Sensual Strapon – Strapon mit Liebe und Gefühl

Anal

Sensual Strapon – Strapon mit Liebe und GefühlIch und meine Freundin (beide 24) waren schon immer experimentierfreudig. Wir probierten zusammen schon jeglichste Praktiken und Techniken aus. Von vaginal, oral, anal NS BDSM bis zu Dreier, Vierer und mehr. Schon vor unserer beziehung habe ich mich bei der Selbstbefriedigung gerne auch ein wenig anal befriedigt. Ich habe schnell festgestellt, dass ich durch die Reizung der Prostata sehr intensive Orgasmen erleben kann. Auch beim Sex mit meiner Freundin haben wir die Stimulation der Prostata immer wieder eingebaut. Bei Blowjobs oder Handjobs machte es uns beide fast verrückt wenn sie mir ein oder zwei Finger in den Po steckte. Ich genoss die intensiven Gefühle und sie liebte es mir so bei meinen extremen Orgasmen zuzusehen. Doch auch meine Freundin genoss es anal genommen zu werden. Oft trieben wir es sehr abwechslungsreich, intensiv und leidenschaftlich. Da wir beide immer wieder zusammen nach neuen Techniken und Experimenten gesucht haben sind wir so auch irgendwann auf Strapon gekommen. Nach einigen Stunden Recherche im Internet haben wir auch ein schönes Modell gefunden und dies zu uns nach Hause liefern lassen. An einem freien Samstag Abend war es so weit. Wir machten uns ein gemütliches Abendessen bei Kerzenlicht und etwas Rotwein. Es war ein lauer Sommerabend und so war auch ein klarer Sternenhimmel zu sehen. Das leckere essen half uns zu entspannen und alle alltäglichen Probleme ganz zu vergessen. Nach dem essen sassen wir noch eine Weile auf der Terasse und fingen an uns leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zunge bahnte sich zuerst zögerlich, danach immer illegal bahis intensiver den Weg in meinen Mund wo sie von meiner Zunge hertzlich begrüsst und erwiedert wurde. Eng umschlungen machten sich unsere Hände selbstständig und erkundeten den Körper des anderen als sei es das erste Mahl. Während meine Finger die Knöpfe ihres Decoltes aufknöpften wanderten ihre zarten Hände nach unten zu meinem Schoss. Behutsahm öffnete sie meine Hose und begann noch auf der Terasse meinen Penis zu reiben. Doch schon bald packte ich sie, hob sie nach oben und trug sie küssend hinein ins Haus und legte sie aufs Bett. Dort war es mir ohne Widerstand möglich ihr ihr rotes Kleid auszuziehen und abzustreifen. Nun lag sie da, in rotem String und einem Spitzen-BH. Durch das Küssen ihrer Oberschenkel stellte ich fest, dass sie schon ganz heiss zwischen den Beinen war. Ihre Lustgrotte verströmte einen süsslichen Duft den ich nur all zu gut kannte und liebe. Durch ihre erfegung war auch schon ein kleiner dunkler Fleck auf ihrem Höschen zu sehen. Die halb geöffnete Hose hatte ich auf dem Weg ins Schlafzimmer schon abgelegt und zog nun mein Hemd aus. In ihren Augen sah ich, dass sie sehr stark erregt war und auch ihr Körper gab mir eindeutige Signale. Sie zog selbst ihr Höschen aus, warf es in meind Richtung und spreitze dabei ihre Beine so dass ihre Möse richtig schön zur geltung kam. Diese Aufforderung lies ich mir natürlich nicht endgehen und machte mich ans Werk. Mit meiner Zunge leckte ich behutsam ihre Oberschenkel hinauf bis zu ihrer Möse. Ich küsste ihren Venushügel, ihre Schaamlippen, ihre Pobacken und leckte sanft illegal bahis siteleri über die Rosette. Dies machte sie immer wild. Mit einem Finger Drang ich in ihren Po ein und mit zwei weiteren in die Möse. Dazu leckte ich rhytmisch, zuerst langsahm und danach immer schneller über ihren Kitzler und die Schamlippen. Schon nach wenigen Minuten war sie so wild und erregt, dass sie laut stöhnend ihren ersten Orgasmus hatte und mir dabei mit aller Kraft ihre Möse ins Gesicht drückte. Da ich so in Fahrt war höhrte ich nicht auf und besorgte ihr gleich einen zweiten und einen dritten Orgasmus. Nachdem ich sie geleckt hatte zog sie moch zu ihr und sie küsste mich intensiv. Sie genoss den Geschmack ihrer eigenen Möse beim küssen. Als sie den leidenschaftlichen Kuss beendete flüsterte sie mir ins Ohr: ” Vielen Dank mein Schatz. Nun wirst du verwöhnt”Ich legte mich hin und sie ging zur Komode in welcher wir den Strapon verstaut hatten. Um ihn anzuziehen drehte sie sich so von mir ab, dass ich nur ihren Rücken und den Po sah. Als sie sich jedoch umdrehte wurde ich gleich noch viel härter. Da stand sie, meine Freundin. Zierlich, schlank, jung und schön. Ihr Haar glänzte im licht der Nachttischlampe, ihre Brüste standen mit steiffen Nippeln stramm von ihrem jugendlichen Körper ab und zwichen ihrn Beinen war der pinke Strapon zu sehen. Nicht zu gross nicht zu klein. Ein Bild für die Götter. Ohne ein Wort zu sagen kam sie zu mir aufs Bett und küsste mich leidenschaftlich. Danach küsste sie mir die Brust, den Bauch und weiter runter bis zu meinem Penis. Leidenschaftlich liebkoste sie ihn mit ihrem Mund und streuchelte canlı bahis siteleri mit ihren zarten Händen die Hoden und den Po. Mit etwas Spucke drang sie auch bald zuerst mit einem, bald aber mit zwei Fingern in meinen Po. Ich spührte wie de besinders erregende Geilheit in mir hochstieg. Kurz bevor ich meinen Orgasmus erreichte höhrte sie auf meinen Penis mit dem Mund zu beglücken und kam mit ihrem Kopf wieder nach oben. Wägrend dem sie mich erneut leidenschaftlich küsste legte sie sich auf mich und sethte den Strapon ganz fein an meine Rosette. Mit einem besonder intensiven Kuss gab ich ihr zu verstehen dass ich bereit war und drückte ihr meinen Po entgegen. Auch sie erwiederte die Bewegung indem sie langsam in mich eindrang. Ich spührte den ungewohnt grossen Strapon der gemächlich in meinem Po verschwand. Als er bis zum Anschlag in mir drin war fing meine freundin an ihre Hüften zu bewegen. Die Spitze des Strapons war genau auf meine Prostata gerichtet und baute einen unglaublich intensiven Druck auf. Schon nach 4-5 stössen spührte ich wie sich die Energie in meinem Mauch, u terhalb von meinem Penis sammelte und zu einem Höhepunkt anschwoll. Ich küsste sie immer intensiver worauf auch sie immer stärker zustiess. Und dann kam er. Der intensivste Orgasmus den ich bis dahin je hatte. Ich hatge das Gefühl zu explodieren und spritzte meine ganze ladung auf meinen Bauch und etwas davon auch ausversehen uf die Bettdecke. Durch den Strapon im Po war der Höhepunkt besonders intensiv. Von oben bis unten voll mit meinem eigenen Sperma zog ich meine Freundin zu mir, umarmte sie und flüsterte ihr ins Ohr : ” Danke für dieses Erlebnis Schatz. Ich liebe dich” Seit diesem Tag haben wir regelmässig sehr gefühlsvollen und intensiven Strapon-Sex. Jedoch ohne Machspiele wie man sie oft in der BDSM und Femdom-Szene antrifft sonder mit viel Liebe und Intimität

