterwäsche.“ Ich zog die Hose hoch und machte sie zu.Ich: „Und hast du bekommen, was du wollest?“Kathrin: „Ja klar. Auch einen in schwarz.“Ich: „Na da wird der Tagen aber morgen heiß.“Kathrin schüttelte nur den Kopf. Ich sagte ihr noch wann Melanie wieder hier sein wollte und jetzt machte sich Kathrin an Werk. Sie ging ins Bad.

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