Das Erwachen der Nymphomanen Teil II

Ass

Das Erwachen der Nymphomanen Teil IITeil I : https://de.xhamster.com/stories/das-erwachen-der-nymphomanen-818895Mark zog langsam die Vorhänge zu. Niemand sollte sehen was er trieb, niemand sollte ihn stören. Ein letztes Mal vergewisserte er sich, schritt durch den Raum vorbei an den beiden Frauen. Zwei Frauen, die nebeneinander knieten, mit schwarzer Unterwäsche, die Hände hinter dem Rücken verbunden. Mark kannte beide Objekte seiner Begierde. Über die Schulter beobachtete er seine Freundin Anna, die linke Frau, deren Haare zu einem Zopf gebunden waren. Ihre schönen Brüste wurden von einem Spitzen-BH gehalten, unterwürfig blinkte sie nach unten. Mit einem deutlichen Klicken schloss die Tür. Mark drehte sich zur Mitte des Raumes und begutachtete die zweite Frau. Es war seine Abteilungsleiterin, die er mehr als nur verachtete. Doch hier spielte sie nach seinen Regeln und er genoss ihren Anblick. Ihr blondes Haar viel auf die üppigen Brüste, deren Nippel nur durch zwei kurze schwarze Klebestreifen verdeckt waren. Ein Meisterwerk der Chirurgie dachte sich Mark und bei dem Anblick der beiden Brüste wurde es eng in seiner Hose. Langsam ging er in die Mitte und baute sich vor den beiden Frauen auf, die weiterhin unterwürfig zu Boden blickten. Mit seiner Hand fuhr er durch Annas Gesicht, streichelte sie, berührte mit den Fingerspitzen ihre Lippen. Ihr Mund war warm und feucht, als er sich hinunterbeugte und sie küsste spürte er ihr Verlangen. Er sah die Gier und auch die Eifersucht in ihren grünen Augen. Mark wandte sich ab. Bei seiner Chefin fiel das Spiel weniger liebevoll und sanft aus. Er befahl ihr an seinen Fingern zu saugen und genoss die Wärme ihre Zunge, den leichten Unterdruck um seine Finger. Gierig rutschte sie auf ihren Knieen nach vorne, wollte mehr doch sie überschritt die Grenzen. Mark drückte sie zurück, ermahnte und ohrfeigte sie. Es war sein Spiel, seine Regeln. In seiner Hose wurde es noch enger. Mark umfasste einen Schopf ihrer blonden Haare, zog sie nach oben und umfasste mit der freien Hand eine ihrer perfekt geformten Titten. Mit einem Ruck riss er ihr das Klebeband von der Brust. Erstaunt, dass sie nicht aufschrie vor Schmerz, ließ er sich bei dem zweiten etwas mehr Zeit. Mark befreite seinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz und drückte ihn der blonden Schönheit tief in den Rachen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr ihn, breitete sich über seine Lenden in seinen ganzen Körper aus. Mit sanfter Gewalt drückte er sie weiter über seinen Schaft und stoppte erst als er ihre Lippen an seinen Eiern spürte. Nun wusste er warum sie vor ihm beförderte wurde, nun kannte er ihr Geheimnis. Langsam, ganz langsam lockerte er den Griff, gab ihr Freiheit und Luft nur um sie kurz darauf mit aller Macht wieder an sich zu drücken. Mit jedem Zentimeter in ihren Mund genoss Mark dieses Spiel mehr. Doch er wollte mehr, er entledigte sich seiner Abteilungsleiterin und beugte sich zu illegal bahis Anna herunter, half ihr auf und führte sie zum Bett. Er genoss den Anblick ihres Hinterns als er sie auf den Bauch auf die Bettkante legte. Auch seine Chefin riss er hoch, warf sie aufs Bett und positionierte ihren Kopf auf Annas geilen Arsch. Mit aller Gewalt riss er Annas Slip auseinander, schlug ihr auf den Arsch und drückte ihr seinen nassgelutschten Kolben in die Möse. Er hörte den erstickten Schrei von Anna und ihr Stöhnen. Er holte sich das, was er brauchte, was er wollte. Mark genoss den Anblick, wie sein pulsierender Schwanz immer wieder in Anna verschwand. Es dauerte nicht mehr lang bald würde er seinen Höhepunkt erreichen und genüsslich würde er seinen Saft auf die Visage seiner Chefin spritzen, die wehrlos und gefesselt von ihm auf Annas Arsch gedrückt wurde…. Mark erwachte schweiß gebadet in seinem Bett. Es dauerte länger als üblich bis er realisierte, dass er nur geträumt hatte. Sein Schwanz pochte, drückte, da er halb auf ihm lag. Schon lange hatte er keinen solchen Traum mehr gehabt, viel zu oft hatte er bereits Anna in seinen Träumen seinen BDSM Fantasien unterworfen. Doch dass nun auch seine Chefin ihn verfolgte war neu, doch umso geiler für ihn. Mark tastete im Dunkeln nach Anna, er wollte sie jetzt unbedingt. Er wollte sie nehmen, sie benutzen, den Traum noch zu Ende denken und seinen Samen in sie spritzen. Doch Anna war weg, 4 Uhr zeigte die Uhr auf seinem Handy, unmöglich konnte sie um 4 Uhr morgens schon aus dem Bett sein. Leise ging er in den Flur und sah das Licht in seinem Büro. Anna war an seinem Rechner, Mark schluckte, sie hatte seine Pornos entdeckt. Sie würde sehen, was er sich anschaute, sie würde sehen auf welchen Typ von Frau er stand und wenn sie 1 und 1 zusammenrechnete, würde sie auf die blonde Fotze kommen, über die sich Mark ständig beschwerte. Doch weit gefehlt, Anna schaute und genoss es sichtlich. Halbnackt lehnte sie in seinem Bürostuhl, streichelte sich, leicht zuckend, beinahe unmerklich stöhnend genoss sie scheinbar die Videos. Mark hielt sich im Schatten und versuchte trotz seines Herzrasens einen kühlen Kopf zu behalten. Zwei Jahre lang war der Sex mit Anna langweilig gewesen. Zwei Jahre lang hatte er sich nach allen Kräften bemüht sie von der Missionarsstellung wegzubekommen. Und ein Schmuddelfilm, frauenverachtend und billig, machte seine katholisch erzogene Lehrerin nun scharf!?Ein Verlangen in ihn machte sich breit. In sein Büro zu gehen und Anna nach allen Regeln der Kunst durchzuvögeln. Doch er wusste er konnte diesen Moment nur zerstören, er beobachtete sie weiter, wie sie einen Bondage-Porno nach dem anderen anschaute. Sanft rieb er seinen Schwanz, bedacht darauf nicht abzuspritzen und sich womöglich noch bemerkbar zu machen. Er hätte stundenlang Anna durch die Glastür seines Büros zuschauen können. Wie sie sich immer wieder aufbäumte, sanft ihre Brüste illegal bahis siteleri massierte und mit einem Finger ihren Kitzler bis zur Ekstase reizte. Ein Piepen riss ihn aus seiner Welt, sein Wecker klingelte und Mark zog sich eilig zurück, da auch Anna bemerkt hatte, dass der Morgen anbrach.Mark verfluchte sich spätestens auf dem Weg zur Arbeit. Hätte er doch nur schnell im Bad seine Ladung abgeschossen, oder Anna gebeten für fünf Minuten noch ins Bett zu kommen. In der vollbesetzten Bahn hatte er Mühe seine Halblatte verborgen zu halten. Ständig dachte er an Anna, wie sie sich stundenlang vor seinem PC vergnügt hatte und wie sie ohne eine Miene zu verziehen am Frühstückstisch saß und meinte sie wäre schon früher wach gewesen, weil sie gut geschlafen hätte. Auch im Büro wurde es nicht besser, blond, schön und mit einem verboten kurzen Rock empfing ihn seine Chefin und unweigerlich schoss das Bild der abgeklebten Nippel in seinen Kopf. Tief beugte sie sich über den Tisch seines Kollegen und Mark konnte eindeutig sehen, dass sie keinen Slip wie in seinem Traum trug. Wie gerne hätte er sie über den Schreibtisch gedrückt, ihr den Rock vom Leib gerissen, ihren Arsch solange geschlagen bis sie förmlich flehte und ihr dann seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse gerammt. „Wie wäre es, wenn sie anfangen würden zu arbeiten Mark?“„Wie wäre es, wenn SIE das tun würden und mir die Stange polieren!“Mark schluckte, er hätte das nicht sagen sollen. Aufgegeilt, wütend und gereizt hatte er zum ersten Mal auf Arbeit seine Beherrschung verloren. Mit hochrotem Gesicht und Zorn in den Augen rauschte die blonde Schlange aus dem Büro. Mark wusste, dass die Abmahnung nur ein paar Stunden auf sich warten lassen würde. Anna war froh an diesem Tag nur zwei Unterrichtsstunden auf ihrem Plan zu haben. Und in beiden würde sie nur Klausuren abhalten und keinen aktiven Unterricht führen müssen. Die letzte Nacht hatte sie ausgelaugt, sie war müde und trotz allem immer noch erregt. Sie wusste, dass Mark es nicht gerne hatte, wenn sie an seinen PC ging, doch sie konnte in dieser Nacht kein Auge schließen und war vor Neugier getrieben auf seinen Internetverlauf gegangen. Sie hätte es sich nie denken können, auf welche Art von Sex Mark so stand. Sie wusste er war unzufrieden, dass er abends nicht arbeitete, sondern ab und an masturbierte. Doch dass er auf Fesseln, Schläge und Analverkehr stand, wunderte sie und vor allem, dass auch sie das erregend fand. Lange hatte sie keine solche Erregung mehr verspürt. Doch sie erinnerte sich noch gut daran: Sie war gerade 18 geworden und wie alle jungen Frauen brauchte auch Anna Geld. So gab sie Nachhilfestunden bei ihren Nachbarn, schon damals kam die Lehrerin in ihr durch. Andreas war der Vater ihres Schülers, Anfang 50, unscheinbar, doch ganz anders als die Jungen in Annas Alter. Er überschüttete sie mit Komplimenten, war zuvorkommend und großzügig. Es dauerte canlı bahis siteleri nicht lang und Anna verknallte sich, ging regelmäßig auch außerhalb der Nachhilfestunden zu Andreas. Eines Tages war Andreas allein zu Hause und ohne die Maske des Familienvaters war auch jede Zurückhaltung verschwunden. Anna genoss die unsittlichen Berührungen, Andreas wusste wo es sich gut anfühlte. Als er unter Annas Rock fuhr, den Slip beiseiteschob und ihre klatschnasse Perle das erste Mal umkreiste, verlor Anna fast den Verstand. Anna küsste ihn und forderte flehentlich mehr. Andreas legte sie auf die Coach, zog sie aus und begann sie mit seinem Mund zu verwöhnen. Sie spürte seine Zunge wie sie an ihren Schamlippen entlang auf ihren Kitzler zu steuerte. Es konnten nur wenige Augenblicke gewesen sein bis Anna der erste Orgasmus ihres Lebens sie durchströmte. Anna vergas alles um sich herum, sie zuckte, bäumte sich auf und fiel dann zurück. Sie wollte mehr, wollte alles mit Andreas. Gierig öffnete sie seine Hose, zog ihn auf die Coach. Sie wollte ihn genauso verwöhnen, beugte sich über seinen Schwanz, der bretthart war. Sie küsste ihn, schmeckte die Geilheit von Andreas. Sanft drückte er ihren Kopf nach unten und Anna ließ sich führen. Auch bei Andreas waren es ruckartig, schnelle Bewegungen und so schnell es begann, endete es. Anna spürt das zucken, hörte das stöhnen und als sie den warmen salzig schmeckenden Erguss spürte, drehte sich ihre Welt erneut. Die vielen Jahre auf der katholischen Schule hatten bei Anna nichts gebracht, sie erlag der Sünde und traf sich regelmäßig mit Andreas, dem frustrierten Ehemann. Nach der Schule fuhr sie nicht nach Hause, sondern in ein kleines Gartenhäuschen. Hier trafen sie sich. Andreas legte bald seine falsche Bescheidenheit ab und Anna gefiel es, wie er sie behandelte, fester nahm und seinen Frust an ihr ausließ. Naiv und jung, wie sie damals war glaubte sie an Liebe und eine Zukunft. Doch als Andreas Frau eines Abends den beiden auf die Schliche kam, entpuppte sich Andreas als ehrenloser Lügner. Anna hätte ihn verführt und genötigt, als Schlampe tituliert, verließ Anna bald schon ihre Heimat. Mit gebrochenen Herzen und dem Schamgefühl einer ausgenutzten Frau. Ihre Jungfräulichkeit und Liebe hatte sie an Andreas verschwendet. Jahre brauchte sie, bis sie es wieder schaffte Vertrauen aufzubauen. An Sex hatte sie keinen Spaß mehr und auch als Mark in ihr Leben trat, schaffte sie es nicht mehr sich wie früher fallen zu lassen, bis zur letzten Nacht.Ihre Klasse hatte sie fast vergessen, doch sie wusste bei ihrer Klausur in Philosophie konnten sie nicht schummeln und auf dem Handy googlen. Karl würde in der letzten Reihe von Adam falsch abschreiben und Clara und Claudia arbeiteten stets zusammen den gleichen Mist aus. Sie griff zum Handy:Anna: Hast du gerade Zeit zum Schreiben?Mark: JaAnna: Hat dir der gestrige Abend gefallen? Mark: Sehr, und dir?Anna: Mir hat es auch gefallen. Ich bin immer noch ganz aufgewühlt und erregt. Mark: Geht mir genauso, ich habe heute Nacht sogar davon geträumt.Anna: Erzähl mir deinen Traum! Mark: Nein, das wäre doch viel zu unanständig.Anna: Gerade deshalb frage ich doch nach!

Am FKK-See (Echte Geschichte!)

Amateur

Am FKK-See (Echte Geschichte!)Naja, ein echter Dreier war es nicht, aber auch nicht alltäglich.Vor vielen Jahren mal – etwa 1973 muss es gewesen sein, war ich an einem ziemlich warmen Maitag an meinem FKK-Lieblingsort in Hannover, Ricklinger Teiche. Dort gibt es einen ganz offiziellen FKK – Abschnitt. Dort sind besonders an warmen Tagen viele „Fkk-Anhänger der reinen Lehre“. Aber ab und zu erblickt man auch schon mal Figuren in den Büschen, die das ganze auch ein wenig frivoler sehen. Ich hatte mich den ganzen Nachmittag in der Sonne herumgeräkelt, war zwischendurch auch mal hinter dem Busch verschwunden, weil ich im Augenwinkel wahrnahm wie jemand mit dem ich schon öfter einen “Handjob” hatte, mit eindeutigem Zeichen der Erregung im Busch verschwand. Als wir uns dann gegenseitig erleichterten, schien es mir, wir wurden durch das dichte Laubwerk von einem Pärchen beobachtet, schenkte dem aber vorerst keine Bedeutung; denn das kam schon mal vor. Als ich dann meine Decke zusammenrollte, kamen diese beiden langsam auf mich zu, sie drucksten erst ein wenig herum um dann aber – wer mit der Sprache zuerst herauskam weiß ich nicht mehr – erzählen sie, sie hätten mich vorhin, natürlich ungewollt, ? beobachtet; und illegal bahis nun möchte die Frau mal sehen wie “2 Männer das machen”, das hätte sie noch nie so richtig gesehen und das interessiere sie nun mal, sie wäre doch gern hautnah dabei. Um das ganze zu entschärfen, sagte ich ihr noch dass “anal” und Gewalt für mich auf keinen Fall in Frage käme. Beide verneinten solche Praktiken und bekräftigten dass es auch lieber sanft hätten. – Hm, da stand ich nun und überlegte. Einerseits ganz reizvoll neue Erfahrungen zu machen, andererseits was ist wenn sie mich in eine Falle lockten? Irgendwie reizte es mich dann doch, sie gaben mir ihren Namen und Adresse, und ich dachte noch: Kannste dir ja noch unterwegs überlegen und dann die Biege machen. Die beiden führen also mit ihren Fahrrädern los, ich zog mir meine leichte kurze Hose und mein T-Shirt über und ging zum Parkplatz. Unterwegs machte ich mir so meine Gedanken. Soll ich, oder doch besser nicht? Dann das war schon ein nicht alltägliches und bei näherer Betrachtung auch seltsames Angebot. Er war ziemlich kräftig mit leichtem Bauchansatz und sie klein und wohlproportioniert, ohne aber zu dick zu wirken und 2 Köpfe kleiner als er…. Nach kurzer Zeit stand illegal bahis siteleri ich also vor dem Haus und ich weiß nicht mehr genau was mich mehr erregte, die Ungewissheit was passiert oder die Freude auf etwas was man nicht jeden Tag erlebt. Ich stand also vor einem  grauen 4-  Familien – Vorstadthaus, und bevor ich klingelte schnarrte schon der Türöffner – Meine Ankunft wurde wohl schon beobachtet und erwartet. Auf dem Weg nach oben malte ich mir aus was nun kommen könnte. als ich ankam war die Wohnungstür schon einen Spalt geöffnet, die Frau empfing mich so wie ich sie vom See her kannte, vollkommen nackt. Der Mann rief aus der Küche ob ich was trinken wolle, Bier oder lieber Kaffee …. Nach ne Weile kam, auch er hatte nichts an, mit 3 Tassen Kaffee und ein paar Keksen ins Wohnzimmer. da saßen wir 3 nun und zuerst sagte niemand etwas, aber so langsam tauten wir auf und erzählten von unseren Hobbys und was wir mögen… da merkte ich, ich hatte ja noch immer meine Hose und mein T-Shirt an, wie mich ein wohlig-neugieriges Gefühl überkam, aber nicht mehr lange, denn es war nur ein Griff und beides lag neben der Couch. Inzwischen hatte ich schon eine leichte Latte bekommen weil in meinem canlı bahis siteleri Kopf einiges abging. Da saß mir also jemand gegenüber der nicht so richtig wusste wie er anfangen sollte. Als ich merkte, es regt sich was bei mir, ergriff ich die Initiative und erfasste seinen Schwanz der dann   durch den Druck meiner Hand auch langsam praller wurde. …. Gern hätte ich ja die Frau auch noch gefickt hatte den Eindruck, sie wollte das wohl, aber er schien doch Einwände zu haben. Wie gesagt, es war nur so ein Gefühl von mir …   sie hat die ganze  Zeit interessiert zugesehen und wurde nun auch aktiv, indem sie mit je einer Hand einfühlsam unsere beiden Säckchen stimulierte. Dabei hatte ich den Eindruck dass auch sie sehr erregt war; als wir beide am Höhepunkt waren, meinte sie: “Ihr könnt mich gerne anspritzen.” Was auch prompt von ihrem Partner geschah, meine Ladung ergoss sich dann etwas später auch über ihre drallen Brüste…. wir, immer noch nackt,  unterhielten uns noch weiter Kaffee trinkend sehr nett-erotisch. Sie genoss es sichtlich und nachdem sie wieder aus dem Bad kam blies sie uns beiden noch einen. Im nachhinein kam mir die Erkenntnis, das sie das schon öfter so genoss, und alles nur ein Vorwand war um mich in die Wohnung zu locken. Wir hatten fest vor, uns noch mal bei Gelegenheit zu treffen, aber der Sommer verging. Jahre später war ich noch mal an dem Haus, aber da stand dann ein anderer Name auf dem Klingelsc***d. – Eigentlich schade …..Rudi

Das kommt davon. 5.

Amateur

Das kommt davon. 5.Doch der Ute, dem kleinen Luder langt das scheinbar noch nicht. Sie will scheinbar auch noch eine andere Erfahrung sammeln. Doch erst muss sie sich ja etwas erholen. Eine gewisse Zeit unterhält man sich über alles Mögliche, Beruf Hobby und ähnliches. Auch geht man mal geschlossen ins Wasser, um sich etwas abzukühlen. So ist es dann auch nicht ausgeblieben, dass man nun nicht mehr so arg geordnet beisammen sitzt. Da ist es, dass die Ute wie aus Zufall doch bei der Elli sitzt. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn die Ute nur ihre Finger bei sich halten könnte. Erst sieht es ja noch wie eine Spielerei aus, doch dann wird die Ute aber doch etwas zudringlicher. Doch der Elli scheint es zu gefallen, denn die erwidert dies auf einmal. Auch für die Elli scheint dies eine neue Erfahrung zu sein, der sie scheinbar nicht abgeneigt ist. Die Streicheleinheiten der Ute werden ja doch immer intimer. Bis, bis, ja bis sich die Gesichter doch sehr nahe kommen.Die anderen bekommen es erst gar nicht mit in ihren Unterhaltungen. Die zwei küssen sich auf einmal, als wären sie ein ganz junges Liebespaar. Erst, als sich die zwei am Boden rollen, da sehen die anderen erst richtig, was da mit den beiden los ist. Am meisten ist nun doch der Karl erstaunt. Das hat er nun von seiner Elli doch nicht erwartet. Ja, wenn es der Hans gewesen wäre, das hätte er doch gleich verstanden, aber so, so kennt er seine Elli nun doch nicht. Das hat sie ja nicht einmal so richtig mit der Inge gemacht. Oder hat er da etwas verpasst?Doch auch der Gerd und die Anna sind über ihre Tochter erstaunt. So ganz aus der Unterhaltung heraus, ohne etwas Schamgefühl, mit einer Frau, die sie doch illegal bahis erst eben gerade kennen gelernt hatte. Ist die Jugend denn wirklich heute so frei? Die anderen anwesenden wollen aber nun doch wissen, wo dies hinführen soll. Sollen die zwei ihnen sich doch ein schönes Lesbenspiel vorführen. Beim Küssen ist es ja auch nicht geblieben. Erst etwas zaghaft, doch dann immer fordernder wandern die Hände von beiden am ganzen Körper der anderen rauf und runter. So, als ob sie etwas suchen würden. Wissen doch die beiden, wo die Brüste und sonst was ist. Aber so soll es ja bei Frauen so sein, die sich gegenseitig lieben. Nein, diese Erfahrung hab ich noch nicht gemacht. Da kann ich nicht mitreden. Auch mein ganzer Umkreis hat sich diesbezüglich noch nicht geäußert. Doch halt, aus dem Internet weiß ich da so einige. Aber da wird ja so manches gesagt. Ob das auch immer stimmt?Wie dem auch nun so sei, die zwei scheinen sich so richtige zu vergnügen. Und das nicht nur mit ihren Fingern. Da ist doch die Ute nun in der unteren Etage. Da küsst sie sich so rund um ihre Vagina. Nur ihre Finger streichen ganz sanft über die intimen Lippen. Das Ganze sieht aus, als ob sie sich selbst an der Elli entdecken wolle. Ganz gespannt schaut sie, wie die Elli reagiert, wenn sie jedes Mal an ihre Klitoris kommt. Da muss sie doch auch einmal sehen, was so hinter den Schamlippen wirklich kommt. Unterricht ist Unterricht. Doch die Praxis ist nun doch mal etwas anderes.„Ute, da musst du mal so richtig mit deiner Zunge rein. Das wird ihr bestimmt gefallen. Und oben, das kleine runde Ding, da musst du auch mit der Zunge drüber streichen.“Immer diese guten Ratschläge von Leuten, die illegal bahis siteleri doch vom anderen Geschlecht sind, und die eigentlich gar keine Ahnung davon haben. Die können doch nur sagen, wenn es ihnen so schön an ihrer Eichel juckt. Aber weil es der Papa gesagt hat, der hat doch die Mama auch schon so mit seiner Zunge ganz lieb gehabt. Sachte, ganz vorsichtig setzt sie nun an. Schon zuckt und stöhnt da die Elli etwas. „Ja Ute, mach weiter, ich will es ja.“Na, wenn das so ist, die Elli will es ja, dann macht sie nun weiter. Und bei diesem Weitermachen, da erregt sich die Ute nun auch wieder. Ein komischer Geschmack ist das aber. Ähnlich wie bei dem Sperma. Aber wenn es doch der Elli so gefällt. Und andere mache das doch auch. Ja, der Papa hat das bei der Mama ja auch so gemacht. Nur, so ganz direkt hat sie das nun doch nicht gesehen. So nah war sie nun auch wieder nicht. Wenn die das gesehen hätten, dass sie spannt. Das hätte bestimmt Ärger gegeben.Doch mit ihrer Erregung steigt auch ihre Lust. Jetzt will sie es aber doch ganz genau wissen. Tief taucht sie nun in die Vagina der Elli ein.Diese Nässe scheint ja nun überhaupt nicht auf zu hören. Bei jedem Lecken kommt immer wieder etwas nach. Und wenn sie dann an dieses runde, feste Etwas kommt, da zuckt die Elli doch immer wieder. Fast will sie schon aufhören, aber ihre Lust und Gier lässt sie immer weiter machen. Und noch etwas wundert die Ute. Die Elli hebt immer wieder ihr Becken, so, als wolle sie dem Mann mit seinem Penis entgegen kommen. Doch dann sackt die Elli auf einmal in sich zusammen. Einen ganz herrlichen Orgasmus hat sie gerade. Auch das muss nun die Ute erst verstehen. Nur, dadurch, canlı bahis siteleri dass sie die Elli mit ihrer Zunge berührt hat, hat die Elli einen Orgasmus. Erstaunt schaut sie nun auf ihre Eltern. „Ute, das hast du ganz gut gemacht. Schöner hätte es deine Mutter der Elli auch nicht machen können. Und wie du sie erst verführt hast. Wir haben das ja erst gar nicht gesehen. Kind, das darfst du dir ruhig in Erinnerung behalten.“Nun, so ist dort, in der alten Kiesgrube so einiges geschehen. Ja, und man hat sich auch nicht für irgendwann verabredet. Mag es der Zufall bringen, dass sie sich wieder treffen. Aber man hat zu Hause noch einige Male darüber gesprochen. Nun ist die Scheu, nackt vor andern zu sein gänzlich verschwunden. Da kommt der Karl mit einer neuen Überraschung heim. Ihm hat da jemandem ein Geheimtipp gegeben. Nur, man müsse sich dort einbuchen lassen. Doch für dieses Jahr, sei alles schon ausgebucht. Nun gut, im Herbst haben sie dann sofort die Buchung vorgenommen. Zwei Wochen wollte der Karl gleich buchen, aber das geht nicht. Aber, er könnte die zweite Woche als Vormietrecht erwirken. Da wäre da nur ein Umzug innerhalb des Hotels notwendig. Am Komfort würde sich aber nichts ändern. Also gut, der Urlaub für das kommende Jahr ist hiermit gesichert. Wenn es ihnen gefällt, dann sind sie im nächsten Jahr zwei Wochen an der Südfranzösischen Küste am Mittelmeer. Natürlich haben sie nun alles genau erforscht, was es mit diesem Geheimtipp auf sich hat. In der Nähe von Sete soll es sein. Nur für Erwachsene soll es sein, Kinder sollen da nicht stören. Und es soll ein reines FKK-Paradies sein. Nun gut, wenn das so ist, dass keine Kinder da sind, dann kann man auch mal ein wenig freier mit sich sein. Doch das, was sie dann dort erwartet hat, das haben sie sich so nun doch nicht vorstellen können. Gegen meine Gewohnheit breche ich nun hier ab. Ich muss erst fragen ob ich den Urlaub auch berichten darf.

In der Hand der Peiniger, Teil 6 (hart)

Big Tits

In der Hand der Peiniger, Teil 6 (hart)Nachdem er sich auf Grund der Übertragungen aus Deutschland mehrmals selbst befriedigt hatte, wollte sich der Chef-Peiniger wieder seinen Opfern hier im Gefängnis widmen, sie durften sich lange genug ausruhen, es war Zeit für die nächste Lektion.Karsten, Sylvie und ich wurden wieder in den Raum geführt, natürlich nach wie vor nackt. Irgendwie beschlich mich das Gefühl, dass wir nie wieder Kleidung am Leib haben würden.Karsten und ich wurden wieder mit den Händen nach oben an die Decke des dunklen Raumes gebunden, die Beine wurden gespreizt. Sylvie dagegen wurde auf einen kleinen Tisch, etwa 1 Meter mal 1 Meter gebunden. Ihr Kopf hing runter und ihre beiden Beine, mit einer Spreizstange auseinander gezogen, wurden mit Hilde eines Flaschenzuges nach oben gezogen. Ihre Muschi und der Arsch, als auch Ihr Kopf auf der anderen Seite des Tisches, waren nun etwa einen Meter über dem Boden einsatzbereit. Karsten und ich standen cirka einen Meter von Ihr entfernt, sicher damit wir alles gut beobachten konnten.Der Oberaufseher grinste und sagte uns, dass er es etwas bereut, dass wir bisher so leiden mussten und daher würden wir jetzt eine kleine Entspannung bekommen, doch irgendetwas sagte mir, dass nichts Gutes hinter dieser Aussage stecken konnte.Es wurden sechs nackte weibliche Gefangene in den Raum geführt, alle nackt und tatsächlich auch mit sehr geilen Körpern ausgestattet. Jeweils zwei der Frauen kümmerten sich um meinen Sohn, meine Tochter und mich, Sylvie wurde von der einen sehr intensiv zwischen den Beinen geleckt und die andere massierte ihre Brüste, sie fing an zu stöhnen, denn die beiden Gefangenen machten Ihre Sache sehr gut. Ich hätte wahrscheinlich alleine von dem Anblick einen Ständer bekommen, aber dadurch dass eine der Frauen meine Eier leckte und die andere meinen Anus fingerte, war ich chancenlos dieses illegal bahis Gefühl zu unterdrücken, das Gleiche passierte auch meinem Sohn der ebenfalls einen harten Schwanz hatte.Sylvie wand sich und stöhnte immer lauter, sie wurde geiler und geiler, die sechs Frauen leisteten gute Arbeit. Hocherfreut und ebenfalls mit irigiertem Schwanz beobachtete unser Peiniger das Geschehen.Sylve sah zu ihm rüber ” Bitte fick mich doch endlich, ich halts nicht mehr aus”. Wie konnte sie das nur tun, sie wollte sich diesem Mistkerl einfach so hingeben, aber bevor ich darüber weiter nachdenken konnte, spürte ich die Zunge meiner Gespielin an meiner Schwanzspitze und ich fing selber an zu stöhnen und wünschte mir grade auch abspritzen zu dürfen, ich wurde geiler und geiler und ein Blick rüber zu meinem Sohn zeigte mit deutlich, dass es ihm nicht anders ging.Wir alle drei stöhnten und zappelten in unseren Fesseln. Für einen kurzen Moment schämte ich mich dafür, dass wir uns so gehen liessen, aber im Grunde hatten wir keine Chance der Gegenwehr.Die zwei Frauen die Ihren Job bei meiner Tochter machten, konzentrierten sich nun auf Ihre Brüste und Ihr Gesicht. Die eine massierte intensiv die Brüste, die andere küsste Sylvie und steckte ihre Zunge in die Ohren und leckte an ihrem Hals. Ich hörte sie nur immer wieder hauchen ” Bitte fickt mich doch ” und ihr Becken hob und senkte sich dabei. “Man sehen was sich machen lässt” hörte ich den Peiniger sagen. Er liess zwei seiner Männer kommen die Karsten losbanden und die ihn auf den Boden, kniehend direkt vor Sylvies Muschi platzierten. Sein Gesicht war etwa 2 cm von Ihrem Schoss entfernt, es dauerte nur 2-3 Sekunden und er fing an an Sylvies Schamlippen zu lecken , er vergrub seine Zunge tief in Ihrer Muschi und mit seiner rechten Hand war er an seinem Schwanz. Meine Tochter stöhnte und jappste und bei diesem Anblick wippte illegal bahis siteleri mein Schwanz hektisch auf und ab.Plötzlich hoben die Männer Karsten hoch und zerrten Ihn zu Sylvies Kopf, ohne dass sie irgendwas un mussten schob er Sylvie seinen vor Geilheit tropfenden Schwan in den Mund, dien sie gierig aufnahm und sofort anfing zu saugen und zu lutschen. Diese Geräusch eines Schwanzes der ausgesaugt wird machte mich noch geiler und es war erstaunlich, dass das überaupt noch möglich war.Die Männer banden mich nun auch los und stellten mich direkt zwischen die Beine von Sylvie und schoben mich auf sie zu, in meinem Hirn explodierten die Synapsen doch schliesslich leistere ich keinen Widerstand mehr, der ohnehin sehr gering war. Ich begann sie zu ficken und nach 20 oder 30 Sekunden kamen sowohl mein Sohn als auch ich. Auch meine Tochter hatte ihren Orgasmus, jedenfalls konnte man davon ausgehen bei den verzückten Geräuschen die sie machte.Nach dieser Aktion wurden Karsten und ich auf einen schweren Holzstuhl gesetzt und dort gefesselt, wir beiden konnten es nicht fassen, was grade geschah, ich hatte Tränen in en Augen und auch Karsten blickte verzweifelt auf seine Schwester. Sylvie wurde ebenfalls auf einen Stuhl gesetzt und direkt vor den Tisch geschoben an dem sie eben Ihren Orgasmus hatte.Der Oberaufseher, der gerade, nachdem er sich einen runtergeholt hatte, seinen Schwanz wieder einpackte, sagte, dass wir verdammt perverse Schweine sind, alle Drei und es nun dringend zu einer drastischen Bestrafung kommen muss, solche Dinge könne er nicht durchgehen lassen.Wäre ich frei gewesen hätte ich ihm den Hals umgedreht.Von seinen Männern liess er nun meine und die Eier meines Sohn straff abbinden, sie leuchteten rot und sahen aus als würden sie jeden Moment platzen. Das Gleiche geschah mit den Eutern meiner Tochter, auch Ihre beiden Titten wurden canlı bahis siteleri stramm zusamengebunden und leuchteten lila-rötlich.Ichkonnte nicht glauben was passierte, doch mehrere Männer drückten nun die Euter meiner Tochter auf den Tisch vor ihr und ein anderer trieb jeweils einen langen sehr spitzen Nagel durch Ihre Titten und nagelte sie an die Tischplatte. Ihr Geschrei ist duch nichts zu beschreiben, ich schrie wilde Flüche aus und konnte es kaum glauben, doch hatte kaum Zeit darüber nachzudenken, denn nun kamen die Männer auf mich und meinen Sohn zu und nagelten unsere Eier an die Sitzflächen des Stuhls. Wir stimmten nun in das Geschrei meiner Tochter mit ein. Der Aufseher grinste, murmelte etwas von gerechter Strafe und verliess den Raum, das Geschrei machte ihn zwar geil aber die Dezibelzahl war ihm doch etwas zu hoch.Er liess uns etwa 20 Minuten in diesem Zustand alleine und teilte seinen Häftlingen per Lautsprecher inzwischen mit, dass sie heute ausnahmsweise 4 Sunden Hofgang hätten, es würde eine Überaschung geben.Der Aufseher liess uns nun medizinisch versorgen, schliesslich wollte er noch viel Spass mit uns haben, bzw. einen guten Preis auf dem Sklavenmarkt für weisse Europäer erzielen. Natürlich waren auch die Nägel die unsere Eier und Euter durchbohrten im Vorfeld sterilisiert worden. Keiner soll ihm nachsagen, dass er nicht auf seine Ware achten würde. Er lachte lauthals bei dieser Vorstellung.Wir wurden nun nach unten in den Gefängnishof gebracht. Sylvie, Karsten und ich wurden jeweils auf einen Bock geschnallt und so positioniert, dass alle Löcher frei zugänglich waren. Wir alle drei bettelten um Gnade und flehten den Mann an, uns gehen zu lassen, als Antwort liess er die Gefängnisszellen öffnen und etwa 200 männliche Gefangene wurden auf den Hof gelassen. 4 Stunden lang waren wir und unsere Löcher den sexuell ausgehungerten Männern ausgeliefert. Eine halbe Stunde beobachtete der Peinger wie wir gefickt und wie ein Schwanz nach dem anderen in unseren Mündern versenkt wurde, dann setzte er sich an seinen PC und verfolgte weiter die Entwicklung seiner beiden anderen Sklavinnen.

Samia – 44 Julien est-il gay ?

Amateur

Samia – 44 Julien est-il gay ?Il me pince une joue en disant :— Ouvre la bouche.Aïe?! J’obéis et un jet de pisse m’envahit la bouche, j’avale en faisant la grimace. Il s’assied sur les w.c. en disant? :— Regarde comme ça m’excite de te voir avaler ma pisse.Je baisse les yeux sur son sexe dressé, c’est vrai qu’il bande bien. Il ajoute :— Faut te faire un dessin??— Non, m’sieur.Je voudrais faire une petite parenthèse, je ne suis pas gay, je fais ça pour obéir à Samia. Les sexes des hommes m’intéressent parce que je les imagine fouiller le sexe de Samia, mon amour. Je les imagine dans des endroits inaccessibles pour ma langue. Quand j’ai la bite d’un homme en bouche, j’imagine que je suis devenue le sexe de Samia et…***— Mais qu’est-ce que c’est, ces conneries…— Je vais barrer tout ça, Samia?!Elle secoue la tête en levant les yeux au ciel, puis elle me demande :— Quand tu suces une bite, tu imagines que ta bouche est devenue ma vulve??— Oui, mais…— Et quand tu as la bite d’un mec qui vient de m’enculer dans la bouche, tu t’imagines être mon trou du cul??— Euh… oui Samia… Je vais supprimer ça et…— Non laisse, c’est marrant… Ça me plaît que tu t’identifies à mon trou du cul. Bon, continue?!***Je me mets à genoux et, comme les lèvres de la vulve de Samia, je frotte ma bouche sur le membre dur de cet homme. Puis, je fais entrer le gland dans ma bouche/vagin… Comme ma femme quand elle va et vient sur un sexe dressé, ma tête va et vient sur le sexe… J’ai envie qu’il jouisse et arrose ma luette/col de la matrice et qu’il me… qu’il m’engrosse.***— Pas mal, mon petit trou du cul, c’est complètement dingue mais assez poétique… lyrique, même. Maintenant, passe à des choses plus prosaïques. Par exemple, est-ce que son sperme est venu rejoindre sa pisse dans ton estomac??— Euh… non, il m’a dit : “Debout et encule-toi sur ma bite?!”Ouch?! Je vais la sentir passer, même si j’ai copieusement mouillé son sexe avec ma salive. Naïvement, je l’enfourche et pose délicatement son gland sur mon anus. Bien sûr, il me prend par les hanches et m’assied brutalement. Son membre me pénètre entièrement. Je me mords les lèvres pour ne pas crier… Ce type est vraiment costaud, il me fait aller et venir sur son sexe comme si j’étais une poupée Barbie. Je dois avouer que… ça me fait de l’effet, c’est… euh… mécanique. Il accélère le mouvement et jouit en moi. Je ne peux pas m’empêcher de jouir avec lui. Il me donne un claque sur les fesses en disant :— Allez, bouge ton cul.Je me relève avec précaution… une bahis firmaları partie de son sperme sort de mon anus et coule par terre, entre ses jambes. Il me dit :— Lèche?!Heureusement, le sol est propre. J’aspire le sperme, puis je me redresse. Il sort de la toilette et s’habille. Ensuite il ouvre la porte en disant :— Au suivant?!Quoi?? Oh non, il y a deux autres types qui attendent leur tour !***Samia est revenue lire, elle dit :— Normal, si tu es mon trou du cul, tu peux facilement te prendre trois bites. Allez, c’est pas mal. Tu as un bon point, tu pourras le sortir pour supprimer une punition. En attendant, viens me lécher…Elle s’assied dans un fauteuil, une jambe sur un des accoudoirs et je redeviens une langue qui appartient à sa Maîtresse.Fin du journal de Julien… pour le moment.SamiaCe matin, je suis dans le bureau de mon beau-père qui m’annonce :— Ton ami Max me fait chier.— Ce n’est pas du tout mon ami…”Monsieur”.— C’est vrai que tous ceux à qui tu suces la bite ne sont pas tes amis.— Absolument, à commencer par vous… et les clients que vous me faites rencontrer, Monsieur?!Gros soupir excédé… Il pianote sur son bureau, c’est énervant, puis il me dit :— Il veut une augmentation de 5 % pour tous les ouvriers et la création d’une crèche.Tout ça me paraît très légitime, mais pas à lui :— C’est complètement délirant. Pour une fois, ouvre la bouche non pas pour y mettre sa bite, mais pour lui dire que j’en ai discuté avec l’avocat de la fédération et s’il persiste à nous menacer de grève, ce qui est quasiment un chantage, on pourrait le poursuivre en justice?!Ça, ça m’étonnerait… Mon beau-père poursuit :— Sois ferme?! On dirait vraiment que tu as peur de ce type. On dirait que Julien a déteint sur toi… Tu as l’intention de te laisser faire?? Tu as l’intention de sucer tous les ouvriers de l’usine pour leurs anniversaires??Ah, merde, il sait ça ? Il a raison. Je suis folle de me laisser faire comme ça?! Je réponds :— Il se croit tout permis, c’est vrai, mais il se trompe. Je vais le lui dire.— C’est ce que j’attends de toi. On va boire à la nouvelle Samia.Il sort une bouteille de whisky, deux verres et nous sert. On fait “tchin” et on boit. Le whisky, ça pique la bouche, mais ça fait du bien. Il nous ressert?! Je lui dis :— Si vous avez envie de moi, pas besoin de me saouler, Monsieur.Il rit, c’est rare… Je bois ce deuxième verre. Je suis en mode guerrière, maintenant.Je vais dans l’atelier des femmes où Max passe son temps. Dès que je suis près de lui, je lui dis, en parlant kaçak iddaa un peu fort, c’est vrai :— Monsieur Max, cette fois-ci nous ne céderons pas à votre chantage?!— Très bien, vous voulez la grève, vous l’aurez. Je vais avertir les camarades?!— Et moi, je vais avertir l’avocat de la fédération. Vous vous croyez tout permis mais on va vous faire un procès qui vous coûtera la peau du cul.Je suis remontée… Au lieu de crier comme moi, il me sourit et me dit calmement :— Tu es une gamine insolente et tu sais ce qu’on leur fait aux gamines insolentes ?— Je… je vous préviens, si vous me touchez, je dépose plainte pour voies de fait.Les ouvrières se sont rapprochées et forment un cercle autour de nous. J’entends des filles dire «?les gamines insolentes, on leur donne une fessée?». Je redis :— Je vous préviens… je…Et là, il m’att**** par l’oreille en disant :— Tu la veux?? Tu vas l’avoir?!— NOOOOOOONNNNN, lâchez-moi vous me faites mal?!Il me fait basculer en travers d’une table, relève ma jupe et descend ma culotte jusqu’à la pliure de mes genoux. Je me débats, mais je sens des mains me prendre par les chevilles pour me maintenir fermement.Max pose sa large main sur mes fesses et les tapote en disant :— Pas de risque de manquer la cible.Trop drôle ! Tout le monde rit, sauf moi. Il me demande :— Prête Samia??Je ne réponds rien. Ça changerait quoi?? Sa paume quitte mes fesses et ça fait «?PAF?!?». Le bruit ressemble à celui d’un gros pétard qui explose. Tandis que je fais :— Aaaaïïeee?!Il frappe mes fesses à toute allure?!PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?!Je n’arrête pas crier :— Aaaaaiiiiieeeeeeeeeeee?!!Tandis que je me tortille pour essayer d’échapper à cette volée de claques, une ouvrière lui dit :— Laisse-la un peu se reposer, Max, elle appréciera encore mieux les suivantes.Je sens que mes fesses continuent à monter et descendre comme sous les claques. Je reste quelques minutes à geindre sur ses genoux de Max, avant qu’il ne dise :— J’y vais. Faut pas qu’elle att**** froid.PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?! PAF?!— Aaaaaiiiiieeeeeeee….C’est vrai que j’apprécie encore mieux la douleur?! Mes fesses sont en enfer et mon visage est plein de larmes… Quand il arrête, plusieurs mains viennent me tâter les fesses.Chacune y va de son petit commentaire comique, genre :— On pourrait faire cuire un œuf sur son cul?!Quand elles ont presque toutes tâté mes fesses, d’une façon plus ou moins brutale, Max me demande :— Tu as quelque chose à me dire??— Pardon pour mon insolence, kaçak bahis mais c’est mon beau-père qui…— Pour toi, cette fessée était méritée??— Oui Monsieur Max.— Bien, laisse ta culotte à tes genoux et ta jupe relevée. Tu vas faire le tour de l’atelier pour montrer à toutes tes grosses fesses rouges.Il me remet sur mes pieds et je commence à faire ce honteux défilé en faisant bien la gueule, mais il ajoute :— Fais-nous un grand sourire, si tu ne veux pas une deuxième fessée.Je lui obéis du mieux que je peux. Pas facile quand on a les fesses brûlantes et douloureuses et qu’on a connu une des pires humiliations de sa vie. Je ne mettrai plus jamais un pied dans cet atelier?!***Je l’encaisse mal, cette fessée?! Pas tellement pour la douleur, car ça passe… mais parce que j’ai subi ça devant toutes les ouvrières.J’en ai vraiment marre de l’usine?! Ça fait un moment que j’envisage de partir avec Julien sous le bras. Après tout, je peux le prostituer dans n’importe quel pays. Mais je ne veux pas partir sans rien et j’ai un début de plan… J’ai surpris des bribes de conversation téléphonique, mon beau-père disait : «?Je réinvestirai la somme en…?» Mais là, il a crié :— Gisèle, fermez la porte de mon bureau?!J’ai l’impression qu’il blanchit de l’argent en Malaisie ou en Chine… Tous les sens en éveil, j’attends plus d’informations…Ce matin j’arrive au bureau, Gisèle me dit :— Il vous attend.— Tu sais pourquoi ?— Parler de gros clients…Ah ouais, encore?! Ça fera trois fois cette semaine?! Il me prend vraiment pour une pute?! La seule chose qui m’intéresse, c’est qu’il devrait avoir un contact avec les gens qui vont lui remettre une grosse somme… mais on va aussi régler le problème de Max.— Madame de Préville… Samia?!!— Oui??C’est Gisèle qui m’appelle, j’étais perdue dans mes pensées.— Vous pouvez y aller.J’entre en disant :— Bonjour Monsieur.— Bonjour Samia… tes fesses vont mieux??— Mes fesses oui, mais pas… ma fierté. Il y a même une ouvrière qui a fait des photos et…— Oui, je les ai vues. Tu as des fesses très photogéniques.— Amusant?!! Sauf que je ne mettrai plus un pied dans cet atelier.— Tout ça pour une malheureuse fessée… Bon, on en reparlera. J’ai besoin de vous deux ce soir.— Ça fera trois fois cette semaine. J’accepte à condition de ne plus être obligée d’aller dans cet atelier… à moins que Diesel ne m’accompagne.Oh?! Il n’aime pas du tout que je me rebiffe?! Mais je sais qu’il est accro aux soirées qui mettent les clients dans de si bonnes dispositions tout en lui permettant de réaliser des fantasmes… inavouables. Il pousse un soupir tellement gros que j’en suis toute décoiffée, avant de me répondre :— On en parle demain.A suivre.Si vous voulez me joindre, je suis ici : mia.michael@hotmail.fr

Cuckoldkonversationen

Babes

CuckoldkonversationenTeil 1 – Das entscheidende GesprächEhefrau Juliana: Schatz, ich muss mit dir reden.Ehemann Marc: Was ist den los?Ehefrau Juliana: Ich weiß nicht so Recht wie ich es dir sagen soll.Ehemann Marc: Na komm schon, wie lange sind wir jetzt schon zusammen?!Ehefrau Juliana: Du hast mir doch mal gesagt, dass es dich erregt wenn mich fremde Männer anschauen bzw. das du gerne sehen möchtest wie ich mit anderen Männern schlafe.Ehemann Marc: Ja, und? Ich weiß ja das du es derzeit nicht machen möchtest und mir zuliebe brauchst du das auch nicht machen. Ich finde es ja schon toll das du für andere Männer Bilder machst oder wie mal mit anderen Männern skypen.Ehefrau Juliana: Mhhhh, ja…. Ich habe darüber nachgedacht und ich würde es gerne mal ausprobieren.Ehemann Marc: Hä? Was ausprobieren?Ehefrau Juliana: Naja, mit einem anderen Mann. Also nicht nur dir zuliebe, sondern weil ich mir in letzter zeit viele Gedanken darüber gemacht habe und ich merkte das es mich irgendwie auch reizen könnte.Ehemann Marc: Äh, ja. Ok, also gerne. Sorry das ich mich gerade nicht so freuen kann. Finde das jetzt schon geil, aber das kommt jetzt doch sehr überraschend.Ehefrau Juliana: Ich weiß, aber ich merke ja auch wie es dich beschäftigt. Jedes mal wenn du am PC sitzt und mit den anderen Männern schreibst, ihnen Bilder schickst oder wir zusammen camen. Mich hat das auch immer erregt wenn ich gesehen habe wie hart dein Schwanz wurde, wenn andere Männer auf mich gewichst haben.Ehemann Marc: Wie stellst du dir das jetzt vor? Hast du schon jemand? Ich hoffe doch nicht, sonst mache ich mir echt Gedanken.Ehefrau Juliana: Nein, nein. Wir suchen uns einfach einen Mann der uns sympathisch ist und dann mal schauen. Wir sind doch in ein paar Portalen angemeldet. Da können wir ja gleich mal schauen wenn du magst.Ehemann Marc: Klar, gerne. Hab jetzt schon wieder eine Latte in der Hose. Hätte mit allem gerechnet aber nicht mit dem jetzt.Ehefrau Juliana: Ich liebe dich Schatz und wenn es mir nicht zusagt dann sei nicht böse bitte.Ehemann Marc: Logisch, es bringt mir ja rein gar nichts wenn es dir nicht gefällt. Lass uns jetzt einfach mal suchen…Teil 2 – Der erste FremdsexEhefrau Juliana: Frank, ich bin bereit.Bull Frank: Wo, du bist eine superheisse Maus.Ehefrau Juliana: Vielen Dank, ich hoffe dir gefällt was du nun in Live siehst.Bull Frank: Du sahst schon auf den Bildern verdammt geil aus. In Natura bist du nochmal weitaus geiler. Ich liebe Frauen mit Kurven.Ehefrau Juliana: Marc, ist mit dir alles klar?Ehemann Marc: Ja, ich sitz hier einfach auf dem Stuhl und schaue zu. Ist bei dir alles in Ordnung?Ehefrau Juliana: Ja, bei mir ist alles ok. Ich bin nur nervös.Bull Frank: Juliana, du musst nicht nervös sein. Ich habe schon canlı bahis şirketleri Erfahrungen Paaren sammeln können, welche noch keine >Erfahrung im Cuckolding hatten. Ihr macht alles richtig. Lasst euch durch mich ein wenig führen.Ehefrau Juliana: Ok Frank. Tue es setzt. Dringe in mich ein.Bull Frank: Moment, ich rolle mir grade noch den Gummi über. Oha bist du feucht und eng.Ehefrau Juliana: Langsam Frank, dein Schwanz ist ein Stück größer als der von meinem Mann.Ehemann Marc: Kannst ruhig Wurmschwanz oder Kleinschwanz sagen Schatz. Machst du zuhause ja auch.Ehefrau Juliana: Sei ruhig Schatz. Schau einfach zu und wichse dabei.Bull Frank: Ja Cucky Marc sei ruhig und schaue zu wie ich deine Frau ficke. Langsam gleite ich aus ihrer Fotze rein und raus. Das geilt dich sicher jetzt total auf.Ehemann Marc: Ein megageiler Anblick ist das. Ich sage jetzt auch nichts mehr. Habt jetzt einfach euren Spaß.Bull Frank: Ist es so ok Juliana? Gefällt es dir?Ehefrau Juliana: Es ist noch ziemlich ungewohnt, aber es fühlt sich nicht schlecht an wie du mich stimulierst Frank. Ich weiß aber nicht ob ich beim ersten Fremdfick schon kommen kann. Besorge es heute bitte einfach nur dir und spritze ab.Bull Frank: Verstehe, kein Problem. Das mache ich liebend gerne. Aber spätestens beim nächsten Treffen kommst du auf deine Kosten und bekommst deinen ersten Orgasmus außerhalb der Ehe.Ehefrau Juliana: Komm fick jetzt schneller und härter.Bull Frank: Geil fühlst du dich scharf an. Ich komme gleich. Moment…. Ahhhhhhhhhh…. Ich bin gekommen.Ehefrau Juliana: Ich habe es gemerkt. Hat sich geil angefühlt. Marc kommst du auch gleich?Ehemann Marc: Ich hätte schon die ganze Zeit spritzen können. Darf ich den spritzen?Ehefrau Juliana: Ja, komm her und spritze mir alles auf meine Titten.Ehemann Marc: Gleich spritze ich Schatz. Drehe dich zu mir und drücke deine Titten bitte zusammen. Ich spritze jetzt… Oh Schatz war das geil. Ich liebe dich.Bull Frank: Das hast du gtu gemacht Marc. Juliana, wie war das erste mal?Ehefrau Juliana: Gar nicht so schlimm. Ich bin zwar nicht gekommen, aber ich denke das, wenn mein Schatz nichts dagegen hat, wir dss gerne wiederholen können irgendwann mal.Ehemann Marc: Ich habe gar nichts dagegen. Alles was du willst Schatz.Bull Frank. Das freut mich zu hören. Ich hoffe irgendwann ist nicht soweit weg. Ihr seid schon ein geiles Paar.Teil 3 – Die EntwicklungEhefrau Juliana: Cucky, machst du die Tür auf und schickst Frank gleich zu mir ins Schlafzimmer?Ehemann Marc: Ja Herrin, sehr gerne doch.Bull Frank: Hallo Cucky, schönst siehst du aus. Das Kleid, die Nylons und die Heels stehen dir. Zeig mir mal ob du auch schön deinen Peniskäfig tragen tust.Ehemann Marc: Hier Herr, schauen sie unter mein canlı kaçak iddaa Kleid.Bull Frank: Sehr schön. Wo ist den deine Ehehure?Ehemann Marc: Meine Herrin ist im Schlafzimmer und erwartet sie.Bull Frank: Na dann lassen wir die Dame des Hauses nicht warten. Du wartest vor der Tür des Schlafzimmers und darfst uns zuhören.Ehemann Marc: Wie sie wünschen Herr.Ehefrau Juliana: Hallo Frank, wo ist den unser Cucky?Bull Frank: Ich habe deinem Ehemann gesagt er darf heute nicht mit ins Schlafzimmer und zuschauen. Habe gesagt er soll vor der Türe warten. Er hört uns sicher gleich zu wie wir uns vergnügen.Ehefrau Juliana: Du bist aber gemein zu ihm. Was sagst du zu meinem Outfit?Bull Frank: Du siehst klasse aus. Die Strapse stehen dir ausgezeichnet.Ehefrau Juliana: Das freut mich. Die habe ich nur für dich gekauft. Ich sehe an deiner Hose auch schon das sie dir wohl mehr als nur gut an mir gefallen. Komm zieh dich aus und fick mich. Ich bin schon seit tagen schon total geil auf dich.Bull Frank: Na dann hättest du deinen Cucky solange dich lecken lassen sollen.Ehefrau Juliana: Schon, aber ich wollte das es ihn bis zum heutigen treffen auch so zerreißt wie mich. Wir sollten ihn vielleicht auch mal erlauben wieder zu wichsen. Wir halten ihn jetzt schon seit fast einem Monat keusch.Bull Frank: Wir schließen ihn nach unserem Fick später auf und geben ihm deine Strapse die du jetzt gerade trägst. Da wird er sicher schnell drauf abspritzen.Ehefrau Juliana: Eine gute Idee. So machen wir das. So und jetzt fick mich endlich und steck deinen geilen Schwanz in meine ausgehungerte Muschi.Bull Frank: Gefällt es dir wie ich dich gerade hämmere?Ehefrau Juliana: Ja, das ist soooo geil. Warte, nimm mich jetzt von hinten.Bull Frank: Geil, wie es klatscht. Ich liebe deinen geilen, prallen Arsch. Stöhne aber nicht so laut. Marc ist sicher schon richtig spitz vor lauter zuhören.Ehefrau Juliana: Mir egal, besorge es mir richtig Frank.Bull Frank: Kommst du auch gleich? Seitdem wir ohne Gummi ficken fällt es mir schwerer bei dir einzuhalten.Ehefrau Juliana: Ja, stoß mich noch kurz und ich explodiere. Ich komme Frank, ich komme. Jaaaaaaa…Bull Frank: Ich jetzt auch, Juliana, aaahhhh, Juliana, du geile Sau.Ehefrau Juliana: Du weißt echt wie man es einer Frau besorgt.Bull Frank: Und du melkst Schwänze mit deiner Muschi ja regelrecht ab. Du bist der absolute Hammer Juliana.Teil 4 – Die ultimative ErniedrigungBull Frank: Na Marc, wo ist die benutzbare Ehehure gerade?Ehemann Marc: Herr, die Ehehure kommt jeden Moment um mit ihnen wegzufahren.Bull Frank: Das ist gut. Während ich mit der Ehehure weg bin, möchte ich das du via Handy uns zuhörst. Ich will das du alles mitbekommst. Verstanden?Ehemann Marc: Ja Herr. Ich habe verstanden.Ehefrau canlı kaçak bahis Juliana: Herr, ich bin bereit. Wir können gehen.Bull Frank: Du geile Ehehure du. Hast dich ja mal wieder richtig geil angezogen. So gehört sich das.Bull Frank: Wir fahren jetzt zu mir, ich hoffe du hast dem Cucky nicht vorab erzählt was du tun solltest.Ehefrau Juliana: Nein Herr, ich habe ihm nicht erzählt das ich seit Wochen die Pille nicht mehr nehme.Bull Frank: Naja jetzt wo du es gesagt hast, weiß es der Cucky nun. Ich würde gerne mal wissen was jetzt in ihm vorgeht.Ehefrau Juliana: So wie ich den Cucky kenne wird es ihn sogar erregen. Ich bin aber bereit und wünsche es mir.Bull Frank: Hier Juliana, sprich ganz deutlich in das Handy. Sag was du dir wünschst.Ehefrau Juliana: Herr, ich wünsche mir die Fremdschwängerung. Wie sie wollten, setzte ich die Pille ab um ihren Wunsch der Schwängerung nachzukommen.Bull Frank: Ich freue mich schon wenn du dicker und dicker wirst und dein Bauch wächst. Der Cucky wird Tag für Tag sehen wie dein Bauch weiter wächst. Er wird immer vor Augen haben, das sich seine Ehehure mit dem Bull ultimativ verbunden hat. Mein Samen wird dich befruchten. Wir werden für immer eins sein. Ich werde dir näher sein als dein Ehemann es jemals dir war.Ehefrau Juliana: Herr, ich bin jetzt bereit für sie.Bull Frank: Ich ficke dich jetzt ohne Verhütung. Dein Ehemann der Cucky wird zeuge werden und am Handy hören, wie ich dir meinen Samen in deine ungeschützte Fotze spritze.Ehefrau Juliana: Es erregt mich gerade auch sie zu spüren und zu wissen das ihr Samen und meine Eizelle sich gleich verbinden werden.Bull Frank: Ja Juliana, du wirst gleich dick gemacht.Ehefrau Juliana: Ja Frank, entschuldige Herr. Spritz alles in mich rein. Schenke mir deinen Samen. Mach mich dick. Ich will es. Spritz, spritz.Bull Frank: Jaaaaaaaa, ich spritze in dir ab.Ehefrau Juliana: Wie geil, ich merke wie dein Sperma an meinen Muttermund geklatscht ist. Merkst du wie meine Fotze dabei kontrahiert hat? Ich hatte mit dir zusammen einen Orgasmus.Teil 5 – Das weitere CuckoldlebenBull Frank: Ich fahre mit Juliana gleich in die Disco. Du passt auf das Baby solange auf Marc.Ehemann Marc: Natürlich Frank. Viel Spaß euch beiden.Ehefrau Juliana: Marc, danke. Warte nicht auf uns. Es kann später werden.Ehemann Marc: Alles klar. Viel Spaß.Bull Frank: Den werde ich mit deiner Ehefrau bzw. meiner Freundin haben. Ich habe es zwar schonmal gesagt, aber ich finde es tol das wir nun so ein leben führen und vor allem jeder seine Rolle mag und liebt so wie sie ist.Ehefrau Juliana: Das stimmt. Ich hätte das im Nachhinein früher niemals für möglich gehalten.Ehemann Marc: Ich auch nicht, auch wenn ich es mir irgendwie schon immer so gewünscht habe.Bull Frank: Ist ja jetzt auch egal. Du fickst einfach jetzt Gummipuppen und bist froh. Ich deine Frau und bin froh und deine Frau ebenso.Ehefrau Juliana: Frank du Poet.Bull frank: Also wir gehen dann mal.Ehefrau Juliana: Bis dann Marc. Ich liebe dich….

Die Badehose, 11. Teil

Anal

Die Badehose, 11. TeilJonas und ich lagen nach der Aktion in der Umkleide und anschließend dem Treffen mit Phillip und Oleg unter der Dusche noch einige Zeit auf unserer Decke und genossen die Sonne. Ich konnte mich die ganze Zeit nicht an Jonas satt sehen, der mit meiner Badehose einen äußerst leckeren Anblick darbot. Ich konnte nicht anders und musste ihn die ganze Zeit auf seinen Hintern gucken wenn er auf dem Bauch lag. Der er fast die ganze Zeit eine Latte in der knappen Badehose hatte, lag er ohnehin fast nur auf dem Bauch. Doch auch wenn er sich umdrehte, wurde es nicht besser. Dann hatte ich freien Blick auf sein ganzes Paket, das er schamlos zur Schau stellte. Auch einige andere Besucher kamen nicht umhin, Jonas seinen Körper zu bestaunen. Ich konnte den ein oder anderen sehen, der es nicht schaffte an ihm vorbei zu sehen. Ich stellte mir vor, was die Leute wohl denken würden, als sie Jonas bestaunten. Meistens handelte es sich dabei um Jungs. Aber auch ein paar Männer schauten sich ein wenig länger nach Jonas um. Verdenken konnte ich es ihnen nicht, denn ich hatte mich selbst ziemlich in meinen besten Kumpel verguckt. Es war mittlerweile schon fast 16.00 Uhr, als Jonas und ich beschlossen dass es für heute reichen sollte. Also machten wir uns wieder auf den Weg zu den Umkleiden. Wir waren fast angekommen, als mein Herzschlag mal wieder kurz aussetzte. Vor den Umkleiden stand Christian mit dem jungen Bademeister, der heute Aufsicht hatte. Ich wurde sicherlich wieder rot, als wir uns ihnen näherten. Schon sah mich nun auch Christian und ich konnte ein Lächeln auf seinem Gesicht erkennen. Das beruhigte mich dann doch ein wenig, da ich nicht wusste, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte.  „Hallo Lukas.”, sprach er mich gleich an. „Wie geht’s dir?” „Hi Christian. Alles bestens. Was machst du hier draußen. Gar nicht mehr am Trainieren?” „Ich habe für heute Schluss gemacht. Das ist übrigens mein Mannschaftskamerad Tobias. Wir Trainieren zusammen für das Turmspringen und machen ab und zu mal den Bademeister hier. Und wer trägt da deine Badehose? Die passt ihm aber auch wie angegossen.”  Mist. Ich wurde sicherlich wieder rot wie eine Tomate. Natürlich hatte sofort gesehen, dass Jonas die Badehose an hatte, die er mir gestern gegeben hatte. „Aber vorhin hast du doch die Badehose angehabt.”, entgegnete nun Tobias. „Hab euch nämlich die ganze Zeit beobachtet, als ihr im Schwimmbecken wart. Dachte schon, dass ich euch verwarnen muss, weil ihr auch die anderen Gäste belästigt habt. Aber dann seit ihr kurze Zeit später eh nach draußen gegangen. Zumindest dein Kumpel. Wie heißt du überhaupt?”, fragte er direkt an Jonas gerichtet. „Ich heiße Jonas und gehe mit Lukas in eine Klasse. Zusammen Fußball spielen wir auch.”. Dabei streckte er seine Hand aus, um sie Tobias zu reichen. Beide reichten sich ihre Hände und hielten sie ziemlich lange. Ich hatte den Eindruck, dass vor allem Tobias die Hand nicht von Jonas trennen konnte. Tobias war ungefähr so groß wie Christian und war auch ähnlich gebaut. Er hatte nur eine kurze weiße Short an, sonst nichts. Auch er hatte ordentlich Muskeln an seinem Körper. Genau wie Christian war er vollkommen unbehaart, sah man von seinen dunkelblonden Haaren auf dem Kopf ab. Ich fragte illegal bahis mich sofort, ob er etwa auch ein so großes Teil wie Christian hatte und starte ihm auf seine Beule in der Hose. Christian muss etwas bemerkt haben, denn als ich wieder zu ihm schaute, grinste er mich an und zwinkerte mir zu. Ich musste mal wieder trocken schlucken. Christian muss irgendetwas im Sc***de geführt haben. Er grinste bis über beide Backen und tuschelte mit Tobias etwas, der daraufhin auch breit grinste.  „Was macht ihr noch so? Ich habe für heute Schluss gemacht und Tobias macht jetzt auch Feierabend.” „Wir wollten nachher noch zu einem anderen Kumpel. Den seine Eltern sind nicht da, sondern auf Geschäftsreise.”, sagte ich zu den Beiden. „Heißt der Typ etwa Phillip?”, fragte uns Christian. „Ja. Aber woher weißt du das?”, fragte Jonas mit stockender Stimme.  „Weil seine Mutter meine Schwester ist.”, grinste uns Christian an. „Miene Eltern haben halt ziemlich früh angefangen. Und dann haben sie noch Mal nachgelegt nach 16 Jahren. Und meine Schwester war auch erst 18, als sie Phillip bekommen hat. Ist denn mein Neffe auch noch da? Den hab ich vorhin auch gesehen, als er Richtung Umkleide gegangen ist. Kurz nachdem ihr dahin verschwunden seit, wie mir Tobias berichtet hat.” „Der ist schon nach Hause gegangen.”, erklärte ich sofort. Ich wusste nicht, wo das ganze noch hinführen würde. Was führte Christian im Sc***de.  „Ich glaube, dass ich meinem Cousin nachher noch einen Besuch abstatten werde. Wie sieht es aus Tobi. Wollen wir noch auf den kleinen Bengel aufpassen?” Das dabei sein Paket leicht aufzuckte, konnte ich aus meiner Position genau beobachten. Auch bei seinem Kumpel Tobias schien es mir so, dass die enge weiße Short schon mehr ausgefüllt war als am Anfang unseres Gesprächs. „Ich bring dann auch ne Badehose für deinen Kumpel mit.”, grinste Christian uns beide an. Ich muss gestehen, dass mir die Sache erst ein bisschen unangenehm war. Doch je mehr ich mich mit dem Gedanken anfreundete, dass Christian mit seinem Kumpel vorbei kommen würde, ließ meinen Prügel ebenfalls wieder zucken. „Sagt aber Phillip nicht, dass ich noch vorbei komme. Tut einfach so, als wenn ihr von nichts wüsstet. Den Rest erledigen wir dann.” Nun war es wieder Jonas der mit großen Augen zu Christian guckte. Wussten die Beiden bescheid, dass wir es getrieben haben. Der letzte Funke Zweifel wurde beseitigt, als Tobias meinte: „Brauchst gar nicht so zu gucken. Das ihr es euch in der Kabine heftig besorgt habt, war fast bis auf den nächsten Gang zu hören. Ich musste mich echt beherrschen, nicht die Kabine zu stürmen. Und als ich dann auch noch die beiden Jungs gesehen habe, die in die Nachbarkabine verschwunden waren, hab ich Christian geholt. Eigentlich wollte ich euch beide überraschen, aber als Christian unter die Kabinenwand geschaut hatte, konnte er die Badehose sehen, die er deinem Kumpel gestern geschenkt hatte.” Jonas stand immer noch ein Fragezeichen im Gesicht. „Christian ist der Typ der mich vor dir schon mal aufgebockt hat.” Jonas ging ein Licht auf. Zwar schaute er immer noch, als wenn er gerade Probleme hatte, dass alles zu verarbeiten, doch langsam kam er dahinter. „Dein erstes Mal war gestern mit Christian?” „Ja. Er ist dir nur kurz zuvor illegal bahis siteleri gekommen.”  „Schade. Aber da hätte ich auch nicht widerstehen können.”, war alles was Jonas noch dazu sagte. Das brachte wieder ein breites Grinsen in die Gesichter der beiden 19jährigen Schwimmer. Zu allem Überfluss merkte ich, wie es sich in meiner Hose wieder regte. Ein kurzer Blick in die Runde und ich konnte erkennen, dass es den anderen auch nicht besser ging. Vor allem Jonas und Tobias boten einen verschärften Anblick. Da Jonas die enge Badehose anhatte, konnte er seinen mittlerweile wieder Steifen nicht verbergen. Die Spitze konnte gerade so vom Bund der Hose im Zaum gehalten werden. Der Prügel stakte ihm nach links in der Schenkelbeuge und zuckte dabei unentwegt. Auch bei Tobias konnte die enge weiße Short seinen Prachtriemen nicht verbergen. Sein Teil baute ein Zelt, das ebenfalls nicht von schlechten Eltern war. Als wenn er meine Gedanken lesen konnte, grinste er mich an und meinte nur: „Der ist zwar nicht beschnitten, aber dafür fast so groß wie Christians.” Ich musste trocken schlucken und wurde sicherlich mal wieder rot. Man war ich so einfach zu durchschauen? Ich konnte den ganzen Tag nur an Schwänze denken und nun stand ich im Freibad in den Umkleiden und unterhielt mich mit zwei jungen Männern und meinem besten Kumpel über steife Schwänze, als wenn es das natürlichste der Welt wäre. Gestern dachte ich noch nicht mal an andere Jungs und heute hatte sich das Blatt vollkommen gewendet.  „Also entweder gehen wir jetzt zu viert nach hinten in den Privatbereich, oder ich spritz mir gleich in die Hose. Wie wär`s. Habt ihr noch mal Bock vor heute Abend loszulegen? Ich hab den Schlüssel und wir sind ungestört.”  Dabei hielt Tobias den Schlüssel schon vor unsere Augen. Ich wusste zwar nicht was Jonas dachte, aber bei mir hatte es Tobias schon geschafft, als er die Bemerkung mit seiner Schwanzgröße raus gelassen hatte. Ein Blick zu Jonas reichte aber, um mir zu zeigen, dass er jetzt auch zu allem bereit war. Sein Blick war schon irgendwie glasig vor Geilheit und sein Schwanz zuckte immer noch in der engen Badehose.  „Ich hab ne Idee.”, meldete sich Christian wieder. „Drinnen ist Feierabend und ich hab vorhin noch die Sauna angemacht. Da können wir uns ungestört aufhalten, wenn ihr wollt.” Seine Stimme brach sich fast, als er uns den Vorschlag machte. Mir war eh alles egal, Hauptsache ich konnte den Druck auf meinem Schwanz loswerden. Ich stimmte zu und auch Jonas war einverstanden. Wir gingen gleich nach hinten durch die Umkleiden, wo Tobias eine Tür aufschloss. Sofort waren wir im Innenbereich der Halle. Tobias ging rasch voran und blickte sich einige Male über seine Schulter nach hinten. In der Mitte gingen Jonas und ich und Christian bildete das Schlusslicht. Wir gingen durch verschiedene Gänge, die mit jeder Menge Rohren versehen waren. Hier und dort zischte es ein wenig und schließlich kamen wir wieder an eine Tür. Schon waren wir im hinteren Bereich des Hallenbades. Noch mal durch einen dunklen Gang und schon waren wir im Saunabereich des Hallenbades. „Kommt hier denn keiner mehr hin?”, fragte Jonas. Anscheinend reichte es ihm aus, an einem Tag und bei einer Nummer mit einem Boy gleich von zwei Pärchen canlı bahis siteleri erwischt zu werden.  Christian und Tobias lachten beide. „Hier kann keiner mehr rein kommen. Ich habe die Türen verschlossen und habe den einzigen Generalschlüssel.”, lachte Tobias.  Wir standen im Umkleidebereich zu den Saunen. Tobias machte den Anfang und fing an, sich sein Muskelshirt über den Kopf zu ziehen. Wie ich vorher schon vermutet hatte, war sein ganzer Oberkörper mit fein definierten Muskeln übersäht. Genau wie Christian hatte er einen verschärften Waschbrettbauch und muskulöse Brüste. Nicht ein Härchen war auf seinem Oberkörper zu sehen.  „Na los. Die Sauna läuft schon.”, sagte er nur kurz und machte sich daran auch seine enge Short über die Hüften zu streifen. Darunter kam erst noch eine enge weiße Badehose zum Vorschein, die von seinem steifen Schwanz schon fast gesprengt wurde. Man der muss ja auch ziemlich geil sein, dachte ich mir. Aber ich hatte ja auch schon wieder ein Rohr. Also fing ich ebenfalls an, mir die Badeshort von Jonas über meine Hüften zu streifen. Ich war der erste der vollkommen nackt vor der Sauna stand. Doch nicht lange und schon folgten mir die anderen. Schließlich waren wir alle vollkommen nackt und jeder konnte einen steifen Prügel vorweisen, der vor Freude schon wieder zuckte.  „Wir brauchen noch Handtücher.”, meinte Christian und ging kurz um die Ecke. Schon kam er mit vier großen Handtüchern wieder. Jeder erhielt ein von ihm und schon ging es los. Natürlich mussten wir uns noch kurz abduschen. Das war für mich die Gelegenheit Tobias sein Teil noch mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie er bereits versprochen hatte, konnte er auch mit einem netten Geschoss aufwarten. Zwar war es nicht ganz so lang wie das Teil von Christian mit 23 Zentimetern, aber konnte stolze 21 Zentimeter steifes Schwanzfleisch vorweisen. Vom Umfang her schienen sich die beiden Raketen der Schwimmer nichts zu nehmen. Auch Tobias hatte gestutztes Schamhaar.  „Schon mal in ner Sauna gewesen?”, fragte Christian. Ich schüttelte den Kopf, da ich nicht mehr klar denken und sprechen konnte. Ich war dabei es mit drei Typen in einer Sauna krachen zu lassen. Ich war echt nur noch auf Schwänze fixiert und auch mein Loch zuckte vor geiler Erwartung. Ich war mir nämlich sicher, dass ich noch in der Sauna wieder einen verbraten bekommen würde. Schlagartig wurde mir klar, dass auch Jonas womöglich sein erstes Mal vor sich hatte. Ich schaute mir Jonas noch mal an. Aber auch der schien wie auf einem anderen Planeten. Er blickte hektisch von einem Schwanz auf den anderen und auch immer wieder in die Gesichter von uns anderen Jungs. Dabei knetete er langsam seinen eigenen Schwanz, der inzwischen wieder vollsteif war.  „Nettes Teil.”, sagte Christian an Jonas gewand, „Aber was hältst du von dem hier?”. Dabei wedelte er mit seiner Latte vor Jonas Augen. Ich konnte erkennen, dass es Jonas nicht lassen konnte den Blick vom Monsterprügel zu nehmen.  „Der sieht voll Geil aus.”, brachte er nach einer ganzen Weile hervor.  „Na dann komm mal mit in die Sauna. Da zeig ich dir mal, was der so alles kann.” Damit war klar, dass sich Christian mit Jonas befassen würde. Ich war fast erleichtert. Denn ich wusste von gestern dass Christan zwar einen Mörderschwanz hatte, er aber damit nicht brutal umging. Sollte er versuchen Jonas zu ficken, war ich mir sicher dass er in guten Händen war. Auch Tobias und ich verständigten uns mit Blicken kurz, schon folgten wir den Beiden in die Sauna. ………….

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Jungschwanz beim Porno verführtDas Klingeln schreckt Gabi unter der Dusche auf, die sie sich soeben gönnt. Schnell wirft sie sich den Bademantel über, da es schon wieder schellte. Etwas missmutig öffnete sie die Tür und vor ihr steht Mike, der Sohn ihrer Freundin. 19 Jahre, schlaksig und wie immer etwas schüchtern. „Meine Mam meinte, du wartest auf die DVD und bat mich sie dir vorbeizubringen“. „Na dann komm rein, du willst doch bestimmt was trinken und die DVD können wir uns auch gleich ansehen“.Im Wohnzimmer legt sie die DVD ein, sie kennt ja den Inhalt, aber irgendwas reizt sie, das auch Mike zu zeigen. Schon nach den ersten Sekunden begreift Mike, dass er hier einen privaten Porno zu sehen bekommt und dass neben Gabi auch noch seine Mutter beteiligt ist. Zwei nackte Frauenkörper liegen verschlungen auf dem Bett und von Minute zu Minute wird es heißer zwischen illegal bahis den beiden. Auch die Aufnamhen werden immer deutlicher denn die Kamera fängt ein, wenn sie sich ihre Mösen streicheln oder lecken.„Das hätte ich nicht gedacht, seid ihr etwa…“ doch das spricht er nicht aus. Gabi lacht. „Wir müssen doch nicht gleich lesbisch sein um Spaß zu haben. Du wirst noch sehen, wir können auch anders“. In der Zwischenzeit läuft der Film weiter und plötzlich spricht seine Mam in die Kamera: „Hat der Kameramann keine Lust mit zu machen?“. Es gibt keine Antwort, aber dafür einen Schnitt im Film und die nächste Aufnahme ist von oben über einen flachen Bauch auf einen wippenden Schwanz der sich auf das Bett zu bewegt. Dann wippt er vor den beiden Frauen, die ihm kichernd erwartet haben. „Was für ein Prachtstück“, meint Mike’s Mutter und umfasst ihn nicht illegal bahis siteleri nur, sondern leckt mit der Zunge über seine Eichel. Dann beginnt ein sich gegenseitig bedienen, immer wieder wechselt der Schwanz von Mund zu Mund. Mike hat längst Raum und Zeit verloren und befreit seinen harten Schwanz aus seiner Hose und beginnt zu wichsen.Da hört er die leisen Worte neben sich, lass das mal meine Aufgabe sein. Als er aufschaut, steht Gabi neben ihm, ohne Bademantel und in voller Blüte. 41 Jahre ist sie alt. „Oh Mann, du siehst in Natur noch geiler aus als auf dem Bildschirm“, stotterte Mike und schaut zu, wie Gabi seinen Schwanz in Erregung bringt. bei: makix.org „Die Sau, das ist doch Ben aus meiner Klasse“, flucht er als er zum ersten Mal den Mann erkennen kann, als er sich auf das Bett legte und seine Mutter begann ihn zu besteigen“. „Ist canlı bahis siteleri das nicht egal, wer mit wem Spaß hat, oder willst du mit mir nicht auch Spaß haben?“. „Aber ausgerechnet Ben, der immer damit prahlt, er würde alle flachlegen“.Gabi beendet die Diskussion und setzt sich auf seinen Schoß, so dass sein Schwanz zwischen den Beinen hervorlugt und fragt „Was ist willst du oder willst du nur staunen?“. Da er aber immer noch zu schüchtern ist übernimmt sie die Handlung und schiebt seinen Schwanz in ihre Möse. Auf dem Bildschirm flimmert in der Zwischenzeit der Film weiter und immer wenn sie sich auf Ben abwechseln und seine Mam an der Reihe ist, wird Mike heftiger und Gabi merkt, dass ihn das besonders erregt.Ben spritzt im Film ab und die drei Körper beruhigen sich. „Das war lange noch nicht alles, aber dann wollte kein mehr die Kamera halten, sagte sie lächelnd. Mike schnaufte nur noch dazu und betrachtet den Fick als Hochleistungssport, so dass Gabi ihm ab und zu mit einem gekonnten Kniff bremse konnte. Doch irgendwann platzte es auch aus ihm heraus und er überschwemmte sie mit seinem Sperma.

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